(v. l.) Michael Funke, Distriktleiter für das Emsland und die Grafschaft Bentheim, Annika Richter, Bereich Kommunikation, Stefan Steiniger, Leiter des Workover Windenbetriebs, Bürgermeister Helmut Knurbein, Dr. Andreas Scheck, Geschäftsführer Neptune Energy Deutschland, und Alexander Kassner, Wirtschaftsförderer Stadt Meppen. - Foto: Stadt Meppen
(v. l.) Michael Funke, Distriktleiter für das Emsland und die Grafschaft Bentheim, Annika Richter, Bereich Kommunikation, Stefan Steiniger, Leiter des Workover Windenbetriebs, Bürgermeister Helmut Knurbein, Dr. Andreas Scheck, Geschäftsführer Neptune Energy Deutschland, und Alexander Kassner, Wirtschaftsförderer Stadt Meppen. - Foto: Stadt Meppen

Meppen: Bürgermeister besucht Neptune Energy

Beeindruckt von dem internationalen Wirken von Neptune Energy zeigten sich Bürgermeister Helmut Knurbein und Wirtschaftsförderer Alexander Kassner beim Betriebsbesuch in Rühlermoor.

Neptune Energy in Deutschland, als Teil der international tätigen Neptune Energy Gruppe, ist ein Explorations- und Produktionsunternehmen.  Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich von der Geologie über die betrieblichen Aktivitäten bis hin zur Vermarktung von Erdgas und Erdöl. Beim Standort in Rühlermoor handelt es sich um einen von derzeit insgesamt neun Betriebsstandorten in Deutschland und zugleich um das größte Erdölfeld auf dem deutschen Festland. Derzeit arbeiten von rund 480 Mitarbeitern in ganz Deutschland mehr als 250 Kollegen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim an verschiedenen Betriebsplätzen. 

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v.l.n.r.: Hartmut Levermann und Johannes Evers (Bürgerstifung), Bürgermeister Heinz Öhmann, Edwin Kraft (Bürgerstiftung), Milan Nitschke (Mitglied der Geschäftsführung SLNaturenergie), Clemens Schulze Task (Mitgeschäftsführer Bürgerenergiegesellschaft Letter Wind), Ron Keßeler (Geschäftsführer der Emergy/Stadtwerke Coesfeld und Borken), Johannes Peter (Mitgeschäftsführer Letter Wind) und Thomas Stallmeyer (Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Coesfeld) bei der Scheckübergabe an die Bürgerstiftung Coesfeld. Foto: Emergy
v.l.n.r.: Hartmut Levermann und Johannes Evers (Bürgerstifung), Bürgermeister Heinz Öhmann, Edwin Kraft (Bürgerstiftung), Milan Nitschke (Mitglied der Geschäftsführung SLNaturenergie), Clemens Schulze Task (Mitgeschäftsführer Bürgerenergiegesellschaft Letter Wind), Ron Keßeler (Geschäftsführer der Emergy/Stadtwerke Coesfeld und Borken), Johannes Peter (Mitgeschäftsführer Letter Wind) und Thomas Stallmeyer (Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Coesfeld) bei der Scheckübergabe an die Bürgerstiftung Coesfeld. Foto: Emergy

Windpark Coesfeld: Stiftung fördert gemeinnützige Vereine und Projekte

Sobald im Frühjahr 2021 der Windpark Coesfeld Letter Bruch mit seinen 13 Windenergieanlagen ans Netz geht, bedeutet das für die Stadt Coesfeld und ihre Bürgerinnen und Bürger nicht nur, dass sie damit regionalen Strom aus einer regenerativen Energieform beziehen können. Übrigens decken die Windenergieanlagen den Bedarf von mehr als 40 000 Haushalten – Coesfeld hat rund 13 000 Haushalte. Es bedeutet auch, dass jedes Jahr ein Teil des dabei erwirtschafteten Geldes der Bürgerstiftung Coesfeld zugutekommt. Dies hat die Windpark Coesfeld Letter Bruch GmbH & Co KG, vertreten durch Ron Keßeler (Geschäftsführer des Energieverbundes Emergy), Klaus Schulze Langenhorst (Geschäftsführer von SL NaturEnergie) und Johannes Peter (Mitgeschäftsfüh-rer der Bürgerenergiegesellschaft Letter Wind GmbH) zusammen mit der Bürgerstiftung Coesfeld beschlossen. Dazu wurde die gemeinsame Stiftung „Windpark Letter Bruch Coesfeld“ eingerichtet.

