Engagement für den Klimaschutz – Christan Bambeck (stellvertretender Bürgermeister), Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung), Fabian Wälter (innogy Westenergie GmbH) und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur von der Stadt Büren) konnten das dritte kommunale Energieprojekt im Bürener Stadtgebiet nun erfolgreich abschließen. - Foto: Stadt Büren
Engagement für den Klimaschutz – Christan Bambeck (stellvertretender Bürgermeister), Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung), Fabian Wälter (innogy Westenergie GmbH) und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur von der Stadt Büren) konnten das dritte kommunale Energieprojekt im Bürener Stadtgebiet nun erfolgreich abschließen. - Foto: Stadt Büren

innogy Westenergie fördert moderne LED-Technik in Steinhausen

Im Rahmen des Kommunalen Energiekonzepts rüstete das Essener Energieunternehmen innogy Westenergie in Steinhausen insgesamt 35 Leuchtstellen auf moderne LED-Technik um. Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung erfolgte in der Bürener- und Geseker Straße im Zuge der Erneuerung der Ortsdurchfahrt der Kreisstraßen K19 und K50.

Bürens stellvertretender Bürgermeister Christian Bambeck bedankt sich bei der innogy Westenergie für die Umrüstung in Steinhausen: „Wir möchten langfristig im gesamten Stadtgebiet auf die energieeinsparende und somit klimafreundliche LED-Technik umsteigen. Mit der innogy Westenergie haben wir einen zuverlässigen, langjährigen und vertrauensvollen Partner an unserer Seite. Wir freuen uns sehr über die engagierte Unterstützung.“

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(v.l.n.r.) Christoph Wischemann (Assistenz der Vertriebsleitung 2G Energietechnik), Christian Grotholt (CEO der 2G Energy AG), Landrat Dr. Kai Zwicker, Karl-Heinz Siekhaus (Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin in Ahaus), Christian Heinrich (Projektingenieur der FH Münster), Dr. Markus Könning (Leiter Innovationsberatung der WFG). Es fehlt ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Westfälischen Hochschule. - Foto: WFG
(v.l.n.r.) Christoph Wischemann (Assistenz der Vertriebsleitung 2G Energietechnik), Christian Grotholt (CEO der 2G Energy AG), Landrat Dr. Kai Zwicker, Karl-Heinz Siekhaus (Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin in Ahaus), Christian Heinrich (Projektingenieur der FH Münster), Dr. Markus Könning (Leiter Innovationsberatung der WFG). Es fehlt ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Westfälischen Hochschule. - Foto: WFG

Ahaus: Nachhaltige und dezentrale Energieversorgung mit Wasserstoff

Gemeinsam mit der 2G Energy AG, der FH Münster, der Westfälischen Hochschule, den Stadtwerken Ahaus und der Stadtverwaltung Ahaus hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG) im Rahmen des Förderprogramms „Kommunen innovativ“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Projektskizze mit dem Titel „Nachhaltige und dezentrale Energieversorgung auf Wasserstoff-Basis“ beantragt. Ziel des Förderprogramms ist es, Projekte zu unterstützen, die die Daseinsvorsorge in den Kommunen und Regionen durch eine nachhaltige Entwicklung stärken. In einem Vor-Ort-Termin bei der 2G Energy AG in Heek bekräftigten die Projektbeteiligten jetzt ihre Absichten der Zusammenarbeit.

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Grafik: Wesfalen Weser
Grafik: Wesfalen Weser

Vernetzt in die Zukunft – Energy Award biegt auf Zielgerade ein

Energiewende und Digitalisierung: zwei Bereiche, die auch die Energiebranche vor enorme und spannende Herausforderungen stellen. Eine besondere Verantwortung für eine zukunftsfähige Infrastruktur in der Region kommt den Fachkräften von morgen zu. Westfalen Weser fördert deshalb junge Akademiker*innen, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten zeigen und das Thema Energie in die Zukunft bewegen wollen.

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Verbraucherzentrale NRW: Kostenlose Beratung Fördermittel

Eine neue Heizung soll her. Aber welche ist die richtige, und wie teuer wird die Anschaffung? Um Sanierungswilligen den Überblick über passende Finanzspritzen zu erleichtern, bietet die Verbraucherzentrale NRW am Montag, den 17.08.2020 zwischen 9:00 Uhr und 12:45 Uhr einen kostenlosen Beratung an, jetzt auch wieder persönlich in Detmold, Lemgoer Str. 5, 32756 Detmold.

Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen, die ihre alte Ölheizung ausmustern, erhalten beispielsweise bis zu 45 Prozent der Investition vom Staat, wenn die neue Anlage erneuerbare Energien nutzt. Auch für andere energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es Zuschüsse von Bund und Land sowie steuerliche Fördermöglichkeiten. Terminanfragen für die persönliche Beratung nimmt die Beratungsstellenleiterin,Brigitte Dörhöfer, unter 05231/70159-01 entgegen. Dank der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentralen ist die Beratung kostenlos.

