Grafik: untitled exhibitions gmbh
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Neuer Termin für die all about automation in Essen: 9. & 10.9.2020

Die für den 27. und 28. Mai 2020 geplante all about automation in Essen wird auf Grund der Entwicklungen rund um Covid-19 auf den 9. und 10. September 2020 verschoben. Veranstaltungsort bleibt die Messe Essen.

Mit dem Termin im frühen Herbst will der Stuttgarter Veranstalter untitled exhibitions gmbh Ausstellern und Besucher die Möglichkeit bieten, sich auch in diesem Jahr auf einer Fachmesse in NRW zu treffen. Die Messe soll dazu beitragen, die durch die Corona-Krise entstandene Kommunikations- und Informationslücke zwischen Anbietern und Anwendern zu schließen und persönliche Kontakte wieder aufzunehmen.

www.automation-essen.de

Bild von Pete Linforth auf Pixabay
Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Marketing im Mittelstand: effizientes Kommunikationskonzept wichtig

Die gezielte und zielgruppenorientierte Ausrichtung unternehmerischer Aktivitäten soll sich an den Bedürfnissen des Marktes orientieren. Im Bereich kleiner und mittelständischer Betriebe (KMU) ist jedoch häufig das Fehlen eines durchdachten Kommunikationskonzepts zu beobachten.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

IHK-Präsident: Hilfsgelder müssen noch in diesem Monat fließen

„Das Hilfspaket der Bundesregierung ist wichtig. Es  spiegelt das in den vergangenen zehn Tagen gewachsene Bewusstsein über das wirtschaftliche Ausmaß der Coronakrise wider. Das gilt für das Sofortprogramm für Solo-Selbständige und Kleinstunternehmen. Das gilt aber auch für das umfassende Kreditpaket wie für die Anpassungen im Insolvenzrecht. Eine Kernherausforderung bleibt: Für viele Betriebe läuft die Liquiditätsuhr schneller runter als politische Entscheidungen und der Aufbau von Strukturen für die Hilfen hinterher kommen. Einfache Lösungen oder vorschnelle Schuldzuweisungen sind dabei völlig fehl am Platz. Alle Beteiligten müssen sich aber darauf fokussieren, dass die Hilfsgelder noch im März fließen und zugleich auch die Steuerstundungen wirken. Eine große Baustelle muss noch bearbeitet werden: Bei den Corona-Hilfskrediten sehen die Programme weiterhin eine Haftung der Kreditinstitute und Hausbanken vor Ort von 10 bis 20 Prozent vor. Angesichts der völligen Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Krise kann aber kein gewerbliches Unternehmen verlässliche Planungen vorlegen – dann aber dürfen die Banken keinen Kredit geben. Aus dieser Falle kommen wir nur durch eine temporäre 100-Prozent-Haftung des Staates heraus. Andernfalls würden am Ende zwar glücklicherweise Solo-Selbständige und Kleinstunternehmen über Zuschüsse Hilfen erhalten und wenige große Unternehmen könnten durch eine staatliche Beteiligung gerettet werden. Zentrale Bereiche der deutschen Wirtschaft – vom normalen kleinen und mittleren Betrieb bis hin zum großen Familienunternehmen würde aber eine Pleitewelle drohen.“

Heiner Röttger - Bild: HLB Schumacher / Studio Wiegel
Heiner Röttger - Bild: HLB Schumacher / Studio Wiegel

Handlungsempfehlungen zur Liquiditätssicherung

Neben den Herausforderungen für das Gesundheitssystem bringt die Corona-Krise gewaltige Auswirkungen für Unternehmen aus fast allen Branchen mit sich. Wie umfangreich und tiefgreifend diese Auswirkungen letztendlich sein werden, wird sich erst in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Aktuell müssen Unternehmen in erster Linie ihre Liquidität sicherstellen. Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der Kanzlei HLB Schumacher, erklärt, auf was dabei zu achten ist.

