Markenverletzungen im Ausland

Wer in Deutschland Waren oder Dienstleistungen unter einer für einen Dritten als Marke geschützten Bezeichnung anbietet oder vertreibt, kann vor deutschen Gerichten wegen einer Markenverletzung in Anspruch genommen werden.

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Fachkräftenachwuchs für OWL – Vielfalt als Standortfaktor

Die Kompetenzwerkstatt Vielfalt und Ausbildung unterstützt Unternehmen bei der Akquise von Fachkräftenachwuchs. Der Fachkräftenachwuchs entwickelt sich für Unternehmen in OWL zu einem zentralen Thema. Das Sinken der Bewerberzahlen ist bereits deutlich spürbar. Die Zahl der Ausbildungsverträge ist von 2008 bis 2011 um 11 Prozent gesunken. Diese Entwicklung wird sich verschärfen.

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Branchenzuschläge für Zeitarbeitnehmer

Ab November 2012 erhalten Zeitarbeitnehmer, die bei Kundenunternehmen der Metall-, Elek-tro- und Chemiebranche im Einsatz sind, tariflich abgesicherte Branchenzulagen – es folgen ab Januar 2013 die Kautschuk- und Kunststoffindustrie sowie die Eisenbahn.

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In vielen Bereichen zu Hause

Neben der klassischen Arbeitnehmerüberlassung finden Arbeitgeber bei ARRIBA weitere Möglichkeiten: Arbeitnehmervermittlung, On-Site-Management, Outsourcing, …

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Den Kunden stärken

Personaldienstleister kennen die Region, die Branchen, denken branchenübergreifend und können dem Kunden seine Stärken und Schwächen transparent machen.

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Management-Engpässe lösen

Neues Angebot für münsterländische Unternehmen von “MünsterlandManager.de“. Interim Manager übernehmen zeitlich befristete Management-Aufgaben in Unternehmen. Anlässe hierzu sind z.B. Übergangslösungen bei Nachfolgeregelungen, Restrukturierungs- oder Aufbauprojekte von Unternehmensteilen oder andere größere Aufgaben, die das aktuelle Management zeitlich überfordern oder dessen Kompetenz und Engagement von den Kernaufgaben abziehen würde.

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Stiftung Warentest lobt iPhone 5 trotz mäßigen Akkus

Stiftung Warentest lobt iPhone 5 trotz mäßigen Akkus Berlin (dapd). Das neue Handy von Apple hat die Stiftung Warentest in einem Schnelltest weitgehend überzeugt. Das iPhone 5 sei „eines der besten Smartphones“, das die Tester bisher geprüft hätten, erklärte die Stiftung am Freitag in Berlin. Besonders gelobt wurden der Bildschirm und die Kamera. Auch das schnelle Surfen mit LTE-Verbindung beeindruckte die Tester. Sie schränkten jedoch ein, dass die Verbindungsgeschwindigkeit in der Praxis stark davon abhänge, wie gut das Netz vor Ort ausgebaut sei. In Deutschland funktioniert die LTE-Verbindung des iPhone 5 nur im Mobilfunknetz der Telekom, da sie allein die für das Handy passende Frequenz anbietet. Andere Geräte beispielsweise von HTC beherrschten weitere Frequenzen, heißt es im Testbericht. Die Kartenfunktion, die Apple mit seinem neuen Betriebssystem iOS 6 einführte, wirke dagegen noch nicht recht ausgereift. Auch die Akkulaufzeit sei „ziemlich mittelmäßig“: Beim Dauersurfen per UMTS hielt das iPhone 5 etwa zweieinhalb Stunden durch, eine Stunde weniger als der Vorgänger und nur halb so lange wie das Galaxy S3 von Konkurrent Samsung. (Testbericht im Internet: http://url.dapd.de/DqC5b1 ) dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Architektur als Ausdruck der Firmenphilosophie

Gewerbe- und Industrieparks an den Ausfallstraßen der Städte und am Rande der Ballungszentren gleichen traditionell architektonischen Wüstenlandschaften. Seit einigen Jahren aber hat ein Bewusstseinswandel eingesetzt: Die Ansprüche von Investoren und gewerblichen Bauherren an die Architektur-Qualität ihres Firmensitzes, ihrer Werk- oder Verkaufshalle sind deutlich gestiegen.

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„Der Preisträger heißt Kögel“

Am 8. September 2012 wurden in Düsseldorf die erfolgreichsten Unternehmen im bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstands 2012“ ausgezeichnet. 2011 schon zu den Finalisten gehörend, ging das Kögel Unternehmen 2012 als stolzer Preisträger von der Bühne.

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Bayer glänzt mit neuentwickelten Medikamenten

Bayer glänzt mit neuentwickelten Medikamenten Leverkusen (dapd). Der Pharmakonzern Bayer macht deutliche Fortschritte bei der Markteinführung einiger seiner wichtigsten neuen Medikamente. Die US-Gesundheitsbehörde FDA erteilte dem Krebsmedikament Stivarga die Zulassung zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs. Gleichzeitig erhielt der Konzern in Japan grünes Licht für die Einführung seines neuen Augenmedikaments Eylea zur Behandlung von Patienten mit feuchter altersbedingter Makula-Degeneration (AMD), wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Beide Medikamente gehören zu den großen Hoffnungsträgern in der Bayer-Forschungspipeline. Das Unternehmen traut ihnen jeweils ein Spitzenumsatzpotenzial von mehr als einer Milliarde Euro pro Jahr zu. Die Zulassung von Stivarga zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs auf dem größten Pharmamarkt der Welt sei ein „wichtiger Meilenstein“ für das Unternehmen, sagte Bayer-Manager Jörg Reinhardt. „Denn es ist die erste Zulassung für dieses innovative Krebsmedikament auf einem Gebiet mit hohem medizinischen Bedarf.“ In einer großangelegten Studie hatte Stivarga Bayer zufolge bei Darmkrebspatienten, die auf die herkömmliche Therapie nicht ansprachen, eine signifikante Verlängerung der Überlebenszeit bewirkt. Darmkrebs ist weltweit die vierthäufigste Krebsart. Pro Jahr erkranken daran mehr als eine Million Menschen. Rund die Hälfte der Betroffenen stirbt daran. Stivarga kann nun in den USA zur Behandlung von Patienten eingesetzt werden, bei denen die derzeit verfügbaren Therapien versagt haben. Der in dem Medikament enthaltene Wirkstoff Regorafenib hemmt die Wirkung verschiedener Enzyme innerhalb der Signalwege der Zelle, die beim Wachstum und der Ausbreitung von Tumoren eine Rolle spielen. Das Augenmedikament Eylea (Wirkstoff: Aflibercept) war bereits im November 2011 in den USA zur Behandlung der altersbedingten Makula-Degeneration zugelassen worden. AMD ist eine der häufigsten Ursachen von Erblindung bei Menschen über 65 Jahren. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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