Friederike David, Leiterin Geschäftsstelle, Fabian Schoden, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Klaus Meyer, Vorsitzender, Jana Schönfeld, Geschäftsführerin Hettich Unternehmensgruppe, Karsten Ollesch, Vorstand Finanzen, Rouven Kummer, Wirtschaftsingenieur Hettich Unternehmensgruppe, Bernd Hettig, Schriftführer, Prof. Dr. Birka von Schmidt, stellvertretende Vorsitzende (Foto: VDI OWL/Alexander Goder)
Friederike David, Leiterin Geschäftsstelle, Fabian Schoden, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Klaus Meyer, Vorsitzender, Jana Schönfeld, Geschäftsführerin Hettich Unternehmensgruppe, Karsten Ollesch, Vorstand Finanzen, Rouven Kummer, Wirtschaftsingenieur Hettich Unternehmensgruppe, Bernd Hettig, Schriftführer, Prof. Dr. Birka von Schmidt, stellvertretende Vorsitzende (Foto: VDI OWL/Alexander Goder)

Ingenieure auf dem Weg zu neuer Unternehmenskultur

Herford – „Wir können das machen“ – das ist die Haltung der ostwestfälischen Ingenieur*innen zum Klimaschutz. Allerdings müssen dazu in den Unternehmen und Verwaltungen auch gewohnte Prozesse verändert werden. Darum hatte der Verein Deutscher Ingenieure Ostwestfalen-Lippe (VDI OWL) auf der diesjährigen Mitgliederversammlung die Geschäftsführerin der Hettich Unternehmensgruppe Jana Schönfeld mit ihrem Kollegen Rouven Kummer eingeladen, um von den ungewohnten Strategien in ihrem Unternehmen zu berichten.

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Der Generalunternehmer Goldbeck hat die Logistikhalle fristgerecht an die RaiLog Cloppenburg GmbH übergeben (v. li.): Thomas König (AGRAVIS), Marc Stottmann (Investor), Erik Burschäpers (Goldbeck), Bernd Pusch (RaiLog GmbH) und Philipp Nienaber (RaiLog GmbH). (Foto: AGRAVIS)
Der Generalunternehmer Goldbeck hat die Logistikhalle fristgerecht an die RaiLog Cloppenburg GmbH übergeben (v. li.): Thomas König (AGRAVIS), Marc Stottmann (Investor), Erik Burschäpers (Goldbeck), Bernd Pusch (RaiLog GmbH) und Philipp Nienaber (RaiLog GmbH). (Foto: AGRAVIS)

Gemeinsam stark in der Logistik

Logistikzentrum der GS agri und AGRAVIS nimmt Betrieb auf

Münster – Aus der gemeinsamen Vision ist Wirklichkeit geworden: Am 1. Dezember 2022 haben die GS agri und die AGRAVIS Raiffeisen AG in Cloppenburg ein gemeinsames Logistikzentrum in Betrieb genommen. Die neue Stückguthalle ist knapp 5.000 Quadratmeter groß und kann rund 4.850 Paletten beherbergen. Damit bietet sie reichlich Platz für gesackte Futtermittel, Saatgut, Düngemittel und Hygieneprodukte für die Landwirt:innen und Genossenschaften.

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Über konkrete Maßnahmen für den Ausbau der Nord-West-Schienenmagistrale gesprochen: (v. l.) Adelheid Hauschopp-Francke (IHK Dortmund), Uwe Goebel (IHK Osnabrück – Emsland – Bad Bentheim), Stefan Schreiber (IHK Dortmund), Dr. Fritz Jaeckel (IHK Nord Westfalen), Bernd Eßer (IHK Nord Westfalen), Dr. Ralf Mittelstädt (IHK NRW), Staatssekretärin Susanne Henckel, Marco Graf (IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim), Eduard Dubbers-Albrecht (HK Bremen), Frank Zühlke (IHK Nord) und Dr. Matthias Fonger (HK Bremen (Foto: IHK Nord Westfalen)
Über konkrete Maßnahmen für den Ausbau der Nord-West-Schienenmagistrale gesprochen: (v. l.) Adelheid Hauschopp-Francke (IHK Dortmund), Uwe Goebel (IHK Osnabrück – Emsland – Bad Bentheim), Stefan Schreiber (IHK Dortmund), Dr. Fritz Jaeckel (IHK Nord Westfalen), Bernd Eßer (IHK Nord Westfalen), Dr. Ralf Mittelstädt (IHK NRW), Staatssekretärin Susanne Henckel, Marco Graf (IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim), Eduard Dubbers-Albrecht (HK Bremen), Frank Zühlke (IHK Nord) und Dr. Matthias Fonger (HK Bremen (Foto: IHK Nord Westfalen)

Den Anschluss nicht verlieren

IHKs aus Nord- und Westdeutschland fordern den Ausbau der Schienenstrecke von NRW über Bremen nach Hamburg/Schleswig-Holstein

