Das Schwimmbad im Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg-Brochterbeck. Die Fußbodenheizung des Schwimmbades ist mit umweltfreundlicher Wärme aus dem Grundwasser versorgt. - Foto: Ringhotel Teutoburger Wald
Das Schwimmbad im Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg-Brochterbeck. Die Fußbodenheizung des Schwimmbades ist mit umweltfreundlicher Wärme aus dem Grundwasser versorgt. - Foto: Ringhotel Teutoburger Wald

Ringhotel Teutoburger Wald auf dem Weg zur Energieautarkie

Das Ringhotel Teutoburger Wald ist auf dem Weg zur Energieautarkie. Zwei BHKW mit je 33 kW Leistung, eine Wärmepumpe, die die Fußbodenheizung des Hotel-Schwimmbades mit umweltfreundlicher Wärme aus dem Grundwasser versorgt und eine Photovoltaikanlage mit 20 kWpeak helfen dabei, dass der externe Strombezug von circa 650.000 kWh jährlich schon auf den heutigen Wert von 45.000 kWh gesenkt wurde. 

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Martin Weisser, Geschäftsführer des Unternehmens Tronos in Bad Laer (rechts), erklärt Landrätin Anna Kebschull, Bürgermeister Tobias Avermann (2.v.l.) und dem Geschäftsführer der WIGOS Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, Siegfried Averhage, Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der mobilen Stromversorgungseinheiten. Foto: WIGOS / Kimberly Lübbersmann
Martin Weisser, Geschäftsführer des Unternehmens Tronos in Bad Laer (rechts), erklärt Landrätin Anna Kebschull, Bürgermeister Tobias Avermann (2.v.l.) und dem Geschäftsführer der WIGOS Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, Siegfried Averhage, Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der mobilen Stromversorgungseinheiten. Foto: WIGOS / Kimberly Lübbersmann

Mobile Stromversorgung mit Solarenergie: Landrätin besucht Tronos GmbH

Schicke Koffer mit smartem Inhalt: Das Unternehmen Tronos GmbH produziert in Bad Laer Lösungen für die mobile Stromversorgung. 2015 im InnovationsCentrum Osnabrück (ICO) gegründet, hat sich das Start-up inzwischen einen internationalen Kundenkreis erobert, der von der US-Medical-Branche bis hin zum deutschen Frauenhofer Institut reicht. Bei einem Unternehmensbesuch gemeinsam mit dem Bad Laerer Bürgermeister Tobias Avermann und Landkreis-Wirtschaftsförderer Siegfried Averhage zeigte sich Landrätin Anna Kebschull beeindruckt vom nachhaltigen Produktionskonzept.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

CO2-Ausstoß lässt sich mit digitalen Technologien um 37 Prozent senken

Hitzerekorde, Dürren, Extremwetterlagen: Auch in der Corona-Krise bleibt der Klimawandel mit seinen Folgen eines der drängendsten Probleme. Die Digitalisierung wird aus Sicht vieler Menschen in Deutschland eine große Rolle dabei spielen, dieser Herausforderung zu begegnen. So sagen mehr als drei Viertel (78 Prozent), der Kampf gegen den Klimawandel werde ohne Digitalisierung nicht zu bewältigen sein. 33 Prozent hoffen darauf, dass innerhalb der kommenden zehn Jahre eine Technologie entwickelt wird, die die Klimaproblematik gänzlich löst. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

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Foto: Stadtwerke Lemgo GmbH
Foto: Stadtwerke Lemgo GmbH

Stadtwerke Lemgo: erstes Zeichen für neues Klimaschutzprojekt

Jetzt wird es in Lemgo sichtbar, dass die Stadtwerke im Dezember 2019 den Zuschlag für die Förderung eines neuen iKWK-Systems (innovative Kraft-Wärme-Kopplung) erhalten haben: Auf dem Stadtwerke-Gelände am Bruchweg wurde der stadtbildprägende, rund 40 Meter hohe Schornstein der 1980 installierten Gasturbine abgebaut. Diese Anlage wird im Zuge des iKWK-Projektes durch eine neue, höchst effiziente Motor-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage ersetzt, die Strom und Wärme für Lemgo produzieren wird.

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Bei der Westfalen Gruppe starteten 23 Auszubildende. (Foto: Westfalen AG, Münster)
Bei der Westfalen Gruppe starteten 23 Auszubildende. (Foto: Westfalen AG, Münster)

23 neue Azubis bei der Westfalen Gruppe gestartet

Am 3. August starteten 23 neue Auszubildende und duale Studenten ihre Karriere bei der Westfalen Gruppe. In sieben verschiedenen Berufen werden die Neuzugänge ihre Ausbildung absolvieren. Die Palette umfasst sowohl gewerblich-technische als auch kaufmännische Berufe. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die hohe Anzahl von Jugendlichen, die sich zu Berufskraftfahrern ausbilden lassen: Insgesamt sieben werden künftig hinter dem Lenkrad eines Westfalen Lkw sitzen.
„Wir freuen uns, dass wir trotz Corona-Krise wieder so vielen jungen Menschen die Chance auf eine Ausbildung bei Westfalen geben können“, so Ausbildungsleiterin Katrin von Poblotzki.

