Geschäftsführer Thomas Hoffrogge (Mitte) informierte Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Karlheinz Schöttmer (rechts) über die Entwicklung des Unternehmens Innenausbau Hoffrogge und stellte die neue Betriebshalle vor. - Foto: Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Samtgemeinde Spelle
Geschäftsführer Thomas Hoffrogge (Mitte) informierte Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Karlheinz Schöttmer (rechts) über die Entwicklung des Unternehmens Innenausbau Hoffrogge und stellte die neue Betriebshalle vor. - Foto: Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Samtgemeinde Spelle

Spelle: Innenausbau Hoffrogge expandiert weiter

Um dem steigenden Platzbedarf gerecht zu werden, hat das Unternehmen Innenausbau Hoffrogge aus Schapen den Betrieb um eine neue Lagerhalle erweitert.

Mit einer umfassenden Erweiterung auf dem Betriebsgelände an der Hörstraße 41 in Schapen hat das Unternehmen Innenausbau Hoffrogge weitere Voraussetzungen für die erfolgreiche Entwicklung geschaffen. So wurde jüngst eine neue Lagerhalle mit einer Fläche von 800 Quadratmetern in Betrieb genommen. Dank eines Hochregalsystems sind dort optimale Lagerbedingungen für Materialien und Gerüste entstanden.

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Foto: Stadtwerke Lemgo GmbH
Foto: Stadtwerke Lemgo GmbH

Stadtwerke Lemgo: erstes Zeichen für neues Klimaschutzprojekt

Jetzt wird es in Lemgo sichtbar, dass die Stadtwerke im Dezember 2019 den Zuschlag für die Förderung eines neuen iKWK-Systems (innovative Kraft-Wärme-Kopplung) erhalten haben: Auf dem Stadtwerke-Gelände am Bruchweg wurde der stadtbildprägende, rund 40 Meter hohe Schornstein der 1980 installierten Gasturbine abgebaut. Diese Anlage wird im Zuge des iKWK-Projektes durch eine neue, höchst effiziente Motor-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage ersetzt, die Strom und Wärme für Lemgo produzieren wird.

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Leadership Impuls #2

Lernen in Krisenzeiten

https://vimeo.com/447107114/41c913c40d
Bei der Westfalen Gruppe starteten 23 Auszubildende. (Foto: Westfalen AG, Münster)
Bei der Westfalen Gruppe starteten 23 Auszubildende. (Foto: Westfalen AG, Münster)

23 neue Azubis bei der Westfalen Gruppe gestartet

Am 3. August starteten 23 neue Auszubildende und duale Studenten ihre Karriere bei der Westfalen Gruppe. In sieben verschiedenen Berufen werden die Neuzugänge ihre Ausbildung absolvieren. Die Palette umfasst sowohl gewerblich-technische als auch kaufmännische Berufe. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die hohe Anzahl von Jugendlichen, die sich zu Berufskraftfahrern ausbilden lassen: Insgesamt sieben werden künftig hinter dem Lenkrad eines Westfalen Lkw sitzen.
„Wir freuen uns, dass wir trotz Corona-Krise wieder so vielen jungen Menschen die Chance auf eine Ausbildung bei Westfalen geben können“, so Ausbildungsleiterin Katrin von Poblotzki.

Engagement für den Klimaschutz – Christan Bambeck (stellvertretender Bürgermeister), Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung), Fabian Wälter (innogy Westenergie GmbH) und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur von der Stadt Büren) konnten das dritte kommunale Energieprojekt im Bürener Stadtgebiet nun erfolgreich abschließen. - Foto: Stadt Büren
Engagement für den Klimaschutz – Christan Bambeck (stellvertretender Bürgermeister), Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung), Fabian Wälter (innogy Westenergie GmbH) und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur von der Stadt Büren) konnten das dritte kommunale Energieprojekt im Bürener Stadtgebiet nun erfolgreich abschließen. - Foto: Stadt Büren

innogy Westenergie fördert moderne LED-Technik in Steinhausen

Im Rahmen des Kommunalen Energiekonzepts rüstete das Essener Energieunternehmen innogy Westenergie in Steinhausen insgesamt 35 Leuchtstellen auf moderne LED-Technik um. Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung erfolgte in der Bürener- und Geseker Straße im Zuge der Erneuerung der Ortsdurchfahrt der Kreisstraßen K19 und K50.

Bürens stellvertretender Bürgermeister Christian Bambeck bedankt sich bei der innogy Westenergie für die Umrüstung in Steinhausen: „Wir möchten langfristig im gesamten Stadtgebiet auf die energieeinsparende und somit klimafreundliche LED-Technik umsteigen. Mit der innogy Westenergie haben wir einen zuverlässigen, langjährigen und vertrauensvollen Partner an unserer Seite. Wir freuen uns sehr über die engagierte Unterstützung.“

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Jetzt für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben

Ab jetzt können sich Unternehmen wieder mit ihren erfolgreichen Projekten für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben. Die renommierte Auszeichnung wird von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) vergeben. Sie zeichnet Unternehmen aus beiden Ländern aus, die sich im grenzüberschreitenden Geschäftsleben besonders hervorheben. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind besondere Innovationen, wirtschaftliche Impulse, herausragende Marketingeffekte oder bedeutsame unternehmerische Erfolge.

