Dr. Christoph Harrach steht im Außenbereich des Campus Höxter vor grünen Pflanzen und einem roten Hintergrund.
Dr. Christoph Harrach koordiniert das Projekt Gemeinwohl-Campus Höxter. Mehr als 20 Absichtserklärungen unterstreichen das Interesse externer Akteure. Foto: TH OWL

Gemeinwohl-Campus soll Standort Höxter der TH OWL stärken

Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe richtet ihren Standort Höxter strategisch neu aus. Mit dem geplanten Gemeinwohl-Campus will die Hochschule Transfer, Kooperation und gesellschaftliche Innovation stärker bündeln.

Der Campus soll Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft enger zusammenbringen. Im Fokus stehen Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Digitalisierung, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und soziale Teilhabe.

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Krankenhaus Lübbecke mit Parkhaus und Beschilderung im Vordergrund
Goldbeck Parking Services hat am Krankenhaus Lübbecke ein digitales Parkraumkonzept umgesetzt. Foto: Goldbeck

Goldbeck steuert Parkraum am Krankenhaus Lübbecke digital

Am Krankenhaus Lübbecke der Mühlenkreiskliniken übernimmt Goldbeck Parking Services die Bewirtschaftung von knapp 500 Stellplätzen. Das Bielefelder Unternehmen hat dafür ein digitales Parkraumkonzept mit schranken- und ticketlosem Free-Flow-System umgesetzt. Ziel ist ein besserer Verkehrsfluss am Klinikstandort und eine effizientere Nutzung der vorhandenen Flächen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Gruppe von Ausstellern und Fachbesuchern am Gemeinschaftsstand des Kunststoff-Instituts auf einer Kunststoffmesse
Das Kunststoff-Institut bündelt auf der KUTENO und KPA 2026 Unternehmen, Projekte und Forschungsansätze auf einem Gemeinschaftsstand. Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid

Kunststoff-Institut zeigt Innovationen auf KUTENO und KPA 2026

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid präsentiert vom 9. bis 11. Juni 2026 aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen auf der KUTENO und KPA in Bad Salzuflen. Der gemeinsame Messeauftritt bündelt Unternehmen, Projekte und Netzwerke auf dem bislang größten Gemeinschaftsstand des Instituts.

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Tim Brexendorf, Geschäftsführer der VIDEC Data Engineering GmbH, in einem Bürogebäude
Tim Brexendorf, Geschäftsführer der VIDEC Data Engineering GmbH. Foto: VIDEC Data Engineering GmbH

Produktionsdaten als Frühwarnsystem: Wie Industriebetriebe mehr aus ihren Beständen machen

Viele Industrieunternehmen speichern große Mengen an Prozessdaten, nutzen sie im Alltag aber nur unzureichend. Darauf weist die VIDEC Data Engineering GmbH hin. Nach Einschätzung des Unternehmens liegt genau darin ein wirtschaftlicher Hebel: Historische Produktionsdaten könnten helfen, Abweichungen früher zu erkennen, Ausfälle zu vermeiden und Entscheidungen fundierter zu treffen.

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Symbolbild zur Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau mit vernetzter Produktion und digitalen Steuerungssystemen
Die Digitalisierung ist im Maschinen- und Anlagenbau laut VDMA-Umfrage strategisch stärker verankert, zugleich bleiben Organisation und Regulierung zentrale Hürden. Foto: Press Medien

Maschinenbau verankert Digitalisierung strategisch – Hürden liegen vor allem in der Organisation

Die Digitalisierung ist im Maschinen- und Anlagenbau kein Randthema mehr, sondern in vielen Unternehmen strategisch verankert. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des VDMA unter 248 Mitgliedsunternehmen. Demnach sieht sich die Branche digital mehrheitlich mindestens auf Augenhöhe mit dem Wettbewerb, zugleich bremsen vor allem IT-Sicherheit, Change Management, fehlende Ressourcen und regulatorische Vorgaben die weitere Transformation.

