Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim

IHK OsnaBentEms: Regionale Industrie im Corona-Jahr geschrumpft

Die Corona-Pandemie hat auch die Industrie im IHK-Bezirk in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahr 2020 schrumpften die Umsätze der regionalen Industriebetriebe um 9,5 %. Im Landesdurchschnitt fiel der Rückgang mit 10,8 % sogar noch stärker aus (Bund: -8,8 %). Das zeigt eine Auswertung der amtlichen Industriestatistik durch die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim. Die Auswertung basiert auf den vorläufigen Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) und beinhaltet im Berichtskreis Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten.

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Die „TecUP Start-up School“ unterstützt Gründungsinteressierte aus OWL bei der Entwicklung innovativer Unternehmensideen und vermittelt ihnen grundlegendes Methodenwissen zum Thema Unternehmensgründung. - Grafik: TecUP
Die „TecUP Start-up School“ unterstützt Gründungsinteressierte aus OWL bei der Entwicklung innovativer Unternehmensideen und vermittelt ihnen grundlegendes Methodenwissen zum Thema Unternehmensgründung. - Grafik: TecUP

„TecUP Start-up School“ startet wieder im April: Anmeldungen ab sofort

Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) veranstaltet in diesem Jahr bereits die zweite „TecUP Start-up School“. Die Veranstaltungsreihe soll junge Menschen aus OWL, die ein Start-up gründen wollen, bei der Entwicklung innovativer Unternehmensideen unterstützen und ihnen grundlegendes Methodenwissen zum Thema Unternehmensgründung vermitteln. Nach dem diesjährigen Auftakt im Februar geht es ab April mit fünf Workshops weiter. Aufgrund der Corona-Pandemie finden diese digital statt. Gründungsinteressierte aus OWL, die an einem oder mehreren Workshops teilnehmen möchten, müssen sich vorab auf der Webseite des TecUP anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Bewerbungsschluss ist jeweils ein Tag vor der Veranstaltung. Weitere Informationen zur Anmeldung, zum Ablauf und zu Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.tecup.de/start-up-school/.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Entsetzt: Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron (r.), Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sehen im Umgang mit der Coronapandemie mittlerweile ein Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger. Foto: WJ PB+HX
Entsetzt: Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron (r.), Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sehen im Umgang mit der Coronapandemie mittlerweile ein Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger. Foto: WJ PB+HX

Wirtschaftsjunioren PB+HX: Bund und Land haben komplett versagt

Die Coronapandemie scheint sich mehr und mehr zu einem Schrecken ohne Ende zu entwickeln. Hauptverantwortlich dafür ist laut Ansicht der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und des Wirtschaftsclubs das aktuelle und vergangene Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger in Land und Bund.

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Foto: InnovationSPIN
Foto: InnovationSPIN

InnovationSPIN am Innovation Campus Lemgo: 1.OG nimmt Gestalt an

Insgesamt besteht der InnovationSPIN am Innovation Campus in Lemgo aus sechs Geschossen – vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Nach einem guten halben Jahr Bauzeit entsteht aktuell das erste Obergeschoss. Nachdem Untergeschoss und das Erdgeschoss mit dem geräumigen Atrium im Rohbau stehen, haben nun die Arbeiten für die dritte Ebene begonnen.

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Bild von Frauke Feind auf Pixabay
Bild von Frauke Feind auf Pixabay

Großanlagenbau: -35% Auftragseingang 2020 aber positiver Ausblick 2021

Die von den Mitgliedern der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) verbuchten Auftragseingänge für 2020 lagen mit 11,9 Milliarden Euro um 35 Prozent unter dem Vorjahresniveau (2019: 18,3 Milliarden Euro). Während der Rückgang im Inland innerhalb der üblichen Schwankungsbreite blieb, gab es im Export Einbußen von über 40 Prozent. Die pandemiebedingten Verschiebungen von Investitionen betrafen in erster Linie das Neuanlagengeschäft und konnten durch die Nachfrage nach Modernisierungen und Services nicht ausgeglichen werden.

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Förderungswürdig: Intelligente Trailer-Technologien wie die Fahrzeuge der EcoGeneration von Schmitz Cargobull. - Bild: Schmitz Cargobull
Förderungswürdig: Intelligente Trailer-Technologien wie die Fahrzeuge der EcoGeneration von Schmitz Cargobull. - Bild: Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull Trailer-Förderung von Zugmaschinenkauf entkoppelt

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zum zum 19. März 2021 das Programm zur Erneuerung der Nutzfahrzeugflotten (ENF) in zwei wesentlichen Punkten angepasst. Förderanträge, die auf die Anschaffung von Trailern mit intelligenten Technologien zur Reduzierung der CO2-Emissionen gerichtet sind, können beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) gestellt werden. Die Förderung in Höhe von 60 Prozent des Anschaffungspreises (max. 5.000 Euro) kann für jede einzelne intelligente Trailer-Technologie-Komponente beantragt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Beantragung bis zum 15. Juni 2021 erfolgt und die Fahrzeuge in Deutschland bis zum 31. Dezember 2021 zugelassen werden. Die Fördermittelvergabe obliegt weiterhin dem BAG und wird einzeln nach Antrag entschieden. Die Antragstellung muss durch den Käufer des Fahrzeugs erfolgen.