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Dort kühlen, wo es zu warm ist: Das gelingt mit dem mobilen Remko-Raumklimagerät RKL DC in Split-Ausführung. Bild: REMKO GmbH & Co. KG, Lage
Dort kühlen, wo es zu warm ist: Das gelingt mit dem mobilen Remko-Raumklimagerät RKL DC in Split-Ausführung. Bild: REMKO GmbH & Co. KG, Lage

Umweltfreundlich kühlen: lokale Raumklimageräte von Remko

Mit den lokalen Raumklimageräten von Remko wird überall dort ein hoher Komfort erreicht, wo Hitze und feuchte Luft stören. Dies gilt vor allem für Wohn- und Schlafräume. Dazu stellt der Systemanbieter aus Lage verschiedene Geräte in einer mobilen Kompakt-Ausführung und als Split-Modell zur Verfügung.

Kühlen und Entfeuchten nach Bedarf, das leisten die neuen Modelle MKT ECO und RKL ECO aus dem Hause Remko. Alle vier Ausführungen sind mit dem umweltfreundlichen Kältemittel R290 ausgestattet. Die in Weiß oder Silber erhältlichen Geräte eignen sich für Raumvolumen zwischen 20 und 90 m².

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Handwerk braucht unbürokratische Soforthilfe

Die Handwerkskammer (HWK) Münster schätzt, dass schon gut die Hälfte aller 28.444 Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Münster direkt von der Corona-Krise beeinträchtigt ist. Das zeigt eine Blitzumfrage der HWK, an der sich 1.198 Betriebe im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region beteiligt haben. Von ihnen sagen 55 Prozent, dass die Krise sie selbst betreffe.

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Grafik: www.blitzrechner.de/ergonomie/
Grafik: www.blitzrechner.de/ergonomie/

Wegen Corona im Home-Office: So vermeidet man Rückenschmerzen

Aus aktuellem Anlass verlegen viele ihren Arbeitsort vom Büro ins Home-Office. Häufig mangelt es hier an ergonomischen Büromöbeln und einem richtig eingerichteten Arbeitsplatz. Rückschmerzen und Verspannungen sind die Folge. Doch wer einige Regeln beachtet und Stuhl und Tisch richtig einstellt, vermeidet Fehlhaltungen und kann Rückenschmerzen so verhindern. Tipps, Infografiken und ein Ergonomie-Rechner helfen.

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Graeflicher Park Health Balance Resort in Bad Driburg - Foto: UGOS GmbH & Co. KG Holding
Graeflicher Park Health Balance Resort in Bad Driburg - Foto: UGOS GmbH & Co. KG Holding

Gräflicher Park Health & Balance Resort schließt vorübergehend

Das Gräflicher Park Health & Balance Resort schließt aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung von COVID-19 vorübergehend seine Türen. Durch den Erlass des Landes Nordrhein-Westfalen sind Übernachtungen zu touristischen Zwecken zunächst bis zum 19. April 2020 untersagt.

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Bild von _freakwave_ auf Pixabay
Bild von _freakwave_ auf Pixabay

Corona-Pandemie gefährdet Existenz vieler Unternehmen

Zu Beginn der Corona-Pandemie, die derzeit über die deutsche Wirtschaft hereinbricht, haben viele kleine Unternehmen denkbar ungünstige Ausgangsbedingungen. Sie starten schon mit einer schwachen Bonitätsbewertung in die Krise. Die Gastronomie, Kfz-Zulieferer, chemische Industrie und Baugewerbe sind die Branchen mit den höchsten Anteilen an kleinen Unternehmen mit schwacher Bonität. Das zeigen neueste Berechnungen des Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und der Creditreform Wirtschaftsforschung aus Neuss. Grundlage der Untersuchung ist das Mannheimer Unternehmenspanel, das auf den Datenbanken von Creditreform basiert.

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Beratungen zu Corona-Folgen: IHK richtet Telefon-Hotlines ein

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim hat ihr Beratungsangebot voll auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus ausgerichtet. Die IHK-Berater geben dazu an fünf neuen Telefon-Hotlines Auskünfte zu den aktuell am meisten gefragten Schwerpunktthemen
– Handel, Tel.: 0541 353-530,
– Tourismus und Dienstleistungen, Tel.: 0541 353-540,
– Verkehr und Internationales, Tel.: 0541 353-550,
– Liquiditätssicherung und Finanzhilfen, Tel.: 0541 353-560 und
– Kurzarbeitergeld, Tel.: 0541 353-570.

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