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Auf den Einzug folgt die Einrichtung: Schlatter-Geschäftsführer Harald Reich freut sich über den Fortgang der Arbeiten am neuen Standort Hessenweg. Unter der Marke Jäger fertigt die Schlatter Gruppe in Münster technologisch führende Web- und Ausrüstungsmaschinen für Papiermaschinen-Bespannungen sowie Drahtgewebe und -gitter an. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Auf den Einzug folgt die Einrichtung: Schlatter-Geschäftsführer Harald Reich freut sich über den Fortgang der Arbeiten am neuen Standort Hessenweg. Unter der Marke Jäger fertigt die Schlatter Gruppe in Münster technologisch führende Web- und Ausrüstungsmaschinen für Papiermaschinen-Bespannungen sowie Drahtgewebe und -gitter an. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Grüne Wiese eröffnet Schlatter Chance zum Transformationsprozess

Die Verlagerung ist abgeschlossen, die Zukunft kann beginnen: Fast 70 Jahre lang produzierte die Firma Schlatter, ehemals Emil Jäger, am Dahlweg 105 auf einer Fläche von fast 11.000 Quadratmetern. Von dem Standort übrig geblieben sind die historischen Hallen und Bürogebäude. Sie hatten dem international agierenden Maschinenbauer keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr geboten. Großes Wachstums- und Innovations­potenzial verspricht sich das Unternehmen mit 160 Mitarbeitern dagegen von dem neuen Firmensitz im Industriegebiet Hessenweg.

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Ulrich Ackermann, Leiter VDMA Außenwirtschaft. -Foto: VDMA
Ulrich Ackermann, Leiter VDMA Außenwirtschaft. -Foto: VDMA

VDMA: „Subventionen in Drittstaaten verzerren den Wettbewerb“

Zum Vorschlag der Monopolkommission zum besseren Schutz europäischer Unternehmen vor dem Zugriff staatlich subventionierter Konzerne aus Drittstaaten wie China sagt Ulrich Ackermann, Abteilungsleiter Außenwirtschaft im VDMA:
„Der VDMA befürwortet, dass auch die Monopolkommission jetzt Subventionen aus Drittstaaten unter die Lupe nimmt. Denn diese Subventionen verzerren die Produktionskosten und schaffen dadurch Nachteile für europäische Marktteilnehmer. Darüber hinaus beeinflussen Exportsubventionen den Wettbewerb im EU-Binnenmarkt. Deshalb fordert der VDMA schon länger, hier mehr Transparenz zu erreichen. Jede vorgeschlagene Maßnahme sollte jedoch unbürokratisch umgesetzt werden, damit sie nicht zu neuen Belastungen für die Unternehmen der Maschinenbauindustrie führt.

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(v.l.n.r.) Christoph Wischemann (Assistenz der Vertriebsleitung 2G Energietechnik), Christian Grotholt (CEO der 2G Energy AG), Landrat Dr. Kai Zwicker, Karl-Heinz Siekhaus (Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin in Ahaus), Christian Heinrich (Projektingenieur der FH Münster), Dr. Markus Könning (Leiter Innovationsberatung der WFG). Es fehlt ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Westfälischen Hochschule. - Foto: WFG
(v.l.n.r.) Christoph Wischemann (Assistenz der Vertriebsleitung 2G Energietechnik), Christian Grotholt (CEO der 2G Energy AG), Landrat Dr. Kai Zwicker, Karl-Heinz Siekhaus (Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin in Ahaus), Christian Heinrich (Projektingenieur der FH Münster), Dr. Markus Könning (Leiter Innovationsberatung der WFG). Es fehlt ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Westfälischen Hochschule. - Foto: WFG

Ahaus: Nachhaltige und dezentrale Energieversorgung mit Wasserstoff

Gemeinsam mit der 2G Energy AG, der FH Münster, der Westfälischen Hochschule, den Stadtwerken Ahaus und der Stadtverwaltung Ahaus hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG) im Rahmen des Förderprogramms „Kommunen innovativ“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Projektskizze mit dem Titel „Nachhaltige und dezentrale Energieversorgung auf Wasserstoff-Basis“ beantragt. Ziel des Förderprogramms ist es, Projekte zu unterstützen, die die Daseinsvorsorge in den Kommunen und Regionen durch eine nachhaltige Entwicklung stärken. In einem Vor-Ort-Termin bei der 2G Energy AG in Heek bekräftigten die Projektbeteiligten jetzt ihre Absichten der Zusammenarbeit.

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Eine Homeoffice-Lösung für alle, die es zu Hause aufgeräumt mögen: Zum Feierabend werden alle Arbeitsutensilien verstaut und können hinter den Falttüren verschwinden. - Foto: Hettich
Eine Homeoffice-Lösung für alle, die es zu Hause aufgeräumt mögen: Zum Feierabend werden alle Arbeitsutensilien verstaut und können hinter den Falttüren verschwinden. - Foto: Hettich

Ideenbuch Homeoffice von Hettich. Beste Laune beim Arbeiten zu Hause

Corona hat Millionen von Menschen von heute auf morgen ins Homeoffice geschickt, das Arbeiten von zu Hause ist damit zur neuen Normalität geworden. Höchste Zeit, sich Gedanken über hochwertige Möbelkonzepte für die eigenen vier Wände zu machen. Das neue Homeoffice-Ideenbuch von Hettich zeigt auf, wie das gelingen kann: Mit praktischen und leicht umsetzbaren Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch funktional überzeugen.

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