Im Bereich der Nikestraße ist die Dimension der Stromtrasse, die von der Umspannanlage ins städtische Stromnetz führt, gut zu erkennen. Die Netzplaner Bernd Bosse (v.r.) und Steffen Bode verschaffen sich ein Bild von den Rohrleitungsarbeiten, die in diesem Bereich von der Firma Beer-mann ausgeführt werden. (Foto: SWTE Netz)
Im Bereich der Nikestraße ist die Dimension der Stromtrasse, die von der Umspannanlage ins städtische Stromnetz führt, gut zu erkennen. Die Netzplaner Bernd Bosse (v.r.) und Steffen Bode verschaffen sich ein Bild von den Rohrleitungsarbeiten, die in diesem Bereich von der Firma Beer-mann ausgeführt werden. (Foto: SWTE Netz)

Leistungsanfragen an das hiesige Stromnetz steigen

SWTE Netz setzt im Bereich der Umspannanlage Ibbenbüren derzeit größte Baumaßnahme um

Tecklenburger Land/Ibbenbüren – Die Energiewende ist längst im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Tecklenburger Land angekommen. Die Verstromung des Wärmesektors zum Beispiel durch den Einbau von Wärmepumpen, die Zunahme von Photovoltaikanlagen und der Ausbau der E-Mobilität erfordern leistungsstarke Stromnetze.

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Der Arbeitskreis Drogenprävention (v. l.): Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Friedrich Paul (Leiter der Polizeiwache Südkreis), Manuel Krenz (Abteilungsleiter Bürgerdienste), Lena Hesse (Schulsozialarbeit Städt. Gesamtschule Büren und Städt. Grundschulverbund Wegwarte), Alessandro Ferraro (Jugendpflege Büren), Benjamin Rühl (Caritasverband Paderborn), Claudia Reinking (Liebfrauengymnasium Büren), Sabrina Schlepphorst (Mauritius-Gymnasium Büren), Gabi Kaup (Grundschule Lindenhof Büren), Birgit Schäfer-Dören (Grundschulverbund Almetal), Jan Hoffmeister (Jugendpflege Büren), Christiane Hagen (Kreisjugendamt Paderborn) und Stefan Heinz (Polizeiwache Südkreis). Es fehlen: Susanne Kaupmann (Grundschule Steinhausen), Brigitte Dierkes (Caritasverband Paderborn), Carina Ikemeyer (Moritz-von-Büren-Schule), Peter Hoffmann (Ludwig-Erhard-Berufskolleg Paderborn), Eva Wellen (Städtischer Grundschulverbund Wegwarte). (Foto: Stadt Büren)
Der Arbeitskreis Drogenprävention (v. l.): Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Friedrich Paul (Leiter der Polizeiwache Südkreis), Manuel Krenz (Abteilungsleiter Bürgerdienste), Lena Hesse (Schulsozialarbeit Städt. Gesamtschule Büren und Städt. Grundschulverbund Wegwarte), Alessandro Ferraro (Jugendpflege Büren), Benjamin Rühl (Caritasverband Paderborn), Claudia Reinking (Liebfrauengymnasium Büren), Sabrina Schlepphorst (Mauritius-Gymnasium Büren), Gabi Kaup (Grundschule Lindenhof Büren), Birgit Schäfer-Dören (Grundschulverbund Almetal), Jan Hoffmeister (Jugendpflege Büren), Christiane Hagen (Kreisjugendamt Paderborn) und Stefan Heinz (Polizeiwache Südkreis). Es fehlen: Susanne Kaupmann (Grundschule Steinhausen), Brigitte Dierkes (Caritasverband Paderborn), Carina Ikemeyer (Moritz-von-Büren-Schule), Peter Hoffmann (Ludwig-Erhard-Berufskolleg Paderborn), Eva Wellen (Städtischer Grundschulverbund Wegwarte). (Foto: Stadt Büren)

Runder Tisch zum Thema Drogenprävention

Arbeitskreis berät über Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche

Büren – Der Arbeitskreis Drogenprävention hat sich kürzlich im Bürgersaal der Stadt Büren zu einem Runden Tisch eingefunden, um über Möglichkeiten zu beraten, wie das Thema Drogenprävention im Stadtgebiet Büren proaktiv angegangen werden kann.