Engagement für den Klimaschutz – Christan Bambeck (stellvertretender Bürgermeister), Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung), Fabian Wälter (innogy Westenergie GmbH) und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur von der Stadt Büren) konnten das dritte kommunale Energieprojekt im Bürener Stadtgebiet nun erfolgreich abschließen. - Foto: Stadt Büren
Engagement für den Klimaschutz – Christan Bambeck (stellvertretender Bürgermeister), Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung), Fabian Wälter (innogy Westenergie GmbH) und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur von der Stadt Büren) konnten das dritte kommunale Energieprojekt im Bürener Stadtgebiet nun erfolgreich abschließen. - Foto: Stadt Büren

innogy Westenergie fördert moderne LED-Technik in Steinhausen

Im Rahmen des Kommunalen Energiekonzepts rüstete das Essener Energieunternehmen innogy Westenergie in Steinhausen insgesamt 35 Leuchtstellen auf moderne LED-Technik um. Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung erfolgte in der Bürener- und Geseker Straße im Zuge der Erneuerung der Ortsdurchfahrt der Kreisstraßen K19 und K50.

Bürens stellvertretender Bürgermeister Christian Bambeck bedankt sich bei der innogy Westenergie für die Umrüstung in Steinhausen: „Wir möchten langfristig im gesamten Stadtgebiet auf die energieeinsparende und somit klimafreundliche LED-Technik umsteigen. Mit der innogy Westenergie haben wir einen zuverlässigen, langjährigen und vertrauensvollen Partner an unserer Seite. Wir freuen uns sehr über die engagierte Unterstützung.“

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(v.l.n.r.) Christoph Wischemann (Assistenz der Vertriebsleitung 2G Energietechnik), Christian Grotholt (CEO der 2G Energy AG), Landrat Dr. Kai Zwicker, Karl-Heinz Siekhaus (Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin in Ahaus), Christian Heinrich (Projektingenieur der FH Münster), Dr. Markus Könning (Leiter Innovationsberatung der WFG). Es fehlt ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Westfälischen Hochschule. - Foto: WFG
(v.l.n.r.) Christoph Wischemann (Assistenz der Vertriebsleitung 2G Energietechnik), Christian Grotholt (CEO der 2G Energy AG), Landrat Dr. Kai Zwicker, Karl-Heinz Siekhaus (Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin in Ahaus), Christian Heinrich (Projektingenieur der FH Münster), Dr. Markus Könning (Leiter Innovationsberatung der WFG). Es fehlt ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Westfälischen Hochschule. - Foto: WFG

Ahaus: Nachhaltige und dezentrale Energieversorgung mit Wasserstoff

Gemeinsam mit der 2G Energy AG, der FH Münster, der Westfälischen Hochschule, den Stadtwerken Ahaus und der Stadtverwaltung Ahaus hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG) im Rahmen des Förderprogramms „Kommunen innovativ“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Projektskizze mit dem Titel „Nachhaltige und dezentrale Energieversorgung auf Wasserstoff-Basis“ beantragt. Ziel des Förderprogramms ist es, Projekte zu unterstützen, die die Daseinsvorsorge in den Kommunen und Regionen durch eine nachhaltige Entwicklung stärken. In einem Vor-Ort-Termin bei der 2G Energy AG in Heek bekräftigten die Projektbeteiligten jetzt ihre Absichten der Zusammenarbeit.

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Grafik: Wesfalen Weser
Grafik: Wesfalen Weser

Vernetzt in die Zukunft – Energy Award biegt auf Zielgerade ein

Energiewende und Digitalisierung: zwei Bereiche, die auch die Energiebranche vor enorme und spannende Herausforderungen stellen. Eine besondere Verantwortung für eine zukunftsfähige Infrastruktur in der Region kommt den Fachkräften von morgen zu. Westfalen Weser fördert deshalb junge Akademiker*innen, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten zeigen und das Thema Energie in die Zukunft bewegen wollen.

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Verbraucherzentrale NRW: Kostenlose Beratung Fördermittel

Eine neue Heizung soll her. Aber welche ist die richtige, und wie teuer wird die Anschaffung? Um Sanierungswilligen den Überblick über passende Finanzspritzen zu erleichtern, bietet die Verbraucherzentrale NRW am Montag, den 17.08.2020 zwischen 9:00 Uhr und 12:45 Uhr einen kostenlosen Beratung an, jetzt auch wieder persönlich in Detmold, Lemgoer Str. 5, 32756 Detmold.

Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen, die ihre alte Ölheizung ausmustern, erhalten beispielsweise bis zu 45 Prozent der Investition vom Staat, wenn die neue Anlage erneuerbare Energien nutzt. Auch für andere energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es Zuschüsse von Bund und Land sowie steuerliche Fördermöglichkeiten. Terminanfragen für die persönliche Beratung nimmt die Beratungsstellenleiterin,Brigitte Dörhöfer, unter 05231/70159-01 entgegen. Dank der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentralen ist die Beratung kostenlos.