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(v.li:) Vorstandsmitglied Horst Rose, Jörg Lüvelsmeyer, Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der DENIOS AG. - Foto: DENIOS
(v.li:) Vorstandsmitglied Horst Rose, Jörg Lüvelsmeyer, Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der DENIOS AG. - Foto: DENIOS

25 Jahre DENIOS: Jörg Lüvelsmeyer feiert Jubiläum

Die DENIOS AG freut sich über die langjährige Treue und sagt Danke: SAP-Consultant Jörg Lüvelsmeyer feiert am 01.09.2020 sein 25-jähriges Mitarbeiterjubiläum beim weltweiten Marktführer für betrieblichen Umwelt- und Arbeitsschutz.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 1.09.2020 ehrte Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Helmut Dennig gemeinsam mit Vorstandsmitglied Horst Rose den Jubilar und überreichte dabei die Jubiläumsurkunde sowie den traditionellen Goldbarren. „Über so viele Jahre haben Sie zum Erfolg von DENIOS beigetragen – das ehrt uns, genauso wie Ihre Verbundenheit zum Unternehmen“, betonte Helmut Dennig.

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E-Kartbahn am Nettebad. - Foto: Stadtwerke Osnabrück
E-Kartbahn am Nettebad. - Foto: Stadtwerke Osnabrück

Nettedrom Osnabrück: Business-Events und Rennfeeling unter einem Dach

Im Nettedrom, der E-Kartbahn am Nettebad versprechen die anspruchsvolle, kurvenreiche Strecke mit einer Länge von 470 Metern auf zwei Ebenen und die innovativen Elektro-Karts mit bis zu 31 PS Rennsportfeeling pur. Hier kommen Elektrokarts der Firma „Rimo“ zum Einsatz, die nicht nur umweltfreundlich mit grünem Strom betrieben werden, sondern genauso wendig wie herkömmliche Modelle und wahre Drehzahlgiganten sind. Der Vorteil der leistungsstarken Elektromotoren liegt in dem Drehmoment „ab der ersten Minute“ und somit in der Beschleunigung aus den Kurven heraus. Die Bauweise der Elektro-Karts mit zwei einzelnen 2 x 2,8 kW-Elektromotoren sorgt für ein leichteres Handling des Fahrzeugs – da keine starre Antriebsachse vorhanden ist und so weniger hohe Lenkkräfte benötigt werden.

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Das Schwimmbad im Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg-Brochterbeck. Die Fußbodenheizung des Schwimmbades ist mit umweltfreundlicher Wärme aus dem Grundwasser versorgt. - Foto: Ringhotel Teutoburger Wald
Das Schwimmbad im Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg-Brochterbeck. Die Fußbodenheizung des Schwimmbades ist mit umweltfreundlicher Wärme aus dem Grundwasser versorgt. - Foto: Ringhotel Teutoburger Wald

Ringhotel Teutoburger Wald auf dem Weg zur Energieautarkie

Das Ringhotel Teutoburger Wald ist auf dem Weg zur Energieautarkie. Zwei BHKW mit je 33 kW Leistung, eine Wärmepumpe, die die Fußbodenheizung des Hotel-Schwimmbades mit umweltfreundlicher Wärme aus dem Grundwasser versorgt und eine Photovoltaikanlage mit 20 kWpeak helfen dabei, dass der externe Strombezug von circa 650.000 kWh jährlich schon auf den heutigen Wert von 45.000 kWh gesenkt wurde. 

