Das Hettich-Aktionspaket zum Tag der Küche 2020 kann vom Küchenfachhandel bis zum 10. September kostenlos angefordert werden: home-info@de.hettich.com Foto: Hettich
Das Hettich-Aktionspaket zum Tag der Küche 2020 kann vom Küchenfachhandel bis zum 10. September kostenlos angefordert werden: home-info@de.hettich.com Foto: Hettich

Tag der Küche 2020: Hettich-Aktionspaket mit attraktiven Give-Aways

Am 26. September 2020 findet wieder der Tag der Küche statt, an dem sich Kücheninteressierte über die Trends auf den Gebieten Design, Stauraumnutzung und Komfort informieren können. Hettich ist Mitglied der AMK (Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V.) und unterstützt den Tag der Küche 2020 als offizieller „Silber-Partner“. Für den Küchenhandel hat Hettich auch in diesem Jahr ein attraktives Aktionspaket geschnürt, das bis zum 10. September kostenlos bestellt werden kann.

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Viele Ausbildungsplätze in Industrie, Handel und Handwerk noch frei

Das Ausbildungsjahr 2020 geht wegen der Corona-Pandemie länger als gewöhnlich. Auch für diejenigen, die eine Ausbildung noch nicht in Betracht gezogen haben, ist es nicht zu spät, sich über passende Möglichkeiten zu informieren und auf die Suche nach einer Stelle zu machen. „Die Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe melden weiterhin Ausbildungsplätze. Sie setzen auf Nachwuchs“, sagt die Leiterin der Arbeitsagentur Herford, Frauke Schwietert, die für alle Agenturen für Arbeit in Ostwestfalen-Lippe spricht. 12.870 Berufsausbildungsstellen haben die Betriebe in Ostwestfalen-Lippe im laufenden Ausbildungsjahr bisher gemeldet, davon sind 4.143 Stellen derzeit unbesetzt. Dem stehen 13.808 gemeldete Bewerber gegenüber, von denen noch 3.859 nach einer Stelle suchen.

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WESSLING Mitarbeiter Jannis Drakidis (links) gibt als erfahrener Imker sein Know-how an die geschäftsführende Gesellschafterin Anna Weßling und Mitarbeiter Christopher Bocker weiter. Gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen kümmern sie sich liebevoll um die Bienen an der WESSLING Unternehmenszentrale. Foto: © WESSLING
WESSLING Mitarbeiter Jannis Drakidis (links) gibt als erfahrener Imker sein Know-how an die geschäftsführende Gesellschafterin Anna Weßling und Mitarbeiter Christopher Bocker weiter. Gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen kümmern sie sich liebevoll um die Bienen an der WESSLING Unternehmenszentrale. Foto: © WESSLING

WESSLING: Bienen als verbindendes Element in der Mitarbeiterschaft

Ein echtes Herzensprojekt des internationalen Beratungs- und Analytikunternehmens WESSLING trägt in diesem Sommer seine ersten Früchte: Im letzten Jahr war ein Bienenvolk auf dem Gelände der Unternehmenszentrale eingezogen, jetzt konnte der erste eigene Honig geerntet werden. Dabei sind es nicht allein die Bienen, mit denen das Unternehmen ein hohes Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Artenvielfalt in konkrete Projekte umsetzt. Bei WESSLING ist Nachhaltigkeit fest in der Unternehmensstrategie, in den internen und auch externen Arbeitsabläufen verankert.

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Staffelstabübergabe bei der Buschjost GmbH: Raymond Kamp (links) übernimmt die Leitung des Standorts Bad Oeynhausen von Andreas Pönnighaus (rechts). - Foto: Buschjost GmbH
Staffelstabübergabe bei der Buschjost GmbH: Raymond Kamp (links) übernimmt die Leitung des Standorts Bad Oeynhausen von Andreas Pönnighaus (rechts). - Foto: Buschjost GmbH

Norgren schafft neuen Geschäftsbereich Fluid Technologies

Den Kunden noch weiter in den Fokus rücken, technisches Know-how und exzellenten Service an einem Ort bündeln und maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Kundenanwendungen bereitstellen – das waren die Ziele, die Norgren, ein führendes Unternehmen der Antriebs- und Fluidtechnik, im Zuge einer strategischen Neuausrichtung angestrebt hat. Mit der Aufteilung in die drei neuen Geschäftsbereiche Fluid Technologies, Motion Control und Commercial Vehicles, denen sämtliche Standorte und Niederlassungen zugeordnet wurden, konnte die Unternehmensgruppe diese Ziele nun erfolgreich umsetzen.