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Foto: GWS
Foto: GWS

GWS: Umsatz wächst auch Im Pandemie-Jahr 2020 stärker als der Markt

Die GWS Unternehmensgruppe, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel im deutschsprachigen Europa, hat sich auch im Pandemiejahr 2020 weiter positiv entwickelt. Trotz der Investitionsvorsicht in vielen Branchen und der zum Teil massiven Einschränkungen durch die Lockdowns gelang es, den Umsatz auf rund 63,5 Millionen Euro zu erhöhen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von rund fünf Prozent. Verantwortlich dafür waren neben den bereits erfolgreichen ERP-Systemen und Add-on-Lösungen auch die neuen Wachstumstreiber Microsoft Dynamics 365 CRM und eCommerce-Plattformen. Verbunden mit der erneut positiven Geschäftsentwicklung war eine weitere Erhöhung der Beschäftigten-Zahl. Sie wuchs an den verschiedenen Standorten der Unternehmensgruppe auf rund 480 Personen an.

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Gemeinsam smarter: Zusammen mit den Städten Bad Bentheim und Stade bewirbt sich die Stadt Lingen für das Smart-City-Modellprojekt. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone (Mitte), Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (4.v.l.) und Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen (4.v.r.) arbeiten dazu eng zusammen. - Foto: ©Helmut Kramer
Gemeinsam smarter: Zusammen mit den Städten Bad Bentheim und Stade bewirbt sich die Stadt Lingen für das Smart-City-Modellprojekt. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone (Mitte), Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (4.v.l.) und Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen (4.v.r.) arbeiten dazu eng zusammen. - Foto: ©Helmut Kramer

Bad Bentheim, Lingen, Stade: Bewerbung für Smart-City-Modellprojekt

„Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“ – Das ist das Motto des Smart-City-Modellprojekts des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat sowie der Förderbank KfW. Die niedersächsischen Städte Bad Bentheim, Lingen (Ems) und Stade bündeln dabei ihre Kräfte und Ressourcen. Sie haben sich gemeinsam um eine Förderung von 17,5 Millionen Euro beworben.

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Über 30 Teilnehmer – nicht alle davon mit Video online – zählte die jüngste Sitzung des Fachbeirats Logistik des Daten Competence Center am 18. März. - Foto: DCC
Über 30 Teilnehmer – nicht alle davon mit Video online – zählte die jüngste Sitzung des Fachbeirats Logistik des Daten Competence Center am 18. März. - Foto: DCC

DCC-Fachbeirat Logistik: Lösungsfindung in angespannter Wirtschaftlage

Egal, ob aus Forschung, Industrie, Spedition oder Dienstleistung: Jeder Diskussionsteilnehmer der am 18. März sehr gut besuchten Sitzung des Fachbeirats Logistik im Daten Competence Center (Herford) bedauerte das Fehlen – oder vielleicht das Desinteresse? – des Möbelhandels an einer gemeinsamen Lösungsfindung der akuten Probleme rund um das Thema Neumöbellogistik. Dabei gibt es eine Vielzahl guter Ideen, die sowohl von Prof. Dr. Nektarios Bakakis als auch von Vertretern der AMÖ und der Industrie vorgestellt wurden – und zeitnah in gemeinsame praxisrelevante Förderprojekte münden könnten, so die Überzeugung von DCC-Chef Dr. Olaf Plümer und der online präsenten Fachbeiräte.

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Sie arbeiten im iNA-Projekt zusammen: Eduard Root (v.l., Außendienst Firma Spie), Edgar Worpenberg (Spie SAG), Alex Kari (Außendienst Firma Spie), Elmar Schlenker (Spie CeGIT), Christian Reeker (SWTE Netz), Patrick Wessel und Andre Konermann (beide Netzbetrieb SWTE Netz). - Foto: SWTE Netz
Sie arbeiten im iNA-Projekt zusammen: Eduard Root (v.l., Außendienst Firma Spie), Edgar Worpenberg (Spie SAG), Alex Kari (Außendienst Firma Spie), Elmar Schlenker (Spie CeGIT), Christian Reeker (SWTE Netz), Patrick Wessel und Andre Konermann (beide Netzbetrieb SWTE Netz). - Foto: SWTE Netz

SWTE Netz überprüft in diesem Jahr mehr als 1.200 Ortsnetzstationen

Seit dem 1. Januar ist die SWTE Netz für die Stromversorgung von rund 130.000 Menschen in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln verantwortlich. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Ortsnetzstationen, in denen die Spannung von der Mittelspannungsebene auf die Niederspannungsebene umgewandelt wird. Wie aber ist es um die mehr als 1.200 Ortsnetzstationen im Mittelspannungsnetz der SWTE Netz bestellt? Dieser Frage geht die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land in diesem Jahr tiefer auf den Grund. Der „Informationsdienst für Netze und Anlagen“, kurz genannt iNA, hilft dabei.

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