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Dr. Florian Hengsbach mit einem 3D-gedruckten Logo aus Stahl des Hochschulverbunds innovation2business.nrw
Dr. Florian Hengsbach mit einem 3D-gedruckten Logo aus Stahl des Hochschulverbunds innovation2business.nrw. Foto: Andrea Bowinkelmann

Neuer Werkzeugstahl aus Paderborn soll 3D-Druck im Werkzeugbau voranbringen

Ein Forschungsteam aus Paderborn hat ein neues Werkzeugstahlkonzept für den 3D-Druck entwickelt und in die Ausgründung Addition GmbH überführt. Der Ansatz soll ein zentrales Problem der additiven Fertigung im Werkzeugbau lösen: die bislang schwierige Verbindung von hoher Härte und guter Wärmeleitfähigkeit. Für den Standort OWL ist das ein Beispiel dafür, wie Werkstoffforschung in industrielle Anwendungen übergeht.

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Geschäftsführer Thomas Kleinegees von Sita hält den TOP 100-Innovator-Preis 2026 in den Händen.
Geschäftsführer Thomas Kleinegees von Sita mit dem TOP 100-Innovator-Preis 2026. Foto: Sita

Sita zum dritten Mal als TOP 100-Innovator ausgezeichnet

Sita aus Rheda-Wiedenbrück ist erneut unter den 100 innovativsten Mittelständlern Deutschlands. Der Hersteller von Flachdachentwässerungsprodukten erhielt das TOP 100-Siegel 2026 und wurde damit bereits zum dritten Mal in dem Innovationswettbewerb ausgezeichnet.

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Blick in einen voll besetzten Konferenzsaal beim Lightweighting Summit mit Bühne, Rednerpult und großer Präsentationsleinwand.
Beim Lightweighting Summit in Hannover diskutieren Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Forschung über Innovationen und Effizienzpotenziale im Leichtbau. Foto: Deutsche Messe

7. Lightweighting Summit rückt Effizienz und Innovationskraft des Leichtbaus in den Fokus

Leichtbau bleibt für viele Branchen ein strategisches Technologiefeld – von der Industrie über die Mobilität bis zur Verteidigung. Beim 7. Lightweighting Summit am 21. April 2026 in Hannover diskutieren Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Forschung, wie effiziente Leichtbaulösungen Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz sowie Energie- und Ressourceneffizienz stärken können.

Veranstaltet wird der Summit vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Das Programm spannt den Bogen von industrieller Transformation über neue Fertigungsverfahren bis zu internationalen Perspektiven auf die Entwicklung des Leichtbaus.

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Neun Vertreter aus Wirtschaft, Netzwerk und Verwaltung stehen beim Auftakt der Expert Group Manufacturing in einem Veranstaltungsraum in Herzlake.
Reihe v.l.n.r.: Jonas Berger (Stadt Lingen), Konstantin Klein (Arvato Systems), Stefan Fangmeyer (Hänsch GmbH), Vivien Meiners (CorneXion GmbH), Darleen Bohnes (CorneXion GmbH), Andreas Bernaczek (CorneXion GmbH), Sandra Prekel (Stadt Lingen), Ludger Dopp (Hänsch GmbH), Clemens Binder (KI Park e.V.) Foto: KI Park e.V.

KI Park Satellit Lingen startet Expert Group Manufacturing

Mit der neuen Expert Group Manufacturing will der KI Park Satellit Lingen den Austausch über den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Fertigung stärken. Zum Auftakt kamen rund 30 Vertreter aus Industrie, Technologie und Wissenschaft bei der Hänsch GmbH in Herzlake zusammen.

Das Format soll vor allem dem produzierenden Mittelstand in der Region neue Impulse geben. Ziel ist es, konkrete Anwendungen, Kooperationen und Projekte rund um KI anzustoßen – auch überregional.

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