Deutsche Bank in Münster 2014: stark im Markt

„Wir haben unsere Marktposition hier in Münster und der Region auf hohem Niveau und in einem wettbewerbsintensiven Umfeld eindrucksvoll behauptet und weiter ausgebaut“, sagte Werner Oesterschlink, Sprecher der Geschäftsleitung und Marktgebietsleiter Firmenkunden Deutsche Bank Münster.
„Wir haben unsere Marktposition hier in Münster und der Region auf hohem Niveau und in einem wettbewerbsintensiven Umfeld eindrucksvoll behauptet und weiter ausgebaut“, sagte Werner Oesterschlink, Sprecher der Geschäftsleitung und Marktgebietsleiter Firmenkunden Deutsche Bank Münster.

Geschäftsvolumen im Stadtgebiet Münster überspringt erstmals Marke von 2 Milliarden Euro / Nachfrage nach Fonds und Aktien steigt / Schub durch Digitalisierung / Gefragter Mittelstandspartner

Die Deutsche Bank in Münster blickt hochzufrieden auf das Geschäftsjahr 2014. Prägende Themen seien 2014 die niedrigen Zinsen, schwankende Märkte, aber auch die verbreitete Zuversicht der Privat- und Firmenkunden gewesen. Oesterschlink sieht die Deutsche Bank im Wettbewerb gut gerüstet. „Denn wir bieten Beides: Internationalität und regionales Know-how. Als weltweit tätige Universalbank wie als Wirtschaftsunternehmen hier im Münsterland sind wir für unsere Kunden als globale Hausbank aktiv.“

Innovativ im Netz – persönlich vor Ort

Die voranschreitende Digitalisierung berge sowohl für die Privat- und Firmenkunden als auch für die Deutsche Bank selbst enorme Chancen, erklärten Frank Strumann, Marktgebietsleiter Privatkunden, und Oliver Kampmeyer, seit 1. November 2014 neuer Filialdirektor der Deutschen Bank in Münster-Stubengasse: „Wir treiben die Digitalisierung des Bankgeschäfts mit innovativen Services weiter voran, weil es dem Lebensstil und Alltag unserer Kunden entspricht. Die Bank, unsere Berater und unsere Kunden spüren hier einen ungeheuer positiven Schub.” Digitalisierung bedeute für die Kunden: Zugang zu ihrer Bank und zu deren Leistungen, und zwar an dem Ort, zu der Zeit und in der Intensität, in der der Kunde es wünsche. Zugleich betonten Strumann und Kampmeyer: „Die Kunden erwarten von der Deutschen Bank in Münster gleichzeitig regionale Nähe, kompetente persönliche Ansprechpartner und ausgezeichnete Beratung.“

Gefragtes Fachwissen

Angesichts von Null-Zinsen für risikoarme Anlagen kehrten 2014 mehr und mehr Kunden an die Kapitalmärkte zurück – und bauten Strumann zufolge auf das Fachwissen der Berater der Deutschen Bank: „Eine besondere Stärke der Deutschen Bank war und ist ihr Wertpapier-Know-how. Im 3. und 4. Quartal des vergangenen Jahres hatten wir hier den höchsten Volumenszuwachs in der Geschichte unseres Privatkundengeschäfts.“

Zugleich verwies Oesterschlink auf das sich erfolgreich entwickelnde Mittelstandsgeschäft. Die Neuaufstellung Ende 2013 zeige sichtbare Erfolge: „So haben wir 2014 im breiten Mittelstand, um den sich viele Institute intensiv bemühen, deutschlandweit unter dem Strich rund 10.000 neue Geschäfts- und Firmenkunden hinzugewonnen – 275 davon allein Münster. Gute Nachrichten auch von der Kerndisziplin des Firmenkundengeschäfts: Die Kreditvergabe durch die Deutsche Bank stieg um fast 10 Prozent.”

Deutsche Bank – erfolgreich in Münster

2014 war für das Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank in Münster ein Jahr soliden Wachstums. Das Geschäftsvolumen lag Ende vergangenen Jahres im Marktgebiet bei rund 4,2 Mrd. Euro und im Stadtgebiet Münster bei gut 2 Mrd. Euro – das sind jeweils neue Höchststände. Das Depotvolumen im Marktgebiet stieg auf 1,3 Mrd. Euro, im Stadtgebiet belief es sich auf 664 Mio. Euro. Das Baufinanzierungsvolumen im Marktgebiet kletterte auf gut 1,3 Mrd. Euro, 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr. In Münster sind es 506 Mio. Euro, ein Plus von 3,7 Prozent. Zum Jahresende 2014 betreute die Deutsche Bank im Marktgebiet rund 110.000 Privat- und Firmenkunden, davon gut 38.000 im Stadtgebiet Münster.