VAC 95+ von allfo2. - Foto: allfo
VAC 95+ von allfo2. - Foto: allfo

VAC 95+ von allfo ist für die Kreislaufwirtschaft gemacht

Nachhaltiger Produktschutz, der vollständig wiederverwertet werden kann
VAC 95+ ist der jüngste Vakuumbeutel von allfo. Das Besondere: Er kann vollständig recycelt werden. Dies stellt die neue Basis aus Polypropylen sicher, durch die der Beutel vom Institut cyclos HTP in der Recycling-Klasse AAA als hochrein zertifiziert wurde. Die Rezeptur des Newcomers wurde im unternehmenseigenen Labor und Anwendungstechnikum entwickelt. Der Beutel kann jetzt der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden. Dort erfolgt eine leichte Identifizierung des PP-Beutels und die stoffliche Wiederverwertung ohne zusätzlichen Trennaufwand. Damit erfüllt diese Verpackungslösung – im Gegensatz zu anderen Lösungen auf dem Markt, die erheblichen Mehraufwand im Recycling bedeuten – die Forderungen des deutschen Verpackungsgesetzes, das von der Wirtschaft deutlich mehr recyclingfähige Verpackungen fordert. Das Duale System in Deutschland, über das hierzulande die Kreislaufwirtschaft organisiert wird, hat das Ziel, im Jahresmittel mindestens 58,5 Prozent und bis 2022 63 Prozent der Kunststoffe dem Recycling zuzuführen.

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Anke Schmidt und Günter Kleß mit einem von vielen Fahrrädern. - Foto: Kurz Um
Anke Schmidt und Günter Kleß mit einem von vielen Fahrrädern. - Foto: Kurz Um

Kurz Um e.V. fördert umweltgerechte Mobilität der Belegschaft

Die Kurz Um-Meisterbetriebe haben sich einiges einfallen lassen, um die Parksituation und die Luft im Bielefelder Westen zu entlasten. Seit Kurzem wird den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahlweise ein Jobticket von Mobiel oder ein Dienstfahrrad angeboten, sofern sie nicht ein Firmenfahrzeug mit nach Hause nehmen. Außerdem wurde eine geräumige und trockene Fahrradgarage für alle eingerichtet, um Diebstähle und Beschädigungen zu vermeiden. Durch diese Maßnahmen sollte die Belegschaft angeregt werden, nicht mit dem privaten Auto zur Arbeit zu kommen.

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Die Projektpartner sind überzeugt, dass sich aus dem Quartier in Recke Lösungen auch für andere Siedlungen auf dem Lande ablesen lassen: (v.l.) Michael Bußmann (SWTE Netz), Christian Heinrich (FH Münster), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Tobias Koch (SWTE Netz), Dr. Elmar Brügging (FH Münster) und Dieter Ruhe (B&R Energie). - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG
Die Projektpartner sind überzeugt, dass sich aus dem Quartier in Recke Lösungen auch für andere Siedlungen auf dem Lande ablesen lassen: (v.l.) Michael Bußmann (SWTE Netz), Christian Heinrich (FH Münster), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Tobias Koch (SWTE Netz), Dr. Elmar Brügging (FH Münster) und Dieter Ruhe (B&R Energie). - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG

Recke, Tecklenburger Land: FH Münster Fragebogen Mobilität und Wärme

Rund 80 Anlieger vom Holunderweg, aus dem Neubaugebiet Kämpken und benachbarten Bereichen bekommen in diesen Tagen Post von der SWTE Netz und einem Forschungsteam der FH Münster / Campus Steinfurt. Im Rahmen des Projektes „EnerRegio“ wollen Wissenschaftler unter anderem von den Bürgern erfahren, wie sie ihre Häuser heizen und ihre Autos nutzen. Letztlich geht es um die Frage, wie die viel zitierte Energiewende auf dem Lande gelingen kann. Ein Partner im Verbundforschungsprojekt der FH Münster / Campus Steinfurt ist die SWTE Netz GmbH & Co. KG, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land. Weitere Projektpartner sind das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und B&R Energie.

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Die Stadtwerke Osnabrück haben auf ihrer Jahreshauptversammlung eine Nachhaltigkeitsoffensive angekündigt (© Stadtwerke Osnabrück / Tobias Schwertmann).
Die Stadtwerke Osnabrück haben auf ihrer Jahreshauptversammlung eine Nachhaltigkeitsoffensive angekündigt (© Stadtwerke Osnabrück / Tobias Schwertmann).

Stadtwerke: Regionaler Ökostrom für alle Osnabrücker Stromkunden

Die Stadtwerke Osnabrück wollen ab kommendem Jahr alle Osnabrücker Privatkunden mit regional erzeugtem Ökostrom versorgen. Dieses Ziel hat der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Christoph Hüls auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung ausgerufen. Der Ausbau der regionalen Grünstromerzeugung und -nutzung ist Teil der Nachhaltigkeitsoffensive des kommunalen „Unternehmen Lebensqualität“.

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Fleischermeister Enno Appelhagen - Foto: © Bundesverband der Regionalbewegung e.V. / Simon Malikung e.V. / Simon Malik
Fleischermeister Enno Appelhagen - Foto: © Bundesverband der Regionalbewegung e.V. / Simon Malik

Tönnies erfordert eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft

Die hochriskanten Schwächen der mittlerweile von Großkonzernen dominierten Fleischwirtschaft geraten durch den Fall Tönnies, der im Zusammenhang mit Corona-Infektionen und Billiglohn-Mitarbeitern in die Schlagzeilen geraten ist, wieder in den Fokus. Um diesen Missständen für Mensch und Tier endlich ein Ende zu bereiten, brauchen wir eine offensive und mutige Strukturpolitik, die durch eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft das Lebensmittelhandwerk sowie Kleinst-, kleine und mittlere Betriebe mit nachvollziehbaren Strukturen stärkt.

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