Einblick in die Produktion der HMT GmbH aus Bocholt: Das Unternehmen tauscht sich mit der FH Münster aus. Technologie-Tandem-Teilnehmer HMT GmbH (Bocholt). - Foto: © HMT GmbH
Einblick in die Produktion der HMT GmbH aus Bocholt: Das Unternehmen tauscht sich mit der FH Münster aus. Technologie-Tandem-Teilnehmer HMT GmbH (Bocholt). - Foto: © HMT GmbH

Enabling Networks Münsterland begleiten und fördern Wissenstransfer

Lockere Atmosphäre, exklusiver Wissensaustausch, die Chance auf gemeinsame Projekte: Die Technologie-Tandems innerhalb des Projekts Enabling Networks Münsterland sind gestartet und fördern den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Hochschuleinrichtungen im Münsterland. Das Besondere: Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region treffen in den Tandems auf Wissenschaftsakteure aus der münsterländischen Hochschullandschaft. Bestenfalls entstehen aus dem Austausch dann dauerhafte Kontakte und gemeinsame Projekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

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Erläuterten im Ratssitzungssaal die Hintergründe zum neuen Osnabrücker Startup Accelerator OHA: WFO-Geschäftsführer Ralf Minning, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, OHA-Beirat Dr. Erik Beeke und OHA-Gesellschafter und –Geschäftsführer Jan-Felix Simon. Foto: WFO / Ingmar Bojes
Erläuterten im Ratssitzungssaal die Hintergründe zum neuen Osnabrücker Startup Accelerator OHA: WFO-Geschäftsführer Ralf Minning, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, OHA-Beirat Dr. Erik Beeke und OHA-Gesellschafter und –Geschäftsführer Jan-Felix Simon. Foto: WFO / Ingmar Bojes

Neuer Startup Accelerator für den Gesundheitsmarkt startet

­­­­­„Mit diesem Leuchtturmprojekt stellen wir wichtige Weichen für die Positionierung Osnabrücks auf dem immer bedeutender werdenden Gesundheitsmarkt“, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Gemeint ist der neue Startup Accelerator für das Gesundheitswesen mit Sitz in Osnabrück, für den in dieser Woche der Startschuss fiel. Am Donnerstag war im Vienna House Hotel Remarque in Osnabrück die Beteiligungsgesellschaft für das Projekt gegründet worden, das die WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück initiiert hatte und das unter ihrer Federführung betrieben werden soll. Das neue Startupzentrum wird den Namen OHA Osnabrück Healthcare Accelerator tragen.

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Liga Norina macht eine Ausbildung zur Anlagenmechanikerin Sanitär, Heizung und Klima bei Peters & Lackmann GmbH in Münster. Dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland erzählt sie, warum sie sich für diesen Beruf entschieden hat. - Foto: © FONOGRAFI
Liga Norina macht eine Ausbildung zur Anlagenmechanikerin Sanitär, Heizung und Klima bei Peters & Lackmann GmbH in Münster. Dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland erzählt sie, warum sie sich für diesen Beruf entschieden hat. - Foto: © FONOGRAFI

MINT 4 Mädchen: Ein Tag mit der Auszubildenden Liga Norina

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland hat Liga Norina, Auszubildende zur Anlagenmechanikerin Sanitär, Heizung und Klima im Betrieb Peters & Lackmann GmbH in Münster, mit einem Videoteam in ihrem Arbeitsalltag begleitet.

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Netzmeister Oliver Deutsch (l.) klärt mit Prüfer Dirk Bohmann, welche Gebiete über-prüft werden. - Foto: SWTE-Netz
Netzmeister Oliver Deutsch (l.) klärt mit Prüfer Dirk Bohmann, welche Gebiete über-prüft werden. - Foto: SWTE-Netz

SWTE Netz: Langer Fußmarsch im Sinne der Versorgungssicherheit

Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, die SWTE Netz, überprüft zurzeit ihr Erdgasnetz in Teilen von Ibbenbüren und Mettingen. Im Laufe des Jahres werden weitere Gasleitungen in den Gemeinden Lotte und Westerkappeln untersucht. Ziel der routinemäßigen Inspektion ist, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und damit letztlich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Die eingesetzten Prüfer legen dabei oft lange Fußmärsche im Sinne der Versorgungssicherheit zurück.

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Foto: Meesenburg Großhandel KG
Foto: Meesenburg Großhandel KG

Meesenburg in Gütersloh feiert sein 50jähriges Jubiläum

Vor 50 Jahren fusionierten am 1. Mai die Firmen Twick und Lehrke und Karl Bleise zum Gütersloher Baubedarf. Die Firma Twick und Lehrke wurde 1912 in Gütersloh gegründet. Die Firma Karl Bleise wurde im Jahr 1926 in Braunsberg/Ostpreußen, gegründet. Die Firma Gütersloher Baubedarf entwickelte sich ausgesprochen positiv und galt bald als einer der führenden Beschlag, Eisenwaren und Werkzeug Händler Deutschlands.

