Automobilindustrie braucht neue Schwerpunkte

Ärger bei der Parkplatzsuche? Dagegen hat die Automobilindustrie der Zukunft etwas (Foto: Hans/pixabay)
Ärger bei der Parkplatzsuche? Dagegen hat die Automobilindustrie der Zukunft etwas (Foto: Hans/pixabay)

Münster. Vernetzung beziehungsweise Connectivity ist einer der wichtigsten Trends  in der Automobilindustrie. Mit zahlreichen Vorteilen, sagt BERESA-Geschäftsführer Thomas Ulms: Sei es, dass ein Auto das andere über eine freie Parklücke informiert. Oder dass bei Diebstahl nachvollzogen werden kann, wo sich ein gestohlener Wagen momentan befindet. Beim Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster im Hause der Automobil-Handelsgruppe ging es um die Zukunftsfelder für ein umfassendes Mobilitätsangebot. Kurz: CASE. Automobilindustrie braucht neue Schwerpunkte weiterlesen

Metallveredeler Maffei entlastet die Umwelt

Maffei aus Iserlohn spart Ressourcen
Maffei aus Iserlohn gewinnt Chromsäure zurück und spart so Rohstoffe und Wasser ein. (Foto: Thaliesin/ pixabay)

Iserlohn. Mithilfe eines neuen Spülkonzepts gewinnt der Metallbearbeitungsbetrieb Johann Maffei aus Iserlohn heute Chromsäure zurück und spart so Rohstoffe und Wasser ein. Unterstützung bei der Planung und Umsetzung erhielt das Unternehmen von der Effizienz-Agentur NRW, dem Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen.

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WindRegion Münsterland im Aufwind

Für die WindRegion Münsterland: CDU-Repräsentanten und Partnerunternehmen (Foto: EWG Rheine)
Für die WindRegion Münsterland: CDU-Repräsentanten und Partnerunternehmen (Foto: EWG Rheine)

Rheine. Wie sehen die zukünftigen Rahmenbedingungen für Windenergie auch im Münsterland aus? Um über die entsprechenden Aussagen im NRW-Koalitionsvertrag zu diskutieren, hatte die WindRegion Münsterland die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Andrea Stullich (Rheine) und Henning Rehbaum (Kreis Warendorf und wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion) nach Rheine eingeladen. WindRegion Münsterland im Aufwind weiterlesen

Maßnahmenpaket für das Zukunftskonzept 2025

Postfossile Mobilität ist ein Aspekt vom Zukunftskonzept 2025
Eine Möglichkeit postfossile Mobilität zu fördern sind zum Beispiel E-Bikes. So wurde dieses Jahr auch in der Stadt Siegen ein E-Bike-sharing Angebot gestartet. ( Foto: sipa/ pixabay)

Lippe. Mit dem Zukunftskonzept 2025 möchte Landrat Dr. Axel Lehmann die Weichen stellen, damit Lippe bereit für die Herausforderungen der Zukunft ist. Das Zukunftskonzept selbst wurde im März dieses Jahres beschlossen, nun wurden 31 Maßnahmen im Kreistag verabschiedet, die die Entwicklung der Region aktiv voranbringen sollen.

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WELTEC BIOPOWER baut Anlagengröße in Frankreich aus

WELTEC - Bretonische Biogasanlage wird auf 500 Kilowatt aufgestockt
Der Biogasanlagenhersteller WELTEC BIOPOWER nimmt derzeit gemeinsam mit dem französischen Partner WELTEC Agripower ein Erweiterungsprojekt in Iffendic (Bretagne) in Betrieb. (Foto: WELTEC)

Iffendic. Der Biogasanlagenhersteller WELTEC BIOPOWER nimmt derzeit gemeinsam mit dem französischen Partner WELTEC Agripower ein Erweiterungsprojekt in Iffendic (Bretagne) in Betrieb. Bereits 2014 wurde in Iffendic bei dem Landwirt eine Biogasanlage gebaut, nun wird diese in der Kapazität verdoppelt. Jetzt erzeugt die Biogasanlage täglich 500 Kilowatt Strom – genug um knapp 1000 Haushalte zu versorgen.

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Wegweiser zum Handwerk 4.0

Auf dem Weg von Handwerk 3.0 nach Handwerk 4.0
Veranstaltung zum Thema „Handwerk 4.0“ am 19. Oktober bei der Brink & Funke GmbH in Rheine (Foto: Pavlofox/ pixabay)

Rheine. Mit welchen Maßnahmen Betriebe Rohstoffe und Energie im Produktionsprozess einsparen können, darüber informiert die Effizienz-Agentur NRW gemeinsam mit der HWK Münster, der IHK Nord Westfalen und dem Münsterländer Bezirksvereins des VDI im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kostensenkung durch Ressourceneffizienz“. Am 19. Oktober macht die Reihe mit der Veranstaltung ‚Ressourceneffizient durch Digitalisierung – auf dem Weg von Handwerk 3.0 nach Handwerk 4.0‘ bei der Tischlerei Brink & Funke in Rheine Station.

