Titelbild des Nachhaltigkeitsreports 2025 von AGRAVIS mit Mitarbeiterin in Arbeitskleidung und AGRAVIS-Logo
Der aktuelle Nachhaltigkeitsreport der AGRAVIS ist ab sofort online verfügbar. Foto: AGRAVIS

AGRAVIS veröffentlicht Nachhaltigkeitsreport 2025

Der neue Nachhaltigkeitsreport der AGRAVIS Raiffeisen AG bündelt Kennzahlen, Projekte und strategische Schwerpunkte des Unternehmens. Im Mittelpunkt stehen Fortschritte bei Energie, Klimaschutz, verantwortungsvoller Beschaffung und der Entwicklung der Mitarbeitenden.

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Drei Personen erarbeiten an einem Whiteboard mit Haftnotizen Maßnahmen zu Materialien, Energieeffizienz, Logistik und Lebenszyklus.
In kostenfreien Workshops unterstützt das Fraunhofer IEM kleine und mittlere Unternehmen dabei, konkrete Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu entwickeln. Foto: Fraunhofer IEM / KI generiert

Fraunhofer IEM startet kostenlose Workshops für mehr Nachhaltigkeit in OWL

Kleine und mittlere Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe sollen Nachhaltigkeit künftig praxisnäher angehen können. Das Fraunhofer IEM in Paderborn bietet dafür kostenfreie Workshops an, in denen Betriebe konkrete Maßnahmen entwickeln – von Energieeffizienz bis Kreislaufwirtschaft.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die auf steigende regulatorische Anforderungen reagieren und zugleich wirtschaftliche Potenziale nutzen wollen. Die Workshops sind Teil des Projekts Green.OWL und sollen helfen, Nachhaltigkeit systematisch in Prozesse und Produkte zu integrieren.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Publikum und Bühne bei der Hydrogen Cross Border Conference im IT-Zentrum Lingen
Rund 160 Fachleute aus Industrie, Politik und Wissenschaft kamen im IT-Zentrum Lingen zur Hydrogen Cross Border Conference zusammen. Foto: H2-Region Emsland

Wasserstoff-Konferenz in Lingen rückt Preislücke, Wertschöpfung und Fachkräfte in den Fokus

Mehr als 160 Fachleute aus Industrie, Politik und Wissenschaft haben sich in Lingen zur fünften Hydrogen Cross Border Conference getroffen. Im Mittelpunkt standen wirtschaftliche und strukturelle Fragen des Wasserstoffhochlaufs – von wettbewerbsfähigen Preisen über grenzüberschreitende Wertschöpfungsketten bis zum Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die Konferenz unterstrich damit die Rolle des Emslands als deutsch-niederländischer Knotenpunkt der Wasserstoffwirtschaft.

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Porträt von Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft
Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft (BNW e.V.), ist eine der bekanntesten deutschen Stimmen für nachhaltige Unternehmensführung. Sie spricht am 25. März in Rheine. Foto: Caro Hoene

Klimaschutz als Wettbewerbsvorteil: Expertenforum „Zukunft Wirtschaft“ am 25. März in Rheine

Nachhaltigkeit steht in vielen Unternehmen unter Kostendruck – gleichzeitig wächst der Anspruch von Kunden, Mitarbeitenden und Märkten an glaubwürdigen Klimaschutz. Wie aus dieser Spannung ein echter Wettbewerbsvorteil entstehen kann, thematisiert das Expertenforum „Zukunft Wirtschaft“ am 25. März im TaT Themenpark Technologiezentrum Rheine. Im Mittelpunkt steht ein Vortrag von Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft (BNW e. V.) und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Beginn ist um 17 Uhr.

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Vertreter der Stadt Ibbenbüren und der GFGBA stellen das Projekt eines Großbatteriespeichers im I-NOVA Park vor
Freuen sich gemeinsam über das vorgestellte Projekt der GFGBA (v. l.): Uwe Manteuffel (Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Martin Burlage (Erster Beigeordneter), Peter Jumpertz, Dr. Detlev Ruland (beide Gesellschaft für Großbatterie-Anlagen mbH) und Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes

Großbatteriespeicher für den I-NOVA Park: Ibbenbüren plant ein Leuchtturmprojekt der Energiewende

Auf dem ehemaligen Zechengelände in Ibbenbüren nimmt ein zentrales Infrastrukturprojekt Gestalt an: Im künftigen I-NOVA Park soll ein Großbatteriespeicher entstehen, der überschüssigen Strom aus Wind- und Solarenergie aufnimmt und bei Bedarf wieder ins Netz abgibt. Mit einer geplanten Speicherkapazität von rund 1,9 Gigawattstunden (GWh) zählt die Anlage nach aktuellem Planungsstand zu den größten Vorhaben dieser Art in Nordrhein-Westfalen.

