Bild von Markus Distelrath auf Pixabay
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Anzeige: Exportgeschäft erholt sich langsam von der Coronakrise


Die Wirtschaft in Deutschland ist nach dem großen Lockdown infolge der Ausbreitung des Coronavirus im März 2020 wieder auf Erholungskurs. Dies erfreut vor allem das Exportgeschäft und die Industrieproduktion in Deutschland. Allerdings ist das Niveau vor der Corona-Pandemie noch lange nicht erreicht.
Seit Juni ist eine spürbare Erholung bei den Exportabwicklungen zu erkennen, so dass Exporte wieder deutlich angestiegen. Trotz des leichten Aufwinds seit Juni ist die Exportwirtschaft noch lange nicht über den Berg.

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Foto: Schmitz Cargobull
Foto: Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull gewinnt „Trailer Innovation 2021“ „Environment“

Mit dem Sattelkoffer S.KO mit elektronisch geregelter Generatorachse und hauseigenem elektrischen Kühlgerät inklusive integrierter Leistungselektronik und Batteriesystem ist Schmitz Cargobull der Gewinner des renommierten „Trailer Innovation“-Award in der Kategorie „Environment“. „Schmitz Cargobull schafft mit dieser umweltfreundlichen Antriebsalternative einen Beitrag zur CO2 Reduzierung und übernimmt Verantwortung für optimierte ökologische Transport- und Logistikkonzepte. Wir sehen diese Auszeichnung als eine Bestätigung für unsere zukunftsweisende Technologie und langjährige Branchenkompetenz“, so Roland Klement, Vorstand Forschung & Entwicklung bei Schmitz Cargobull.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
(v. l.) Dr. Hermann Clemens Altmeppen überzeugte mit seiner Idee einer Wissenschaftsreihe. Die Plätze 2 und 3 gingen an Michael Koers und Familie Korte. Bürgermeister Knurbein zeigte sich beeindruckt von den Einsendungen. - Foto: Stadt Meppen
(v. l.) Dr. Hermann Clemens Altmeppen überzeugte mit seiner Idee einer Wissenschaftsreihe. Die Plätze 2 und 3 gingen an Michael Koers und Familie Korte. Bürgermeister Knurbein zeigte sich beeindruckt von den Einsendungen. - Foto: Stadt Meppen

Meppen: Wissenschaftsreihe überzeugt bei Ideenwettbewerb

Im Sommer hatte die Stadt Meppen unter dem Slogan „Deine Idee für Meppen“ aufgerufen, innovative Vorschläge zur Bereicherung des Stadtbildes oder der Erlebniskultur Meppens einzureichen – mit der Aussicht auf ein Preisgeld und der Umsetzung der ausgewählten Idee. Aus insgesamt 37 kreativen Ansätzen wurde nunmehr Dr. Hermann Clemens Altmeppen mit seiner Idee einer Wissenschaftsreihe auf Platz 1 gewählt. Die Plätze 2 und 3 gingen an Michael Koers und Familie Korte.

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Ricarda Fleer ist neues Vorstandsmitglied der DENIOS AG und übernimmt die Position des Chief Financial Officer (CFO) - Foto: DENIOS
Ricarda Fleer ist neues Vorstandsmitglied der DENIOS AG und übernimmt die Position des Chief Financial Officer (CFO) - Foto: DENIOS

DENIOS AG erweitert Vorstand mit Ricarda Fleer

Es bewegt sich viel beim weltweiten Marktführer für betrieblichen Umwelt- und Arbeitsschutz aus Bad Oeynhausen: Der Aufsichtsrat der DENIOS AG hat eine Neuzuordnung der Vorstandsressorts beschlossen und Frau Ricarda Fleer mit Wirkung zum 01.10.2020 als weiteres Vorstandsmitglied berufen. Die gebürtige Bielefelderin übernimmt bei DENIOS die Position als Chief Financial Officer (CFO).

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Das Sondergebiet Güterverkehrszentrum Hafen aus der Luft betrachtet: Das 4,5 ha große Gebiet liegt direkt am Fürstenauer Weg und steht für intelligente Logistik bereit. - Foto: Wirtschaftsförderung Osnabrück
Das Sondergebiet Güterverkehrszentrum Hafen aus der Luft betrachtet: Das 4,5 ha große Gebiet liegt direkt am Fürstenauer Weg und steht für intelligente Logistik bereit. - Foto: Wirtschaftsförderung Osnabrück

Für intelligente Logistik: Güterverkehrszentrum Hafen Osnabrück

Ein Standort für innovative Logistik soll am Stadteingang Osnabrücks entstehen: das Sondergebiet Güterverkehrszentrum Hafen. Das 4,5 ha große Gebiet liegt direkt am Fürstenauer Weg und nur wenige Minuten vom Stadthafen Osnabrück, vom Containerterminal für den Eisenbahnverkehr und dem Autobahnzubringer B68 zur A1 entfernt. Damit bietet das neue Gewerbegebiet beste Voraussetzungen für moderne Logistik-Unternehmen.

