Sechs Personen aus Wirtschaft, Stadtverwaltung und IHK stehen beim Kommunalen Wirtschaftsgespräch im Co-Working-Space Emmerhub in Lügde zusammen.
Vertreter von IHK, Stadtverwaltung und Wirtschaft diskutierten beim Kommunalen Wirtschaftsgespräch im Emmerhub über die Zukunft des Standorts Lügde. Foto: IHK Lippe

IHK-Wirtschaftsdialog in Lügde: Standort zwischen Stabilität und Wandel

Wie entwickelt sich der Wirtschaftsstandort Lügde unter schwierigen Rahmenbedingungen weiter? Darüber haben Unternehmer, Verwaltung und Politik beim ersten Kommunalen Wirtschaftsgespräch 2026 der IHK Lippe im Co-Working-Space „Emmerhub“ diskutiert.

Im Mittelpunkt standen die angespannte Haushaltslage, Infrastrukturprojekte, Fachkräftesicherung und die digitale Transformation. Deutlich wurde dabei: Lügde sieht sich unter Druck, setzt aber weiter auf verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen.

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Drei Personen erarbeiten an einem Whiteboard mit Haftnotizen Maßnahmen zu Materialien, Energieeffizienz, Logistik und Lebenszyklus.
In kostenfreien Workshops unterstützt das Fraunhofer IEM kleine und mittlere Unternehmen dabei, konkrete Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu entwickeln. Foto: Fraunhofer IEM / KI generiert

Fraunhofer IEM startet kostenlose Workshops für mehr Nachhaltigkeit in OWL

Kleine und mittlere Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe sollen Nachhaltigkeit künftig praxisnäher angehen können. Das Fraunhofer IEM in Paderborn bietet dafür kostenfreie Workshops an, in denen Betriebe konkrete Maßnahmen entwickeln – von Energieeffizienz bis Kreislaufwirtschaft.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die auf steigende regulatorische Anforderungen reagieren und zugleich wirtschaftliche Potenziale nutzen wollen. Die Workshops sind Teil des Projekts Green.OWL und sollen helfen, Nachhaltigkeit systematisch in Prozesse und Produkte zu integrieren.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Firmengebäude von Schmidt Plastics in der Industriestraße in Emsbüren
Der Standort von Schmidt Plastics in der Industriestraße in Emsbüren gehört seit November 2025 zur Aspen Pumps Group. Foto: Schmidt Plastics

Aspen Pumps baut Standort Emsbüren mit Schmidt Plastics aus

Nach der Insolvenz im Sommer 2025 hat der Kunststoffverarbeiter in Emsbüren einen neuen Eigentümer und eine neue Perspektive. Die britische Aspen Pumps Group hat den Betrieb übernommen, führt ihn seit November 2025 als Schmidt Plastics GmbH weiter und kündigt Investitionen, den Ausbau von Kapazitäten sowie weiteres Wachstum am Standort an.

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Zwei Männer bei der Urkundenübergabe auf einer Bühne, einer hält eine gerahmte Auszeichnung für fetra.
Urkundenübergabe durch Dr. Paul Kellerwessel, Vertreter des AKW, an Markus Rehm, Vertriebsleiter DACH bei fetra. Foto: fetra

fetra erreicht Platz zwei bei Partnerbewertung des PVH 2025

Die fetra Fechtel Transportgeräte GmbH aus Borgholzhausen ist vom Produktionsverbindungshandel als einer der besten Partner 2025 ausgezeichnet worden. Die Ehrung erfolgte im Rahmen der internationalen Eisenwarenmesse in Köln. Für das Unternehmen aus Ostwestfalen ist die Platzierung ein Signal für die Bedeutung von Fachhandelstreue, Lieferfähigkeit und Datenqualität im Wettbewerb.

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Person im VR-Labor der Hochschule Bielefeld mit Sony-XR-Brille und Eingabestift bei der Arbeit an einer virtuellen Konstruktion
Die Hochschule Bielefeld nutzt als erste Hochschule in Deutschland eine Sony-XR-Brille in Forschung und Lehre. Mit dem System lassen sich Konstruktionen direkt im erweiterten Raum bearbeiten. Foto: P. Pollmeier/HSBI

HSBI nutzt als erste Hochschule in Deutschland Sony-XR-Brille in der Lehre

Die Hochschule Bielefeld setzt eine neue Sony-XR-Brille als erste Hochschule in Deutschland in Forschung und Lehre ein. Für die Ingenieurausbildung ist das relevant, weil Studierende damit nicht nur virtuelle Modelle betrachten, sondern Konstruktionen direkt im erweiterten Raum bearbeiten können. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die praxisnahe Ausbildung im Maschinenbau in Ostwestfalen-Lippe.