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Martin Weisser, Geschäftsführer des Unternehmens Tronos in Bad Laer (rechts), erklärt Landrätin Anna Kebschull, Bürgermeister Tobias Avermann (2.v.l.) und dem Geschäftsführer der WIGOS Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, Siegfried Averhage, Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der mobilen Stromversorgungseinheiten. Foto: WIGOS / Kimberly Lübbersmann
Martin Weisser, Geschäftsführer des Unternehmens Tronos in Bad Laer (rechts), erklärt Landrätin Anna Kebschull, Bürgermeister Tobias Avermann (2.v.l.) und dem Geschäftsführer der WIGOS Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, Siegfried Averhage, Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der mobilen Stromversorgungseinheiten. Foto: WIGOS / Kimberly Lübbersmann

Mobile Stromversorgung mit Solarenergie: Landrätin besucht Tronos GmbH

Schicke Koffer mit smartem Inhalt: Das Unternehmen Tronos GmbH produziert in Bad Laer Lösungen für die mobile Stromversorgung. 2015 im InnovationsCentrum Osnabrück (ICO) gegründet, hat sich das Start-up inzwischen einen internationalen Kundenkreis erobert, der von der US-Medical-Branche bis hin zum deutschen Frauenhofer Institut reicht. Bei einem Unternehmensbesuch gemeinsam mit dem Bad Laerer Bürgermeister Tobias Avermann und Landkreis-Wirtschaftsförderer Siegfried Averhage zeigte sich Landrätin Anna Kebschull beeindruckt vom nachhaltigen Produktionskonzept.

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CO2-Ausstoß lässt sich mit digitalen Technologien um 37 Prozent senken

Hitzerekorde, Dürren, Extremwetterlagen: Auch in der Corona-Krise bleibt der Klimawandel mit seinen Folgen eines der drängendsten Probleme. Die Digitalisierung wird aus Sicht vieler Menschen in Deutschland eine große Rolle dabei spielen, dieser Herausforderung zu begegnen. So sagen mehr als drei Viertel (78 Prozent), der Kampf gegen den Klimawandel werde ohne Digitalisierung nicht zu bewältigen sein. 33 Prozent hoffen darauf, dass innerhalb der kommenden zehn Jahre eine Technologie entwickelt wird, die die Klimaproblematik gänzlich löst. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

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Foto: Stadtwerke Lemgo GmbH
Foto: Stadtwerke Lemgo GmbH

Stadtwerke Lemgo: erstes Zeichen für neues Klimaschutzprojekt

Jetzt wird es in Lemgo sichtbar, dass die Stadtwerke im Dezember 2019 den Zuschlag für die Förderung eines neuen iKWK-Systems (innovative Kraft-Wärme-Kopplung) erhalten haben: Auf dem Stadtwerke-Gelände am Bruchweg wurde der stadtbildprägende, rund 40 Meter hohe Schornstein der 1980 installierten Gasturbine abgebaut. Diese Anlage wird im Zuge des iKWK-Projektes durch eine neue, höchst effiziente Motor-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage ersetzt, die Strom und Wärme für Lemgo produzieren wird.

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Bei der Westfalen Gruppe starteten 23 Auszubildende. (Foto: Westfalen AG, Münster)
Bei der Westfalen Gruppe starteten 23 Auszubildende. (Foto: Westfalen AG, Münster)

23 neue Azubis bei der Westfalen Gruppe gestartet

Am 3. August starteten 23 neue Auszubildende und duale Studenten ihre Karriere bei der Westfalen Gruppe. In sieben verschiedenen Berufen werden die Neuzugänge ihre Ausbildung absolvieren. Die Palette umfasst sowohl gewerblich-technische als auch kaufmännische Berufe. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die hohe Anzahl von Jugendlichen, die sich zu Berufskraftfahrern ausbilden lassen: Insgesamt sieben werden künftig hinter dem Lenkrad eines Westfalen Lkw sitzen.
„Wir freuen uns, dass wir trotz Corona-Krise wieder so vielen jungen Menschen die Chance auf eine Ausbildung bei Westfalen geben können“, so Ausbildungsleiterin Katrin von Poblotzki.