Los geht's: Larissa Brannahl, Katrin Wittenbrink und Mario Gringel freuen sich über die von der Gauselmann Gruppe zur Verfügung gestellten E-Bikes. Das Projekt hatten Christine Lindemann (links) und Björn Rodenberg initiiert. - Foto: Gauselmann
Los geht's: Larissa Brannahl, Katrin Wittenbrink und Mario Gringel freuen sich über die von der Gauselmann Gruppe zur Verfügung gestellten E-Bikes. Das Projekt hatten Christine Lindemann (links) und Björn Rodenberg initiiert. - Foto: Gauselmann

Gauselmann radelt: Schon 118 Mitarbeiter mit E-Bikes ausgestattet

Sie halten fit und schonen die Umwelt: E-Bikes liegen nicht erst seit Corona voll im Trend. Die Gauselmann Gruppe hat darauf schon vor der Pandemie reagiert und ein E-Bike-Programm ins Leben gerufen. Die Resonanz ist groß: 118 Mitarbeitende haben das Angebot bereits in Anspruch genommen und sich so ihr Wunsch-Bike gesichert. Und weil jeder Arbeitnehmer sogar zwei Diensträder nutzen kann, sind auch viele Ehepartner in den Genuss eines hochwertigen Rades gekommen. 161 E-Bikes hat die Gauselmann Gruppe ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bereits zur Verfügung gestellt.

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Der RF 96 WH/90°. -Foto: steute
Der RF 96 WH/90°. -Foto: steute

steute: Kabelloser Zugschalter mit nexy-Anbindung

In teilautomatisierten Produktions- und Montagelinien hat sich das Prinzip bewährt: Wenn ein Bediener an einem der verketteten Arbeitsplätze einen Bandstopp auslösen will oder muss, betätigt er einen Zugschalter, um die Linie zum sicheren Halt zu bringen. Auch für die Quittierung oder Freigabe von Montageschritten werden solche Schaltgeräte benutzt. Dabei handelt es sich häufig um Seilzugschalter ohne Sicherheitsfunktion, an denen das Zugseil fixiert ist.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Gruppenbild der Konsortialpartner v. 20.09.2019 (Foto: Doreen Krah)
Gruppenbild der Konsortialpartner v. 20.09.2019 (Foto: Doreen Krah)

BMWi verlängert Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen um zwei Jahre

Seit Oktober 2017 unterstützt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen unter der Leitung der IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland (kurz: it.emsland) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsvorhaben. Dabei liegt der Fokus der Unterstützungsleistung auf der Entwicklung „datengetriebener Geschäftsmodelle“. Ein Thema, das nicht nur die großen amerikanischen Tech-Unternehmen besetzen sollten, so die Meinung von Michael Schnaider, Geschäftsführer der it.emsland, der gemeinsam mit fünf weiteren Projektpartnern das Kompetenzzentrum Lingen in die Region geholt hatte.

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AE NRW August 2020 12Monats-durchschnitt. Grafik: VDMA
AE NRW August 2020 12Monats-durchschnitt. Grafik: VDMA

Maschinenbau NRW: Hoffnung gedämpft. Erholung noch nicht in Sicht.

Die Auswertung der 8. Blitzumfrage des VDMA zeigt, dass die erhoffte Erholung der Wirtschaft länger als erwartet dauert. An der Umfrage hatten 505 Mitgliedsunternehmen, davon 131 aus Nordrhein-Westfalen, teilgenommen. Glaubte in der Juni-Umfrage des VDMA noch mehr als jedes dritte Unternehmen aus NRW, dass man bereits im Jahr 2021 zum Umsatzniveau von 2019 zurückkehren werde, so waren es im September nur noch 15 Prozent. Mittlerweile schätzen 25 Prozent der Befragten (in der Juni-Umfrage 17 Prozent), dass man das 2019er Umsatzniveau frühestens 2023 erreichen werde. Besonders die anrollende zweite Infektionswelle und die damit einhergehende Angst vor flächendeckenden Lockdowns wird von 63 Prozent der Befragten als gravierendes Risiko für die konjunkturelle Belebung gesehen. Im Bundesvergleich befindet sich NRW mit dieser Einschätzung im Mittelfeld.

