Karin Ebel. - Foto: Jakob Studnar
Karin Ebel. - Foto: Jakob Studnar

Was ist mein Unternehmen wert? Das Ertragswertverfahren

von Dr. Karin Ebel und Benedikt Kastrup

Im dritten Teil unserer kleinen Serie rund um die Unternehmenswertermittlung von Familienunternehmen und -konzernen stellen wir heute das in Deutschland weit verbreitete und anerkannte Ertragswertverfahren vor. Neben der Methoden-Skizzierung gehen wir auch auf zentrale, den Wert beeinflussende Parameter ein. An der einen oder anderen Stelle grenzen wir dieses Verfahren auch vom in unserem letzten Beitrag dargestellten (steuerlichen) vereinfachten Ertragswertverfahren ab.

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Wechsel im Vorstand von W&H – Dr. Jürgen Vutz wechselt in den Aufsichtsrat, Peter Steinbeck wird CEO (v.l.n.r. Martin Schulteis, Dr. Jürgen Vutz, Dr. Falco Paepenmüller, Peter Steinbeck). - Foto: Windmöller und Hölscher
Wechsel im Vorstand von W&H – Dr. Jürgen Vutz wechselt in den Aufsichtsrat, Peter Steinbeck wird CEO (v.l.n.r. Martin Schulteis, Dr. Jürgen Vutz, Dr. Falco Paepenmüller, Peter Steinbeck). - Foto: Windmöller und Hölscher

W&H – Vutz wechselt in den Aufsichtsrat, Steinbeck wird neuer CEO

Dr. Jürgen Vutz, seit 2001 Vorstandsvorsitzender beim Lengericher Maschinenbauer W&H und geschäftsführender Gesellschafter, wechselt zum 1. Januar 2021 in den Aufsichtsrat. Die Nachfolge als CEO übernimmt Peter Steinbeck, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter und bislang Vertriebsvorstand. Ab Jahresbeginn 2021 besteht der Vorstand von W&H damit aus Peter Steinbeck (Vorstandsvorsitzender und Vertriebsvorstand), Dr. Falco Paepenmüller (Technologievorstand) und Martin Schulteis (Finanzvorstand).

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Foto/Grafik: FMB
Foto/Grafik: FMB

FMB 2020 findet nicht statt – nächste FMB vom 10. –12.11.2021

Bis in den Oktober hinein waren die Veranstalter der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau optimistisch, eine ebenso erfolgreiche und informative wie sichere Messe veranstalten zu können. Mehr als 300 Aussteller freuten sich auf einen Neubeginn der Messe-Aktivitäten, die Besucheranmeldungen entwickelten sich erfreulich.

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Nach 20 Jahren Stabübergabe beim Verein Bioanalytik in Münster. Klaus-M. Weltring und Dr. Kathleen Spring.
Nach 20 Jahren Stabübergabe beim Verein Bioanalytik in Münster. Klaus-M. Weltring und Dr. Kathleen Spring.

20 Jahre Nanobioanalytik in Münster: Für die Zukunft gut aufgestellt

20 Jahre erfolgreiche Standortentwicklung in der Nanobioanalytik. Der Wechsel in der Geschäftsführung der Gesellschaft für Bioanalytik Münster e.V. sorgt für nachhaltige und zukunftsfähige Kontinuität.

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Euro-Express-Geschäftsführer Stefan David (Mitte) realisiert den neuen Firmensitz komplett in Holzbauweise mit der Firma Brüggemann. Geschäftsführer Tobias Brüggemann (r.) und Dieter Schewetzky (l.) von der Wirtschaftsförderung machten sich bei der Baustellenbegehung ein Bild vom zügigen Fortschritt der Arbeiten im Hansa-BusinessPark II. Foto: WFM Münster/Martin Rühle
Euro-Express-Geschäftsführer Stefan David (Mitte) realisiert den neuen Firmensitz komplett in Holzbauweise mit der Firma Brüggemann. Geschäftsführer Tobias Brüggemann (r.) und Dieter Schewetzky (l.) von der Wirtschaftsförderung machten sich bei der Baustellenbegehung ein Bild vom zügigen Fortschritt der Arbeiten im Hansa-BusinessPark II. Foto: WFM Münster/Martin Rühle