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Dr. Ralph Wiechers, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung Lizenztyp: frei verfügbar, bitte Bildquelle angeben Bildnachweis: VDMA
Dr. Ralph Wiechers, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung Lizenztyp: frei verfügbar, bitte Bildquelle angeben Bildnachweis: VDMA

VDMA: Abbau von Arbeitsplätzen im Maschinenbau trotz Krise moderat

Eine Konjunktur mit tiefen Bremsspuren, Handelsbarrieren, struktureller Wandel in wichtigen Kundenindustrien und nicht zuletzt die Corona-Pandemie haben im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 32.000 Arbeitsplätze gekostet. Die Zahl der Beschäftigten belief sich Ende Juni damit auf rund 1,03 Millionen. „Angesichts der immensen Belastungen, denen unsere Industrie ausgesetzt ist, bleibt dies ein moderater Abbau“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

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Guido Hildebrandt und Andreas_Öllerich auf der apetito Bilanz--Pressekonferenz 2020. - Foto: apetito
Guido Hildebrandt und Andreas_Öllerich auf der apetito Bilanz--Pressekonferenz 2020. - Foto: apetito

apetito knackt Marke von einer Milliarde Umsatz

Die apetito Firmengruppe ist im Jahr 2019 stark gewachsen. Die Umsätze stiegen um 17,4 Prozent auf 1.035 Mio. Euro (Vorjahr: 882 Mio. Euro). Damit konnte das international tätige Familienunternehmen mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Rheine den Wachstumskurs weiterverfolgen.

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Produktentwickler und Firmeninhaber Ulrich Haverkamp. - Foto: © HAVERKAMP
Produktentwickler und Firmeninhaber Ulrich Haverkamp. - Foto: © HAVERKAMP

HAVERKAMP: Gebäudefensterfolie wie eine selbsttönende Sonnenbrille

Viele innovative Produkte hat HAVERKAMP seit seiner Gründung vor über 40 Jahren bereits auf den Markt gebracht: Folien für den Einbruchschutz und zum Schutz bei Terroranschlägen, Folien zum Abhörschutz, schaltbare Folien für den flexiblen Sichtschutz. HAVERKAMP war eines der ersten Unternehmen in Deutschland, das das Thema „Sicherheitsfolien zur Nachrüstung auf Glas“ bekannt gemacht hat. 

Mittlerweile ist das Unternehmen gewachsen und entwickelt mit einer Kombination aus Know-How und modernster Technik Folienlösungen für industrielle Anforderungen.

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Der erste „neue“ E-Gelenkbus kommt auf dem Stadtwerke-Busbetriebshof an. (© Stadtwerke Osnabrück / Patrick Bartels)
Der erste „neue“ E-Gelenkbus kommt auf dem Stadtwerke-Busbetriebshof an. (© Stadtwerke Osnabrück / Patrick Bartels)

Osnabrück: E-Bus-Zuwachs für Stadtwerke-Flotte

Die E-Gelenkbusflotte der Stadtwerke Osnabrück hat Zuwachs bekommen: Am frühen Mittwochmorgen ist der erste VDL-Gelenkbus aus der zweiten Bestellung per Tieflader in Osnabrück angekommen. Bis zum Jahresende wird der niederländische Hersteller VDL insgesamt 22 E-Gelenkbusse für die Linien M2 und M3 ausliefern.

„Auch wenn die Ankunft eines E-Busses für uns nichts Neues mehr ist – die Vorfreude war trotzdem groß“, betont Stadtwerke-Projektleiter Joachim Kossow. „Schließlich ist dieser ‚neue‘ Bus aus der zweiten Charge ein wichtiges Signal, dass die Elektrifizierung der weiteren MetroBus-Achsen bevorsteht.“ Die zunächst insgesamt 22 weiteren E-Gelenkbusse werden in den kommenden Wochen schrittweise aus dem VDL-Werk im belgischen Roselaere nach Osnabrück geliefert. „Unser großer Dank gilt VDL, dass der Zeitplan trotz Corona-Einschränkungen gehalten werden kann“, betont Kossow. Dies sei ein weiterer Beleg für die Qualitäts-Partnerschaft mit dem niederländischen Unternehmen.

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Auf der DigiKAM-Plattform entwickeln Experten und Anwender gemeinsam 3D-gedruckte Bauteile. - Foto: Fraunhofer IEM
Auf der DigiKAM-Plattform entwickeln Experten und Anwender gemeinsam 3D-gedruckte Bauteile. - Foto: Fraunhofer IEM

DigiKAM: 3D-Drucke als digitales Gemeinschaftsprojekt entwerfen

Schnell ein Ersatzteil nachdrucken oder ein kundenindividuelles Bauteil kostengünstig fertigen: Die Technologie Additive Manufacturing oder 3D-Druck bietet der Industrie viele Möglichkeiten, etwa für effektivere Prozesse oder neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsstrukturen. Damit auch mittelständische Unternehmen ohne eigenes Expertenwissen im 3D-Druck davon profitieren, hat das Forschungsprojekt DigiKAM (Digitales Kollaborationsnetzwerk zur Erschließung von Additive Manufacturing) eine Plattform für die Zusammenarbeit von Technologieexperten und Anwendern aus der Industrie konzipiert. Gefördert wurde es dafür vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 2 Mio. Euro. In Zeiten der Corona-Pandemie zeigen die Projektergebnisse auch Lösungen für ein virtuelles, zuliefererunabhängiges Arbeiten auf.

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