Bild von J Garget auf Pixabay
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gfw: „Warendorfer Erklärung“ der Kreis-Mittelstandskonferenz

„Der Staat darf nicht nur immer sagen, was nicht geht. Er muss auch sagen, was geht. Wir müssen die wirtschaftlichen und sozialen Folgeschäden berücksichtigen.“ Mit dieser Feststellung hat Landrat Dr. Olaf Gericke die dritte Mittelstandskonferenz eröffnet, zu der Petra Michalczak Hülsmann als Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) am Freitag (19. März) eingeladen hatte.

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(v.l.n.r.) Oberbürgermeister Dieter Krone, Jens Schröder und Ludger Tieke freuen sich, dass alle Existenzgründerinnen und -gründer, die sich 2020 selbstständig gemacht haben und von der Stadt Lingen dabei beraten wurden, mit ihren Unternehmen noch am Markt sind. - Foto: Stadt Lingen
(v.l.n.r.) Oberbürgermeister Dieter Krone, Jens Schröder und Ludger Tieke freuen sich, dass alle Existenzgründerinnen und -gründer, die sich 2020 selbstständig gemacht haben und von der Stadt Lingen dabei beraten wurden, mit ihren Unternehmen noch am Markt sind. - Foto: Stadt Lingen

Stadt Lingen: Existenzgründungen auch in der Krise ein großes Thema

„Die Corona-Krise schreckt Existenzgründer in Lingen nicht ab. Den Traum von der Selbstständigkeit verwirklichten im vergangenen Jahr 24 Gründerinnen und Gründer, die dabei von der Stadt Lingen begleitet wurden. Besonders erfreulich: Alle Neugründungen sind aktuell noch am Markt“, berichtet Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone. Die Zahl der Existenzgründungen ist im Vergleich zum Jahr 2019 nahezu konstant geblieben (2019: 27 Gründungen). Dies geht aus Daten hervor, die in der Sitzung des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses vorgestellt wurden.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher ist am 30. März live bei den HettichXperiencedays zu sehen: „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. - Foto: Radermacher
Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher ist am 30. März live bei den HettichXperiencedays zu sehen: „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. - Foto: Radermacher

Franz-Josef Radermacher bei den „HettichXperiencedays“

Das Keynote-Programm der „HettichXperiencedays“ geht weiter: Am Dienstag, 30. März ist der international renommierte Informatiker Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher im Hettich Forum zu Gast, mit dem Vortrag „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. Wer sich als Fachbesucher auf dem Portal xdays.hettich.com registriert, kann online an diesem spannenden Live-Event teilnehmen.

Der Mensch ist ein Erfolgsmodell. Seit dem Abwandern der ersten Hominiden aus Afrika hat er sich als Superorganismus über den gesamten Globus ausgebreitet. Doch jetzt stößt er an seine Existenzgrenzen. Ein Millionen Jahre altes Wachstumsmodell läuft in unseren Tagen aus. Die Erde ist unter Stress, der Druck auf die Ökosysteme gewaltig. Durch eine exponentielle Bevölkerungszunahme und die weltweite Verbreitung des westlichen Wirtschafts- und Lebensmodells werden lebensnotwendige Rohstoffe immer knapper. Das Biotop des Menschen droht zu kollabieren. Zugleich hält die Anpassungsgeschwindigkeit des menschlichen Gehirns mit der steigenden Komplexität der Aufgaben nicht mehr Schritt. Ein „Weiter so!“ führt unausweichlich zum Kollaps.

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PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog 2021 vor. - Bild: PAW GmbH & Co. KG, Hameln
PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog 2021 vor. - Bild: PAW GmbH & Co. KG, Hameln

Haustechnik: Hersteller PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog vor

Der Hersteller PAW hat sein komplettes Portfolio im neuen Katalog zusammengefasst. Dabei gliedern sich die Produktgruppen grob in die Bereiche Heizen, Frischwassertechnik, Solarthermie sowie Wohnungsstationen. Abgerundet wird die Zusammenfassung durch Hintergrundinformationen wie Diagramme und Montagebeispiele.

