Jule Ures, Moderatorin aus Paderborn, moderierte den TMC Live Talk - Foto: TMC – The Marketing Company
Jule Ures, Moderatorin aus Paderborn, moderierte den TMC Live Talk - Foto: TMC – The Marketing Company

TMC: Erfolgreiche digitale Projekte für Unternehmen in Corona-Zeiten

Die Corona-Krise trifft viele Branchen immens. Zudem sind viele Unternehmen und Dienstleister aktuell überfordert, wie sie ihre Kunden selbst im Zeitalter der digitalen Kommunikation erreichen können oder gar Neukunden hinzugewinnen können. Denn die schier unendlichen digitalen Möglichkeiten sind für viele Dschungel und Neuland zugleich. Einen hilfreichen und praxisnahen Weg wählte die ostwestfälische Marketingagentur “TMC – The Marketing Company” mit Standorten in Paderborn und Bielefeld. In einer Online-Live-Sendung präsentierte sie Mutmach-Projekte und praxisnahe Lösungen, die das Unternehmen in den letzten Kontaktverbots-Wochen für Kunden realisiert hat.

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Menschen im Kreis Lippe, die jetzt im Homeoffice arbeiten, sollten unbedingt die Pausenzeiten einhalten und sich dabei Anregungen aus dem aktuellen Online-Präventionsprogramm der AOK NORDWEST holen. Foto: AOK/hfr.
Menschen im Kreis Lippe, die jetzt im Homeoffice arbeiten, sollten unbedingt die Pausenzeiten einhalten und sich dabei Anregungen aus dem aktuellen Online-Präventionsprogramm der AOK NORDWEST holen. Foto: AOK/hfr.

Corona: Plötzlich Homeoffice – Worauf Menschen in Lippe achten sollten

Die Corona-Krise verändert derzeit die Arbeitswelt auch im Kreis Lippe massiv. Zahlreiche Beschäftigte arbeiten als Vorsichtsmaßnahme von zu Hause aus – viele davon das erste Mal. „Das ist zunächst natürlich eine große Umstellung“, sagt Matthias Wehmhöner, Serviceregionsleiter bei der AOK NordWest. „Plötzlich finden Menschen zu Hause allein vor dem Computer eine völlig andere und ungewohnte Arbeitsatmosphäre vor.“

Um wirklich konzentriert arbeiten zu können, empfiehlt es sich, einen separaten Arbeitsplatz in der Wohnung einzurichten, damit die Bereiche für Freizeit und Arbeit räumlich etwas abgegrenzt sind. Auch ist es ratsam, sich selbst Regeln zu geben. Also: Arbeitszeiten festlegen, Aufgabenpakete bestimmen, Pausen festlegen und Zeitpläne erstellen.

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Fachkräfte der Entwicklungsabteilung der CAPRICE Schuhfabrik fertigen Mund- und Nasenbedeckungen, die Pflegeheimen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. - Foto: Wortmann
Fachkräfte der Entwicklungsabteilung der CAPRICE Schuhfabrik fertigen Mund- und Nasenbedeckungen, die Pflegeheimen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. - Foto: Wortmann

Wortmann Gruppe produziert Mund- und Nasenbedeckungen

Die Schuhmusterproduktion der Wortmann Tochter Caprice in Pirmasens, Deutschland, wurde auf die Herstellung von Mund- und Nasenbedeckungen umgestellt. In dieser anspruchsvollen und herausfordernden Zeit will das Unternehmen einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten und stellt die Masken kostenlos Pflegeeinrichtungen zur Verfügung.

Für die eingesetzten Fachkräfte, die normalerweise auf die Verarbeitung von hochwertigem Leder spezialisiert sind, bedurfte es keiner langen Einarbeitungszeit, um die aus reiner Baumwolle hergestellten Bedeckungen zu fertigen. Die Masken werden dabei zunächst in der Umgebung um Pirmasens verteilt und anschließend auch darüber hinaus Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

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Zahl der Anzeigen für Kurzarbeit auf 725.000 angestiegen

Bis zum 13.04.2020 haben rund 725.000 Betriebe bei den Agenturen für Arbeit Kurzarbeit angemeldet. Damit ist die Zahl der Betriebe, die Kurzarbeit planen, gegenüber der Vorwoche um knapp 12 Prozent gestiegen. Die Daten basieren auf Sonderauswertungen der Bundesagentur für Arbeit und bilden nicht die amtliche Statistik ab.

Die Anzeigen kommen aus nahezu allen Branchen. Schwerpunkte sind weiterhin der Einzelhandel und das Gastgewerbe. Für wie viele Personen insgesamt die Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben, lässt sich anhand der Daten derzeit nicht ermitteln.

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Technologische Aufrüstung auch in kleinen Betrieben

Technologie hat in unserem heutigen Alltag einen wichtigen Stellenwert, der kaum noch wegzudenken ist. Wir verwenden unsere Smartphones nicht mehr nur zum Telefonieren, sondern ebenso für zahlreiche andere Anwendungen, und immer mehr Prozesse laufen digital ab. Natürlich geschieht dies auch in der Arbeitswelt, die mindestens genauso viel von den technologischen Errungenschaften profitiert. Besonders große Konzerne setzen stark auf eine Digitalisierung vieler Prozesse, während kleinere Unternehmen oftmals noch darauf verzichten. Gerade für sie würde sich die Umstellung jedoch besonders lohnen. Wir zeigen einige Beispiel dafür!