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Anne Schwede, Klinikclown, Humorberaterin, Lachyogaleiterin und Gründerin des Humorkollegs. - Foto: Jörg Hannemann, Westf. Volksblatt
Anne Schwede, Klinikclown, Humorberaterin, Lachyogaleiterin und Gründerin des Humorkollegs. - Foto: Jörg Hannemann, Westf. Volksblatt

Berufliche Weiterbildung – Klinik-Clown-Szene braucht Nachwuchs!

Als Clown heißt sie Pfefferminze und besucht regelmäßig Krankenhäuser, Seniorenheime und therapeutische Einrichtungen. Mit viel Fantasie und Kreativität weckt sie dort, neuen Lebensmut und bringt Farbe und Leichtigkeit in den leider oft zu tristen Alltag. Frei nach dem Motto „Lachen macht gesund!“

Im realen Leben heißt sie Anne Schwede, ist Gründerin des Unternehmens Humorkolleg und Ihr Herzenswunsch ist es, dass die Klinik-Clown-Szene in Paderborn Nachwuchs bekommt, leider werden es immer weniger, so dass es schwer fällt diese wunderbare, heilende Medizin zu verbreiten.

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Stapelstühle – die platzsparende Lösung fürs Gewerbe

Der Seminar-Raum, der Konferenzraum und auch der gastgewerbliche Bereich haben eine Gemeinsamkeit – überall wird viel und oft gesessen und darüber hinaus ist nie ganz abzusehen, wie viele Sitzplätze im Alltag wirklich benötigt werden. Eine Lösung für dieses „Stuhl-Problem“ erhält man mit dem Einsatz von vielseitigen Stapelstühlen.

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Neustart für Unternehmen nach den wirtschaftlichen Einbrüchen der Corona-Pandemie: Das Team des UnternehmensService der WIGOS, (von links) Thomas Serries, Robert Kampmann, Andre Schulenberg und Andrea Frosch, berät zu den Fördermöglichkeiten. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Neustart für Unternehmen nach den wirtschaftlichen Einbrüchen der Corona-Pandemie: Das Team des UnternehmensService der WIGOS, (von links) Thomas Serries, Robert Kampmann, Andre Schulenberg und Andrea Frosch, berät zu den Fördermöglichkeiten. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

Neustart für Unternehmen nach wirtschaftlichen Einbrüchen durch Corona

Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig für Unternehmen Flexibilität und Innovation gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten sind: Grund genug für regionale Betriebe, jetzt zu investieren. Die Landregierung hat in der Reihe „Neustart Niedersachsen“ zwei Programme aufgelegt, die Unternehmen dabei unterstützen. Darüber informiert jetzt der UnternehmensService der WIGOS Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück.

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v. l. n. r.: Heinz Harling, Vorsitzender des Aufsichtsrats der technotrans SE, und Michael Finger, Sprecher des Vorstands der technotrans SE, präsentierten in Sassenberg das Buch „Alles fließt“, das die Geschichte des Unternehmens erzählt. - Foto: Marina Polianskaja / JUST PHOTOGRAPHY.
v. l. n. r.: Heinz Harling, Vorsitzender des Aufsichtsrats der technotrans SE, und Michael Finger, Sprecher des Vorstands der technotrans SE, präsentierten in Sassenberg das Buch „Alles fließt“, das die Geschichte des Unternehmens erzählt. - Foto: Marina Polianskaja / JUST PHOTOGRAPHY.

technotrans: 50-jähriges Jubiläum. Neues Buch erzählt Geschichte

Die technotrans-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Sassenberg hat am 1. Oktober 2020 ihr 50-jähriges Jubiläum begangen. Als familiengeführter Nebenerwerbsbetrieb in einer Garage in der westfälischen Provinz gestartet, ist technotrans heute einer der weltweit führenden Lösungsanbieter im Bereich Flüssigkeiten-Management. Das Unternehmen ist an 18 Standorten in Europa, Amerika, Asien und Australien vertreten. Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen insbesondere dem hohen technologischen Know-how und der kontinuierlichen Erschließung neuer Branchen und Märkte. Pünktlich zum Jubiläum erzählt Heinz Harling, Vorsitzender des Aufsichtsrats und technotrans-Urgestein, in seinem faktenreichen und unterhaltsamen Buch „Alles fließt“ die Geschichte des Unternehmens und der daran beteiligten Menschen.

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