Münster. – Konkrete Maßnahmen für den Ausbau der Nord-West-Schienenmagistrale von Dortmund über Münster, Osnabrück, Bremen und Hamburg bis Kiel und Lübeck haben heute (1. Dezember) in Münster sechs Industrie- und Handelskammern und ihre Landesvereinigungen mit Staatssekretärin Susanne Henckel aus dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr besprochen. „Wir brauchen dringend eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit auf dieser wichtigen Schienenstrecke“, erklärte der Vize-Präsident der IHK Nord Westfalen, Bernd Eßer. Zu den Forderungen gehört ein Prüfauftrag, inwieweit über die aktuell in den Infrastrukturplänen des Bundes enthaltenen Projekte hinaus weitere Maßnahmen, wie eine Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf 200/230 km/h oder der Bau zusätzlicher Überholgleise erforderlich werden könnte.

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Foto: StratfordProductions - stock.adobe.com

Digitalisierung für Handwerksbetriebe – eröffnet neue Chancen

Die digitale Transformation ist in aller Munde und lässt kaum eine Branche unberührt. Während die Industrie 4.0 häufig als Vorreiter betrachtet wird, rückt nun auch das Handwerk 4.0 immer weiter in den Fokus. Neue Technologien erlauben es, effizienter und wirtschaftlicher zu arbeiten und dabei Zeit für innovative Entwicklungen zu schaffen. Eine aktuelle Studie [LP1] im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) aus dem Juli 2022 hat gezeigt, dass bereits 68 Prozent aller deutschen Handwerksbetriebe digitale Technologien und Anwendungen nutzen. Ein wichtiger Treiber dabei: die Corona-Pandemie.

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Foto: YY apartment - stock.adobe.com

Aufenthaltsräume in Unternehmen: Warum sie wichtig sind

Dass die Bereiche, in denen gearbeitet wird, bestimmten Anforderungen standhalten müssen, darüber herrscht im Großen und Ganzen Einigkeit. Schließlich sollen die Arbeitnehmer sich dort wohlfühlen, was sicherstellt, dass sie gute Leistungen bringen. Doch sollten Unternehmen den Fokus nicht nur auf diese Räumlichkeiten legen, wenn es um Optimierung geht. Stattdessen sollten sie ebenso dafür sorgen, dass auch die Aufenthaltsräume gewissen Ansprüchen genügen. Warum das so ist und wie sich das umsetzen lässt, darum geht es im Folgenden.

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Foto: 4th Life Photography - stock.adobe.com

Haus kaufen heutzutage: macht es im Ausland Sinn?

Zwischen 2015 und 2020 sind die deutschen Häuserpreise um 36 Prozent angestiegen. Wer eine Immobilie kaufen möchte, muss seinen Geldbeutel in Deutschland also immer stärker belasten. Deutlich lohnenswerter ist der Blick ins Ausland, wo die Immobilienpreise aktuell niedriger sind denn je.

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(Foto: bitkom)
(Foto: bitkom)

Geschäftslage in der Digitalbranche weiter stabil

  • Aktuelle Entwicklung besser als erwartet, aber Unsicherheiten für die kommenden Monate bleiben hoch
  • Digitalunternehmen wollen vor allem Investitionen in Software sowie Forschung und Entwicklung erhöhen

Berlin – In der Digitalbranche laufen die Geschäfte besser als noch vor wenigen Monaten angenommen. So hatte zur Jahresmitte eine Mehrzahl der Unternehmen für das zweite Halbjahr zurückgehende Umsätze erwartet, tatsächlich aber entwickeln sich die Umsätze für die meisten Unternehmen derzeit positiv. aktuelle Geschäftslage der IT- und Telekommunikationsunternehmen liegt aber im November mit 31,7 Punkten klar im Plus. Das sind zwar 3,4 Punkte weniger als noch im Oktober, zeigt aber gleichzeitig eine hohe Widerstandsfähigkeit der digitalen Wirtschaft gegenüber den aktuellen Krisen.  Die Geschäftserwartungen für die kommenden Monate bleiben mit -18,2 Punkten fast unverändert zum Vormonat (-18,3 Punkte). Das zeigt der aktuelle Bitkom-ifo-Digitalindex.

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Auch im Kreis Lippe sollten sich die Menschen die Vorweihnachtszeit nicht mit zu vielen Pflichtterminen und Aufgaben vollpacken und stattdessen für genügend entspannte Ausgleiche sorgen. (Foto: AOK/hfr.)
Auch im Kreis Lippe sollten sich die Menschen die Vorweihnachtszeit nicht mit zu vielen Pflichtterminen und Aufgaben vollpacken und stattdessen für genügend entspannte Ausgleiche sorgen. (Foto: AOK/hfr.)

