von l. n.r. Christian Kracht (Stadtwerke Bielefeld, Kooperationspartner und Juryvorsitzender), Andrea Wesemann (Agentur für Arbeit Paderborn), Rudolf Broer (GF RTB GmbH), Werner Reker, Ausbildungsleiter ELHA-Maschinenbau Liemke KG, Matthias Schmitt (Lehrer Gesamtschule Bad Lippspringe), Raik Möbius (Lehrer Franz-Stock-Realschule Hövelhof), Monika Pieper (Projektleitung Bobby Car Solar Cup), Klaus Meyer (VDI Verein Deutscher Ingenieure), Schüler vorne vl. nr. Gesamtschule Bad Lippspringe Aries Kastdorf, Jonah Wiesner, Franz-Stock Realschule: Max Pachur, Jonas Leuschner, Collin Vullhorst, auf dem Bobby Car: Gesamtschule Bad Lippspringe, Anas Elbundji. - Foto: Energie Impuls OWL
von l. n.r. Christian Kracht (Stadtwerke Bielefeld, Kooperationspartner und Juryvorsitzender), Andrea Wesemann (Agentur für Arbeit Paderborn), Rudolf Broer (GF RTB GmbH), Werner Reker, Ausbildungsleiter ELHA-Maschinenbau Liemke KG, Matthias Schmitt (Lehrer Gesamtschule Bad Lippspringe), Raik Möbius (Lehrer Franz-Stock-Realschule Hövelhof), Monika Pieper (Projektleitung Bobby Car Solar Cup), Klaus Meyer (VDI Verein Deutscher Ingenieure), Schüler vorne vl. nr. Gesamtschule Bad Lippspringe Aries Kastdorf, Jonah Wiesner, Franz-Stock Realschule: Max Pachur, Jonas Leuschner, Collin Vullhorst, auf dem Bobby Car: Gesamtschule Bad Lippspringe, Anas Elbundji. - Foto: Energie Impuls OWL

Bobby Car Solar Cup 2020 – Macher für den Klimaschutz

Die Veranstalter rufen zur Teilnahme am Bobby Car Solar Cup
2020 auf. Wir brauchen „Macher*innen“ für den Klimaschutz! Im 13. Bobby Car Solar Cup experimentieren Schülerinnen mit Solarenergie, Elektronik und Elektromobilität. In Kooperationen mit den Unternehmen der Region bauen die jungen Leute Bobbycar-Rennwagen, die mit solarer Energie elektrisch angetrieben werden. Sie lernen, wie sie in Berufen, wie zum Beispiel Mechanikerin, Elektronikerin, Mechatronikerin, Ingeni- eur*in und vielen anderen ihre Ideen Wirklichkeit werden lassen und
dadurch für den Klimaschutz Handlungskompetenz erwerben.

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VDMA Hauptgeschäftsführung, Frankfurt/Main 07.10.2019 © Uwe Nölke, look@team-uwe-noelke.de, +49 6173 321413, alle Rechte vorbehalten. Veröffentlichung nur mit Quellenangabe: Bild: Uwe Nölke / team-uwe-noelke.de

„Klimaschutz ist nur mit der Industrie möglich“

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zu einem Klimaschutzgesetz gebilligt. Dazu erklärt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Um ihren klimapolitischen Minimalkonsens nicht zu gefährden, hat die Bundesregierung in einem Hoppla-Hopp-Verfahren den Entwurf zu einem ersten Klimaschutzgesetz gebilligt. Die Industrie jedenfalls wurde in den Beratungsprozess nicht in ausreichender Weise einbezogen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Münsterland e.V. lädt ein – Dorothee Feller, Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Münster, begrüßte die Gäste im Namen aller Regionen. (Foto: Arne Pöhnert)

Münsterland e.V. diskutiert mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Münsterland/ Düsseldorf. Gestiegene Pendlerzahlen, Klimaschutzziele, demographischer Wandel, flexiblere Arbeitswelt – all diese Entwicklungen stellen Regionen beim Thema Mobilität vor Herausforderungen. Wie man ihnen begegnen und sie meistern kann, darüber diskutierte der Münsterland e.V. am Abend des 5. Juni beim „Frühjahrsempfang der Regionen“ mit rund 150 Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Düsseldorfer Landtag.

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(v.l.) Donata Caminneci-Trompeter, Lea Kohlhage, Hans-Dieter Meier, Bürgermeister Jürgen Schell. (Foto: Stadt Barntrup)

Barntrup beteiligt sich an Stadtradeln 2019 Aktion

Barntrup. Einige städtische Mitarbeiter der Stadt Barntrup, wie zum Beispiel der Barntruper Bademeister Hans-Dieter Meier, nutzen für ihren Weg zur Arbeit ganzjährig fleißig das Rad. „Während der Freibadsaison fahre ich ca. 600 Kilometer jedes Jahr“, so Meier. Das freut nicht nur die Klimaschutzmanagerin für Barntrup und Dörentrup, Lea Kohlhage (zweite von links), sondern auch Bürgermeister Jürgen Schell. Mit der Sonderaktion Stadtradeln 2019 soll auch dieses Jahr wieder ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt werden.

