Die Vereinsgründerin Wera Röttgering nahm den Scheck in der Hengst Academy entgegen, v.li.: Stephan Lachmann (Group Vice President Production Hengst Filtration), Wera Röttgering (Vorstand Herzenswünsche e.V.), Christopher Heine (CEO Hengst Filtration). - Foto: Hengst
Die Vereinsgründerin Wera Röttgering nahm den Scheck in der Hengst Academy entgegen, v.li.: Stephan Lachmann (Group Vice President Production Hengst Filtration), Wera Röttgering (Vorstand Herzenswünsche e.V.), Christopher Heine (CEO Hengst Filtration). - Foto: Hengst

Hengst Filtration: Spendenscheck über 20.000€ an Herzenswünsche e.V.

Ein schönes Zeichen in schweren Zeiten: Aus einer Sonderverkaufsaktion von medizinischen OP-Masken an die Mitarbeitenden des Filtrationsexperten Hengst ist eine Spende in Höhe von 20.000 EUR geworden.

Die seit April 2020 von Hengst in Münster hergestellten OP-Masken sind seit einigen Wochen gefragter denn je. Aufgrund des verpflichtenden Erlasses der Bunderegierung fand bei Hengst Filtration eine Verkaufsaktion der OP-Masken mit Sonderkonditionen für alle Mitarbeitenden statt. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt sowie die Einnahmen vom Unternehmen auf 20.000 EUR aufgerundet und jüngst in Form eines Spendenschecks an Herzenswünsche e.V. übergeben. Der bundesweit tätige Verein erfüllt schwer kranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche. Rund 60 ehrenamtliche und vier hauptamtliche Mitarbeiterinnen stehen dabei in engem Kontakt zu den Eltern, Ärzten, Therapeuten und natürlich den betroffenen Kindern selbst, um ihren Herzenswunsch wahr werden zu lassen und ihnen damit neuen Mut, Kraft und Freude zu schenken.

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André Pohl Geschäftsführer hpm (Fotos: hpm)

Circular Economy – jedes Unternehmen ist betroffen

Der Osnabrücker Umweltdienstleister Hellmann Process Management GmbH & Co. KG (hpm) steht für 30 Jahre Umwelt- und Abfallmanagement und bietet innovative Dienstleistungen zur Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung. hpm unterstützt ihre Kunden bei der Abfallvermeidung bis zur Umweltcompliance – und das international. Aber warum braucht es dafür einen Spezialisten wie hpm und warum nutzen Unternehmen wie Bosch, Hilti und Reemtsma hpm auch für neue Anforderungen der Circular Economy?

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz
Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz

Masterarbeit: Energiewende als Eingangstor ins Berufsleben bei SWTE

Eines hat Lukas Püttmann dem viel beachteten  Thema Energiewende auf jeden Fall zu verdanken: einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Denn seine Masterarbeit zu Fragen der Energiewende auf dem Lande hat ihm nicht nur eine gute Abschlussnote an der FH Münster beschert, sondern auch eine Anstellung als Projektingenieur bei der SWTE Netz GmbH & Co. KG. In diesen Tagen hat Lukas Püttmann seine Tätigkeit bei der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land aufgenommen. Er war der erste Master-Student, den die noch junge SWTE Netz begleitet hat.

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Der neue Energierechner der EnergieAgentur.NRW ist eine vorprogrammierte Exeltabelle zum Download für Betriebe die herausfinden möchten, ob sich Energieeffizienmaßnahmen im Betrieb lohnen. - Bild/Screenshot Copyright Energieagentur.NRW
Der neue Energierechner der EnergieAgentur.NRW ist eine vorprogrammierte Exeltabelle zum Download für Betriebe die herausfinden möchten, ob sich Energieeffizienmaßnahmen im Betrieb lohnen. - Bild/Screenshot Copyright Energieagentur.NRW

Entscheidungshilfe: Lohnt sich die Investition in Energieeffizienz?