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Mit 10-Gigabit-Breitbandnetzen geht es in Minden-Lübbecke bald Richtung Zukunft. - Foto: ZTE Deutschland GmbH
Mit 10-Gigabit-Breitbandnetzen geht es in Minden-Lübbecke bald Richtung Zukunft. - Foto: ZTE Deutschland GmbH

ZTE bringt ultraschnelles Internet für den Kreis Minden-Lübbecke

Im Landkreis Minden-Lübbecke bricht das 10-Gigabit-Zeitalter an: Gemeinsam mit dem Netzbetreiber Greenfiber errichtet der chinesische Telekommunikationsausrüster ZTE dort in den nächsten zwei Jahren ein modernes 10-Gigabit-Glasfasernetz. Damit erhalten die Einwohner im gesamten Kreis Minden-Lübbecke Zugang zum Ultra-Highspeed-Internet. Ein entsprechender Rahmenvertrag wurde bereits zwischen Greenfiber und ZTE unterzeichnet. ZTE, weltweit führender Anbieter von Festnetztechnologien, liefert die 10-Gigabit-Breitband-Netztechnik für die Glasfasernetze, Greenfiber ist für das komplette Projektmanagement und die Internet-Versorgung mit 10 Gbit/s verantwortlich und setzt damit einen Meilenstein für Europa.

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Trilaterale Kooperation und EU-Kommission diskutieren Industrie 4.0

Am 30. September 2020 kamen knapp 100 Expertinnen und Experten zum virtuellen Dialogtag „Smart Manufacturing after COVID 19“ zusammen. Die Initiatoren der Trilateralen Kooperation (Frankreich-Italien-Deutschland), Vertreter der EU-Kommission und weitere Teilnehmende aus zahlreichen EU-Mitgliedsstaaten diskutierten notwendige Schritte auf dem europäischen Weg zur digitalen Industrie. Die Auswirkungen von COVID-19 haben die Vorteile digitalisierter Wertschöpfungsnetzwerke klar gezeigt. Gemeinsames Ziel sind offene Ökosysteme nach europäischen Werten. Die Partner wollen weiter eng kooperieren und im Austausch bleiben, um „gemeinsam Europa wieder stark zu machen.“

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Das Team von Welt der Wunder filmt das Cupping Event während Sascha von Zabern (Mitte), Titus Dittmann (Mitte rechts) und Steffi Stephan (rechts) gespannt auf den ersten Kaffee warten. - Foto: Sigrun Strangmann Photography
Das Team von Welt der Wunder filmt das Cupping Event während Sascha von Zabern (Mitte), Titus Dittmann (Mitte rechts) und Steffi Stephan (rechts) gespannt auf den ersten Kaffee warten. - Foto: Sigrun Strangmann Photography

Kaffee für Münster: Prominente entwickeln neue ATLANTIC Hotels Blend

Sascha von Zabern, Hoteldirektor des neuen ATLANTIC Hotel Münster, hat mit einer Gruppe prominenter Münsteraner und Kaffee-Experten eine besonderen Blend entwickelt. Der Kaffee wird zukünftig in der Deli-Lounge des Hauses ausgeschenkt und ist eine der Besonderheiten des neuen ATLANTIC Hotels. Die Entwicklung des Kaffees wurde von einem Filmteam von „Welt der Wunder“ begleitet und in einem informativen Beitrag dokumentiert.

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Eintrag in das goldene Buch - Ministerin Ina Scharrenbach (2. v. li) hat sich anlässlich der 100. Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Bauwesen und Landesplanung des Städte- und Gemeindebundes NRW gemeinsam mit dem Ausschussvorsitzenden Stefan Rees und dem Beigeordnetem Rudolf Graaff in das goldene Buch der Stadt eingetragen. Darüber freut sich als Gastgeber Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow (re.). Foto: Stadt Büren
Eintrag in das goldene Buch - Ministerin Ina Scharrenbach (2. v. li) hat sich anlässlich der 100. Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Bauwesen und Landesplanung des Städte- und Gemeindebundes NRW gemeinsam mit dem Ausschussvorsitzenden Stefan Rees und dem Beigeordnetem Rudolf Graaff in das goldene Buch der Stadt eingetragen. Darüber freut sich als Gastgeber Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow (re.). Foto: Stadt Büren

