Europas modernste Parkleitzentrale der GOLDBECK Parking Services GmbH am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Goldbeck
Europas modernste Parkleitzentrale der GOLDBECK Parking Services GmbH am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Goldbeck

GOLDBECK investiert in Parkhaus-Leitstand Flughafen Münster/Osnabrück

Die auf Parkraum-Bewirtschaftung spezialisierte GOLDBECK Parking Services (GPS) GmbH hat die bestehende Leitstelle am Flughafen Münster/Osnabrück(FMO) ausgebaut und digitalisiert. Die GPS bewirtschaftet 155 Parkhäuser mit ca. 80.000 Stellplätzen in Deutschland und Österreich sowie ein Fernbusterminal in Leipzig; alle Objekte werden zentral von der Leitstelle am FMO aus bedient und überwacht. Stephan Pieper, Geschäftsführer der GOLDBECK Parking Services GmbH erklärt: „Wir haben eine netzbasierte, flächendeckende Aufschaltung unserer Objekte mit Sprache und Bild und somit einen der modernsten Parkhaus-Leitstände in Europa geschaffen.“ Es ist hier gelungen, klassische Leitstandtechnik (Sprache, Video) mit der GPS-eigenen Software (Parktechnik) zu verbinden und somit voll digitale Prozesse sowie Arbeitsplätze zu schaffen.

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Bild von Ulrike Leone auf Pixabay
Bild von Ulrike Leone auf Pixabay

EEG-Anlagen fallen aus der Förderung – Stadtwerke Ahaus fangen sie auf

Die EEG-Förderung endet für die ersten Einspeiseanlagen zum Ende des Jahres. Nach 20 Jahren Förderung stellt sich den Anlagenbetreibern nun die Frage, wie es danach weiter geht; soll die Anlage stillgelegt werden oder lohnt sich der Weiterbetrieb? Die Stadtwerke Ahaus informieren über die möglichen Optionen, die den betroffenen Anlagenbetreibern in Ahaus, Heek und Legden ab dem nächsten Jahr zur Verfügung stehen.

Option 1:   Direktvermarktung (= 100% Einspeisung)

Um den Strom wie gehabt zu 100% in das öffentliche Netz einspeisen zu können, muss ein Vertrag zur Stromvermarktung z.B. mit den Stadtwerken Ahaus geschlossen werden. Mit dem Abschluss dieses Direktvermarktungsvertrages übernehmen die Stadtwerke den Strom aus der Anlage und vermarkten diesen lokal. Ab 2021 können alle Ahauser den Lokalstrom-Tarif bei den Stadtwerken abschließen. Ganz nach dem Motto: Aus Ahaus für Ahaus!

Option 2: Umstellung der Anlage auf Eigenverbrauch

Sofern der Strom noch nicht im eigenen Haushalt verbraucht wird, sind hierfür technische Anpassungen der Anlage notwendig und die Anschaffung eines Batteriespeichers wäre eventuell zu berücksichtigen.

Die Anlagenbetreiber generieren eine Kostenersparnis durch den teilweisen Wegfall von Steuern und Umlagen für den Eigenverbrauch. Auch bei dieser Option ist ein zusätzlicher Direktvermarktungsvertrag, wie in Option 1, für die Überschusseinspeisung mit den Stadtwerken Ahaus notwendig, da Eigenerzeugung und Eigenverbrauch nicht immer deckungsgleich sind.

Grundsätzlich gilt für alle vorstehenden Optionen:

  • Es ist nicht möglich den Strom nach Ende der Förderung ohne neue Regelung weiter ins öffentliche Netz einzuspeisen.
  • Es empfiehlt sich, eine technische Prüfung der Anlage und des Daches durch einen Elektriker/Dachdecker/Gutachter durchführen zu lassen.
  • Die Erträge aus der Anlage sollten Weiterbetriebsinvestitionen zuzüglich laufender Betriebskosten und Ihrer Renditeerwartung decken.

    Welche der vorstehenden Möglichkeiten nun die richtige ist, bleibt individuell zu berechnen.

www.stadtwerke-ahaus.de

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Die hohe Qualität und die Breite des Produktangebots im Zusammenspiel mit den effizienten Services machen BST eltromat für Etigraph Italia zu einem idealen Partner. Im Bild (von links nach rechts): Luigi Cesselli, Federico Zucchett und Roberto Maiocchi (BST eltromat Italia). - Foto: BST eltromat Italia
Die hohe Qualität und die Breite des Produktangebots im Zusammenspiel mit den effizienten Services machen BST eltromat für Etigraph Italia zu einem idealen Partner. Im Bild (von links nach rechts): Luigi Cesselli, Federico Zucchett und Roberto Maiocchi (BST eltromat Italia). - Foto: BST eltromat Italia

Etigraph Italia vertraut bei Qualitätssicherung auf BST eltromat

Als Hersteller von Premium-Selbstklebeetiketten für Weine und Spirituosen muss Etigraph Italia S.r.l. höchste Anforderungen an seine Qualitätssicherung stellen. Ende der 1990er Jahre nahm das 1983 gegründete Unternehmen mit derzeit etwa 70 Mitarbeitern und Sitz in Chions in Nordost-Italien ein erstes Bahnbeobachtungssystem von BST eltromat in Betrieb. Heute sind seine 15 Druckmaschinen und acht Rollenschneider ausnahmslos mit Qualitätssicherungssystemen von BST eltromat ausgestattet. In allen Maschinen kommen Bahnlaufregelungen sowie Systeme für Bahnbeobachtung und 100%-Inspektion zum Einsatz. In einigen Druckmaschinen sind zusätzlich Registerregelungen und Farbzonensteuerungen integriert.

