Lukas Podolski. - Foto: Gauselmann
Lukas Podolski. - Foto: Gauselmann

Lukas Podolski scheidet als Markenbotschafter von XTiP Sportwetten aus

Seit drei Jahren ist Fußballweltmeister Lukas Podolski Markenbotschafter von XTiP Sportwetten in Deutschland. Die Sportwettmarke mit zahlreichen Filialen und einem umfangreichen Angebot von Sportwetten und Merkur-Automatenspielen im Internet gehört zur international tätigen Gauselmann Gruppe. Jetzt hat sich das eingespielte Team Podolski – XTiP auf eine sofortige und einvernehmliche Beendigung des Markenbotschafter-Vertrags verständigt.

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Im AGRAVIS-Distributionszentrum in Münster stapelt AutoStore auf 650 Quadratmetern rund 24.000 Warenbehälter. - Foto: AGRAVIS Raiffeisen AG
Im AGRAVIS-Distributionszentrum in Münster stapelt AutoStore auf 650 Quadratmetern rund 24.000 Warenbehälter. - Foto: AGRAVIS Raiffeisen AG

AGRAVIS: Autostore wichtiger Baustein einer effizienten Lieferkette

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat in ihrem Distributionszentrum in Münster ein hochmodernes Autostore-System in Betrieb genommen. Das automatisierte Kleinteile-Lagersystem wird für die Kommissionierung von Artikeln aus dem Onlineshop raiffeisenmarkt.de eingesetzt. „Autostore ist ein innovatives und modulares System zur automatischen Lagerung und Kommissionierung von Kleinteilen“, beschreibt Bereichsleiter Markus Menne.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Mitarbeiter an der Laboranlage im Innovation Center. - Foto: Bischof + Klein
Mitarbeiter an der Laboranlage im Innovation Center. - Foto: Bischof + Klein

Folienhersteller Bischof + Klein veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Der Lengericher Verpackungs- und Folienhersteller Bischof + Klein hat seinen neuen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. „Mit unserer Produktentwicklung sowie mit Aufklärungs- und Verbandsarbeit gestalten wir den Weg zu echter Kreislaufwirtschaft und gelebter Produktverantwortung“, erklärt der Vorstand in seinem Vorwort. Deshalb stehen Entwicklung und Herstellung von recycelbaren flexiblen Kunststoffverpackungen mit Rezyklatanteil im Berichtsjahr 2019 ganz oben auf der Agenda.

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Bild von Csaba Nagy auf Pixabay
Bild von Csaba Nagy auf Pixabay

Bitkom: Mehrheit gegen Recht auf Homeoffice

Die Pläne des Bundesarbeitsministeriums für ein Recht auf Homeoffice stoßen in der deutschen Bevölkerung überwiegend auf Ablehnung. Eine Mehrheit von 56 Prozent würde einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Homeoffice, wie er aktuell diskutiert wird, nicht begrüßen. Dem stehen 40 Prozent gegenüber, die den Vorschlag willkommen heißen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Das Bundesarbeitsministerium plant, ein Recht auf Homeoffice einzuführen, wonach alle Erwerbstätigen, deren Tätigkeit von Zuhause aus ausgeübt werden kann, einen Anspruch darauf haben, ihren Arbeitsort an einer bestimmten Anzahl von Tagen im Jahr frei zu wählen. An dieser Frage scheiden sich die Generationen: Während die Gruppe der 16- bis 29-Jährigen das Vorhaben mit 51 Prozent mehrheitlich begrüßt, überwiegt in den Altersgruppen ab 30 Jahren die Ablehnung mit 58 Prozent.

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Carsten Menne (links), Geschäftsführer der Agentur co:listic, im Gespräch mit Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf, im Coworking Space co:viron. - Foto: co:viron
Carsten Menne (links), Geschäftsführer der Agentur co:listic, im Gespräch mit Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf, im Coworking Space co:viron. - Foto: co:viron

Zukunftswerkstatt bietet branchenübergreifende Impulse

Handwerker arbeiten seit jeher in den Innungen Hand in Hand und häufig gewerkeübergreifend zusammen. Die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf (KH) erleichtert mit ihrer neuen „Zukunftswerkstatt“ im Coworking Space co:viron in Rheine ab sofort auch branchenübergreifendes Arbeiten. Hier treffen Handwerksunternehmen auf andere mittelständische Unternehmen, Freiberufler und junge Start-ups – für frischen Wind und neue Ideen.

