Foto: MagicDesk on Pixabay
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Tipps für die Einrichtung der Büroküche

Wie der lokale Büromöbelhersteller ASSMANN bereits erkannt hat, gehört zu nachhaltigen Arbeitswelten nicht nur das Umweltmanagement innerhalb des Unternehmens, sondern auch der Umgang mit den Mitarbeitern. Ergonomische Arbeitsplätze sind dabei nur der Anfang. Auch Aspekte wie flexible Arbeitszeitmodelle und attraktive Arbeitsumgebungen gewinnen zunehmend an Bedeutung, besonders bei jungen, qualifizierten Bewerbern. Die Arbeitsumgebung umfasst aber nicht nur den Schreibtisch. Ein Ort, der bei der Büroplanung gerne vergessen wird, ist die Küche. Dabei kommt ihr eine besondere Bedeutung zu. Sie hat nicht nur einen rein praktischen Nutzen, sie dient den Mitarbeitern auch als Ort der Erholung und des Austauschs – mitunter auch kreativer Art. Umso wichtiger ist es, der Küche bei der Büroplanung besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

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Blick auf Bielefeld vom Teutoburger Wald - Bild: Bielefeld Marketing GmbH
Blick auf Bielefeld vom Teutoburger Wald - Bild: Bielefeld Marketing GmbH

Tourismus für Bielefeld starker Wirtschaftsfaktor

Seit vielen Jahren steigt die Zahl der Übernachtungen in Bielefeld kontinuierlich an, neue Hotels entstehen und Bielefeld positioniert sich als starker Tagungs- und Kongressstandort. Und wie sieht es mit Tagesgästen aus? Ist Bielefeld „einen Besuch“ wert? Ist Bielefeld attraktiv für Gäste und damit auch für die eigenen Einwohner? Wie stark ist der Wirtschaftsfaktor Tourismus für Bielefeld? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, hat die Bielefeld Marketing GmbH in Kooperation mit dem Verkehrsverein Bielefeld nach 2007 zum zweiten Mal eine umfassende Tourismusstudie für 2018 in Auftrag gegeben. Detaillierte Ergebnisse zu den wirtschaftlichen Effekten des Tourismus in Bielefeld hat jetzt die dwif-Consulting GmbH, Deutsches Wirtschaftswissenschaftliches Institut für Fremdenverkehr an der Universität München, vorgelegt.   

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Volker Bibelhausen (li.) und Tobias Gaukstern (re.) nahmen dankend die Auszeichnung auf der smart production solutions aus den Händen von Chefredakteur Ronald Heinze (m.) entgegen. - Foto: Weidmüller/Patrice Kunte
Volker Bibelhausen (li.) und Tobias Gaukstern (re.) nahmen dankend die Auszeichnung auf der smart production solutions aus den Händen von Chefredakteur Ronald Heinze (m.) entgegen. - Foto: Weidmüller/Patrice Kunte

Weidmüller gewinnt Industrie 4.0 Innovation Award

Das Elektrotechnikunternehmen Weidmüller ist für sein Automated Machine Learning Tool mit dem Industrie 4.0 Innovation Award ausgezeichnet worden. Weidmüller Technologievorstand Volker Bibelhausen und Tobias Gaukstern, Leiter der Business Unit Industrial Analytics bei Weidmüller, nahmen den Preis am 26. November auf dem Stand des Detmolder Unternehmens auf der smart production solutions in Nürnberg entgegen. „Wir freuen uns, dass unsere innovative Softwarelösung die Jury und die Community überzeugt hat und wir diesen begehrten Award mit großem Vorsprung gewonnen haben“, Bibelhausen. „Ich danke an dieser Stelle dem gesamten Analytics-Team und natürlich auch allen, die für unsere Software abgestimmt haben.“ Der Industrie 4.0 Innovation Award wurde 2019 zum vierten Mal von der VDE VERLAG GmbH in Zusammenarbeit mit dem „ZVEI“ und dem „Standardization Council Industrie 4.0“ ausgeschrieben und verliehen.