Euro-Express nimmt 2021 im Hansa-BusinessPark Fahrt auf

Es muss nicht immer der „Sonderzug nach Pankow“ sein. In den Wagen von Stefan David geben vielfältige Anlässe den Takt vor. Ob Betriebsausflug oder Incentive-Tour, ob Klassenfahrt oder Pilgerreise, ob Fan-Trip oder Urlaubstransfer: „Wir setzen alle Gäste mit ihren individuellen Wünschen auf das richtige Gleis“, erklärt der Geschäftsführer der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG aus Münster. Mit einem Neubau im Hansa-BusinessPark II nimmt der 44-Jährige nun eine wichtige Weichenstellung für sein Unternehmen und die angekoppelten Gesellschaften mit insgesamt 40 Beschäftigten vor. Die Wirtschaftsförderung Münster GmbH hatte David bei der Standortsuche unterstützt und auch das Grundstück an der Stockholmer Straße verkauft.

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Martin von Hoyningen-Huene. - Foto: CLAAS
Martin von Hoyningen-Huene. - Foto: CLAAS

Von Hoyningen-Huene übernimmt weltweites CLAAS Traktorengeschäft

Dr. Martin von Hoyningen-Huene übernimmt ab 1. April 2021 die Verantwortung für das Geschäftsfeld Traktoren sowie die CLAAS Industrietechnik GmbH und tritt in die CLAAS Konzernleitung ein. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. von Hoyningen-Huene einen branchenerfahrenen Manager für unser Traktorengeschäft gewinnen konnten“, so Thomas Böck, Vorsitzender der CLAAS Konzernleitung.

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Mindener Stadtwerke: verschärfte Vorsichtsmaßnahmen im Kundencenter

Aufgrund der stetig steigenden Infektionszahlen treffen die Mindener Stadtwerke und die Mindener Wasser GmbH weitere Vorsichtsmaßnahmen. Ab Montag, 2. November 2020, ist das Kundencenter am Großen Domhof bis auf Weiteres für die persönliche Beratung geschlossen. Gleiches gilt auch für die Verwaltungs- und Technikstandorte im Simeonscarré, in der Hämelstraße und Portastraße.

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VDMA: „Corona-Maßnahmen weisen den richtigen Weg!“

Zu den von der Regierung und den Ministerpräsidenten gefassten Corona-Beschlüssen erklärt VDMA-Präsident Karl Haeusgen:

„Die jetzt beschlossenen Maßnahmen sind richtig und notwendig, um die Ansteckungswelle zu brechen. Schlimmeres zu verhindern, ist die richtige Zielsetzung. Der Blick in unsere Nachbarländer Belgien und Tschechien zeigt das Bedrohungspotenzial. Für manche Bereiche der Wirtschaft wird der November mit schweren Einbußen verbunden sein. Mit den jetzt beschlossenen Maßnahmen können aber weite Teile der Industrie am Laufen bleiben und damit ihren Teil zur Sicherung der Beschäftigung beitragen. Bund und Länder haben hier deutlich aus dem Frühjahr gelernt und dies zur Botschaft gemacht.

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Bild von Csaba Nagy auf Pixabay
Bild von Csaba Nagy auf Pixabay

Bitkom: Mehrheit gegen Recht auf Homeoffice

Die Pläne des Bundesarbeitsministeriums für ein Recht auf Homeoffice stoßen in der deutschen Bevölkerung überwiegend auf Ablehnung. Eine Mehrheit von 56 Prozent würde einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Homeoffice, wie er aktuell diskutiert wird, nicht begrüßen. Dem stehen 40 Prozent gegenüber, die den Vorschlag willkommen heißen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Das Bundesarbeitsministerium plant, ein Recht auf Homeoffice einzuführen, wonach alle Erwerbstätigen, deren Tätigkeit von Zuhause aus ausgeübt werden kann, einen Anspruch darauf haben, ihren Arbeitsort an einer bestimmten Anzahl von Tagen im Jahr frei zu wählen. An dieser Frage scheiden sich die Generationen: Während die Gruppe der 16- bis 29-Jährigen das Vorhaben mit 51 Prozent mehrheitlich begrüßt, überwiegt in den Altersgruppen ab 30 Jahren die Ablehnung mit 58 Prozent.

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