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technotrans strebt Rechtsformwechsel an

Nächste Schritte: technotrans will eine SE werden (Foto: technotrans)
Nächste Schritte: technotrans will eine SE werden (Foto: technotrans)

Sassenberg. Die technotrans AG will ihre Rechtsform im kommenden Jahr von einer Aktiengesellschaft (AG) in eine Societas Europaea (SE) ändern. Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats am Montag beschlossen, mit den hierfür erforderlichen Vorbereitungen zu beginnen. Über die Umsetzung wird nach den derzeitigen Planungen die nächste ordentliche Hauptversammlung am 18. Mai 2018 befinden. Für Aktionäre ergeben sich aus dem Rechtsformwechsel allenfalls marginale Veränderungen. technotrans strebt Rechtsformwechsel an weiterlesen

Deponie Hellsiek in Detmold mit Sonnenkraftwerk

Südlicher Bereich der Deponie mit teilweise bereits fertiggestellten Bereichen.
Südlicher Bereich der Deponie mit teilweise bereits fertiggestellten Bereichen. Am Rand des Deponiekörpers wurden Betonfundamente anstatt Rammpfosten als Tragwerk für die Dachkonstruktion verwendet. Foto: Abfallbeseitigungs-GmbH Lippe

Detmold. Jede Abfalldeponie benötigt eine gesetzlich vorgeschriebene Abdichtung, um Sickerwasser zu minimieren. Im Kreis Lippe hat die Abfallbeseitigungs-GmbH Lippe mit ihren Partnern nun zum zweiten Mal einen zukunftsweisenden Weg eingeschlagen: Die Deponie Hellsiek in Detmold wird seit neuestem von einem Sonnenkraftwerk bedeckt. Damit versorgt sie rechnerisch fast 2.000 Vier-Personen-Haushalte mit regenerativ erzeugtem Strom.

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Kohleregion Ibbenbüren: Positive Perspektiven nach dem Kohle-Ausstieg

Welche wirtschaftlichen Potenziale wartet die Kohleregion Ibbenbüren auf? Welche guten Aussichten bieten sich ansiedlungsinteressierten Unternehmen hier?
Was im Ibbenbürener und Mettinger Rathaus noch bis Freitag, 6. Oktober, zu besichtigen ist, ist auch das Ergebnis angeregter Diskussionen während der Werkstattwoche. (Foto: Schnittstelle Kohlekonversion / Eva Rammes)

München / Ibbenbüren. Mit welchen wirtschaftlichen Potenzialen die Kohleregion Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen, Münsterland, Kreis Steinfurt) aufwartet, welche guten Aussichten sich ansiedlungsinteressierten Unternehmen hier bieten: Darüber haben sich am Mittwoch, 4. Oktober, die Besucher der Expo Real in München informieren können. Denn Vertreter der Kohlekommunen im nördlichen Münsterland, wo mit dem 31. Dezember 2018 der Ausstieg aus der Steinkohleförderung abgeschlossen sein wird, waren auf Europas größter B2B- Fachmesse für Immobilien und Investitionen mit dabei. Sie zeigten auf, wie dank frühzeitiger gemeinsamer Initiative der Strukturwandel erfolgreich gestaltet werden kann – und bereits wird.

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Ibbenbüren unter den „Top Ten“ beim Papieratlas

Der Deutsche Papieratlas zeigt, dass Ibbenbüren Wert auf Recycling legt (Foto: Deutscher Papieratlas)
Der Deutsche Papieratlas zeigt, dass Ibbenbüren Wert auf Recycling legt (Foto: Deutscher Papieratlas)

Ibbenbüren. Unter den recyclingpapierfreundlichen Städten Deutschlands rangiert Ibbenbüren in den Top Ten! Und zwar mit Platz 9 nur ganz knapp hinter dem weitaus größeren Münster, das an achter Position rangiert. Das Ranking ist das Ergebnis des Deutschen Papieratlas 2017, eines nationalen Städte- und Hochschulvergleichs, in dessen Rahmen diese für ihren vorbildlichen Einsatz von Recyclingpapier ausgezeichnet werden. Als recyclingpapierfreundlichste Kommune konnte sich auf Platz 1 Solingen etablieren. Die recyclingpapierfreundlichste Hochschule findet sich derweil in der unmittelbaren Nachbarschaft Ibbenbürens – nämlich in Osnabrück. Ibbenbüren unter den „Top Ten“ beim Papieratlas weiterlesen