M.O.W. geht am Sonntag an den Start

Noch wenige Tage, dann startet die M.O.W. 2016: 412 Aussteller aus 38 Nationen präsentieren fünf Tage lang ihre Möbel-Innovationen für den Möbelkonsum. Erwartet werden professionelle Einkäufer aus ganz Europa – Einkaufsverbände, Filialisten, konventionelle Möbelhändler, Studios, SB/Discounter, Junges Wohnen-Häuser, Versender, Bau- und Heimwerkermärkte, Food- und Nonfood- Vermarkter sowie Onliner.

Auf über 80.000 qm dreht sich vom 18. bis 22. September im ausgebuchten Messezentrum Bad Salzuflen alles um Möbel: Konsumorientierte Sofas, Sessel und Schlafsofas in der kompletten Bandbreite von SB bis Design, eine große Auswahl an Systemprogrammen und Einzelmöbeln fürs konventionelle Einrichten, Neuheiten für Junges Wohnen sowie SB/Discount. Wohnwände sowie Medien- und TV-Möbel fürs Wohnzimmer. Kleiderschränke, Betten und Boxspring in allen Preislagen. Speisezimmer mit einer großen Auswahl an Tisch- und Stuhlsystemen. Außerdem Badmöbel von Einstieg bis Hochwert sowie Dielenmöbel, Schuhschränke und Einzelmöbel in allen Ausführungen von Folie über Lack bis Massivholz und Baby-/Kind- und Jugendmöbel zum Spielen, Lernen, Relaxen und Schlafen. Und: Massivholzmöbel für alle Wohnbereiche von Diele bis Bad.

Die Anzahl der neuen Produkte, Sortimente und Konzepte, mit denen die 412 M.O.W. Aussteller aufwarten, ist riesig. Ebenso die Stilvielfalt von Skandinavisch bis Retro. Im Messezentrum Bad Salzuflen zeigt sich ein weltweites Angebot fürs Wohnen. Das macht die M.O.W. als Beschaffungsmarkt für alle Möbel-Vertriebsformen so spannend. Zielkunde der M.O.W. ist jeder, der professionell Möbel vermarktet: Einkaufsverbände, Filialisten, konventionelle Möbelhändler, Studios, SB/Discounter, Junges Wohnen-Häuser, Versender, Bau- und Heimwerkermärkte, Food- und Nonfood-Vermarkter sowie Onliner.

NRW-Wirtschaftsminister zu Gast

Als Europas größte Möbelmesse im Herbst hat die M.O.W. weitreichende Bedeutung. Die Mitte des Marktes, die die M.O.W. bewegt, ist milliardenschwer. Auf 32,6 Mrd. Euro Jahresbruttoumsatz kam allein der deutsche Möbelhandel 2015. Rund 2 Mrd. Euro brutto, also gut 6% des Gesamtumsatzes, wurden nach BVDM im letzten Jahr online umgesetzt.

Für dieses Jahr stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum: das Plus im Baugewerbe, die steigende Anschaffungsneigung und positive Verbraucherstimmung zahlen unter anderem darauf ein. Die Bedeutung der Branche und der M.O.W. unterstreicht auch NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit seinem Messebesuch am Mittwoch.

Der Messeveranstalter und die 412 Aussteller aus 38 Ländern hoffen auf eine rege Frequenz von Einkäufern aus allen Teilen Europas! Mit Händlern aus 59 Nationen registrierte die M.O.W. 2015 fast 30% internationalen Besuch.

Weitere Informationen:

www.mow.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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