Gemeinsam smarter: Zusammen mit den Städten Bad Bentheim und Stade bewirbt sich die Stadt Lingen für das Smart-City-Modellprojekt. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone (Mitte), Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (4.v.l.) und Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen (4.v.r.) arbeiten dazu eng zusammen. - Foto: ©Helmut Kramer
Gemeinsam smarter: Zusammen mit den Städten Bad Bentheim und Stade bewirbt sich die Stadt Lingen für das Smart-City-Modellprojekt. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone (Mitte), Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (4.v.l.) und Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen (4.v.r.) arbeiten dazu eng zusammen. - Foto: ©Helmut Kramer

Bad Bentheim, Lingen, Stade: Bewerbung für Smart-City-Modellprojekt

„Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“ – Das ist das Motto des Smart-City-Modellprojekts des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat sowie der Förderbank KfW. Die niedersächsischen Städte Bad Bentheim, Lingen (Ems) und Stade bündeln dabei ihre Kräfte und Ressourcen. Sie haben sich gemeinsam um eine Förderung von 17,5 Millionen Euro beworben.

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Luftbild des ehemaligen Steag-Kraftwerks vom Januar 2020. - Foto: Hagedorn
Luftbild des ehemaligen Steag-Kraftwerks vom Januar 2020. - Foto: Hagedorn

Hagedorn: Größte Sprengung 2021 reißt am 28.3. Steag-Kraftwerk ab

Die Hagedorn Unternehmensgruppe sprengt Kühlturm, Schornstein und Kesselhaus und plant ein in der Branche einzigartiges Online-Event. Wenn 2038 das letzte Kohlekraftwerk vom Netz geht, ist das ein entscheidender Schritt für den Strukturwandel in Deutschland. Doch das Verschwinden der Landmarken ist für viele Menschen emotional behaftet. Denn der Ausstieg kostet Arbeitsplätze und ihr Betrieb ist seit mehr als 100 Jahren Teil deutscher Geschichte. So auch das ehemalige Steag-Kraftwerk in Lünen, das am Sonntag, 28. März, dem Erdboden gleich gemacht wird und als die bisher größte Sprengung des Jahres gilt.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Auf der gemeinsamen Internetseite www.klimaschutz-lemgo.de finden Sie alle Informationen zum Lemgoer Klimaschutz. - Foto: Stadtwerke Lemgo
Auf der gemeinsamen Internetseite www.klimaschutz-lemgo.de finden Sie alle Informationen zum Lemgoer Klimaschutz. - Foto: Stadtwerke Lemgo

Klimaschutz in Lemgo: Investitionen und innovative Teamarbeit!

Der Klimaschutz lässt sich in einer Kleinstadt effizient vorantreiben, wenn die Stadtverwaltung und die Stadtwerke an einem Strang ziehen – und bei ihren Vorhaben und Maßnahmen stets die Bürger*innen mitnehmen: Das zeigt sich am Beispiel Lemgos, der Alten Hansestadt, die beim Klimaschutz vor Ort wieder einmal eine Vorreiterrolle übernimmt.

Wenn ein historischer Stadtkern mit zahlreichen denkmalgeschützen Fachwerkhäusern eine durchgängige Wärmedämmung der Gebäudehüllen erschwert, sind andere innovative Konzepte gefragt, um die Klimaziele zu erreichen. In Lemgo setzen die Stadtverwaltung und die Stadtwerke dabei auf mehrere Säulen:

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Foto: Frank Möller / Press Medien. Logo: Fokus-Zukunft
Foto: Frank Möller / Press Medien. Logo: Fokus-Zukunft

DENIOS AG wird erneut als „Klimaneutrales Unternehmen“ ausgezeichnet

Klimaschutz konkret: Auch in diesem Jahr wurde die DENIOS AG aus Bad Oeynhausen wieder als „Klimaneutrales Unternehmen“ von Fokus Zukunft zertifiziert. Bereits seit 2016 unterzieht sich DENIOS diesem Verfahren und hat ihre CO2-Emissionen seitdem deutlich reduziert – alle verbleibenden Emissionen wurden über Klimaschutzprojekte kompensiert.

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Eines der Themen zur ISH digital – die Remko-App. - Foto: REMKO GmbH & Co. KG, Lage
Eines der Themen zur ISH digital – die Remko-App. - Foto: REMKO GmbH & Co. KG, Lage

Systemanbieter Remko präsentiert sich auf der digitalen ISH

Remko beteiligt sich an der diesjährigen ISH, die in neuer Form vom 22. bis 26. März 2021 stattfindet. Als Schwerpunkte nennt der Systemanbieter aus Lage unter anderem die Wärmepumpen-Technologie, die mobilen Luftreiniger, das BioClean-System, die Remko-App und die Universal-Heizautomaten.

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Die Vereinsgründerin Wera Röttgering nahm den Scheck in der Hengst Academy entgegen, v.li.: Stephan Lachmann (Group Vice President Production Hengst Filtration), Wera Röttgering (Vorstand Herzenswünsche e.V.), Christopher Heine (CEO Hengst Filtration). - Foto: Hengst
Die Vereinsgründerin Wera Röttgering nahm den Scheck in der Hengst Academy entgegen, v.li.: Stephan Lachmann (Group Vice President Production Hengst Filtration), Wera Röttgering (Vorstand Herzenswünsche e.V.), Christopher Heine (CEO Hengst Filtration). - Foto: Hengst

Hengst Filtration: Spendenscheck über 20.000€ an Herzenswünsche e.V.