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Häuslebauer und Gartenbesitzer erhalten bei PreZero auch Mulden für Grünschnitt oder Bauschutt. - Foto: PreZero
Häuslebauer und Gartenbesitzer erhalten bei PreZero auch Mulden für Grünschnitt oder Bauschutt. - Foto: PreZero

PreZero übernimmt Containerdienst Herbert Schulz in Celle

Die PreZero Wertstoffmanagement aus dem nordrhein-westfälischen Porta Westfalica hat heute – rückwirkend zum 1. Januar 2019 – den Containerdienst Herbert Schulz im niedersächsischen Celle übernommen. Der mittelständische Entsorgungsfachbetrieb verfügt über einen hinsichtlich Infrastruktur und Prozessmanagement gut aufgestellten Standort und betreut von dort in erster Linie Gewerbe-, Industrie- und Handelsunternehmen sowie private Auftraggeber. PreZero ist einer der führenden Umweltdienstleister mit mehr als 3.500 Mitarbeitern an 90 Standorten in Deutschland, Europa und Nordamerika. Über den Kaufpreis der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

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„team : project“ von markilux war im Herbst 2019 in Hamburg und München auf der Messe „architect@work“ vertreten, um dort das Produktportfolio für Großflächenbeschattung vorzustellen und sich mit Architekten und weiteren Planern auszutauschen. (Personenfoto v.l.n.r.: Dominik Tetenborg (Fachberater Region Nord), May Alexandra Bleier (Fachberaterin Region Süd) und Jan Kattenbeck (Leiter „team : project“) - Foto: markilux
„team : project“ von markilux war im Herbst 2019 in Hamburg und München auf der Messe „architect@work“ vertreten, um dort das Produktportfolio für Großflächenbeschattung vorzustellen und sich mit Architekten und weiteren Planern auszutauschen. (Personenfoto v.l.n.r.: Dominik Tetenborg (Fachberater Region Nord), May Alexandra Bleier (Fachberaterin Region Süd) und Jan Kattenbeck (Leiter „team : project“) - Foto: markilux

markilux: Austausch mit Fachplanern auf der Messe „architect@work“

markilux hat seine Markisen für das Projektgeschäft im vergangenen Herbst auf der Messe „architect@work“ an den deutschen Standorten Hamburg und München vorgestellt. Die Fachmesse „architect@work“ findet mehrmals im Jahr in Deutschland sowie in weiteren europäischen Ländern und in Kanada statt. Sie ist der Hotspot für Architekten, Innenarchitekten und sonstige Planer, um sich mit Fachkollegen und Ausstellern über Innovationen sowie neue Trends auszutauschen. „team : project“ von markilux war 2019 an zwei Standorten in Deutschland auf der Messe mit seinen Produkten für Großflächenbeschattung vertreten.

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Jan Kattenbeck und seine Kollegen von „team : project“ konnten viele neue Kundenkontakte auf der Intergastra 2020 in Stuttgart knüpfen. Denn mit seinem Produktportfolio für Großflächenbeschattung sei markilux auf großes Interesse in der Außengastronomie gestoßen. - Foto: markilux
Jan Kattenbeck und seine Kollegen von „team : project“ konnten viele neue Kundenkontakte auf der Intergastra 2020 in Stuttgart knüpfen. Denn mit seinem Produktportfolio für Großflächenbeschattung sei markilux auf großes Interesse in der Außengastronomie gestoßen. - Foto: markilux

markilux: Ganzjährig nutzbare Markisensysteme gefragt

Outdoor-Living ist nach wie vor ein Trend, der die Menschen nach draußen zieht. Aus diesem Grund stehen großflächige Sonnenschutzanlagen, die ebenso vor Kälte und leichtem Regen schützen, bei Gastronomen und Hoteliers hoch im Kurs. Das jedenfalls zeigte laut Markisenhersteller markilux erst kürzlich das große Interesse an dessen Produktprogramm auf der Intergastra 2020 in Stuttgart.

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Grafik:; Partner der Initiative „Digital für alle“
Partner der Initiative „Digital für alle“

Digitaltag: Sonderpreis „Digitaler Zusammenhalt in Zeiten von Corona“

Im Rahmen des ersten Digitaltags am 19. Juni 2020 wird der Sonderpreis „Digitaler Zusammenhalt in Zeiten von Corona“ verliehen. Die Auszeichnung ergänzt den „Preis für digitales Miteinander“, der in den Kategorien „Digitale Teilhabe“ und „Digitales Engagement“ vergeben wird. Das Preisgeld erhöht sich damit auf insgesamt 30.000 Euro – jede Kategorie ist mit 10.000 Euro dotiert. Das teilt die Initiative „Digital für alle“ mit. Das Bündnis aus 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand ist Trägerin des Digitaltags, der dieses Jahr im virtuellen Raum stattfindet. „Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Digitale Technologien können dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern, zum Beispiel indem sie ein Miteinander in Zeiten der physischen Distanzierung ermöglichen und Solidarität in Krisenzeiten erleichtern“, sagt Anna-Lena Hosenfeld, Projektleiterin des Digitaltags.

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Der Schulleiter des bib International College, Frank Lammersen, in der Telefonkonferenz mit dem Leiter der Fachhochschule der Wirtschaft, Prof. Dr. Stefan Nieland (auf dem Bildschirm) - Foto: bib International College
Der Schulleiter des bib International College, Frank Lammersen, in der Telefonkonferenz mit dem Leiter der Fachhochschule der Wirtschaft, Prof. Dr. Stefan Nieland (auf dem Bildschirm) - Foto: bib International College

bib International College und FHDW: Betrieb geht online weiter!

„Wir machen weiter, der Lehrbetrieb läuft“, versichern die Leiter des bib international College und der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Wie viele Unternehmen und Organisationen standen nun auch die Schule und Hochschule, die beide dem gleichen Trägerverein angehören, plötzlich vor Herausforderungen, die man zuvor in kaum einem Notfallplan voraussah.

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