Globale Hausbank für anspruchsvolle Firmenkunden

Ein zufriedenes Fazit im Geschäft mit den größtenteils international tätigen, großen Firmenkunden in der Region zog auch Ralf Blom, in der Region verantwortlich für German Large Corps (GLC). „Als einziges deutsches Institut verfügen wir über ein Niederlassungsnetz in mehr als 70 Ländern. Gerade weil Märkte und Menschen so verschieden sind, ist es wichtig, dass man internationale Bankgeschäfte nicht nur aus Deutschland heraus betreibt. Zudem bieten wir unseren Kunden weltumspannendes Kapitalmarkt-Research“, betonte Blom. Im Münsterland sei die Deutsche Bank ein starker und zuverlässiger Partner – ob bei länderübergreifenden Finanzierungsstrategien und Risikomanagement, der Zahlungsabwicklung in chinesischen Renminbi, im M&A- und Kapitalmarktgeschäft oder der Finanzierung des öffentlichen Sektors.

Wealth Management weiter im Aufwind

Das Geschäft der Deutschen Bank mit vermögenden Privatkunden, Familienverbünden und Institutionen in der Region floriert weiter: „Im Geschäftsjahr 2014 verwalteten wir in Deutschland rund 100 Mrd. Euro – 2013 waren es noch 90,5 Mrd. Euro“, sagt Manfred Petermann, Deutsche Asset & Wealth Management Region Bielefeld. Und hier in der Region ist der Geschäftsbereich um mehr als 790 Mio. Euro bzw. 23 Prozent bei Kundengeldern gewachsen. Petermann äußerte sich zufrieden: „Wir sind Vermögensverwalter aus Überzeugung. Seit 2008 hat sich das Volumen in unserer Vermögensverwaltung verdreifacht. Wir bieten unseren Kunden als einziger deutscher Wealth Manager das gesamte Spektrum an. Neben der klassischen Vermögensverwaltung agieren wir als professioneller Stiftungsberater, sind strategischer Dialogpartner bei der Nachfolgeplanung und gerne auch erster Ansprechpartner im Kreditgeschäft.“

Gelebte gesellschaftliche Verantwortung – auch in Münster

Mit einem Fördervolumen von rund 80,5 Mio. Euro im Jahr 2014 zählen die Deutsche Bank und ihre Stiftungen weiterhin zu den engagiertesten Unternehmensbürgern weltweit. Insgesamt engagierten sich rund 17.000 Mitarbeiter als Corporate Volunteers und investierten 190.000 Stunden, um soziale Projekte zu unterstützen. Auch in Münster widmen sich zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bank sozialen Projekten. „Im vergangenen Jahr beispielsweise unternahmen wir einen Tagesausflug mit einer Gruppe behinderter Menschen aus dem
St. Vinzenz-Hospital in Rhede. Höhepunkt war eine Bootsfahrt mit dem Solarschiff Solaris auf dem Aasee“, so Oesterschlink.

Auch in diesem Jahr soll das soziale Engagement weiter ausgebaut werden: So ist eine Typisierungsaktion mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Verein Horizont in Weseke geplant, der krebskranke Kinder unterstützt. „Weiterhin werden wir im Rahmen des diesjährigen Social Days an den Highland Games in Bad Iburg teilnehmen. Mit dieser Veranstaltung unterstützen wir die Initiative Kijuba der Osnabrücker Krebsstiftung“, machte Oesterschlink deutlich.

Darüber hinaus ist die Deutsche Bank bereits seit zehn Jahren Partner der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“. Gemeinsam mit ihr veranstaltet die Deutsche Bank den bundesweiten Innovationswettbewerb ‚Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen‘. Mehr als 2.700 Preisträger wurden bislang ausgezeichnet, einige davon auch im Münsterland. 2015 wurde der Wettbewerb unter dem Jahresthema „Stadt. Land. Netz! – Innovationen für eine digitale Welt“ ausgeschrieben.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

m.press@press-medien.de
www.press-medien.de

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