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Das DI.UNIT-Führungsteam: Hans-Joachim Meinert, Stephan Kraus, Andreas Boenke, Klaus-Peter Horstmann (v.l.n.r.) (Foto: DI-UNIT GmbH)
Das DI.UNIT-Führungsteam: Hans-Joachim Meinert, Stephan Kraus, Andreas Boenke, Klaus-Peter Horstmann (v.l.n.r.) (Foto: DI-UNIT GmbH)

Aus rosenberger | data wird DI.UNIT

Bielefelder Unternehmen wird zu einem der Top-Digitalisierungsdienstleister in Deutschland

Bielefeld – Die gemeinsame Zukunft beginnt: Am 1 März startet die DI.UNIT GmbH, der Zusammenschluss von rosenberger | data und der FRANKENRASTER GmbH. Zusammen werden das bekannte Bielefelder Unternehmen und das Scandienstleistungsunternehmen aus Bayern zu einem der wichtigsten Digitalisierungsdienstleister Deutschlands. Zentraler Firmensitz bleibt Bielefeld.

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Elektrisch in Bewegung: Durch die Anschaffung der ersten vier E-Lkw bietet Fiege seinen Kunden emissionsfreie Transportlösungen. (Foto: Fiege)
Elektrisch in Bewegung: Durch die Anschaffung der ersten vier E-Lkw bietet Fiege seinen Kunden emissionsfreie Transportlösungen. (Foto: Fiege)

Emissionsfreier Transport: Fiege nimmt erste E-Lkw in Betrieb

Der Logistikdienstleister Fiege setzt ab sofort E-Lkw ein. Die batteriebetriebenen Fahrzeuge sind an vier Standorten für die Geschäftsbereiche Healthcare und Fast Moving Consumer Goods unterwegs – und sollen Fiege dabei helfen, dem erklärten Ziel Klimaneutralität einen wichtigen Schritt näherzukommen

Greven – Die Fiege-Gruppe aus dem westfälischen Greven hat ihre ersten vier E-Lkw angeschafft. Die batteriebetriebenenFahrzeuge vom Typ Volvo FH und Designwerk High Cab setzt Fiege im Regionalverkehr für verschiedene Kunden an seinen Standorten in Münster, Biblis, Bocholt und Rangsdorf im Bereich Full Truck Load und Teilladungen ein. Bei den elektrischen Sattelzugmaschinen handelt es sich um Miet-Fahrzeuge des Grevener Partnerunternehmens Greiwing Truck & Trailer GmbH (GTT). Ein fünfter E-Lkw soll in Kürze folgen.

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Variabel in alle Richtungen – mit den DENIOS Stapelregalen maximal flexibel bleiben (Foto: Denios)
Variabel in alle Richtungen – mit den DENIOS Stapelregalen maximal flexibel bleiben (Foto: Denios)

Gefahrstoffe sicher lagern und sauber abfüllen

Variabel und platzsparend: Die neuen DENIOS Stapelregale bieten mehr als 1000 Kombinationsmöglichkeiten

Bad Oeynhausen – Mit diesem Regalsystem wird jeder Raum bestmöglich genutzt: Die DENIOS SE aus Bad Oeynhausen (NRW) erweitert ihr Angebot an innovativen Lösungen mit einer weiteren Produktserie für die Lagerung und das Abfüllen von Gefahrstoffen. In jedem Betrieb sind „Raum und Platz“ kostbare und begrenzte Güter, die sinnvoll und effektiv genutzt werden müssen. Der Weltmarktführer in der Gefahrstofflagerung schafft dem nun Abhilfe und bietet seinen Kunden ein Stapelregal-System, das modular und individuell zusammengesetzt werden kann. Das Besondere: Die Module können flexibel miteinander kombiniert werden und sind in der Höhe bis zu dreifach stapelbar.

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Von links: Jürgen Kutscher (Head-Greenkeeper GC PBL), Ben und Hanna (Regenbogen Wald und Wiesen Kita), Sven Schroeder und Kerstin Ackermann (Familienzentren Regenbogen) sowie Hartmut Knappe (Vizepräsident und Vorstand Platz GC PBL) freuen sich über die gelungene Kooperation. (Foto: Golf Club Paderborner Land e.V.)
Von links: Jürgen Kutscher (Head-Greenkeeper GC PBL), Ben und Hanna (Regenbogen Wald und Wiesen Kita), Sven Schroeder und Kerstin Ackermann (Familienzentren Regenbogen) sowie Hartmut Knappe (Vizepräsident und Vorstand Platz GC PBL) freuen sich über die gelungene Kooperation. (Foto: Golf Club Paderborner Land e.V.)

