Gerrit Kisters, ab 2020 Leiter Vertrieb und Marketing der Schüttflix GmbH - Foto: Schüttflix
Gerrit Kisters, ab 2020 Leiter Vertrieb und Marketing der Schüttflix GmbH - Foto: Schüttflix

Schüttstorm Deutschlandweit: Gerrit Kisters verstärkt Schüttflix Team

Die Schüttflix GmbH stärkt ihren deutschlandweiten Expansionskurs. Mit Gerrit Kisters als neuen Leiter Vertrieb und Marketing sichert sich das Schüttgut-Start-up aus Gütersloh einen Experten für den Flächenvertrieb. Damit ist das Führungsteam um Gründer und CEO Christian Hülsewig für die nächste Wachstumsphase strategisch aufgestellt. Das gemeinsame Ziel: bis Ende 2020 jede Baustelle Deutschlands zu besten Konditionen, pünktlich und in jedem Umfang mit Sand, Kies und Schotter zu beliefern. 

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Corona Virus – IHK

Zum beschlossenen Maßnahmenpaket der Bundesregierung gegen den Coronavirus erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf:

„Die regionale Wirtschaft ist erheblich von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. 40 % der Unternehmen erwarten als Folge einen Rückgang des Umsatzes im laufenden Jahr. Insofern ist es ein wichtiges Zeichen, dass sich die Bundesregierung auf ein Hilfspaket für die deutsche Wirtschaft einigen konnte. Die wohl wichtigste Maßnahme in diesem Zusammenhang sind Liquiditätshilfen. Auch eine leichtere und längere Auszahlung des Kurzarbeitergeldes hilft vielen betroffenen Unternehmen unmittelbar. Gleichzeitig bleibt wichtig, dass Politik und Wirtschaft der aktuellen Herausforderung mit dem gebotenen Realismus entgegentreten und dabei die neuen Risiken rational abwägen. Für Überreaktionen gibt es keinen vernünftigen Grund.

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Stv. DIHK-Hauptgeschäftsführer zu Plänen für EU Klimaschutzgesetz

„Der Entwurf eines Europäischen Klimaschutzgesetzes löst bei vielen deutschen Unternehmen Irritationen aus. Denn damit setzt die EU wieder neue verbindliche Ziele, ohne die Umsetzbarkeit in wichtigen Branchen zu berücksichtigen. In Kernindustrien der europäischen Wirtschaft sind bislang nicht einmal ansatzweise technische und vor allem wirtschaftlich vertretbare Alternativen für eine kohlenstoffarme Produktion in Sicht. Wir brauchen in dieser Situation ganz dringend zunächst eine sorgfältige Folgenabschätzung, damit ein stark beschleunigter Minderungspfad auf einer verantwortbaren Basis beschlossen werden kann.

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Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, können sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 von markilux freuen. Denn der Markisenhersteller hat seinen Umsatz zum Vorjahr erneut gesteigert. Und zwar um acht Millionen Euro auf eine Gesamtsumme von 97 Millionen Euro. - Foto: markilux
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, können sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 von markilux freuen. Denn der Markisenhersteller hat seinen Umsatz zum Vorjahr erneut gesteigert. Und zwar um acht Millionen Euro auf eine Gesamtsumme von 97 Millionen Euro. - Foto: markilux

Markisenexperte markilux blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück

Das Jahr 2019 war für markilux wieder ein sehr gutes Jahr mit einem gesteigerten Umsatz zum Vorjahr von rund acht Millionen Euro. Auch im vergangenen Geschäftsjahr konzentrierte sich das Unternehmen darauf, seine Marke weiter im Markt zu verankern: durch Marketing-Kampagnen, gezielten Support seiner Fachpartner, den Ausbau des Projektgeschäftes und des internationalen Vertriebs. Damit setzt der Markisenhersteller seinen Wachstumskurs fort.

2019 machte die schwächelnde Konjunktur deutschen Unternehmen zu schaffen. Nicht so markilux: Für den Markisenhersteller brachte auch das vergangene Jahr gute Verkaufszahlen – national wie international. So stieg der Umsatz von 89 Millionen Euro in 2018 auf 97 Millionen Euro an.

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Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme vom Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster ist Mitglied der Jury des Deutschen Umweltpreises. (Foto: FH Münster/Wilfried Gerharz)
Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme vom Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster ist Mitglied der Jury des Deutschen Umweltpreises. (Foto: FH Münster/Wilfried Gerharz)

Expertin der FH Münster in Jury des Deutschen Umweltpreises

Der Deutsche Umweltpreis – mit 500.000 Euro der am höchsten dotierte Umweltpreis in Europa – wird seit 1993 von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt verliehen. Ausgezeichnet werden Personen, Unternehmen und Institutionen, die mit ihren Ideen und Leistungen entscheidend und in herausragender Weise zum Schutz sowie zur Erhaltung der Umwelt beitragen und somit auch eine Vorbildfunktion übernehmen.