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Die Auszubildenden und Wolfgang Gwiasda (vorne, 2.v.r.) der zweiten Gruppe waren sichtlich erleichtert nach ihrer Präsentation. - Foto: Weidmüller
Die Auszubildenden und Wolfgang Gwiasda (vorne, 2.v.r.) der zweiten Gruppe waren sichtlich erleichtert nach ihrer Präsentation. - Foto: Weidmüller

Weidmüller präsentiert „SofA“ – eine Arbeitskultur der Zukunft

Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller startete Anfang Oktober das zweiwöchige zukunftsorientierte Aus- & Weiterbildungsprogramm „SofA“ für seine Auszubildenden des 1. Lehrjahres an seinem Hauptsitz in der Klingenbergstraße in Detmold. Die Abkürzung „SofA“ steht für „Selbstorganisation für Auszubildende“ und beschreibt ein Ausbildungskonzept, mit dem die Auszubildenden selbstständig lernen, organisiert und ergebnisorientiert zu arbeiten. „Durch die schnell fortschreitende Digitalisierung und den damit einhergehenden beruflichen Anforderungen von vielen Firmen nimmt der Erwerb von fachübergreifenden Kompetenzen einen hohen Stellenwert ein. Informationen und Wissen stehen über das Internet schnell und inflationär zur Verfügung, die Kommunikationsart und -weise hat sich mit digitalen Medien stark verändert“, erklärt Wolfgang Gwiasda, Initiator des Sofa-Projekts bei Weidmüller.

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Bundesverband mittelständische Wirtschaft: Arbeitsmarkt vor tiefer Korrektur

In ihrem jüngsten Mittelstandspanel warnt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vor dem Verlust von mehr als einer Million Jobs im deutschen Mittelstand. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) fordert zur Stärkung der Konjunktur Steuersenkungen, Bürokratieabbau und eine Konsolidierung der Sozialhaushalte. Dazu erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Mittelstandsverband: 

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Das Gründerstipendium NRW hat die Gründer von blackbox innovation und Bratesel bei der Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsidee unterstützt. Philipp Roß (l.) und Leon Brinkhaus (2.v.l.) sind mit ihrem mobilen Fahrrad-Grill inzwischen auf dem Markt. Ebenso haben Pia Bönnemann (2.v.r.) und Krystof Beuermann (r.) die Startphase gut gemeistert. Sie unterstützen Firmen bei der Kompetenz- und Produktentwicklung. Elisabeth Remmersmann ist bei der Wirtschaftsförderung Münster Ansprechpartnerin für das Förderprogramm. Foto: WFM/Martin Rühle
Das Gründerstipendium NRW hat die Gründer von blackbox innovation und Bratesel bei der Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsidee unterstützt. Philipp Roß (l.) und Leon Brinkhaus (2.v.l.) sind mit ihrem mobilen Fahrrad-Grill inzwischen auf dem Markt. Ebenso haben Pia Bönnemann (2.v.r.) und Krystof Beuermann (r.) die Startphase gut gemeistert. Sie unterstützen Firmen bei der Kompetenz- und Produktentwicklung. Elisabeth Remmersmann ist bei der Wirtschaftsförderung Münster Ansprechpartnerin für das Förderprogramm. Foto: WFM/Martin Rühle

Gründerstipendium: Start-up-Szene profitiert von Verlängerung

Eigentlich sollte zum 30. September 2020 Schluss sein. „Doch das vom Land angebotene Gründerstipendium NRW wird wegen seiner Beliebtheit bis Ende 2023 fortgesetzt“, freut sich Elisabeth Remmersmann von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH. Von der finanziellen Unterstützung profitieren alle Münsteranerinnen und Münsteraner, die eine innovative Geschäftsidee in die Tat umsetzen wollen. Das NRW-Förderprogramm verspricht 1.000 Euro pro Monat ein ganzes Jahr lang. Bewerben können sich Gründerinnen und Gründer, und zwar alleine oder mit bis zu dreiköpfigen Teams.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Digitales Deutschland: Bürger wollen das Smart Country

Lebenswert, prosperierend und bürgernah: Die Bundesbürger sehen in der Digitalisierung viel Potenzial für die Modernisierung von Staat und Verwaltung. Zwei Drittel (67 Prozent) sind der Ansicht, dass digitale Technologien eine große Chance bieten, das Leben in Städten und Gemeinden lebenswerter zu machen. Neun von zehn (87 Prozent) meinen, dass gerade wirtschaftlich abgehängte Städte und Gemeinden von der Digitalisierung besonders profitieren können. Die Entwicklung ihres digitalen Lebensraums wollen die Menschen in Deutschland mitgestalten: 91 Prozent fordern, dass die Bürger in die Entwicklung und Ausgestaltung der Digitalisierung auf kommunaler Ebene miteinbezogen werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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VDMA: Umweltministerium gefährdet Hochlauf der Wasserstoff­wirtschaft

Deutschland soll eine global führende Wasserstoffindustrie aufbauen, in der Wasserstoff und wasserstoffbasierte Kraftstoffe eine entscheidende Rolle spielen. Dieses Ziel ist jedoch durch einen aktuellen Gesetzesplan des Bundesumweltministeriums (BMU) ernsthaft gefährdet. Nach Ansicht von vier großen Industrieverbänden führt der Referentenentwurf zur nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energie-Richtlinie (RED II), in der die EU die Mindestmengen an erneuerbaren Energien für den Verkehrssektor festlegt, in die falsche Richtung und sollte daher gestoppt werden.

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