Personal verleihen statt Kurzarbeit oder Kündigung: eine gemeinsame Initiative der Schweizer Werbeagentur FE und der Web-Agentur OPTEN, die auf unbürokratische und schnelle gegenseitige Hilfe setzen.
WIR Redaktion

heroal – Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG stellt Geschäftsführung neu auf
Die Geschäftsführung der heroal – Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG wird neu aufgestellt und die Verantwortungsbereiche innerhalb der Geschäftsleitung werden neu strukturiert. In diesem Zusammenhang verlässt Geschäftsführer Konrad Kaiser das Unternehmen. Neben dem Geschäftsführer Dr. Max Schöne wird die Geschäftsleitung neu besetzt. heroal bedankt sich bei Konrad Kaiser für die Zusammenarbeit und wünscht ihm auf seinem weiteren Weg und für die Zukunft viel Erfolg.
„Im Rahmen der neuen Führungsstruktur verfolgen wir auch zukünftig das Ziel, heroal auf Basis seiner langen und erfolgreichen Tradition konsequent und vorausschauend weiterzuentwickeln. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf einer hohen Kundenorientierung und der kontinuierlichen Optimierung unseres Lösungs- und Serviceangebots.“, so Dr. Max Schöne.

Spatenstich in Siddinghausen: „Am Spring“ bietet Bauplätze
Der Bedarf nach Bauplätzen ist in Bürens Ortsteil Siddinghausen unverändert hoch. Die 17.000 Quadratmeter große, bisherige Grünfläche unterhalb der Sidaghalle bietet Platz für 15 bis 20 neue Grundstücke. Entstehen sollen ein- bis zweigeschossige Einzel- und Doppelhäuser in offener Bauweise. Erschlossen wird das Gelände über den „Burgliedweg“. Im Rat der Stadt Büren wurde auf Vorschlag des Ortsvorstehers Johannes Schäfers der neue Straßenname festgelegt: Am Spring. Eine für alle Seiten herausforderndere Bauleitplanung wurde im Juli 2019 mit dem Satzungsbeschluss erfolgreich beendet. „Der Stadtrat hat diesen Bebauungsplan mit großer Mehrheit beschlossen“, so Ratsherr und Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtplanung Peter Salmen.
Maschinenbau NRW: Februar noch nicht unter Corona-Einfluss
Der Auftragseingang im Maschinenbau Nordrhein-Westfalen verzeichnete im Februar 2020 eine Veränderung von minus 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Inland wurden 8 Prozent mehr Bestellungen verzeichnet, aus dem Ausland kamen 10 Prozent weniger Orders. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 23 Prozent zu, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 21 Prozent zurückgingen.
Der Dreimonatsvergleich Dezember 2019 bis Februar 2020 zeigte ein Minus von 5 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Veränderung um 6 Prozent nach oben. Die Auslandsaufträge gaben um 10 Prozent nach, wobei das europäische Ausland bei plus 18 Prozent und der Nicht-EU-Raum bei minus 19 Prozent lag.
Maschinenbau: „Liquidität in der Krise ist überlebenswichtig“
Im Februar verfehlten die Auftragseingänge im deutschen Maschinenbau ihr Vorjahresniveau real um 4 Prozent. Während die Bestellungen der inländischen Kunden um 6 Prozent sanken, lagen die Auslandsorders um 3 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau. „Das ist die Ruhe vor dem Sturm“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. „Das wirkliche Ausmaß der Folgen der Corona-Pandemie im Maschinenbau wird sich erst in den Auftragszahlen für März und den nachfolgenden Monaten zeigen.“

markilux: Marketing-Support individuell für internationale Fachhändler
Markisenhersteller markilux weitet sein Geschäft zunehmend in den internationalen Markt aus. Um seine Handelspartner dort im Verkauf zu stärken, setzt das Unternehmen auf Beratung vor Ort. In den europäischen Kernmärkten und in den wichtigsten Ländern außerhalb Europas arbeiten Mitarbeiter aus dem Marketing seit gut drei Jahren zusammen mit Fachkunden Konzepte für verkaufsstarke Schauräume und für Werbung aus. Dieser Einsatz scheint sich laut markilux zu lohnen.

Paderborner Start-up revolutioniert die Produktionssteuerung
Mit ihrer Start-up-Idee wollen die Paderborner Wissenschaftler Xiaojun Yang, Alexander Pöhler und ihre Mentorin Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler die Produktionssteuerung revolutionieren. Dem Team der Fachgruppe „Produktentstehung“ des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn ist es gelungen, für ihr Projekt „assemblean“ eine Förderung durch das EXIST-Forschungstransferprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) zu gewinnen. Ziel des Förderprogramms ist es, Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technischen Realisierbarkeit durchzuführen, Prototypen zu entwickeln, den Businessplan auszuarbeiten und schließlich das Unternehmen zu gründen. Der Förderumfang beträgt 560.000 Euro für die ersten anderthalb Jahre. Es ist das erste Mal, dass ein Team der Universität Paderborn diese Förderung erhält.

Westfalen Weser Energie macht Dutzend voll
Schon zum 12. Mal warten in diesem Jahr 100 Förderpakete von Westfalen Weser Energie auf Vereine aus der Region. Unter dem Motto: „Ideen werden Wirklichkeit!“ unterstützt die Unternehmensgruppe bürgerschaftliches Engagement in ihrem Netzgebiet. Bewerben für eine finanzielle Unterstützung können sich Vereine mit vorbildlichen Aktivitäten online unter ww-energie.com/einhundert-foerderpakete .
DIHK plädiert für zweites Corona-Paket von Bund und Ländern
Angesichts zunehmender Verunsicherungen in der deutschen Wirtschaft plädiert der DIHK für ein zweites Corona-Paket von Bund und Ländern mit klaren Signalen für die Betriebe. “Der Schutzschirm der Bundesregierung enthält bereits gute Instrumente, die krisenmildernde Wirkung entfalten”, bilanziert DIHK-Präsident Eric Schweitzer die im März beschlossenen Maßnahmen. Das gelte etwa für die Sonderregelungen beim Kurzarbeitergeld sowie die Soforthilfen für Solo-Selbstständige und Kleinbetriebe. “Es ist aber dringend notwendig, das jetzt weiter zu entwickeln. Für weite Teile der deutschen Wirtschaft ist der aktuelle Stillstand dramatisch. Verständlicherweise kann aktuell niemand eindeutig sagen, wann unser Land wieder den Normalbetrieb aufnehmen kann. Aber es wäre schon wichtig zu wissen, mit welchen an die Krise angepassten Regeln einzelne Branchen zum Zeitpunkt X wieder loslegen können.”

Überstunden statt Kurzarbeit Corona-Schutzwände ersetzen Fahrradgaragen
Eigentlich bauen sie Fahrradgaragen aus Edelstahl und Kunststoff, die Mitarbeiter der Firma Cervotec in Münster. Doch solche Garagen sind zur Zeit nicht ganz so gefragt. Viel gefragter sind da Schutzwände gegen die Ausbreitung des Corona-Virus.
Mit dem Beginn der Corona-Krise Anfang März begann für den führenden Hersteller von transparenten Fahrradgaragen ein Nachfrage-Rückgang der Zweiradüberdachungen – speziell bei öffentlichen Einrichtungen und Gewerbekunden.