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(v.l.) Dimitri Gujo (Leiter Export Russland), Andreas Hemeyer (Mitglied der Geschäftsleitung) und Christian Gall (Leiter Export) freuen sich über die Verleihung des Preises durch den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann. (Foto: Amazonen Werke)

Amazonen-Werke ausgezeichnet mit Außenwirtschaftspreis

Die Amazonen-Werke sind auf der Hannover Messe vom Niedersächsischen Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann mit dem Außenwirtschaftspreis 2019 ausgezeichnet worden. Der Niedersächsische Außenwirtschaftspreis wurde bereits zum zehnten Mal verliehen.

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Gemeinsam für den Klimaschutz – 59 Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Landräte unterzeichnen Kommuniqué zum Start der ersten „Klimakampagne OWL“. (Foto: geralt/ pixabay)

OstWestfalenLippe für mehr Klimaschutz: Klimakampagne OWL

Herford. Mit der öffentlichen Unterzeichnung eines Kommuniqués gaben heute im Denkwerk Herford 59 Landräte und Bürgermeister aus der Region den Startschuss zur ersten Klimakampagne OstwestfalenLippe und unterstreichen so ihr Engagement für den kommunalen Klimaschutz in der Region.

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Filiale der Commerzbank am Jahnplatz wird umgebaut und nach den Herbstferien neu eröffnet. (Foto: Commerzbank)

Commerzbank macht Bielefeld zum Flagship-Standort

Bielfeld. Die Commerzbank macht Bielefeld zum Flagship-Standort. Die modernste Bankfiliale in Ostwestfalen-Lippe wird im Herbst 2018 am Bielefelder Jahnplatz eröffnet. Mit dem innovativen Filialmodell stemmt sich das Unternehmen gegen den Branchentrend und investiert in seine Standorte.

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Nachhaltig: das Studierendenwerk Münster

Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, und Achim Wiese, stellvertretender Geschäftsführer beim Studierendenwerk Münster (Foto: WFM Münster)
Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, und Achim Wiese, stellvertretender Geschäftsführer beim Studierendenwerk Münster (Foto: WFM Münster)

Münster. Wirtschaftlich denken, sozial handeln: An dieser Maxime richtet das Studierendenwerk Münster (STW) seine Unternehmenspolitik seit Jahrzehnten aus. Beim Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) veranschaulichte der stellvertretende STW-Geschäftsführer Achim Wiese, wie in verschiedensten Bereichen die Aspekte Nachhaltigkeit, Ökologie und Ökonomie sowie Klimaschutz effektiv zum Tragen kommen. WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, erklärte, dass Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung nachweislich zu bedeutenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen geworden seien. Wiese bestätigte, dass diese Aspekte beim Studierendenwerk als strategische Kernelemente der Unternehmensführung große Beachtung finden.

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Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt: 12. Bioenergiefachtagung

Prof. Dr. Christof Wetter organisiert die 12. Bioenergiefachtagung
Prof. Dr. Christof Wetter organisiert die Steinfurter Bioenergiefachtagung. Dieses Jahr geht es um die Stärkung der erneuerbaren Energien. (Foto: FH Münster/Wilfried Gerharz)

Münster/Steinfurt. 12. Bioenergiefachtagung: Das Klimaschutzziel 2020 will der Gesetzgeber aufgeben. Trotzdem soll es weg von den fossilen Brennstoffen zu mehr erneuerbaren Energien gehen. Aber zur Energiewende gehört mehr als nur Strom. Auch die beiden Sektoren Wärme und Verkehr zählen dazu und benötigen ihrerseits viel Energie. „Obwohl der Strom bereits zu mehr als einem Drittel aus erneuerbaren Energien stammt, greifen die Wärmeerzeugung und die Mobilität noch zu wenig darauf zurück“, sagt Prof. Dr. Christof Wetter vom Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt der FH Münster.

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Kommunen bei Nachhaltigkeit zu langsam?

Jeder zweite Deutsche findet die Politik der eigenen Stadt in Sachen Nachhaltigkeit nicht engagiert genug.
Kommunen gehen das Thema Nachhaltigkeit aus Sicht der Bürger nur schleppend an. (Foto: 95C/ pixabay)

Gütersloh. Jeder zweite Deutsche (57 Prozent) hat nicht das Gefühl, dass sich die Politik der eigenen Stadt oder Gemeinde besonders für eine nachhaltige Entwicklung engagiert. Dabei stufen 81 Prozent der Bürger das Thema Nachhaltigkeit als persönlich wichtig ein und immerhin noch 67 Prozent signalisieren eine große Bereitschaft, sich für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Dies ergab eine repräsentative Befragung von Kantar Emnid, die im Rahmen des „Monitors Nachhaltige Kommune“ von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegeben wurde.

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