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Vier Vorstandsmitglieder der AGRAVIS Raiffeisen AG stehen in einem hellen Unternehmensgebäude zwischen grün-gelben Gestaltungselementen.
Der Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG positioniert das Unternehmen für den weiteren Ausbau genossenschaftlicher Strukturen, auch in Süddeutschland. Foto: AGRAVIS

AGRAVIS will genossenschaftliche Strukturen in Süddeutschland ausbauen

AGRAVIS richtet den strategischen Blick stärker nach Süddeutschland. Das Unternehmen aus Münster positioniert sich dort als Großhandelspartner für Genossenschaften in Bayern und Baden-Württemberg und bietet Know-how, Logistik sowie gemeinsame Investitionsperspektiven an.

Für die Region Münster ist das ein Signal für den weiteren Ausbau des genossenschaftlich geprägten Agrarhandels aus Westfalen heraus. Zugleich zeigt die Initiative, wie AGRAVIS ihr bestehendes Geschäftsmodell über das bisherige Kerngebiet hinaus erweitern will.

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Publikum und Bühne bei der Hydrogen Cross Border Conference im IT-Zentrum Lingen
Rund 160 Fachleute aus Industrie, Politik und Wissenschaft kamen im IT-Zentrum Lingen zur Hydrogen Cross Border Conference zusammen. Foto: H2-Region Emsland

Wasserstoff-Konferenz in Lingen rückt Preislücke, Wertschöpfung und Fachkräfte in den Fokus

Mehr als 160 Fachleute aus Industrie, Politik und Wissenschaft haben sich in Lingen zur fünften Hydrogen Cross Border Conference getroffen. Im Mittelpunkt standen wirtschaftliche und strukturelle Fragen des Wasserstoffhochlaufs – von wettbewerbsfähigen Preisen über grenzüberschreitende Wertschöpfungsketten bis zum Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die Konferenz unterstrich damit die Rolle des Emslands als deutsch-niederländischer Knotenpunkt der Wasserstoffwirtschaft.

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Gebäude der Tullamore Distillery mit einem Hund auf der Rasenfläche vor dem Eingang und einer Flasche Tullamore DEW im Vordergrund
Die Tullamore Distillery gehört zur Marke Tullamore DEW, die zum Portfolio von William Grant & Sons zählt. Foto: William Grant & Sons

Fiege übernimmt Deutschland-Logistik für William Grant & Sons

Fiege erweitert sein Geschäft im FMCG-Bereich um einen neuen Kunden aus der Spirituosenbranche. Der Logistikdienstleister aus Greven übernimmt für William Grant & Sons Deutschland Lagerung, Zusatzleistungen und die bundesweite Distribution. Für Unternehmen in der Region zeigt der Auftrag, dass spezialisierte Logistikstandorte in Westfalen auch bei verbrauchsteuerpflichtigen Produkten an Bedeutung gewinnen.

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Lagerhalle mit Regalanlagen, Bühne und Gabelstaplern
Käuper Lagertechnik erweitern die Flächen für Lagerung, Montage und Logistik. Foto: Käuper Lagertechnik

Käuper Lagertechnik: Fullservice für moderne Lagerlogistik

Lager und Logistik werden für viele KMU immer unübersichtlicher. Hier hilft es, die Anforderungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, um die Effizienz zu steigern und Prozesse zu optimieren.

Hierfür ist Käuper Lagertechnik aus Bad Laer bei Osnabrück geradezu prädestiniert, denn die Logistikexperten kennen sich mit allen Facetten der Logistik aus. Ihr Fullservice reicht von der Bedarfsanalyse und Beratung über die Montage bis hin zur jährlichen Regalprüfung.

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Werbegrafik von Strautmann zur LogiMAT 2026 mit Ballenpresse in einer Lagerhalle und dem Slogan zur Integration von Entsorgung in den Workflow
Strautmann zeigt auf der LogiMAT 2026, wie sich Kartonage-Entsorgung direkt in den Logistikprozess integrieren lässt. Foto: Strautmann Umwelttechnik

Strautmann will Entsorgung stärker in die Intralogistik integrieren

In vielen Logistikzentren sind Warenflüsse digitalisiert und getaktet, die Entsorgung von Kartonagen läuft jedoch oft noch manuell und mit zusätzlichem Aufwand. Strautmann Umwelttechnik nutzt die LogiMAT 2026, um genau diesen Prozess als Teil der Intralogistik neu zu denken.

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