Landes-Bauministerin Ina Scharrenbach zu Gast in Büren

Nur kurze Zeit nach dem Besuch von NRW-Innenminister Herbert Reul kann sich Büren über einen weiteren Besuch aus der Landeshauptstadt Düsseldorf freuen: Am 30.09.2020 fand die 100. Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Bauwesen und Landesplanung statt. Zu der Sitzung hatte Bürgermeister Burkhard Schwuchow nach Büren eingeladen. Anlässlich des Jubiläums konnte Ausschussvorsitzender Bürgermeister Stefan Raetz aus Rheinbach Bau- und Kommunalministerin Ina Scharrenbach begrüßen.

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Mess- und Prüftechnik ist Fortschrittsmotor für den Maschinenbau

Ohne zuverlässige Messdaten kann eine Gesellschaft nicht in Sicherheit leben, sind faktenbasierte Entscheidungen nicht möglich. Die Qualität von Alltagsprodukten und industrieller Produktion, die Sicherheit beim Autofahren und Fliegen, gesunde Ernährung, Medizin und Umweltschutz – alles hängt davon ab, dass zuverlässig getestet, gemessen und geprüft wird. Mess- und Prüftechnik ist daher ein Kernbestandteil von „Made in Germany“. Maschinenbauer sind Anbieter und Anwender gleichermaßen. Die neue Zukunftsstudie „Progressive Mess- und Prüftechnik 2030“ des VDMA Competence Center Future Business zeigt Trends und Disruptionen, die sich auf die Fähigkeit auswirken, weiterhin anwendungsorientiert Spitzenqualität in der Mess- und Prüftechnik anzubieten.

Fortschrittsmotor für die Industrie

„Von Reisen über die Weltmeere bis zur Erforschung des Weltalls, von den Pyramiden bis zum Quantencomputer – schon seit jeher waren neue Messtechniken eng verknüpft mit Erkenntnisgewinn und Fortschritt für die Menschheit“, erklärt Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer. „Mess- und Prüftechnik ist ein wahrer Fortschrittsmotor für unsere gesamte Industrie.“ Die VDMA-Studie, bei der das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI als Partner mitwirkte, ist breit gefächert: Sie beschreibt nicht nur im Detail neue Messprinzipien und Sensortechnik, sondern thematisiert insbesondere Digitalisierung, Virtualisierung und Simulation, sowie welche neuen Player zu erwarten sind und welche Rolle Fachkräfte wie Messtechnik-Spezialisten und Datenkuratoren künftig spielen.

Revolution in der Metrologie im 21. Jahrhundert

Aktuelle Schlüsselthemen der Messtechnik sind weltweite Standardisierung und Digitalisierung, die in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt PTB, nationale Metrologiebehörde, die das Zeitnormal der Caesium-Atomuhr betreibt und die damit ermittelte Zeit öffentlich zur Verfügung stellt, leistet hier bahnbrechende Arbeit. So war die PTB maßgeblich beteiligt an der Neufestlegung des internationalen Einheitensystems SI – fundamental für jede Messung. „Das neue SI ist ein Meilenstein der Technikgeschichte. Maßeinheiten wie das Kilogramm sind nicht mehr über Artefakte wie das Urkilogramm festgelegt, sondern werden anhand von Naturkonstanten ausgerechnet. Es gibt damit keinerlei technische Barrieren mehr gegenüber allen zukünftigen Genauigkeitsfortschritten“, erklärt PTB-Experte Dr. Daniel Hutzschenreuter, Ko-Autor des einführenden Kapitels der Studie. Zudem treibt die PTB die Digitalisierung im Messwesen wesentlich voran, mit dem digitalen Kalibrierschein, der European Metrology Cloud und dem messtechnischen digitalen Zwilling. „Die Digitalisierung ermöglicht revolutionäre Fortschritte für die Messtechnik-Unternehmen, insbesondere für völlig neue Geschäftsmodelle wie den Handel mit Messdaten und der Möglichkeit, neue Dienstleistungen mit Daten zu schaffen – zum Beispiel durch Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI)“, erläutert Hutzschenreuter.

