Keine andere Branche ist von der Corona-Krise stärker betroffen als die Gastronomie. Gegen die Verluste, die in den Zeiten der Zwangsschließungen und den reduzierten Platzangeboten aufgrund der Abstandsregelungen entstehen, kann nichts getan werden. Doch auch diese Krise hat einmal ein Ende, wobei hier die vielleicht baldige Zulassung eines Impfstoffes zumindest eine wichtige Wegmarke darstellt hin zu einer Besserung der Lage. Doch kann die Gastronomie einfach wieder dort anknüpfen, wo sie im März dieses Jahres ihren ersten Stillstand erfuhr? Wird alles wieder wie vorher sein? Der erzwungene Leerlauf der Krise darf durchaus genutzt werden, um über andere Konzepte in der Gastronomie nachzudenken, etwa den Weg hin zu mehr Mobilität, aber auch Intimität.
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