Oft entscheiden Unternehmerinnen und Unternehmer sich dann für eine Investition, wenn sie hoffen, dass sich die Ausgabe nach möglichst wenigen Jahren bezahlt machen wird. Für Investitionen in Energieeffizienz ist diese einfache Berechnung der Amortisationszeit aber nicht gut geeignet, denn es werden dabei wesentliche Vorteile der Energieeffizienzmaßnahme übersehen. Daher bietet die Energieagentur.NRW jetzt einen neuen Wirtschaftlichkeitsrechner in Form eines Tabellenkalkulations-Blattes zum Download an.

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Die Visualisierung des Enapter Campus, welcher vollständig mit regenerativen Energien versorgt wird. - Bild: GOLDBECK GmbH
Die Visualisierung des Enapter Campus, welcher vollständig mit regenerativen Energien versorgt wird. - Bild: GOLDBECK GmbH

Baustart 9/2021: Enapter vergibt Generalplanungsauftrag an GOLDBECK

Erst im Oktober letzten Jahres gab die Enapter AG bekannt, in der Klimakommune Saerbeck eine Elektrolyseurproduktion mit bis zu 300 Arbeitsplätzen eröffnen zu wollen. Mit der Vergabe des Generalplanungsauftrages schreitet das Bauprojekt nun in großen Schritten voran: Enapter hat das Bau- und Immobilienunternehmen GOLDBECK mit der Planung seines Enapter Campus beauftragt. Auf dem 76.000 Quadratmeter großen Gelände im Gewerbegebiet Nord II sind Gebäude für Forschung und Entwicklung, Büro-, Seminar- und Veranstaltungsräume, Produktions- und Logistikhallen sowie ein Parkhaus, eine Kantine und ein Wohngebäude geplant. Der Baustart ist für September 2021 geplant. Bereits ab Ende 2022 will Enapter am neuen Standort die ersten modularen Systeme zur Herstellung von grünem Wasserstoff produzieren.

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WindWest Windpark Hollich. - Foto: Windwest/EWG
WindWest Windpark Hollich. - Foto: Windwest/EWG

WindWest unterstützt Offenen Brief der Windenergiebranche an Laschet

Das Erreichen von Klimazielen ist eine der herausforderndsten Aufgaben, die in den nächsten Jahren und Generationen zu bewältigen ist. Deutschland war seit den 90er Jahren Marktführer in der Entwicklung von Windenergieanlagen. Auch in und um Rheine arbeiten mehrere Tausend Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in dieser wichtigen Zukunftsbranche. Sowohl die Einführung der Ausschreibung, deren Kriterien immer wieder in die richtige Richtung angepasst wurden, als auch die nicht immer objektive Diskussion über Abstandsregelungen bei Windkraftanlagen führen dazu, dass die Windenergiebranche in Deutschland an Akzeptanz verliert und die Unternehmen in der Region weniger Windenergiekomponenten bauen. Diese Situation erinnert stark an die Solarbranche: Deutschland als ehemaliger Weltmarktführer in Forschung, Entwicklung und Produktion von Solarmodulen hat diesen Status seit Jahren – auch durch falsche Anreize der Bundesregierung – verloren und ist auf dem Weltmarkt weit abgeschlagen hinter China.

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v.li.: Stefan Meier, Leiter der Feuerwehr BO, Stefan Tödtmann, Beigeordnete Bürgerdienste, Dennis Theiling, Stadt BO, Horst Rose, CSO DENIOS AG, Rainer Lange-Hitzbleck, Mitglieder der Geschäftsleitung DENIOS AG, Lars Bökenkröger, Bürgermeister BO. - Foto Stadt Bad Oeynhausen,
v.li.: Stefan Meier, Leiter der Feuerwehr BO, Stefan Tödtmann, Beigeordnete Bürgerdienste, Dennis Theiling, Stadt BO, Horst Rose, CSO DENIOS AG, Rainer Lange-Hitzbleck, Mitglieder der Geschäftsleitung DENIOS AG, Lars Bökenkröger, Bürgermeister BO. - Foto Stadt Bad Oeynhausen,

DENIOS spendet Brandsimulationssystem an die Feuerwehr Bad Oeynhausen

Im Falle eines Brandes muss bei Löscheinsätzen der Feuerwehr jeder Handgriff sitzen und mit viel Routine umgesetzt werden. Das erfordert regelmäßige Übungen, wozu den Einsatzkräften in Bad Oeynhausen ab sofort eine ganz besondere Möglichkeit zur Verfügung steht. Die DENIOS AG, Experte für betrieblichen Umwelt- und Arbeitsschutz mit Stammsitz in Bad Oeynhausen, spendet der Feuerwehr Bad Oeynhausen ein Brandsimulationssystem. Damit möchte der Weltmarktführer im betrieblichen Umwelt- und Arbeitsschutz ein Zeichen der Verbundenheit mit der Region setzen und sich für das Engagement sowie für die gute Zusammenarbeit bei den Einsatzkräften in den letzten Jahren bedanken.

