Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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Großbritannien: Hier sind die besten und schlechtesten Aktien 2020

2020 war ein schwieriges Jahr, das für die Weltwirtschaft in vielen Bereichen eine Belastung darstellt. Die ganze Welt musste sich mit Covid-19 auseinandersetzen, dem Virus, das die Macht hatte, das Leben aller Menschen radikal zu verändern. Jedes Land hat seine eigenen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und versucht, die enorme Krise zu begrenzen, mit der wir heute, auch nach so vielen Monaten, immer noch konfrontiert werden. Die ganze Welt erkannte, dass ein Wandel vorgenommen werden musste, um zu überleben. Aus rein wirtschaftlicher Perspektive ist es bemerkenswert, dass einige Länder es geschafft haben, bessere finanzielle Ergebnisse zu erzielen als andere. In diesem Artikel werden wir eines der führenden Länder in diesem Zusammenhang des Coronavirus betrachten: Großbritannien. Großbritannien hat zwar in einigen Bereichen einen Verlust erlitten, aber in anderen sogar ein Wachstum. Wir werden im Folgenden erklären, über welche Sektoren es sich handelt. Die Auswirkungen des Covid-19 auf bestimmte Sektoren differenzieren sich von Land zu Land.

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Kein Problem als Rollstuhlfahrer im Team der Arbeitsagentur zu arbeiten. - Foto Copyright: Bundesagentur für Arbeit
Kein Problem als Rollstuhlfahrer im Team der Arbeitsagentur zu arbeiten. - Foto Copyright: Bundesagentur für Arbeit

Mit gutem Beispiel voran: Arbeitsagenturen in OWL leben Inklusion

Dezember ist der Tag der Menschen mit Behinderung. Weltweit gibt es circa eine Milliarde Menschen, die eine Behinderung haben. In Deutschland sind es 7,8 Millionen Menschen mit Schwerbehinderung, also knapp jeder zehnte Einwohner. Inklusion ist auch deshalb ein gesamtgesellschaftliches Thema, weil es so viele betrifft. Ein Thema, dem sich auch Deutschlands größte Behörde, die Bundesagentur für Arbeit, annimmt. Und das auch, wenn es um die eigenen Mitarbeiter geht.

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Der neue Not-Halt SEU von BERNSTEIN verfügt über eine gut sichtbare LED-Statusanzeige, die selbst auf den ersten Blick schnell erkennbar ist. - Foto: BERNSTEIN AG
Der neue Not-Halt SEU von BERNSTEIN verfügt über eine gut sichtbare LED-Statusanzeige, die selbst auf den ersten Blick schnell erkennbar ist. - Foto: BERNSTEIN AG

Neuer BERNSTEIN Not-Halt-Schalter SEU: Innovative Sicherheitstechnik

Bei großen Maschinen und Anlagen gibt es üblicherweise viele Schutztüren, die abgesichert werden müssen, um zum Beispiel den Bediener vor Verletzungen zu schützen. Neben der Überwachung dieser Schutztüren muss jede Maschine darüber hinaus gemäß Maschinenrichtlinie (MRL) auch mit einem oder mehreren Not-Halt Geräten abgesichert werden. Klassischerweise erfolgt aus Kostengründen die Verdrahtung der Schutztür-Überwachung sowie der Not-Halt Funktion in Reihe, aber immer noch getrennt voneinander, so dass mehrere Sicherheitsrelais benötigt werden. Mit dem SMART Safety System von BERNSTEIN gehört diese aufwendige Verdrahtung der Vergangenheit an.

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Foto: Fiege Gruppe
Foto: Fiege Gruppe

Fiege eröffnet Großgeräte-Standort für MediaMarktSaturn in Roth/Bayern

Fiege hat einen neuen Logistikstandort für den Kunden MediaMarktSaturn in Deutschland in Betrieb genommen. Im bayerischen Roth, südlich von Nürnberg gelegen, ist Fiege jetzt für den Elektronikhändler auf 21.000 Quadratmetern Logistikfläche tätig. Mit dem neuen Logistikstandort können die wachsenden Mengen im Online-Geschäft von MediaMarkt und Saturn in Deutschland bewältigt werden. Zudem ermöglicht die gute Anbindung an das neugebaute Hermes Hub in Ansbach spätere Cut-Off Zeiten und somit eine schnelle Auslieferung an die Endkunden.

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Grafik: kauf lokal
Grafik: kauf lokal

Social-Media-Kampagne: Online, offline, ganz egal – kauf lokal!

Ein ungewöhnliches Bündnis will mit der bundesweiten Social-Media-Kampagne „kauf lokal“ das Bewusstsein stärken, dass unser Einkaufsverhalten für den Erhalt vitaler Innenstädte entscheidend ist. Miguel Müllenbach (Galeria Karstadt Kaufhof) und Frank Schuffelen (ANWR GROUP) vertreten sehr unterschiedliche Handelskonzepte – die größte deutsche Warenhausgruppe und die größte europäische Einzelhandelsverbundgruppe mit rund 5.000 angeschlossenen Schuh- Sport- und Lederwarenhändlern – teilen aber vor allem eins: Innenstadtlagen. Damit teilen sie eben auch die Sorge vor einem Veröden der Stadtkerne, beschleunigt durch die zu erwartenden massiven Einbußen im Weihnachtsgeschäft des stationären Handels.

