Gäste und Gastgeber des Markentages: (h. v. l.) Julia Ures, Martin Knabenreich, Claudia Rosenheinrich, Martin Richrath und Kati Bölefahr sowie (v. v. l.) Eva Schulte-Austum, Peter Pirck und Julia König. (Foto: Bielefeld Marketing GmbH)
Gäste und Gastgeber des Markentages: (h. v. l.) Julia Ures, Martin Knabenreich, Claudia Rosenheinrich, Martin Richrath und Kati Bölefahr sowie (v. v. l.) Eva Schulte-Austum, Peter Pirck und Julia König. (Foto: Bielefeld Marketing GmbH)

Erfolgsfaktor Vertrauen

Rekordkulisse für den 5. Bielefelder Markentag

Bielefeld – Das Bielefeld-Partner-Netzwerk aus engagierten Unternehmen und Institutionen wächst stetig: Als Bielefeld-Partner unterstützen rund 70 Unternehmen aus der lokalen Wirtschaft den breit angelegten, offenen Stadtmarkenprozess. Damit bekennen sie sich zu Bielefeld und drücken ihr Vertrauen in das Stadtmarketing aus.

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André Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService (v.li. n. re.) ließ sich von Programmierer Keano Neumann sowie den Geschäftsführern Yvonne und Thomas Schlüter die Vorteile von „ME Overview“ erläutern. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
André Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService (v.li. n. re.) ließ sich von Programmierer Keano Neumann sowie den Geschäftsführern Yvonne und Thomas Schlüter die Vorteile von „ME Overview“ erläutern. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

Mit innovativem „Green IT“-Projekt Energieressourcen schonen und Kosten sparen

IT-Service MEDATA aus Melle entwickelte mit Unterstützung der WIGOS das Portall „ME Overview“

Melle – Viele Rechenzentren, Computer und Endgeräte laufen sieben Tage die Woche rund um die Uhr: Diese Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung sind für die Unternehmen oftmals nicht nur unwirtschaftlich, sondern belasten auch unnötig die Energieressourcen. Die „Green IT“-Lösung: Geräte dann abschalten, wenn sie nicht benötigt werden und so Kosten und Energie sparen. Das Meller Dienstleistungsunternehmen IT-Service MEDATA GmbH hat mit „ME Overview“ ein Portal entwickelt, mit dem diese und andere Prozesse gesteuert und transparenter gestaltet werden können.

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Manchmal braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Zum Beispiel einen Ausflug mit dem Rad ins Grüne. (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)
Manchmal braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Zum Beispiel einen Ausflug mit dem Rad ins Grüne. (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)

Glücksatlas 2022 belegt: Im Münsterland wohnen die glücklichsten Menschen

Münsterland – „Wir haben das Glück nicht erfunden, aber es ist schon sehr lange bei uns zuhause“, sagt Klaus Ehling, Vorstand der regionalen Managementorganisation Münsterland e.V. Das gibt es jetzt auch schwarz auf weiß – wie der aktuelle Glücksatlas Deutschland zeigt, herausgegeben vom Forschungszentrum Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Unterstützung der SKL (Süddeutsche Klassenlotterie). Von allen Regionen Deutschlands sind die Menschen im Münsterland die glücklichsten. Mit einem Wert von 7,44 auf einer Skala von 0 bis 10 Punkten hat die Region einen Spitzenwert erreicht. In ganz Deutschland beträgt die Lebenszufriedenheit aktuell 6,86 Punkte, vor der Corona-Pandemie betrug sie 7,14.

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Kabeltrommeln bringen Glasfaser-Infrastruktur ins Land. (Foto: HPE)
Kabeltrommeln bringen Glasfaser-Infrastruktur ins Land. (Foto: HPE)

Für bessere Infrastruktur am großen Rad drehen

Bad Honnef – Beim Ausbau seiner Infrastruktur hat Deutschland riesigen Nachholbedarf. Seien es Starkstromtrassen, die Windstrom von der Küste ins Binnenland bringen, seien es Brücken, die Zügen, Lkw und Pkw den Weg bahnen oder Strom- und Glasfaserleitungen für eine verbesserte Digitalisierung: Überall werden Kabel und Seile benötigt. Damit die auf den Baustellen zur richtigen Zeit in der Luft hängen oder im Boden liegen, gibt es Seil- und Kabeltrommeln. Und die sind meist aus Deutschlands wichtigstem nachwachsenden Rohstoff: Holz.

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Auf der diesjährigen Campus Convention der Hochschule Osnabrück gab es am Campus Lingen wieder viele Poster zu innovativen Praxisprojekten unter anderem von Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeitenden der Hochschule und Vertretenden regionaler Unternehmen zu sehen. (Foto: Hochschule Osnabrück)
Auf der diesjährigen Campus Convention der Hochschule Osnabrück gab es am Campus Lingen wieder viele Poster zu innovativen Praxisprojekten unter anderem von Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeitenden der Hochschule und Vertretenden regionaler Unternehmen zu sehen. (Foto: Hochschule Osnabrück)

„Highlight im akademischen Jahr“

Siebte Campus Convention am Campus Lingen präsentiert erstmals Poster regionaler Start-ups

Lingen – Bereits zum siebten Mal fand kürzlich die Campus Convention am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück statt. Die Veranstaltung bietet Angehörigen der Hochschule und aus der Wirtschaft sowie der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich anhand von Postern und Kurzvorträgen über gemeinsame innovative Praxisprojekte und Forschungsergebnisse zwischen der Hochschule Osnabrück und der Wirtschaft zu informieren.