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Die Leistung von mindestens 50 Kernkraftwerken schlummert laut der EnergieAgentur.NRW auf den Fabrikdächern von NRW. - Bild von Albrecht Fietz auf Pixabay
Die Leistung von mindestens 50 Kernkraftwerken schlummert laut der EnergieAgentur.NRW auf den Fabrikdächern von NRW. - Bild von Albrecht Fietz auf Pixabay

Großer Gewinn für Unternehmen: Photovoltaik und Speicher

Umweltfreundlichen Solarstrom selbst erzeugen auf den eigenen Dachflächen – das kann für viele Unternehmen und Gewerbebetriebe in Nordrhein-Westfalen ein großer Gewinn sein. Stromkosten senken, damit unabhängig werden von teurem Bezugsstrom und dabei auch noch was für den Klimaschutz und für das eigene Image tun – die Nutzung von Photovoltaik hat für Gewerbebetriebe viele Vorteile. Zu diesem Thema ist jetzt ein neues Video der EnergieAgentur.NRW erschienen. Es informiert über das Potenzial von Photovoltaik und Speicher und zeigt das an zwei erfolgreichen Praxisbeispielen in Borken und Dülmen.

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Per Video stellte sich Installateurbetreuer Ludger Hugenroth den Fachbetrieben in der Region vor. - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG
Per Video stellte sich Installateurbetreuer Ludger Hugenroth den Fachbetrieben in der Region vor. - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG

Jetzt den Installateur-Ausweis bei der SWTE Netz beantragen!

Mit dem bevorstehenden Wechsel des Stromnetzbetreibers im Tecklenburger Land ändert sich einiges für die Installateurbetriebe in den Bereichen Elektro und Gas. Sie bekommen mit der SWTE Netz GmbH & Co. KG einen neuen Ansprechpartner für Themen wie Netzanschluss, Zählerwechsel, Inbetriebsetzung und mehr. Das Wichtigste: Wer als Fachbetrieb in den Bereichen Elektro oder Gas in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln tätig ist, sollte sich noch vor dem Jahreswechsel in das Installateurverzeichnis der SWTE Netz eintragen lassen. Denn zum Stichtag 1. Januar 2021 löst die SWTE Netz die Westnetz GmbH als Betreiber des Stromnetzes in den sieben Kommunen der Stadtwerke Tecklenburger Land ab.

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Für Photovoltaik-Anlagen im Kreis Osnabrück und Niedersachsen sind Batteriespeicher jetzt förderfähig. - Foto: Frank Möller, Press Medien
Für Photovoltaik-Anlagen im Kreis Osnabrück und Niedersachsen sind Batteriespeicher jetzt förderfähig. - Foto: Frank Möller, Press Medien

WIGOS: Batteriespeicher-Anschaffung für Unternehmen jetzt förderfähig

Das Land Niedersachen fördert die Anschaffung von Batteriespeichern für Photovoltaik-Anlagen durch Unternehmen: Darauf wies jetzt die Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS, hin. „Bis zu 40 Prozent der Speicherkosten werden von der NBank als Förderbank des Landes Niedersachsen dabei bezuschusst“, erläutert Robert Kampmann vom UnternehmensService der WIGOS. Die Bezuschussung erfolgt bei Anschaffungen in Verbindung mit dem Neubau oder der Erweiterung einer bestehenden PV-Anlage. „Unternehmen sollten bei einer Antragstellung unbedingt darauf achten, diesen rechtzeitig zu stellen, denn die Maßnahme darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen worden sein“, so Kampmann weiter.

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