Achtsam im Advent im Kreis Lippe

Mit innerer Balance durch die Vorweihnachtszeit

Kreis Lippe- Adventszeit – auch im Kreis Lippe brennen die Kerzen und es wird gewartet. Advent ist vom Lateinischen „adventus“ abgeleitet und heißt „Ankunft“. Wir warten auf das Weihnachtsfest, das Christkind, manche auf den Weihnachtsmann. Eigentlich soll der Advent eine Zeit der Besinnung und des Innehaltens sein. Das ist vielfach verloren gegangen. Viele Menschen aus dem Kreis Lippe haben erneut ein anstrengendes Jahr hinter sich, das insbesondere mit den unterschiedlichen Krisen in der Welt völlig neue mentale und finanzielle Herausforderungen mit sich brachte. „Ein wenig mehr Achtsamkeit mit sich und seiner Gesundheit ist daher insbesondere in der Adventszeit wichtig“, sagt Ludger Düchting, Spezialist für psychosoziale Gesundheit der der AOK NordWest.

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Für die ganz heißen Momente: Die Wärmeschränke von DENIOS lassen sich auf 300 Grad (über Umgebungstemperatur) aufheizen. (Foto: Denios)
Für die ganz heißen Momente: Die Wärmeschränke von DENIOS lassen sich auf 300 Grad (über Umgebungstemperatur) aufheizen. (Foto: Denios)

Schön warm und schön trocken

Neue Produkt-Serie: Trocken- und Wärmeschränke von DENIOS

Bad Oeynhausen – Man findet sie überall dort, wo getestet und entwickelt wird: Im Labor, in der Forschung, in der Qualitätssicherung – die Trocken- und Wärmeschränke der DENIOS SE aus Bad Oeynhausen kommen immer dann zum Einsatz, wenn es um thermische Prozesse geht. Diese Schränke sind ganz neu im Sortiment und sorgen dafür, dass Kunden in ihrer Test-Umgebung bestmöglich unterstützt werden.

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Eröffneten das neue Fiege-Logistikzentrum in Zaandam (v.l.n.r.): Meike Schmidt-Krenz (Managing Director im Fiege-Geschäftsbereich Consumer Products), Hendrik Visser (Projektleiter der Gemeinde Zaandam), Csaba Foeldes (Director Fiege B.V.), Pieter Hogenhout (Geschäftsführer Zuiver), Christoph Mangelmans (Managing Director im Fiege-Geschäftsbereich Consumer Products), Sabine Zarges (Head of Operations bei Zuiver), Jaap Landsaat (Inhaber Zuiver), Pieter van Dop (Director Fiege B.V.), Raymond van der Putten (Director Operations bei Zuiver), Arjen Lubbes (Inhaber Zuiver), Jens Fiege (Co-CEO Fiege-Gruppe), Martin Rademaker (Vorstand der Fiege-Gruppe). (Foto: Fiege)
Eröffneten das neue Fiege-Logistikzentrum in Zaandam (v.l.n.r.): Meike Schmidt-Krenz (Managing Director im Fiege-Geschäftsbereich Consumer Products), Hendrik Visser (Projektleiter der Gemeinde Zaandam), Csaba Foeldes (Director Fiege B.V.), Pieter Hogenhout (Geschäftsführer Zuiver), Christoph Mangelmans (Managing Director im Fiege-Geschäftsbereich Consumer Products), Sabine Zarges (Head of Operations bei Zuiver), Jaap Landsaat (Inhaber Zuiver), Pieter van Dop (Director Fiege B.V.), Raymond van der Putten (Director Operations bei Zuiver), Arjen Lubbes (Inhaber Zuiver), Jens Fiege (Co-CEO Fiege-Gruppe), Martin Rademaker (Vorstand der Fiege-Gruppe). (Foto: Fiege)

Fiege eröffnet neues Logistikzentrum im niederländischen Zaandam

Der Grevener Logistikdienstleister stärkt seine Präsenz in den Niederlanden. Im neuen Logistikzentrum in Zaandam führt die Tochtergesellschaft Fiege B.V. einen Großteil ihres Kundengeschäfts im Bereich Consumer Products zusammen.

Zaandam (NL)/Greven (DE) – Die Fiege-Gruppe hat ihr neues Logistikzentrum vor den Toren Amsterdams eröffnet. In nur zwölf Monaten Bauzeit wurden in Zaandam rund 43.000 Quadratmeter zusätzliche Logistikfläche für die Fiege B.V. fertiggestellt. Die niederländische Tochtergesellschaft des Grevener Logistikdienstleisters wird die moderne Immobilie als neuen Hauptsitz nutzen und dort einen Großteil ihres Kundengeschäfts unterbringen. Das Logistikzentrum liegt strategisch günstig am Nordufer des Amsterdamer Hafens und nur wenige Kilometer vom Flughafen Schiphol entfernt.

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