Daten-Interpretation und neue Wirkprinzipien braucht Spezialisten

Neue Hard- und Software und perfekte Vernetzung allein reichen aber nicht aus. „Es braucht neben Sensoren und Messprinzipien aus unterschiedlichsten Disziplinen auch Methoden und Technologien, um die Datenflut zu verarbeiten, gepaart mit dem Wissen von Spezialisten, diese zu interpretieren. In Zeiten von hoch komplexen Fragestellungen wie dem Klimawandel oder der Coronavirus-Pandemie und neuen, komplizierten Werkzeugen wie KI, Biosensoren oder Quantenmetrologie ist dies alles andere als trivial“, sagt Dr. Eric Maiser, Leiter von VDMA Future Business. „In den Handlungsempfehlungen der Studie legen wir ein besonderes Augenmerk auf zusätzliches und neues Know-how, das sich Unternehmen aneignen müssen. In Zukunft sind neben Datenanalysten möglicherweise vermehrt Biologen, Chemiker und Physiker im Maschinenbau gefragt“, mahnt Maiser.

Vier Zukunfts-Szenarien für die Messtechnik-Welt im Jahr 2030

Der Einfluss der Digitalisierung zieht sich als roter Faden durch alle vier Szenarien, die mit Experten aus Metrologie, Maschinenbau, Forschung und Anwenderindustrien erarbeitet wurden.

  • Im Szenario „Big Data, Bright Future“ ist die Messtechnik allgegenwärtig, kostengünstig und vollständig vernetzt. Das High-Tech El Dorado lässt Kunden zunehmend selbst in Design und sogar Bau von Messtechnik aktiv werden.
  • Im Szenario „Smart Data, Systematic Future“ komprimieren fortgeschrittene Simulationen den Messbedarf auf Schlüsselprozesse. Hier brauchen die Unternehmen verstärkt Kenntnisse im Umgang mit Künstlicher Intelligenz und die entsprechenden Fachleute.
  • Das Szenario „Analog Data, Ambivalent Future“ verknüpft High-Tech in neuen Wirkprinzipien wie Bio- und Chemiesensoren mit der weitgehenden Skepsis gegenüber datenbasierten Verfahren. Messtechnik-Anbieter bleiben stark in ihrem Kerngeschäft verhaftet.
  • Das Szenario „No Future for more Data“ beschreibt ein Aufbäumen gegen den Fortschritt: Keine Standards, kein Austausch, kaum Veränderung. „Game Changer“ wie neue Messprinzipien oder neue Player werden der Messtechnik-Branche hier schnell zur Gefahr.

Wichtige Voraussetzungen, um die Digitalisierung als zentralen Treiber bedienen zu können, sind eine sichere und leistungsfähige IT-Infrastruktur, verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen und einheitliche Standards. Als weiterer Schlüsselfaktor haben sich neue Wirkprinzipien herauskristallisiert. „Bio- und chemiebasierte Sensoren bieten völlig neue Möglichkeiten für Messtechnik in unterschiedlichen Branchen wie Medizin, Nahrungsmittel oder im Bereich Umwelt Monitoring. Hochverteilte, gedruckte, organische Sensoren schaffen Redundanz und Präzision bei extrem niedrigen Kosten. Commodity-Sensoren, wie sie heute in jedem Smartphone eingebaut sind oder standardisierte Microcontroller sind Beispiele für neue Ansätze, die auch neue Player auf den Plan rufen“, erklärt Dr. Björn Moller vom Fraunhofer ISI. „Quantentechnologie ist sowohl für die Datenverarbeitung und -sicherheit (Quantencomputer, Quantenkryptographie), als auch als neues Wirkprinzip (Quantenmetrologie) von zunehmendem Interesse.“

VDMA Future Business denkt Zukunft für den Maschinenbau vor

14 VDMA Fachverbände waren an der Studie direkt oder indirekt beteiligt, als Hauptpartner engagierte sich VDMA Mess- und Prüftechnik. „Präzision, Effizienz, Langlebigkeit und Kosten von Mess- und Prüfgeräten müssen mit den stets steigenden Anforderungen der Anwender Schritt halten. Fortschritte wirken sich direkt auf unsere Industrie aus – das gilt aber auch für viele Bereiche der Wissenschaft, Ökologie, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik“, resümiert Rauen. „Im VDMA sind wir sehr gut aufgestellt und vernetzt. Wir arbeiten bereits fachverbandsübergreifend mit unseren Mitgliedern daran die großen Potenziale, die Biologie und Quantentechnologie bieten, zu erschließen. Mit unserem Future-Business-Prozess denken wir Zukunft vor“, sagt Rauen.


Haben Sie noch Fragen? Dr. Eric Maiser, Leiter VDMA Competence Center Future Business, Telefon 069 6603 1433, eric.maiser@vdma.org, beantwortet sie gerne.