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Unterzeichneten Verträge (v.l.n.r.) Jens Kaufhold, Uwe Benkendorff (Stadtwerke Bad Pyrmont), Frank Stührenberg, Herbert Kamionka (Phoenix Contact), Dirk Middendorf, Peter Begemann (Blomberger Versorgungsbetriebe). - Foto: Phoenix Contact
Unterzeichneten Verträge (v.l.n.r.) Jens Kaufhold, Uwe Benkendorff (Stadtwerke Bad Pyrmont), Frank Stührenberg, Herbert Kamionka (Phoenix Contact), Dirk Middendorf, Peter Begemann (Blomberger Versorgungsbetriebe). - Foto: Phoenix Contact

Grüner Strom und Gas für alle Phoenix Contact Standorte in Deutschland

Die Unternehmensgruppe Phoenix Contact hat mit den Blomberger Versorgungsbetrieben und den Stadtwerken Bad Pyrmont neue Verträge für eine klimaneutrale Energieversorgung geschlossen. Die Blomberger Versorgungsbetriebe liefern grünen Strom für die Unternehmenszentrale in Blomberg und für alle 15 Gesellschaften der Gruppe in Deutschland. Für den Bezug von Erdgas wird zukünftig ebenfalls nur Öko-Gas geliefert – hier sind die Stadtwerke Bad Pyrmont der Lieferant. Der Lieferumfang für Strom beträgt mehr als 55 Millionen kWh im Jahr, der für Gas beträgt 100 Millionen kWh.

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IHC Präsident Eduard R. Dörrenberg (rechts) verabschiedet Jörg-Uwe Goldbeck als Präsidiumsmitglied, der jetzt in den IHC Beirat wechselt. - Foto: Susanne Freitag
IHC Präsident Eduard R. Dörrenberg (rechts) verabschiedet Jörg-Uwe Goldbeck als Präsidiumsmitglied, der jetzt in den IHC Beirat wechselt. - Foto: Susanne Freitag

Wirtschaftsclub: Eduard R. Dörrenberg als IHC-Präsident bestätigt

Eduard R. Dörrenberg, Chef der Bielefelder Arzneimittel- und Kosmetikgruppe Dr. Wolff, wird auch in den kommenden zwei Jahren an der Spitze des Industrie- und Handelsclubs (IHC) OWL stehen. Bei der digitalen Mitgliederversammlung am 14. April 2021 wurde der bisherige Präsident einstimmig in seinem Amt bestätigt. Dörrenberg ist seit zwei Jahren Präsident des IHC, der 1979 gegründet wurde und inzwischen gut 900 Mitglieder zählt. Als Vizepräsident bestätigt wurde Christoph Mohn, Aufsichtsratschef des Gütersloher Bertelsmann-Konzerns.

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Bedienung der Anlage per Touchscreen. - Foto: Blumenbecker
Bedienung der Anlage per Touchscreen. - Foto: Blumenbecker

Blumenbecker: Neue App überzeugt bei Schaltanlagenfertigung

Was haben Futter für Zuchttiere und der Innenausbau von Eisenbahnwaggons gemeinsam? Nichts. Noch nichts. Denn die Fachhochschule erforscht wie aus Holz emissionsarme Klebstoffe mit hohem Brandwiderstand (für zum Beispiel Eisenbahnwaggons) oder Zusatzstoffe im Tierfutterbereich, die Bakterien oder Parasiten reduzieren, gewonnen werden können. Dazu werden mit dieser Holzextraktionsanlage die Inhaltsstoffe aus den Rinden der Hölzer herausgefiltert.

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Prof. Dr. Michael Böckelmann. - Foto: DIHK
Prof. Dr. Michael Böckelmann. - Foto: DIHK

Dr. Michael Böckelmann erneut in DIHK-Gesundheitsausschuss berufen

Der Vorstand des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hat seine 16 Fachausschüsse neu besetzt. Unter den Ausschussmitgliedern befinden sich auch 12 Unternehmensvertreter aus der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim.

Honorarprofessor Dr. Michael Böckelmann, seit 2007 Geschäftsführer und seit 2016 Vorsitzender der Geschäftsführung der Schüchtermann Schiller´schen Kliniken in Bad Rothenfelde, ist dabei erneut in den Ausschuss für Gesundheitswirtschaft berufen worden. Er gehört dem Gremium bereits seit 2011 an. Böckelmann engagiert sich außerdem im Netzwerk Gesundheitswirtschaft der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim und ist Vorsitzender des Kompetenzzentrums Gesundheitswirtschaft (GewiNet).

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Bild von mohamed Hassan auf Pixabay
Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Online-Seminar: Generationenmanagement im Unternehmen umsetzen

In altersdiversen Teams kommen das Erfahrungswissen sowie die Arbeitsweisen der älteren Mitarbeitenden mit der digitalen Affinität und den Einstellungen der jüngeren Generationen zusammen. Damit keine Spannungsfelder entstehen, gilt es für Führungskräfte die Kompetenzen und den Wissensschatz in Einklang zu bringen.

Wie Sie die Potenziale von altersgemischten Arbeitsgruppen nutzen und ein Generationenmanagement insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen umsetzen können, erfahren Sie in dem Online-Seminar.

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