Warum ist eine Wertermittlung beim Hausverkauf so wichtig?

Möchte man eine Immobilie verkaufen, ein Haus zum Beispiel, dann sollten sich vorher einige Gedanken zum Verkaufspreis gemacht werden. Ist dieser richtig gesetzt, kann dies den Erfolg des Vorhabens beeinflussen. Zu niedrig angesetzte Preise können beispielsweise Skepsis bei potenziellen Käufern hervorrufen. Ebenso kann eine zu hohe Summe diese möglicherweise abschrecken. Um ein interessantes Angebot zur Verfügung stellen zu können, sollte also ein realistischer Marktpreis angegeben werden.

Dafür empfiehlt sich auch immer die Expertise eines Maklers. Dieser sollte vor allen Dingen auch ortskundig sein und genau wissen, wie der lokale Immobilienmarkt aussieht. Wenn es beispielsweise um eine Wertermittlung in Brandenburg geht, sollte man auf jeden Fall einen ortsansässigen Makler aus Brandenburg mit der Besichtigung der Immobilie beauftragen. So kann er den Verkaufspreis bestmöglich kalkulieren.

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AUBI-plus-Kunden werden durch einen persönlichen Ansprechpartner beraten (Bild: Designed by Pressfoto / Freepik)
AUBI-plus-Kunden werden durch einen persönlichen Ansprechpartner beraten (Bild: Designed by Pressfoto / Freepik)

Online-Jobportal AUBI-plus als Testsieger ausgezeichnet

Wo ist der Kunde König? Wo wird man fachlich kompetent beraten? Wie gut erreicht man einen Ansprechpartner? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert jetzt eine große Kundenbefragung von Testbild und Statista. Als Service-Sieger in der Branche „Online-Jobportale“ wurde AUBI-plus mit dem gleichnamigen Ausbildungsportal ausgezeichnet.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

IHK OsnaBentEms gibt Tipps für Existenzgründer in Lingen

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim bietet am 7. Oktober 2020 in Lingen kostenlose Einzelgespräche zum Thema Existenzgründung an. Die Gespräche finden im IHK-Büro im IT-Zentrum, Kaiserstr. 10 b in Lingen, statt.

In einem persönlichen Gespräch können alle, die sich beruflich auf eigene Beine stellen wollen, wichtige Informationen erhalten und individuelle Probleme beim Sprung in die Selbstständigkeit erörtern.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Zutritt zum IHK-Büro ist Besuchern bis auf Weiteres nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt.

Information und Anmeldung: IHK, Enno Kähler, Tel.: 0591 96497490 oder E-Mail: kaehler@osnabrueck.ihk.de

Geschlossener Wertstoffkreislauf: In der neuen Recyclinganlage in Puttenhausen (Niederbayern) werden Ziegelbruch und Dämmstoffe sauber getrennt. Während Mineral- und Holzfasern wieder in die Ziegelproduktion eingehen, lassen sich die keramischen Bestandteile als Substrat etwa für die Dachbegrünung aufbereiten. Foto: Leipfinger-Bader

Recycling-Pioniere Leipfinger-Bader GmbH: Ziegel als Wertstoff

Als erster deutscher Hersteller gewährleisten die Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Niederbayern) ab sofort einen geschlossenen Wertstoffkreislauf für ihre massiven Mauerziegel. Bereits seit vielen Jahren verfolgt das Familienunternehmen das Ziel, den auf Baustellen anfallenden Ziegelbruch wieder in die Wertschöpf­ungskette zurückzuführen. Eine eigens hierfür entwickelte Recyclinganlage am Standort Puttenhausen vollbringt nun diese Leistung: Dabei werden Ziegelbruch und Dämmstoffe zunächst sauber voneinander getrennt und anschließend wiederverwertet.

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Bildungsprämie: Zuschüsse zur Weiterbildung bis Ende 2021 verlängert

Die Corona-Krise hat bei zahlreichen Münsteranerinnen und Münsteranern zu einschneidenden Erlebnissen in ihren Beschäftigungsverhältnissen geführt. Das Home-Office oder die Kurzarbeit, aber auch betriebliche Umstrukturierungen oder notwendige Neuorientierungen haben gezeigt: Die Anforderungen im Job erfordern weiteres Wissen und zusätzliche Kompetenzen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) die Fortsetzung des Förderprogramms „Bildungsprämie“ bis Ende 2021. Für Erwerbstätige mit geringerem Einkommen, die sich berufsbezogen weiterqualifizieren wollen, übernimmt der Staat laut Bundeswirtschaftsministerium die Hälfte der Weiterbildungskosten, bis zu 500 Euro.

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Begrüßung der Teilnehmer der Veranstaltung durch Dr. Bernd Althusmann (Stellv. Ministerpräsident und Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung) per Videobotschaft. - Foto: Ems-Achse
Begrüßung der Teilnehmer der Veranstaltung durch Dr. Bernd Althusmann (Stellv. Ministerpräsident und Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung) per Videobotschaft. - Foto: Ems-Achse

Zukunft der Arbeit: Veranstaltung der OECD und der Ems-Achse

Mexico-City, die französische Industriestadt Villeurbanne und jetzt die Ortschaft Wietmarschen-Lohne in der Wachstumsregion Ems-Achse: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hatte sich bewusst für ihre dritte Veranstaltung im Rahmen der internationalen Reihe „I`m the future of work“ die Region Ems-Achse ausgesucht, wie Dr. Nicola Brandt, Leiterin des Berliner OECD-Büros deutlich machte: „Unser Thema ist die Zukunft der Arbeit in ländlichen Räumen und das kann man am besten mit den Akteuren diskutieren, die seit Jahren in diesem Feld tätig und täglich betroffen sind.“