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Foto: Vogel Communications Group/ S. Bausewein
Foto: Vogel Communications Group/ S. Bausewein

Bester Autoservice Deutschlands: Beresa OWL gewinnt Service Award 2019

Der Gewinner des Service Award 2019 steht fest: Das Autohaus Beresa OWL in Detmold, Partner von Mercedes-Benz und Teil der norddeutschen Beresa-Gruppe, schaffte es in der 24. Auflage von Deutschlands wichtigstem markenübergreifenden Werkstattpreis auf den 1. Platz. Die Preisträger nahmen ihre Auszeichnung am 25.11.2019 im Vogel Convention Center Würzburg entgegen.

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Bild von Thanks for your Like • donations welcome auf Pixabay
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Lenze verbessert Marktposition und erzielt deutliches Umsatzwachstum

Lenze blickt auf ein dynamisches und ereignisreiches Geschäftsjahr 2018/2019 zurück. Es war einerseits geprägt von einer sich im Verlauf des Jahres 2019 weltweit abschwächenden Konjunktur. Auch Rohstoff-, Produktions- und Personalkosten stiegen. Andererseits konnte Lenze zahlreiche strategische und operative Meilensteine erreichen.

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Das ASSMANN-Team bei der Gala zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis: v.l. Matthias Niekamp (Betriebsratsvorsitzender), Marc Schumann (Marketingleiter), Martin Könneker (Prozessorganisator und Nachhaltigkeitsbeauftragter), Andreas Fipp (Leiter Industrial Engineering) und Guido Hübner (Technischer Leiter). (Foto: Röckemann)
Das ASSMANN-Team bei der Gala zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis: v.l. Matthias Niekamp (Betriebsratsvorsitzender), Marc Schumann (Marketingleiter), Martin Könneker (Prozessorganisator und Nachhaltigkeitsbeauftragter), Andreas Fipp (Leiter Industrial Engineering) und Guido Hübner (Technischer Leiter). (Foto: Röckemann)

ASSMANN für nachhaltiges Wirtschaften ausgezeichnet

Die ASSMANN Büromöbel GmbH und Co. KG gehört im Bereich nachhaltiges Wirtschaften bundesweit zu den Top 3 in der Kategorie der mittelgroßen Unternehmen. Als einer von drei nominierten Finalisten wurde der Hersteller für Büromöbelsysteme und Einrichtungslösungen bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf geehrt. Mit acht Kategorien und über 800 Bewerbern ist der Wettbewerb europaweit führend. „Dass wir beim Ranking zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis ganz vorne mit dabei sind, zeigt: Wir sind mit unseren vielfältigen Aktivitäten und dem Fokus auf nachhaltiges Wirtschaften auf dem richtigen Weg“, freut sich Dirk Aßmann, geschäftsführender Gesellschafter von ASSMANN. „Unsere konsequente, nachvollziehbar gelebte Nachhaltigkeitsstrategie findet nun auch national und zusätzlich auch außerhalb unserer Branche umfassende Beachtung.“ 

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WFO-Geschäftsführer Ralf Minning ist seit 100 Tagen im Amt und steht vor großen Aufgaben. - Foto: WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH
WFO-Geschäftsführer Ralf Minning ist seit 100 Tagen im Amt und steht vor großen Aufgaben. - Foto: WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH

Bedingungen für erfolgreiches und innovatives Unternehmertum schaffen

Seit 100 Tagen ist Ralf Minning als Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH (WFO) im Amt und blickt auf ereignisreiche Wochen zurück. „Das überwiegend neue Team der WFO hat sich schnell zusammengefunden und messbare Ergebnisse erzielt“, berichtet Minning. Der Unternehmensservice habe allein in der zweiten Jahreshälfte 193 Besuche bei Unternehmen in Osnabrück absolviert, aus denen 240 Folgeaktivitäten resultierten. Unternehmensnetzwerke seien belebt und die Kommunikation spürbar ausgebaut worden, so Minning.