So stellten unter anderem Studierende, Lehrende und Hochschulmitarbeitende sowie Vertretende regionaler Unternehmen insgesamt 32 Projekte in der Campushalle vor.

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Auf der Umspannplattform (OSS) stehen die ausgelagerten Probenracks für die Bewitterungskampagne, hergestellt von der Firma MODERSOHN® Stainless Steel, aus dem Werkstoff 1.4462. (Foto: EnBW Offshore Service GmbH)
Auf der Umspannplattform (OSS) stehen die ausgelagerten Probenracks für die Bewitterungskampagne, hergestellt von der Firma MODERSOHN® Stainless Steel, aus dem Werkstoff 1.4462. (Foto: EnBW Offshore Service GmbH)

Offshore-Bewitterungskampagne: MODERSOHN® liefert Probenracks in die Nordsee

Nachhaltigkeit – ist aktuell in jeder Branche und Organisation das zentrale Thema.

Speziell die Notwendigkeit einer nachhaltigen Energieversorgung ist in den heutigen Tagen jedem progressiv denkenden Unternehmen bewusst und führt auch in vielen herstellenden Betrieben mit klassischen Strukturen zu einem Umdenken in der Unternehmenskultur. Dabei zählt nicht nur das Interesse daran, im eigenen Unternehmen Energie einzusparen, sondern auch der allgemeine Umweltgedanke und Klimaschutz.

Tatsache ist, dass die von der Regierung angestrebte Energiewende schneller durch den Ausbau erneuerbarer Energien herbeigeführt werden soll. Hoffnungsträger sind da nach Angaben der Bundesregierung unter anderem die Solar- und Windenergieanlagen.

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Oliver Deutsch (l.), Leiter Netzbetrieb Erdgas, verfolgt das Aufstellen der neuen Gasdruckregelanlage. Sowohl das Betonfundament als auch die Anlage mitsamt Leitungen und Reglern wurden bau-fertig angeliefert. (Foto: SWTE)
Oliver Deutsch (l.), Leiter Netzbetrieb Erdgas, verfolgt das Aufstellen der neuen Gasdruckregelanlage. Sowohl das Betonfundament als auch die Anlage mitsamt Leitungen und Reglern wurden bau-fertig angeliefert. (Foto: SWTE)

SWTE Netz macht ihr Gasnetz fit für Zukunftstechnologien

Netzbetreiber errichtet wasserstofftaugliche Gasdruckregelanlage für Ibbenbüren-Schierloh

Warum sollte ein Netzbetreiber angesichts der aktuellen Energiekrise weiterhin in sein Erdgasnetz investieren? Für Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz, keine Frage. „Das Erdgasnetz ist eine wichtige Infrastruktur. Wir müssen seinen Wert erhalten, damit wir dieses Netz auch für Zukunftstechnologien einsetzen können“, sagt er. Das Stichwort H2 ready – also fit für Wasserstoff – ist nicht nur in der Energie-Branche in aller Munde. Fit für Wasserstoff ist auch die neue Gasdruckregelanlage, die die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land nun für den Ibbenbürener Stadtteil Schierloh errichtet. In diesen Tagen hat eine Fachfirma die baufertige Anlage geliefert. Damit geht die SWTE Netz konsequent den Weg in Richtung Zukunftstechnologien.

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(Foto: Furniture Club)
(Foto: Furniture Club)

Furniture Club bietet Lösungen, Inspiration und Dialog zum Thema Homeoffice

Einladung zum Fachforum „Homeoffice der Zukunft“ am 23.11.2022 in Vlotho

Arbeiten im Homeoffice hat sich nicht nur etabliert, es gewinnt auch weiter an Beliebtheit und macht Unternehmen attraktiver, die ihren Mitarbeitenden ein professionelles Homeoffice ermöglichen. Das verlangt nach Angeboten, die für die Besonderheiten von Homeoffice entwickelt wurden und sich an die jeweils individuelle Einrichtungssituation anpassen.

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Foto: magele-picture - stock.adobe.com

Mitarbeiterbindung durch Benefits aktiv fördern

Gerade in der heutigen Zeit werden in vielen Branchen händeringend Fachkräfte gesucht. Denn gute Mitarbeiter zu finden, die mitunter auch die nötige Erfahrung mitbringen, ist heute schwer. Die wenigen Fachkräfte, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, werden von den Arbeitgeber-Firmen heftig umgarnt, denn jeder benötigt deren Arbeitskraft und Fachexpertise.

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