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Gregor Teipel, Spezialist für Wirtschaftsprüfung bei HLB Stückmann Foto: HLB Stückmann/Sandra Kreutzer
Gregor Teipel, Spezialist für Wirtschaftsprüfung bei HLB Stückmann Foto: HLB Stückmann/Sandra Kreutzer

HLB Stückmann: Das Spiel auf der Klaviatur der Wirtschaftsprüfung

Zu Jahresbeginn wurde die Accounting und Audit Policy Group (AAPG) der europäischen Vereinigung der Wirtschaftsprüfer (Accountancy Europe) erstmalig durch ein Mitglied der Führungsebene der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann ergänzt. Mit Wirtschaftsprüfer und Partner Gregor Teipel rückt ein ausgewiesener Fachmann als Delegierter des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) und der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) in das Expertengremium auf.

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Neu: Die RED CASES von Licefa mit glänzender Oberfläche. Sie bilden das farbliche Pendant zu den WHITE CASES von Licefa. - Foto: LICEFA GmbH & Co. KG, 2020
Neu: Die RED CASES von Licefa mit glänzender Oberfläche. Sie bilden das farbliche Pendant zu den WHITE CASES von Licefa. - Foto: LICEFA GmbH & Co. KG, 2020

Neu: RED CASES von Licefa

Licefa, Spezialist für Verpackungslösungen aus Kunststoff, präsentiert seine neue Kofferserie RED CASES, speziell entwickelt für vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Der Name ist Programm: Die Koffer bestechen in optischer Hinsicht mit ihrer glänzenden Oberfläche in einem trendigen, modernen Rot. Sie bilden damit das farbliche Pendant zur erfolgreichen Serie der WHITE CASES, die auch „made by Licefa“ sind.

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Beispiel: Komplette Automatisierungslösung für ein 5-Achs-Berarbeitungszentrum (Foto: Ferrocontrol)
Beispiel: Komplette Automatisierungslösung für ein 5-Achs-Berarbeitungszentrum (Foto: Ferrocontrol)

Ferrocontrol: Automatisieren im Takt der Digitalisierung

Ferrocontrol präsentiert auf der „Fensterbau Frontale“ (Halle 3, Stand 3-244) seine durchgängigen Automatisierungslösungen für Fensterbaumaschinen und PVC-Fenster-Bearbeitungslinien. Der Mensch ist ein Augenwesen, und das will sehen, wie es mit immer komplexeren technischen Systemen in der Fenster-Fertigung interagiert. In smarten Produktionsumgebungen sind Bediener deshalb mehr denn je auf intuitiv visualisierte Informationen angewiesen, um an der Maschine kompetent und sicher entscheiden zu können. Das moderne touchoptimierte HMI-Paket für Fensterbaumaschinen erfüllt die hohen Erwartungen professioneller Maschinenbediener an Usability und Design und es lässt sich sehr flexibel an die Anforderungen moderner Produktionsvorgänge und -anlagen anpassen. Ein HMI, das sich gut anfühlt, trägt wesentlich zur Produktivität bei.

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bugatti Holding Brinkmann blickt optimistisch in die Zukunft

Die Bekleidungsindustrie hatte 2019 allgemein rückläufige Umsätze zu verzeichnen. Dieser Trend macht sich auch in der Bilanz der bugatti Holding Brinkmann GmbH & Co. KG bemerkbar. Sie erzielte einen Umsatz von 212 Millionen Euro, das sind 3,9 Prozent weniger als 2018. „Es war ein schwieriges Jahr. Wichtige Umsatzträger unserer Marken entwickelten sich nicht nach Plan. Wir haben aber viele Weichen gestellt und Entscheidungen getroffen, die sich 2020 positiv auswirken werden“, blickt der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang Brinkmann optimistisch in die Zukunft.

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(von links) Heike Bruch (wissenschaftliche Leitung, Universität St. Gallen), Holger Piening (Geschäftsführender Gesellschafter), Sigmar Gabriel (Ehemaliger Vizekanzler und TOP JOB-Schirmherr), Silke Masurat (Geschäftsführerin zeag) Das „Top Job“ Arbeitgebersiegel - Foto: zeag GmbH
(von links) Heike Bruch (wissenschaftliche Leitung, Universität St. Gallen), Holger Piening (Geschäftsführender Gesellschafter), Sigmar Gabriel (Ehemaliger Vizekanzler und TOP JOB-Schirmherr), Silke Masurat (Geschäftsführerin zeag) Das „Top Job“ Arbeitgebersiegel - Foto: zeag GmbH

Piening Personal auf Platz 3 der besten Arbeitgeber Deutschlands

Platz 3 im Ranking der Top-Arbeitgeber in Deutschland: Piening Personal ist stolz auf die siebte Auszeichnung mit dem „Top Job“-Siegel, die zum ersten Mal mit einem Platz auf dem Siegerpodest gekrönt wird. Die Universität St. Gallen zeichnet jedes Jahr die besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand aus. Am Freitag durfte Geschäftsführer Holger Piening die Trophäe in Berlin entgegennehmen.

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