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HARTING setzt auf Photovoltaik: Hier Dr. Stephan Middelkamp, Zentralbereichsleiter Qualität und Technologien, auf dem Dach des HARTING Qualität und Technologiecenters (HQT) in Espelkamp. - Foto: Harting
HARTING setzt auf Photovoltaik: Hier Dr. Stephan Middelkamp, Zentralbereichsleiter Qualität und Technologien, auf dem Dach des HARTING Qualität und Technologiecenters (HQT) in Espelkamp. - Foto: Harting

Umweltschutz und Produktion: bei HARTING seit Langem Hand in Hand

Umweltschutz und Produktion gehen bei HARTING seit vielen Jahren Hand in Hand.  „Die ökologische Verantwortung ist grundlegender Bestandteil unseres Handelns“, heißt es in der Unternehmensphilosophie. Seit gut vier Jahrzehnten vereinbart das Unternehmen Ökonomie und Ökologie, ein erster interner Umweltpreis wurde bereits 1989 vergeben. Seit nun genau 25 Jahren – und damit von Beginn an – setzt die Technologiegruppe auf das Umweltmanagementsystem EMAS.

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Netzportal für Visionäre: gfw beteiligt an „Digitalradar Münsterland“

Eine Netzplattform für Innovatoren und Visionäre in kleinen und mittelgroßen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes will die Initiative „Digitalradar Münsterland“ bieten, an der sich die kommunale Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) beteiligt. „Die digitale Transformation lässt sich nur im Austausch gestalten“, so gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann.

Wer sich für digitale Technologien begeistert, bahnbrechende Ideen für digitale Geschäftsmodelle hat oder seine Vision in Potenzial- oder Anwenderberichten über Einsatzszenarien teilen will, der ist hier richtig aufgehoben: https://www.digitalradar-muensterland.de/

Ansprechpartnerin bei der gfw ist Bianca Schuster (Schuster@gfw-waf.de; 02521 8505-85).

Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende, und Achim Schröder, Finanzvorstand, bei der Auftakt-Pressekonferenz zur Westenergie AG in Essen. - Foto: Westenergie AG
Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende, und Achim Schröder, Finanzvorstand, bei der Auftakt-Pressekonferenz zur Westenergie AG in Essen. - Foto: Westenergie AG

E.ON-Tochter Westenergie AG geht an den Start

Die Westenergie AG nimmt zum 1. Oktober 2020 als größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland ihre Arbeit auf. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint mit ihren rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle regionalen Aktivitäten des Konzerns in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachen. Hervorgegangen aus dem Netzbereich der ehemaligen innogy SE betreibt Westenergie mit 180.000 km Strom-, 24.000 km Gas-, 5.000 km Wasser- und 10.000 km Breitbandnetzen die Lebensadern im Westen Deutschlands. Damit versorgt das Unternehmen mehr als 7,5 Millionen Menschen.

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Perspektivwechsel und gute Laune bei der Gebäudeübergabe: Eigentümer, Ausführende und Mieter drücken probeweise gemeinsam die Hochschulbänke im hellen neuen Hörsaal in einer der oberen Etagen. Von links: Dirk Tappe, Leiter des Dezernat Gebäudemanagement der Technischen Hochschule OWL; Holger Schmidt, Technischer Personalrat der TH OWL; Dipl.-Ing. Thomas Heßler, Projektverantwortlicher des BLB NRW; Dipl.-Ing. Uwe Siedenhans, Projektteammitglied des BLB NRW; Prof. Dr. Jürgen Krahl, Präsident der Technischen Hochschule OWL; Oliver Möbius, wissenschaftlicher Personalrat der TH OWL; Ante Niggemeier, Abteilungsleiter Baumanagement Hochschulen 2 des BLB NRW; Nicole Soltwedel, Kanzlerin der Technischen Hochschule OWL; B.A. Silke Grote, Projektverantwortliche des BLB NRW, Wolfgang Feldmann, Leiter der Niederlassung Bielefeld des BLB NRW. – Foto: Frank Möller, Press Medien.
Perspektivwechsel und gute Laune bei der Gebäudeübergabe: Eigentümer, Ausführende und Mieter drücken probeweise gemeinsam die Hochschulbänke im hellen neuen Hörsaal in einer der oberen Etagen. Von links: Dirk Tappe, Leiter des Dezernat Gebäudemanagement der Technischen Hochschule OWL; Holger Schmidt, Technischer Personalrat der TH OWL; Dipl.-Ing. Thomas Heßler, Projektverantwortlicher des BLB NRW; Dipl.-Ing. Uwe Siedenhans, Projektteammitglied des BLB NRW; Prof. Dr. Jürgen Krahl, Präsident der Technischen Hochschule OWL; Oliver Möbius, wissenschaftlicher Personalrat der TH OWL; Ante Niggemeier, Abteilungsleiter Baumanagement Hochschulen 2 des BLB NRW; Nicole Soltwedel, Kanzlerin der Technischen Hochschule OWL; B.A. Silke Grote, Projektverantwortliche des BLB NRW, Wolfgang Feldmann, Leiter der Niederlassung Bielefeld des BLB NRW. – Foto: Frank Möller, Press Medien.

BLB NRW übergibt ersten Teil des sanierten Hauptgebäudes an die TH OWL

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) saniert seit Februar 2020 in vier Abschnitten das schadstoffbelastete Hauptgebäude der Technischen Hochschule OWL (TH OWL) am Standort Lemgo. Der erste Teil der Sanierungsarbeiten ist erfolgreich beendet worden, der BLB NRW hat den Gebäudeabschnitt nun an die Hochschule übergeben.

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