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EcoVadis Sustainability Rating Siegel in Bronze (Top 35 Prozent) für Dezember 2025
DENIOS wurde erneut mit dem EcoVadis-Siegel in Bronze ausgezeichnet und zählt damit zu den Top 35 Prozent der bewerteten Unternehmen. Foto: DENIOS

Zwölfmal ausgezeichnet: DENIOS erhält erneut das EcoVadis-Siegel in Bronze

DENIOS bleibt beim Thema Nachhaltigkeit auf Kurs: Die DENIOS SE aus Bad Oeynhausen wurde zum zwölften Mal in Folge mit dem EcoVadis-Siegel in Bronze ausgezeichnet. Damit zählt der Spezialist für Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit weiterhin zu den Unternehmen, die Nachhaltigkeitsleistung messbar nachweisen – und sich im aktuellen Rating erneut unter den besten 35 Prozent der geprüften Unternehmen positionieren.

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Vier Personen präsentieren Produkte und freuen sich auf einen Abend zum nachhaltigen Genuss auf Schloss Benkhausen
Maik Ostendorf (von links), Larissa Mattlage, Alexander Wellmann und Mark Wehmer freuen sich auf einen Abend, der im Zeichen des nachhaltigen Genusses steht. Foto: Schloss Benkhausen

Nachhaltiger Genuss auf Schloss Benkhausen: Alexander Wellmann lädt zum Sechs-Gänge-Menü

Nachhaltigkeit und Fleischkonsum werden häufig als Gegensätze diskutiert. Alexander Wellmann aus Rödinghausen setzt dem eine undogmatische Sicht entgegen: Entscheidend seien Maß, Herkunft und Verarbeitung – nicht Moralisieren. In der Rentei von Schloss Benkhausen brachte er diese Haltung jetzt rund 50 Gästen näher – kulinarisch begleitet von einem Sechs-Gänge-Menü.

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Ehrung der Universität Konstanz und der Hochschule Osnabrück auf dem 2. Platz der „Recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen“ 2025, v.l.n.r.: Marc Gebauer (Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier), Prof. Dr. Susanne Düchting (Vizepräsidentin der Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Katharina Holzinger (Rektorin der Universität Konstanz), Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (Foto: BMUKN/Sascha Hilger)
Ehrung der Universität Konstanz und der Hochschule Osnabrück auf dem 2. Platz der „Recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen“ 2025, v.l.n.r.: Marc Gebauer (Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier), Prof. Dr. Susanne Düchting (Vizepräsidentin der Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Katharina Holzinger (Rektorin der Universität Konstanz), Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (Foto: BMUKN/Sascha Hilger)

Hochschule Osnabrück erreicht erneut den zweiten Platz im Papieratlas-Ranking

Die Hochschule Osnabrück gehört weiterhin zu den recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen Deutschlands. Im aktuellen Papieratlas-Hochschulwettbewerb 2025 der Initiative Pro Recyclingpapier belegt sie gemeinsam mit der Universität Konstanz den zweiten Platz. Damit bestätigt die Hochschule ihr starkes Engagement für Klima- und Ressourcenschutz.

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Ute Janinhoff-Foyer, Hubertus Foyer, Caroline Foyer-Clitheroe und Stephen Clitheroe (v. l. n. r) (Foto: Team Wandres)
Ute Janinhoff-Foyer, Hubertus Foyer, Caroline Foyer-Clitheroe und Stephen Clitheroe (v. l. n. r) (Foto: Team Wandres)

Auf Kurs zur Klimaneutralität – Ein Jahr Klimaschutzvertrag

Vor einem Jahr haben wir als eines der ersten Industrieunternehmen in Deutschland den Klimaschutzver-trag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterzeichnet. Damit haben wir uns verpflichtet, unsere CO₂-Emissionen bis 2030 um mindestens 60 %, bis 2042 um 90 % zu senken. Seitdem hat sich vie-les bewegt.

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