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Prof. Dr. Ingo Ballschmieter, wissenschaftlicher Leiter des Projekts Open Innovation City, stellt das Projekt an der Elite-Universität in Berkeley vor. - Foto: Open Innovation City
Prof. Dr. Ingo Ballschmieter, wissenschaftlicher Leiter des Projekts Open Innovation City, stellt das Projekt an der Elite-Universität in Berkeley vor. - Foto: Open Innovation City

Große Bühne: Open Innovation City Bielefeld goes Berkeley

Große Bühne für Open Innovation City: An der Elite-Universität in Berkeley bekam Professor Dr. Ingo Ballschmieter, wissenschaftlicher Leiter des Projekts, am Montag die einzigartige Möglichkeit, Open Innovation City vorzustellen. An der Vorlesung, zu der Open Innovation-Begründer Prof. Dr. Henry W. Chesbrough Ballschmieter persönlich eingeladen hatte, nahmen rund 40 internationale Teilnehmer:innen teil, darunter führende Innovationsforscher:innen aus den USA und Europa.

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Das Team von Next Level – aktiv im Homeoffice und vor einer virtuellen Messe-Insel // Andrea Rabe, Tobias Busche und Katrin Hennemeier (mit Hund). - Foto: Next Level
Das Team von Next Level – aktiv im Homeoffice und vor einer virtuellen Messe-Insel // Andrea Rabe, Tobias Busche und Katrin Hennemeier (mit Hund). - Foto: Next Level

Neustart am 10.9.21: OWL-Ausbildungsmesse auf dem „Next Level“

Die Premiere des ersten, digitalen Ausbildungsfestivals in OWL wurde im Januar verschoben. Jetzt stehen beim Bielefelder Veranstalter Next Level alle Zeichen auf Neustart. Er bietet diesmal zwei Jobwochen, vom 10. bis 17. September 2021 und 04. bis 11. Februar 2022, an, auf denen Ausbildungsbetriebe sich dem Nachwuchs der Region präsentieren können. Erweiterte Standformate für Ausstellende, die Ansprache junger Fachkräfte sowie eine kostenfreie Stellenplattform für offene Ausbildungsstellen, auch für nicht ausstellende Unternehmen, sind neu im Angebot.

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Mit dem obligatorischen ersten Spatenstich erfolgte am Mittwoch der offizielle Startschuss für die Ansiedlung der Krone-Tochter im Gewerbegebiet Schierloh. Spaten in die Hand nahmen dabei (von links) Uwe Manteuffel (Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Dr. Marc Schrameyer (Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren), Reinhold Plake (Leiter Fachdienst Liegenschaften der Stadt Ibbenbüren), Martin Burlage (Erster Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Jochen Roling (Betriebsleiter GTS Grundstücksgesellschaft GmbH & Co. KG), Dr. David Frink (Geschäftsführer Krone Holding SE & Co. KG) und Bernard Krone (Eigentümer). - Foto: Stadt Ibbenbüren / André Elshoff
Mit dem obligatorischen ersten Spatenstich erfolgte am Mittwoch der offizielle Startschuss für die Ansiedlung der Krone-Tochter im Gewerbegebiet Schierloh. Spaten in die Hand nahmen dabei (von links) Uwe Manteuffel (Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Dr. Marc Schrameyer (Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren), Reinhold Plake (Leiter Fachdienst Liegenschaften der Stadt Ibbenbüren), Martin Burlage (Erster Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Jochen Roling (Betriebsleiter GTS Grundstücksgesellschaft GmbH & Co. KG), Dr. David Frink (Geschäftsführer Krone Holding SE & Co. KG) und Bernard Krone (Eigentümer). - Foto: Stadt Ibbenbüren / André Elshoff

XXL: Speller Krone-Konzern errichtet Produktionsstandort in Ibbenbüren

Es ist zweifelsohne ein Bauvorhaben der Superlative und für die Stadt Ibbenbüren ein echter Coup in Sachen Gewerbeansiedlung. Der Krone-Konzern kommt in die ehemalige Bergbaustadt. Beginnend mit den ersten Baumaßnahmen im zweiten Quartal in diesem Jahr, wird der Landmaschinen- und Nutzfahrzeughersteller aus dem niedersächsischen Spelle in den kommenden Jahren im Gewerbegebiet Schierloh eine Komponentenfertigung aufbauen, die als Zulieferer für die weiteren Krone-Standorte fungieren soll. Unter anderem fünf Produktionshallen sollen auf einer Gesamtfläche von 18,5 Hektar errichtet werden. 400 neue Arbeitsplätze sollen sukzessive in den nächsten Jahren in Ibbenbüren neu entstehen. Für die Stadt Ibbenbüren ist es die größte Gewerbeansiedlung der letzten Jahrzehnte.

