Arbeitsplatz mit Aussicht: Felix Schwerter nimmt das Gateway in Augenschein, bevor es auf dem Dach des Kesselhauses installiert wird. - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG
Arbeitsplatz mit Aussicht: Felix Schwerter nimmt das Gateway in Augenschein, bevor es auf dem Dach des Kesselhauses installiert wird. - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG

LoRaWAN-Netz: Smarte Signale aus luftiger Höhe

Die SWTE Netz GmbH & Co. KG hat einen großen Schritt in Richtung Smart City getan. In diesen Tagen schließt die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land den Aufbau eines sogenannten LoRaWAN-Netzes in der Region ab. Zwei der dazugehörigen Gateways senden smarte Signale aus luftiger Höhe. Denn die SWTE Netz hat zwei der insgesamt zwölf Antennen des intelligenten Funknetzes in 120 Metern Höhe auf dem Kesselhaus des Ibbenbürener Kraftwerks platziert. Mit LoRaWAN stellt die SWTE Netz einen Baustein in der digitalen Infrastruktur in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln zur Verfügung. Denn mithilfe von LoRaWAN lassen sich ganz unterschiedliche Aufgaben von der Parkraumbewirtschaftung über die Abfallentsorgung bis hin zur Trinkwasserversorgung smart lösen.

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Bild von Taken auf Pixabay
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Savills untersucht Logistikmarkt: City-Logistik bleibt Spitzenreiter

Trotz COVID-19 und den damit einhergehenden Herausforderungen konzentrieren sich Investoren auch weiterhin auf die europäische City-Logistik. Von Januar bis Mai 2020 entfielen auf dieses Segment insgesamt 3,7 Mrd. Euro. Das entspricht laut neuesten RCA-Daten, die von Savills ausgewertet wurden, einem Wachstum von 7 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Anteil der Cross Border-Investitionen von 57 % auf 65 %, trotz diverser Reisebeschränkungen, die in vielen europäischen Ländern mehrere Wochen lang in Kraft waren.

„Die Nachfrage nach citynaher Logistik ist auch in Deutschland auf Seiten der Investoren aus dem In- und Ausland sehr groß,“ erklärt Bertrand Ehm, Director Industrial Investment bei Savills in Deutschland, gibt jedoch zu bedenken, dass die Entwicklung urbaner Logistikstandorte häufig einen hohen Komplexitätsgrad aufweist. „Die Errichtung und Umsetzung scheitert oftmals an baurechtlichen Restriktionen. Es bedarf daher einer engen und konstruktiven Abstimmung zwischen Behörden, Projektentwicklern, Bestandshaltern, Investoren und den entsprechenden Nutzergruppen.“

„Der Logistiksektor im Allgemeinen und die urbane Logistik im Besonderen erzielt immer größere Erfolge“, berichtet Marcus de Minckwitz, Director Omnichannel Group und Regional Investment Advisory EMEA bei Savills. Zwei jüngere Deals spiegeln diese Entwicklung wider: So erwarb Hines für seinen Pan-European Core Fund (HECF) ein 62.000 m² großes Urban Logistic Distribution Center im niederländischen Utrecht. Zudem wurde Realterm Logistics mit einer City-Logistik Transaktion in Barcelona zum ersten Mal in Spanien überhaupt aktiv.  „Durch positive Fundamentaldaten und das europaweit stetige E-Commerce-Wachstum, das die Nachfrage zusätzlich ankurbelt, herrscht ein intensiver Bieterwettstreit sowohl nationaler wie auch internationaler Investoren. Die Folge: In allen Ländern, die wir analysieren, sanken die Renditen“, sagt de Minckwitz.

Mike Barns, Associate European Research bei Savills, fügt hinzu: „In den letzten Jahren haben urbane Logistikzentren sich weiterentwickelt – ursprünglich war das Geschäft B2B ausgerichtet, mittlerweile wurde dies auf B2C ausgeweitet. Der Onlinehandel bleibt hierbei die Hauptantriebskraft und wir haben ein beispielloses Wachstum der E-Commerce-Umsätze beobachtet, während große Teile Europas sich im Lockdown befanden. Wir erwarten, dass dies die Nachfrage der Nutzer für den Rest des Jahres 2020 intensivieren und weiteren Aufwärtsdruck auf die Mieten ausüben wird.

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Hans Beckhoff, Geschäftsführender Inhaber der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG. - Foto: Beckhoff Automation
Hans Beckhoff, Geschäftsführender Inhaber der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG. - Foto: Beckhoff Automation

Beckhoff weiterhin uneingeschränkt funktions- und lieferfähig

Im Zuge des massiven Ausbruchs von COVID-19 beim Schlachtbetrieb Tönnies im nahe Verl gelegenen Rheda-Wiedenbrück und dem darauffolgenden zweiwöchigen Lockdown im Kreis Gütersloh (24. Juni – 7. Juli) kehrte Beckhoff erneut zu strikten Sicherheitsmaßnahmen zurück. Nun arbeitet der Automatisierungstechnikhersteller wieder im Normalbetrieb. Produktion und Lieferungen wurden durch die erneuten Vorsichtsmaßnahmen nicht beeinträchtigt und funktionieren wie gewohnt.