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Spritzrau, geglättet oder nochmals überputzt: Der Brandschutzputz „maxit ip 160“ ermöglicht eine vielfältige Oberflächengestaltung. Stahlbauteile ertüchtigt er brandschutztechnisch vor allem im Industrie-, Hoch- und Tunnelbau. - Foto: Maxit
Spritzrau, geglättet oder nochmals überputzt: Der Brandschutzputz „maxit ip 160“ ermöglicht eine vielfältige Oberflächengestaltung. Stahlbauteile ertüchtigt er brandschutztechnisch vor allem im Industrie-, Hoch- und Tunnelbau. - Foto: Maxit

Maxit-Brandschutzputz auch für Stahlstützen und Stahlträger geeignet

Mit dem „Brandschutzputz“ der Maxit-Gruppe (Azendorf) lassen sich jetzt auch Stahlstützen und Stahlträger ertüchtigen. Geprüft hat den Spezialputz „maxit ip 160“ die Materialforschungs- und Prüfanstalt für das Bauwesen (MFPA) in Leipzig gemäß DIN EN 13381-4. Ermittelt wurden die Putzdicken für alle gängigen Feuerwiderstandsklassen unter Berücksichtigung verschiedener kritischer Ansatztemperaturen. „Sicheren Brandschutz gewährleisten wir nach Beton- nun auch für Stahlkonstruktionen – und zwar ohne die Bauteile vorher aufwendig ummanteln zu müssen“, erklärt Maxit-Firmenchef Hans-Dieter Groppweis.

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Freuen sich über das neue Projekt OWL 2025 (v.l.): Wolfgang Marquardt, Prokurist OWL GmbH, Landrat Manfred Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, Staatssekretär Christoph Dammermann mit dem Förderbescheid, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH. - Foto: OWL GmbH
Freuen sich über das neue Projekt OWL 2025 (v.l.): Wolfgang Marquardt, Prokurist OWL GmbH, Landrat Manfred Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, Staatssekretär Christoph Dammermann mit dem Förderbescheid, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH. - Foto: OWL GmbH

OstWestfalenLippe 2025: Projekt der OWL GmbH soll Region zukunftsfit machen

Wie können wir die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen zu Wirtschaft stärken und den Menschen in der Region attraktive Arbeitsbedingungen bieten? Antworten auf diese Fragen will die OstWestfalenLippe GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut Entwurfstechnik Mechatronik im Rahmen des Projekts OstWestfalenLippe 2025 entwickeln. Das Projekt wird mit Mitteln des Fonds für Regionalentwicklung und Landesmitteln gefördert. Am 21. November übergab Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innnovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen der OWL GmbH einen Förderbescheid über 480.000 Euro.

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Grafik: Schildknecht Smart Data Caommunication - Foto: Frank Möller
Grafik: Schildknecht Smart Data Caommunication - Foto: Frank Möller

„Was bietet 5G für Produktionsprozesse? Einsatzfelder, Nutzen und Mehrwerte“

Unter dem Motto „Was bietet 5G für Produktionsprozesse? Einsatzfelder, Nutzen und Mehrwerte“ fand am 6. November die Transferveranstaltung der Begleitforschung „Informationsplattform für 5G – IP45G“ der Forschungsinitiative „5G – Industrielles Internet“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bei der Weidmüller Gruppe in Detmold statt. Das Projekt IP45G legt den Fokus auf die Identifizierung von technischen und ökonomischen Querschnittsfragestellungen sowie auf die Förderung von Synergien zwischen den einzelnen Forschungsprojekten. Vorgestellt wurden unter anderem Ergebnisse aus den drei Projekten FlexSi-Pro – Flexibilität und Sicherheit in der Produktionsanalage der Zukunft, 5Gang – 5G angewandt in der Industrie, TACNET 4.0 – Taktiles Internet sowie Ergebnisse der Begleitforschung.

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