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Lastenräder wie dieses werden inzwischen immer öfter von Unternehmen eingesetzt. Über die Vielfalt der E-Mobilität sprachen (v.l.n.r.) WFO-Geschäftsführer Ralf Minning, Unternehmer Christian Liebig und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Foto: Ingmar Bojes / WFO.
Lastenräder wie dieses werden inzwischen immer öfter von Unternehmen eingesetzt. Über die Vielfalt der E-Mobilität sprachen (v.l.n.r.) WFO-Geschäftsführer Ralf Minning, Unternehmer Christian Liebig und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Foto: Ingmar Bojes / WFO.

Osnabrück: Die Lastenradförderung ist „ein voller Erfolg“

­Der Osnabrücker Paul Sunderdiek war im vergangenen Jahr Deutschlands bester Azubi der Zweiradmechatroniker. Ihn und seinen Ausbildungsbetrieb Zweirad Liebig an der Hannoverschen Straße lernte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert nun bei einem seiner regelmäßigen Unternehmensbesuche zusammen mit Ralf Minning, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) kennen.

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Über die künftige Zusammenarbeit der Hauptschule Bramsche und dem Unternehmen Leiber freuen sich (von links) Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft, Susanne Steininger, Bereichsleiterin der MaßArbeit, Schulleiterin Dorte Hierse, die beiden Berufsorientierungs-Coaches Stefan Rudys und Klaudia Stolecki sowie die Personalleiterin des Unternehmens Leiber GmbH, Magdalena Brosda. - Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski
Über die künftige Zusammenarbeit der Hauptschule Bramsche und dem Unternehmen Leiber freuen sich (von links) Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft, Susanne Steininger, Bereichsleiterin der MaßArbeit, Schulleiterin Dorte Hierse, die beiden Berufsorientierungs-Coaches Stefan Rudys und Klaudia Stolecki sowie die Personalleiterin des Unternehmens Leiber GmbH, Magdalena Brosda. - Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski

Hauptschule Bramsche und die Leiber GmbH arbeiten künftig zusammen

Gemeinsam wollen die Hauptschule Bramsche und das Unternehmen Leiber GmbH daran arbeiten, Schülerinnen und Schüler noch besser auf den Start in Ausbildung und Beruf vorzubereiten. Dazu unterzeichneten sie jetzt eine Kooperationsvereinbarung. Wichtig ist dabei allen Beteiligten eine pragmatische Herangehensweise: „Der Projektplan nimmt die aktuelle Pandemie-Situation in den Fokus und bietet digitale Alternativ-Szenarien für jede einzelne Maßnahme. So können das Unternehmen und die Jugendlichen trotz möglicher Corona-Einschränkungen sicher miteinander in Kontakt kommen“, sagte Susanne Steininger, als Bereichleiterin der MaßArbeit verantwortlich für die Servicestelle Schule-Wirtschaft, die die Kooperation begleitet.

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Neuer Director IT bei BabyOne, Fabian Haustein. - Foto: BabyOne
Neuer Director IT bei BabyOne, Fabian Haustein. - Foto: BabyOne

Fabian Haustein übernimmt das Ruder als Director IT bei BabyOne

Fabian Haustein steigt bei der Fachmarktkette für Baby- und Kleinkindausstattung BabyOne ein und übernimmt die Leitung der IT. Sein Verantwortungsbereich umfasst die Modernisierung der IT-Architektur und den Ausbau der IT-Organisation beim Münsteraner Franchiseunternehmen. Der 39-Jährige berichtet direkt an den geschäftsführenden Gesellschafter Jan Weischer.

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