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Firmengründer und Vorstand der nicos AG, Thomas Brosch. - Foto: nicos AG
Firmengründer und Vorstand der nicos AG, Thomas Brosch. - Foto: nicos AG

Neuer Standort, neue Wege und neue Strategie für die nicos AG

Es tut sich wieder etwas beim Managed Services Provider nicos AG, der seit 20 Jahren von Münster aus global agiert. Im Mai 2022 wird die Unternehmensgruppe, die über 175 Beschäftigte hat, ihren Sitz von Münster-Wolbeck direkt nach Münster zurückverlegen. Genauer gesagt, wird das Unternehmen in das neue Areal „rob17“ in der Robert-Bosch-Straße im rückwärtigen Bereich des Dreieckshafens einziehen. Hier entstehen derzeit Flächen mit guter stadträumlicher Anbindung, einem attraktiven Netzwerk sowie Wasser- und Naturnähe. 

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Barbara Hagedorn will mit der Kampagne mehr Frauen auf den Bau holen. - Foto: Hagedorn Unternehmensgruppe
Barbara Hagedorn will mit der Kampagne mehr Frauen auf den Bau holen. - Foto: Hagedorn Unternehmensgruppe

Hagedorn: mit großer Kampagne Frauen für Arbeit auf dem Bau begeistern

In Ostwestfalen und vor allem im Großraum Gütersloh ist das Strukturwandler:in-Motiv zunächst auf Plakaten, Bannern und Postern zu sehen.  Das Ziel der Unternehmensgruppe für 2021: Mindestens drei weibliche Auszubildende für die Arbeit auf den Baustellen gewinnen

Lange war das Thema Frauenquote nicht mehr so präsent wie derzeit. Der Beschluss der schwarz-roten Koalition, dass in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter privater und öffentlicher Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern zukünftig mindestens eine Frau sitzen muss, sorgt für Zündstoff. Und dennoch lässt sich feststellen: Viele Branchen sind nach wie vor männerdominiert. So auch der Markt für Abbruch und Bau.

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markilux hat seine 1,5 millionste Markise gebaut. Seit April verschönert sie ein Stadthaus in Hamburg. Monteure der Firma Markisen-Droste haben den Sonnenschutz montiert und dafür eine kleine Prämie erhalten. An den Montagekosten hat sich markilux als Bonus für den Käufer beteiligt. Foto: Sebastian Tegeder, 2. v.l., (Verkaufsleiter Nord/Ost, markilux), mit Mitarbeitern der Firma Droste aus Hamburg.
markilux hat seine 1,5 millionste Markise gebaut. Seit April verschönert sie ein Stadthaus in Hamburg. Monteure der Firma Markisen-Droste haben den Sonnenschutz montiert und dafür eine kleine Prämie erhalten. An den Montagekosten hat sich markilux als Bonus für den Käufer beteiligt. Foto: Sebastian Tegeder, 2. v.l., (Verkaufsleiter Nord/Ost, markilux), mit Mitarbeitern der Firma Droste aus Hamburg.

Die 1,5 millionste Markise hat die Werkshallen von markilux verlassen

Im Jahr 1972 verkaufte markilux seine ersten 500 Fertigmarkisen. Nun hat das Unternehmen kürzlich die 1,5 millionste Markise gefertigt. Diese besondere Zahl steht für den starken Wandel der Marke und seiner Produkte in fast fünf Jahrzehnten.

Vor kurzem ist eine markilux Markise mit symbolischem Charakter auf die Reise nach Hamburg gegangen. Es ist die 1,5 millionste, die das Werk des Unternehmens verlassen hat. „Es handelt sich bei ihr um das Modell MX-3, das unser modernes Markendesign ganz besonders verkörpert“, betont Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development.

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Referentin Britta Schulz ist Abteilungsleiterin und betriebswirtschaftliche Unternehmensberaterin bei der Handwerkskammer Münster. - Foto: © HWK/Teamfoto Marquardt. - Referent Michael Meese ist Referent Unternehmensförderung und Nachfolgeberater bei der IHK Nord Westfalen. - Foto: © IHK Nord Westfalen
Referentin Britta Schulz ist Abteilungsleiterin und betriebswirtschaftliche Unternehmensberaterin bei der Handwerkskammer Münster. - Foto: © HWK/Teamfoto Marquardt. - Referent Michael Meese ist Referent Unternehmensförderung und Nachfolgeberater bei der IHK Nord Westfalen. - Foto: © IHK Nord Westfalen

#Youngstarts Unternehmensnachfolge: Online-Seminar mit zwei Experten

Eine gute Planung ist das A und O – auch bei der Unternehmensnachfolge. Für alle, die sich vorstellen könnten, ein Unternehmen zu übernehmen oder vielleicht schon mitten in der Planung stecken, bietet das Verbundprojekt Gründergeist #Youngstarts Münsterland am 7. Dezember (Montag) um 18 Uhr ein Online-Seminar an. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Grafik: Arbeitsagentur Bielefeld
Grafik: Arbeitsagentur Bielefeld

Arbeitsagenturen: Der Arbeitsmarkt Ostwestfalen-Lippe im November 2020

Nach der erfreulichen Entwicklung seit August ist die Zahl der Arbeitslosen in Ostwestfalen-Lippe auch im November gesunken. So ging die Zahl der Menschen ohne Arbeit in der Region im Vergleich zum Oktober 2020 um 2,9 Prozent auf 65.806 Personen zurück. Das sind insgesamt 1.971 Arbeitslose weniger. Im November 2019 waren 14,2 Prozent oder 8.195 Menschen weniger ohne Arbeit registriert. Damit gibt es im Jahresvergleich einen sehr deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit in Ostwestfalen-Lippe.

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