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Gründergeist #Youngstarts Münsterland lädt zu Online-Seminar ein

Sich selbstständig machen ist auf verschiedene Weise möglich: Die einen gründen ein Startup, die anderen übernehmen ein bestehendes Unternehmen. Doch wo sind die Unterschiede und welcher Weg ist für wen der richtige? Zu diesem Thema referiert am Donnerstag, 13. August, um 18 Uhr Diplom-Ökonom Niko Ritter in einem Online-Seminar des Verbundprojekts Gründergeist #Youngstarts Münsterland.

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31 Auszubildende sind bei Depenbrock Bau in ihre berufliche Zukunft gestartet. Foto: Rennegarbe/Depenbrock Bau
31 Auszubildende sind bei Depenbrock Bau in ihre berufliche Zukunft gestartet. Foto: Rennegarbe/Depenbrock Bau

Depenbrock: Rekordzahl an neuen Azubis

31 Auszubildende sind bei Depenbrock Bau in ihre berufliche Zukunft gestartet. Zum Auftakt wurden die gewerblichen Azubis bei Depenbrock am Stammsitz in Stemwede zur Grundschulung begrüßt, bevor es zur Ausbildung auf die Baustellen ging.  Die kaufmännisch-technischen Azubis begannen ihre Ausbildung in den jeweiligen Niederlassungen von Depenbrock.

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Zwei Wege – ein Ziel: Online Info-Session zum dualen Bachelor-Studium

Der Vorteil eines dualen Bachelor-Studiums ist der hohe Anteil der Praxisphasen. An der Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn (FHDW) sind die Studierenden rund 50 Prozent der dreijährigen Studienzeit in Unternehmen tätig, die andere Hälfte besteht aus Theorie wie Vorlesungen, Seminare und Hausarbeiten. Die Praxisphasen können sie bei einem oder unterschiedlichen Unternehmen absolvieren. Über diese unterschiedlichen Varianten informiert am Mittwoch, 5. August (17 bis 19 Uhr) eine Online-Info-Session.

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Verbraucherzentrale NRW: Kostenlose Beratung Fördermittel

Eine neue Heizung soll her. Aber welche ist die richtige, und wie teuer wird die Anschaffung? Um Sanierungswilligen den Überblick über passende Finanzspritzen zu erleichtern, bietet die Verbraucherzentrale NRW am Montag, den 17.08.2020 zwischen 9:00 Uhr und 12:45 Uhr einen kostenlosen Beratung an, jetzt auch wieder persönlich in Detmold, Lemgoer Str. 5, 32756 Detmold.

Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen, die ihre alte Ölheizung ausmustern, erhalten beispielsweise bis zu 45 Prozent der Investition vom Staat, wenn die neue Anlage erneuerbare Energien nutzt. Auch für andere energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es Zuschüsse von Bund und Land sowie steuerliche Fördermöglichkeiten. Terminanfragen für die persönliche Beratung nimmt die Beratungsstellenleiterin,Brigitte Dörhöfer, unter 05231/70159-01 entgegen. Dank der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentralen ist die Beratung kostenlos.

Die Initiative „Zukunft Ausbildung in Lippe“ geht online. Sie ist ein breites Bündnis vieler Institutionen, die im Übergang Schule-Beruf Verantwortung tragen. Landrat Dr. Axel Lehmann unterstützt das Netzwerk. - Foto: ©Lippe Bildung eG
Die Initiative „Zukunft Ausbildung in Lippe“ geht online. Sie ist ein breites Bündnis vieler Institutionen, die im Übergang Schule-Beruf Verantwortung tragen. Landrat Dr. Axel Lehmann unterstützt das Netzwerk. - Foto: ©Lippe Bildung eG

Die Initiative „Zukunft Ausbildung in Lippe“ geht online

In den Zeiten des Corona-Virus sind viele Sicherheiten in Frage gestellt. Oft betrifft das die berufliche Zukunft der Jugendlichen, die jetzt die Schule in Richtung Ausbildung verlassen. Ein breites Bündnis von mehr als 20 lippischen Institutionen möchte diese Jugendlichen mit weiteren Angeboten unterstützen. So startet jetzt eine Website mit gebündelten Informationen für junge Menschen, aber auch für Unternehmen in Lippe.

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VAC 95+ von allfo2. - Foto: allfo
VAC 95+ von allfo2. - Foto: allfo

VAC 95+ von allfo ist für die Kreislaufwirtschaft gemacht

Nachhaltiger Produktschutz, der vollständig wiederverwertet werden kann
VAC 95+ ist der jüngste Vakuumbeutel von allfo. Das Besondere: Er kann vollständig recycelt werden. Dies stellt die neue Basis aus Polypropylen sicher, durch die der Beutel vom Institut cyclos HTP in der Recycling-Klasse AAA als hochrein zertifiziert wurde. Die Rezeptur des Newcomers wurde im unternehmenseigenen Labor und Anwendungstechnikum entwickelt. Der Beutel kann jetzt der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden. Dort erfolgt eine leichte Identifizierung des PP-Beutels und die stoffliche Wiederverwertung ohne zusätzlichen Trennaufwand. Damit erfüllt diese Verpackungslösung – im Gegensatz zu anderen Lösungen auf dem Markt, die erheblichen Mehraufwand im Recycling bedeuten – die Forderungen des deutschen Verpackungsgesetzes, das von der Wirtschaft deutlich mehr recyclingfähige Verpackungen fordert. Das Duale System in Deutschland, über das hierzulande die Kreislaufwirtschaft organisiert wird, hat das Ziel, im Jahresmittel mindestens 58,5 Prozent und bis 2022 63 Prozent der Kunststoffe dem Recycling zuzuführen.

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