Naturschutz braucht Taten – auch im Golfsport

GC Paderborner Land und Regenbogen-Kitas kooperieren: Gemeinsame Pflanzaktionen begeistern Groß und Klein

Salzkotten-Thüle – Von wegen nur gestutzte Rasenflächen: Viele Golfclubs sorgen heutzutage für eine nachhaltig ausgerichtete Pflege ihrer Plätze. Sie entwickeln sich damit immer mehr zu wichtigen Ökosystemen ihrer Region – so auch der Golf Club Paderborner Land, der bereits erfolgreich mit der „Biologischen Station Kreis Paderborn – Senne“ zusammenarbeitet.

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In einem konstruktiven Austausch wählten (v.l.) Detlev Becker, Ludger Schulze-Oechtering, Anke Rieping, Christian Averdiek und Marcus Rüdiger die sieben Preisträger für den Bürgerpreis der Stadtwerke Tecklenburger Land aus. (Foto: Tecklenburger Land)
In einem konstruktiven Austausch wählten (v.l.) Detlev Becker, Ludger Schulze-Oechtering, Anke Rieping, Christian Averdiek und Marcus Rüdiger die sieben Preisträger für den Bürgerpreis der Stadtwerke Tecklenburger Land aus. (Foto: Tecklenburger Land)

Mehr als 60 Vorschläge für bürgerschaftliches Miteinander

Jury hat über sieben Bürgerpreise der Stadtwerke Tecklenburger Land entschieden

Tecklenburger Land – Die Jury hat getagt und entschieden, welche sieben Personen, Vereine oder Initiativen den Bürgerpreis der Stadtwerke Tecklenburger Land für ehrenamtliches Engagement bekommen sollen. Die mit jeweils 1.000 Euro dotierte Auszeichnung wird je einmal in den sieben Stadtwerke-Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln vergeben.

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Im Workshop zum Thema „Faszination Achterbahn“ bei Prof. Dr.-Ing. Volker Piwek lernen die Schülerinnen und Schüler der gbs die Funktionsweise von Achterbahnen kennen. (Bild: Hochschule Osnabrück)
Im Workshop zum Thema „Faszination Achterbahn“ bei Prof. Dr.-Ing. Volker Piwek lernen die Schülerinnen und Schüler der gbs die Funktionsweise von Achterbahnen kennen. (Bild: Hochschule Osnabrück)

Studium zum Anfassen

Schülerinnen und Schüler der Gewerblichen Berufsbildenden Schulen Landkreis Grafschaft Bentheim erleben praxisnahe Projekttage am Campus Lingen

Lingen – In luftiger Höhe mit hoher Geschwindigkeit durch enge Kurven rauschen – das macht die Faszination einer Achterbahnfahrt aus. Dieses Gefühl konnten 21 Schülerinnen und Schüler der Gewerblichen Berufsbildenden Schulen Landkreis Grafschaft Bentheim (gbs) kürzlich bei den Projekttagen am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück erleben. „Der Anwendungsbezug ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Studiums. Ich freue mich, dass ihr für drei Tage in die Welt der Hochschule Osnabrück eintaucht und euch ausprobieren könnt“, begrüßte der Dekan der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) Prof. Dr. Ingmar Ickerott die Nordhorner Schülerinnen und Schüler.

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Loungebereiche innen und auf der Dachterrasse sorgen für eine kommunikative Umgebung, in der man sich gerne aufhält. (Foto: ELA)
Loungebereiche innen und auf der Dachterrasse sorgen für eine kommunikative Umgebung, in der man sich gerne aufhält. (Foto: ELA)

START.N: Moderner Workspace im Herzen von Kitzbühel

ELA Lösung für Start-ups und Kreative

Haren (Ems) – Remote Work, Coworking oder Workation als die Verbindung von Arbeit und Urlaubsfeeling – das sind Trendbegriffe für das Arbeiten von morgen, die im Gründer:innen Zentrum START.N in Kitzbühel/Österreich schon heute Wirklichkeit sind. Der „Verein zur Förderung der Gründerinnen und Gründer im Bezirk Kitzbühel“ initiierte das Projekt gemeinsam mit der Sparkasse der Stadt Kitzbühel, Regio-Tech und der Wirtschaftskammer Kitzbühel, um den Bezirk Kitzbühel für Jungunternehmer attraktiv zu gestalten.

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Verena Bentele - Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK (Foto: VdK)
Verena Bentele - Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK (Foto: VdK)

VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Pflegereform muss ein großer Wurf werden“

  • Geplante Pflegegelderhöhung um fünf Prozent ist bei einem Preisverfall von 14 Prozent ein Tropfen auf den heißen Stein
  • Bentele: „Gut, dass Minister Lauterbach unsere Forderung nach einem Entlastungsbudget aufgegriffen hat“

Zu den Pflegereform-Plänen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele:

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