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Visualisierung: Fiege/Architekturbüro Kleihues & Kleihues
Visualisierung: Fiege/Architekturbüro Kleihues & Kleihues

Hafen Münster: Fiege und AEVWL errichten Moderne Bürokomplexe bis 2023

Fiege errichtet am Stadthafen I in Münster eine neue Heimat für die digitalen Geschäftseinheiten des Logistikdienstleisters. Zur Gestaltung des geplanten Gebäudes an der B-Side des Hafens wurde ein Architektur-Wettbewerb ausgelobt, sieben Architketurbüros haben daran teilgenommen. Im Beisein von Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe wurde das Büro Kleihues & Kleihues bei einer Veranstaltung im Stadthaus 3 zum Sieger erklärt. Auf dem Grundstück der alten Lehnkering-Halle werden Fiege und die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe zwei moderne Bürokomplexe errichten, auch die ÄVWL hatte einen Architektur-Wettbewerb veranstaltet. Die siegreichen Entwürfe können ab sofort und bis zum 5. Oktober 2020 im Stadthaus 3 am Albersloher Weg 33 in Münster eingesehen werden. 

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Wollen aus biologischen Reststoffen Energie gewinnen: Robert Wassenaar (CCS), Dr. Gijs van Pruissen (CCS), Tobias Weide (FH Münster), Dr. Elmar Brügging (FH Münster), Tim Wewering (FH Münster). (Foto: FH Münster/FB EGU)
Wollen aus biologischen Reststoffen Energie gewinnen: Robert Wassenaar (CCS), Dr. Gijs van Pruissen (CCS), Tobias Weide (FH Münster), Dr. Elmar Brügging (FH Münster), Tim Wewering (FH Münster). (Foto: FH Münster/FB EGU)

INTERREG-Projekt „EMMA“: Saubere Energie mit Recycling und Biogas

Wie kann man Reststoffe wie Gülle, Abwasser oder Lebensmittelreste nutzbar machen, um aus ihnen Energie zu gewinnen? Diese Frage wollen Ingenieure der FH Münster in einem INTERREG-Projekt mit der niederländischen Firma Cornelissen Consulting Services (CCS) beantworten. Im Projekt „EMMA“ will das Team um Dr. Elmar Brügging vom Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt mit den Projektpartnern eine Biogasanlage entwerfen, die dazu imstande ist, aus jenen Stoffen Strom, Wärme und Kraftstoffe zu gewinnen. Eine Anlage in den Niederlanden soll dazu umgebaut und betrieben werden. Die Initialen „EMMA“ leiten sich aus dem niederländischen Titel des Vorhabens ab. Auf Deutsch lautet der Projekttitel „Demonstration einer effizienten, anaeroben Vergärung von landwirtschaftlichen und industriellen Reststoffen“.

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Foto: Pressereferat Stadt Lingen (Ems)
Foto: Pressereferat Stadt Lingen (Ems)

Gemeinschaftsstand ermöglicht Lingener Unternehmen Messeteilnahme

Auch in diesem Jahr hat die Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (Ems) in Kooperation mit dem Veranstalter Barlagmessen einen Gemeinschaftsstand auf der Jobmesse Emsland gestellt. Die Lingener Unternehmen Bojer-Fenster GmbH & Co. KG, Bauunternehmen Hofschröer GmbH & Co. KG sowie die MediClin Hedon Klinik haben sich in 2020 erstmalig auf der Jobmesse präsentiert und zahlreiche Erfahrungen mitgenommen.

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Foto: CLAAS
Foto: CLAAS

CLAAS erhöht Beteiligung an Hamburger Start-up E-FARM

Seit einem Jahr beteiligt sich CLAAS am Hamburger Start-up E-FARM. Das digitale Unternehmen hat eine Onlineplattform entwickelt, die den kompletten Vermarktungsprozess für gebrauchte Landmaschinen abbildet und absichert. Nun erhöht CLAAS das Investment, um eine Weiterentwicklung des Produktangebots der Plattform zu unterstützen und die internationale Expansion voranzutreiben.

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DIHK: Betriebe akzeptieren zu hohe Belastungen immer weniger

Nicht nur, aber besonders in der Corona-Krise machen vielen Unternehmen hohe Hebesätze zu schaffen. Die teils erheblichen Belastungen können die Erholung der lokalen Wirtschaft erschweren, so Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). „Im Bundesdurchschnitt steigt der Gewerbesteuerhebesatz für die 700 Gemeinden ab 20.000 Einwohnern zwar nicht weiter an“, erläutert Wansleben die Ergebnisse der aktuellen Hebesatzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Größer würden jedoch die Unterschiede bei den Hebesätzen: „So muss beispielsweise ein Mittelständler mit 200 Beschäftigten und einem Jahresgewinn von 2 Millionen Euro in Mühlheim an der Ruhr rund 126.000 Euro mehr Gewerbesteuer zahlen als im nicht weit entfernten Ratingen. 2019 hatte der Abstand zwischen diesen beiden Kommunen noch 105.000 Euro betragen.“

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