Ein schönes Zeichen in schweren Zeiten: Aus einer Sonderverkaufsaktion von medizinischen OP-Masken an die Mitarbeitenden des Filtrationsexperten Hengst ist eine Spende in Höhe von 20.000 EUR geworden.

Die seit April 2020 von Hengst in Münster hergestellten OP-Masken sind seit einigen Wochen gefragter denn je. Aufgrund des verpflichtenden Erlasses der Bunderegierung fand bei Hengst Filtration eine Verkaufsaktion der OP-Masken mit Sonderkonditionen für alle Mitarbeitenden statt. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt sowie die Einnahmen vom Unternehmen auf 20.000 EUR aufgerundet und jüngst in Form eines Spendenschecks an Herzenswünsche e.V. übergeben. Der bundesweit tätige Verein erfüllt schwer kranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche. Rund 60 ehrenamtliche und vier hauptamtliche Mitarbeiterinnen stehen dabei in engem Kontakt zu den Eltern, Ärzten, Therapeuten und natürlich den betroffenen Kindern selbst, um ihren Herzenswunsch wahr werden zu lassen und ihnen damit neuen Mut, Kraft und Freude zu schenken.

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André Pohl Geschäftsführer hpm (Fotos: hpm)

Circular Economy – jedes Unternehmen ist betroffen

Der Osnabrücker Umweltdienstleister Hellmann Process Management GmbH & Co. KG (hpm) steht für 30 Jahre Umwelt- und Abfallmanagement und bietet innovative Dienstleistungen zur Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung. hpm unterstützt ihre Kunden bei der Abfallvermeidung bis zur Umweltcompliance – und das international. Aber warum braucht es dafür einen Spezialisten wie hpm und warum nutzen Unternehmen wie Bosch, Hilti und Reemtsma hpm auch für neue Anforderungen der Circular Economy?

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Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz
Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz

Masterarbeit: Energiewende als Eingangstor ins Berufsleben bei SWTE

Eines hat Lukas Püttmann dem viel beachteten  Thema Energiewende auf jeden Fall zu verdanken: einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Denn seine Masterarbeit zu Fragen der Energiewende auf dem Lande hat ihm nicht nur eine gute Abschlussnote an der FH Münster beschert, sondern auch eine Anstellung als Projektingenieur bei der SWTE Netz GmbH & Co. KG. In diesen Tagen hat Lukas Püttmann seine Tätigkeit bei der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land aufgenommen. Er war der erste Master-Student, den die noch junge SWTE Netz begleitet hat.

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Der neue Energierechner der EnergieAgentur.NRW ist eine vorprogrammierte Exeltabelle zum Download für Betriebe die herausfinden möchten, ob sich Energieeffizienmaßnahmen im Betrieb lohnen. - Bild/Screenshot Copyright Energieagentur.NRW
Der neue Energierechner der EnergieAgentur.NRW ist eine vorprogrammierte Exeltabelle zum Download für Betriebe die herausfinden möchten, ob sich Energieeffizienmaßnahmen im Betrieb lohnen. - Bild/Screenshot Copyright Energieagentur.NRW

Entscheidungshilfe: Lohnt sich die Investition in Energieeffizienz?

Oft entscheiden Unternehmerinnen und Unternehmer sich dann für eine Investition, wenn sie hoffen, dass sich die Ausgabe nach möglichst wenigen Jahren bezahlt machen wird. Für Investitionen in Energieeffizienz ist diese einfache Berechnung der Amortisationszeit aber nicht gut geeignet, denn es werden dabei wesentliche Vorteile der Energieeffizienzmaßnahme übersehen. Daher bietet die Energieagentur.NRW jetzt einen neuen Wirtschaftlichkeitsrechner in Form eines Tabellenkalkulations-Blattes zum Download an.

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Die Visualisierung des Enapter Campus, welcher vollständig mit regenerativen Energien versorgt wird. - Bild: GOLDBECK GmbH
Die Visualisierung des Enapter Campus, welcher vollständig mit regenerativen Energien versorgt wird. - Bild: GOLDBECK GmbH

Baustart 9/2021: Enapter vergibt Generalplanungsauftrag an GOLDBECK

Erst im Oktober letzten Jahres gab die Enapter AG bekannt, in der Klimakommune Saerbeck eine Elektrolyseurproduktion mit bis zu 300 Arbeitsplätzen eröffnen zu wollen. Mit der Vergabe des Generalplanungsauftrages schreitet das Bauprojekt nun in großen Schritten voran: Enapter hat das Bau- und Immobilienunternehmen GOLDBECK mit der Planung seines Enapter Campus beauftragt. Auf dem 76.000 Quadratmeter großen Gelände im Gewerbegebiet Nord II sind Gebäude für Forschung und Entwicklung, Büro-, Seminar- und Veranstaltungsräume, Produktions- und Logistikhallen sowie ein Parkhaus, eine Kantine und ein Wohngebäude geplant. Der Baustart ist für September 2021 geplant. Bereits ab Ende 2022 will Enapter am neuen Standort die ersten modularen Systeme zur Herstellung von grünem Wasserstoff produzieren.

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