Bequem und sicher sitzen – das ist der Anspruch, den SMV an die eigenen Designmöbel stellt. Auf dem Bild ein Rückblick von der Hausmesse. (Foto: SMV)
Löhne. Die Arbeitswelt der Zukunft wird flexibel – das zeigte die Hausmesse von SMV. Denn die Möbel-Experten haben die Wünsche der jungen, digitalen Generation erkannt und in zukunftsorientierte Möbel-Ideen umgesetzt. Zwei Tage lang konnten die Besucher zuerst in einer virtuellen Realität die Sitz- und Objektmöbel der Löhner entdecken und sie dann live vor Ort ausprobieren.
Für mehr Energieeffizienz: Volker Bockskopf (5.v.l.) begrüßte die Teilnehmer des Energienetzwerks des VDMA bei Lenze und präsentierte Ihnen das Energiemanagementsystem von Lenze (Foto: Lenze SE)
Hameln. Passend zur Weltklimakonferenz (COP23) zeigte Lenze, wie das Unternehmen Ressourcen durch ein konsequentes Umwelt- und Energiemanagement schont. Als eines der zwölf Mitglieder des VDMA Energieeffizienz-Netzwerks Westfalen/Ostwestfalen (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebauer) empfing Lenze die anderen Partnerunternehmen zum Wissenstransfer an seinem Standort in Extertal. Im Fokus der Vorträge stand Lenzes Umwelt- und Energiemanagementsystem, das auf kontinuierliche Verbesserungen ausgelegt ist und darauf abzielt, Umweltbelastungen zu vermeiden. Bei Lenze als produzierendem Unternehmen beinhaltet dies sowohl die Energiebilanz der Produktionswerke als auch die der Produkte.
Der Maschinenbau steht im Zentrum des Innovationssystems. Er integriert neueste Technologien, realisiert diese und transportiert sie in Industriezweige. (Bild: Maklay62/ pixabay)
Düsseldorf. Der dritte Fachkongress „Industrie 4.0 im Mittelstand: die Zukunft jetzt gestalten!“ konzentrierte sich auf digitale Lösungen für Unternehmen. Dass hinter Industrie 4.0 keine weit entfernten Zukunftsvisionen stehen, zeigte der diesjährige Industrie 4.0-Kongress. Rund 300 Top-Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik tauschten sich am 15. November 2017 in Köln aus und informierten sich über erfolgreiche Praxislösungen. Besonders für den Maschinenbau gehört Digitalisierung zum Geschäft.
Es ist schwierig die ständigen Veränderungen der Benzinpreise zu verfolgen. Mehrere Male am Tag bewegen sich die Preistafeln an den Tankstellen, meist ohne ersichtlichen Grund. Gerade wenn viele Fahrzeuge in einem Unternehmen immer wieder betankt werden müssen, können diese kleinen Preisunterschiede enorme Zusatzkosten verursachen oder eben nachhaltig Gelder einsparen. Es lohnt sich also, sich mit der Thematik auseinander zu setzen.
(v.l.) Ingo Junker & Dirk Busjaeger, Geschäftsführer der ARGE; Robert Howe, Geschäftsführer bremenports; Senator Martin Günthner; Heiner Delicat, Geschäftsführer Weserport GmbH; Staatsrat a.D. Dr. Heiner Heseler, Geschäftsführer Initiative Stadtbremische Häfen e.V. (Foto: bremenports)
Bremen. Nach dreieinhalbjähriger Bauzeit feierten der Hafenlogistiker Weserport, die Hafengesellschaft bremenports sowie geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik am 3. November den Neubau einer Kaje am Terminal 2 des Bremer Hüttenhafens. Der Neubau ging einher mit der Verbreiterung des dortigen Hafenbeckens und der Vertiefung am Bremer Industriehafen. Durch das umfangreiche Bauprojekt konnte ein jahrelanger Engpass in diesem Hafenbecken beseitigt werden.
Geschäftsführer Bernhard Sievering und der Qualitäts- und Umweltmanagement-Beauftragte Christian Stein der BvL Oberflächentechnik (v. r.) freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung nach der DIN EN ISO 14001:2015 (Foto: BvL)
Bereits viele Jahre sieht es das Unternehmen BvL Oberflächentechnik GmbH als selbstverständlich an, Umweltschutzmaßnahmen für die gesamten Produktions- und Verwaltungsabläufe zu implementieren. Um diese Maßnahmen nach außen zeigen zu können, wurde Anfang 2016 mit den Vorbereitungen zur Zertifizierung nach dem Managementsystem DIN EN ISO 14001:2015 begonnen. Mit dieser neuesten Version der weltweit bedeutendsten Umweltschutz-Normvorgabe sticht das Familienunternehmen im Branchenvergleich heraus. Die bereits bestehenden Zertifizierungen nach dem Qualitäts-Managementsystem DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach der VDA 6.4 als Zulieferer für die Automobilindustrie wurden hierdurch erfolgreich ergänzt.
Bei der Unternehmensbesichtigung mit (von rechts) WIGOS- Geschäftsführer Siegfried Averhage, Landrat Dr. Michael Lübbersmann und dem Bissendorfer Bürgermeister Guido Halfter (2.v.l.) zeigten die beiden Geschäftsführer der pante Möbelfabrik, Werner Pante (3.v.l.) und Detlef Pante (links) auch die neue, rund 6400 Quadratmeter großen Halle. Der frisch gegossene Boden muss noch austrocknen, doch schon bald wird hier produziert. (Foto: WIGOS / Kimberly Lübbersmann)
Bissendorf. Die Möbelindustrie ist eine hart umkämpfte Branche. Die pante Möbelfabrik in Schledehausen hat sich in diesem Wettbewerb nicht nur behauptet, sondern ist kontinuierlich gewachsen. Jetzt wird ein weiterer Entwicklungsschritt realisiert: Angrenzend an das Betriebsgelände entsteht auf vier Hektar Fläche eine vierte Lager- und Produktionshalle mit einer Größe von 6400 Quadratmetern. Landrat Dr. Michael Lübbersmann zeigte sich nach einem Unternehmensbesuch mit Bissendorfs Bürgermeister Guido Halfter und dem WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage vor allem von der außerordentlichen Flexibilität und Kundenorientierung des Unternehmens beeindruckt.
SMV lädt zur Hausmesse „Sitzen Mit Virtualität“ ein (Foto: SMV)
Löhne. Hausmesse bei SMV. Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus, der unterschiedliche Arbeitsanforderungen und ein kreatives, produktives Umfeld berücksichtigt. Flexible Arbeit, kleine Meetings, Gruppenarbeit oder konzentriertes Arbeiten möglich macht?
Wachstumskurs für den Maschinenbau bleibt bestehen. (Bild: geralt/ pixabay)
Frankfurt. Im September blieb der Auftragseingang im Maschinenbau auf Wachstumskurs, die Bestellungen legten insgesamt um real 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Sowohl aus dem Ausland (plus 13 Prozent) als auch aus dem Inland (plus 10 Prozent) wurden mehr Orders verbucht. „Während sich der Zuwachs auf den Exportmärkten des Maschinenbaus verstetigt hat, gab es im Geschäft mit Inlandskunden in den vergangenen Monaten häufig noch Minusraten oder nur kleine Plusraten. Gerade das wichtige Inlandsgeschäft, das für rund ein Viertel des Umsatzes im Maschinenbau steht, ist deshalb weiterhin mit Fragezeichen behaftet“, erläutert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.
Düsseldorf. Der Auftragseingang für den Maschinenbau NRW verzeichnete im September 2017 ein Plus von 9 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von +26 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei +1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau.