Bild von Bruno /Germany auf Pixabay
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HLB: Hard- und Software im 1. Jahr komplett von der Steuer absetzen

„Computer, Zubehör und Software können ab sofort im Jahr der Anschaffung zu 100 Prozent von der Steuer abgeschrieben werden. Bisher mussten solche Kosten auf drei beziehungsweise fünf Jahre verteilt werden.“ Auf die attraktive Möglichkeit der „Sofortabschreibung“, die auf einer Videoschaltkonferenz zur Corona-Pandemie zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten und –präsidentinnen der Bundesländer beschlossen wurde, macht Sabrina Meyer zu Gellenbeck, Steuerberaterin bei der Kanzlei Dr. Klein, Dr. Mönstermann und Partner GmbH, aufmerksam. 

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Löhnes Bürgermeister Bernd Poggemöller (rechts) und Lars Bökenkröger (Bürgermeister aus Bad Oeynhausen) übernehmen des Vorsitz für den WBV Am Wiehen. -Fotos: WBV Am Wiehen
Löhnes Bürgermeister Bernd Poggemöller (rechts) und Lars Bökenkröger (Bürgermeister aus Bad Oeynhausen) übernehmen des Vorsitz für den WBV Am Wiehen. -Fotos: WBV Am Wiehen

WBV: Bernd Poggemöller als Vorsteher des WBV Am Wiehen bestätigt

Im Mittelpunkt der jüngsten Verbandsversammlung des Wasserbeschaffungsverbands Am Wiehen (WBV) standen Neuwahlen im Vorstand sowie die Gespräche, wie die Wasserversorgung vor allem für die Sommermonate weiter optimiert werden kann.

Die Verbandsversammlung sprach Löhnes Bürgermeister Bernd Poggemöller das Vertrauen aus, und bestätigte ihn im Amt des Verbandvorstehers. Seine Stellvertretung beim WBV übernimmt sein Amtskollege aus Bad Oeynhausen, Lars Bökenkröger. Zudem sind die Bürgermeister Michael Schweiß (Hille) und Michael Kasche aus Hüllhorst in den vierköpfigen Vorstand gewählt worden.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild von Thomas Wolter auf Pixabay
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6 Möglichkeiten Kindern das Recyceln beizubringen

In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, Kindern beizubringen, sich um den Planeten zu kümmern. Kinder sind natürliche Betreuer und es ist gut, ihnen ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Planeten zu vermitteln. Eine der besten Möglichkeiten, dies zu tun, besteht darin, ihnen beizubringen, Dinge aus einem zarten Alter zu recyceln und wiederzuverwenden. Wenn Sie weitere Tipps und Ratschläge zum Familienleben wünschen, besuchen Sie die https://dasfamilienleben.de/. Hier sind die 6 besten Möglichkeiten, um Ihre Kleinen zum Recycling zu bringen.

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Bild von jplenio auf Pixabay
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Die bessere Wahl: U-Profile aus Edelstahl. Montanstahl verrät warum

Montanstahl ist eines der wenigen Stahlunternehmen der Welt, das sich als Experte bezeichnen kann. Neben der Tradition und Technik, mit der es seit Jahren professionelle Arbeit verrichtet, hat es sich auf dem Markt durch Investitionen in die raffiniertesten Technologien und Werkzeuge zur Stahlverarbeitung ausgezeichnet. Das Unternehmen wurde 1983 in Stabio in der Schweiz, gegründet und kann heute als führend auf dem internationalen Markt angesehen werden. In den letzten Jahren hat Montanstahl ein besonderes Interesse an seinen Edelstahlprodukten, einschließlich der U-Profile aus Edelstahl, gezeigt. Warum hat sich ein so wichtiges Unternehmen entschieden, sich auf diese Art von Produkt zu konzentrieren? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden!

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Bild von dlohner auf Pixabay
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Kommunale IT-Dienstleister: starke Partner von Verwaltung und Schulen

Digital über die Pandemie hinaus: Erfahrungen der Pandemie nutzen, um Verwaltungsmodernisierung wirkungsvoll voranzubringen. VITAKO – die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister freut sich über die hohe Leistungsfähigkeit ihrer Mitglieder, die in der Corona-Pandemie mehr denn je als Stabilitätsanker für die Arbeit der öffentlichen Hand wirkt. So konnten während der ersten Phase der COVID-19-Krise vom Frühjahr bis Herbst 2020 weitaus mehr mobile Endgeräte, Videokonferenzen und VPN-Zertifikate bereitgestellt werden als jemals zuvor, um die Arbeit der öffentlichen Verwaltung auch im Homeoffice zu gewährleisten. Dieser „Digitalisierungsschub“ sollte nunmehr als Chance begriffen werden, die Infrastruktur und Möglichkeiten der öffentlichen Hand weiter auszubauen. Die Krise hat gezeigt, was möglich ist und wo noch Handlungsbedarf besteht – jetzt ist die Politik gefordert, bestehende Gesetze und Regelungen nachhaltig digitaltauglich auszugestalten.

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markilux ist im Herbst 2019 mit seiner amerikanischen Niederlassung in das „New York Design Center“, mitten in Manhattan, gezogen. Das Unternehmen erhofft sich, von hier aus seine Marke bei Fach- und Endkunden bekannt zu machen, sobald sich die Lage der Pandemie etwas entspannt hat. - Foto: markilux
markilux ist im Herbst 2019 mit seiner amerikanischen Niederlassung in das „New York Design Center“, mitten in Manhattan, gezogen. Das Unternehmen erhofft sich, von hier aus seine Marke bei Fach- und Endkunden bekannt zu machen, sobald sich die Lage der Pandemie etwas entspannt hat. - Foto: markilux

markilux ist mit einem Schauraum im „New York Design Center“ präsent

Seit Herbst 2019 ist der amerikanische Hauptsitz von markilux mitten in New York. Im Sommer vergangenen Jahres stellte der Markisenspezialist dort seinen ersten Schauraum im „New York Design Center“ auf der Lexington Avenue in Manhattan fertig. Die Location ist für das Unternehmen ideal, denn sie lockt mit den dort vertretenen hochkarätigen Marken kaufkräftige Kunden an. Eine offizielle Eröffnung musste bisher noch warten. Kunden können den Schauraum aber seit August vergangenen Jahres nach vorheriger Terminabsprache besichtigen.

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Ende März erfolgte der erste Spatenstich für die neue Lager- und Logistikhalle in Paderborn durch (v.l.n.r.): Günter Schernus (DB), Dirk Nilius (DB), Henning Schürmeyer (DB), Holger Dechant (Universal Transport), Joe von Montigny (DB), Markus Frost (Universal Transport), Dominik Albrecht (BREMER AG), Florian Röhrs (BREMER AG). - Foto: Universal Transport
Ende März erfolgte der erste Spatenstich für die neue Lager- und Logistikhalle in Paderborn durch (v.l.n.r.): Günter Schernus (DB), Dirk Nilius (DB), Henning Schürmeyer (DB), Holger Dechant (Universal Transport), Joe von Montigny (DB), Markus Frost (Universal Transport), Dominik Albrecht (BREMER AG), Florian Röhrs (BREMER AG). - Foto: Universal Transport

Universal Transport erweitert Hauptsitz in Paderborn. Bremer AG baut.

Schwerlastspezialist Universal Transport erweitert seinen Hauptsitz im ostwestfälischen Paderborn: Ende März erfolgte die offizielle Grundsteinlegung für eine moderne Lager- und Logistikhalle. Mit dem Bau der Halle beauftragt ist die BREMER AG, ebenfalls ein Paderborner Traditionsunternehmen.

Bis zum vierten Quartal 2021 wird die Halle auf einer Grundbaufläche von insgesamt 15.000 Quadratmetern entstehen. Die Halle selbst wird rund 8.000 Quadratmeter umfassen und 12 Meter hoch sein. Nach ihrer Fertigstellung wird sie auch von der DB Fahrzeuginstandhaltung genutzt. Die Halle wurde entsprechend der Anforderungen des Werkes Paderborn geplant und dient als zusätzliche Lagerkapazität. Ein Hallenteil wird zudem mit einer leistungsfähigen Krananlage ausgestattet, um Schwertransportequipment für Universal Transport umbauen zu können.

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Das Unternehmen Commeo will bis 2023/24 erheblich in den Standort Wallenhorst investieren: Darüber informierten jetzt Fir-mengründer Michael Schnakenberg (2.v.r.) und Frank Vöge (links), Leiter Vertrieb und Projektmanagement, den Geschäfts-führer der Wirtschaftsförderung WIGOS, Siegfried Averhage (rechts) und Robert Kampmann vom WIGOS-UnternehmensService. - Foto: Commeo / Tu Quynh Nguyen
Das Unternehmen Commeo will bis 2023/24 erheblich in den Standort Wallenhorst investieren: Darüber informierten jetzt Fir-mengründer Michael Schnakenberg (2.v.r.) und Frank Vöge (links), Leiter Vertrieb und Projektmanagement, den Geschäfts-führer der Wirtschaftsförderung WIGOS, Siegfried Averhage (rechts) und Robert Kampmann vom WIGOS-UnternehmensService. - Foto: Commeo / Tu Quynh Nguyen

Commeo will Produktionskapazitäten deutlich steigern

Spitzentechnologie von morgen schon heute nutzbar zu machen, das ist das Credo von Michael Schnakenberg. Der Geschäftsführer der Commeo GmbH setzt mit der Entwicklung und Produktion stationärer Energiespeichersysteme für Industrie und Gewerbe auf Innovation und Forschung. In engem Austausch ist die Wallenhorster Firma dabei auch mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS: Bei einem Unternehmensbesuch informierten sich jetzt WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage und Robert Kampmann vom UnternehmensService über die jüngsten Entwicklungen.

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Frank Stührenberg. - Foto: Phoenix Contact
Frank Stührenberg. - Foto: Phoenix Contact

Phoenix Contact geht im unternehmerischen Klimaschutz nach vorne

Phoenix Contact sieht sich in der Verantwortung, jetzt aktiv zu handeln, um die Erderwärmung zu stoppen und einen Energiewandel herbeizuführen. Deshalb steht die Unternehmensstrategie unter dem Leitbild der „All Electric Society“, einer Vision, dass es ausreichend Energie aus erneuerbaren Quellen geben kann, um durch die umfassende Elektrifizierung der Welt die Erderwärmung zu stoppen. Darauf richtet Phoenix Contact sein Portfolio von Komponenten und Lösungen aus und versteht sich als Wegbereiter, mit der Digitalisierung auch Klimaschutz zu erreichen.

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Logo: Kuteno
Logo: Kuteno

KUTENO – Kunststofftechnik Nord 7. bis 9. September 2021

Erneut musste die KUTENO auf Grund der Corona Pandemie verschoben werden. Doch der Veranstalter blickt optimistisch in den September, denn fast alle Aussteller folgen dem neuen Termin und werden im September ihre Produkte und Dienstleistungen für die kunststoffverarbeitende Industrie im A2 Forum in Rheda-Wiedenbrück dem Fachpublikum vorstellen. Gestärkt wird die KUTENO Ausstellergemeinschaft noch durch Firmen die neu hinzukommen, da sie zum angestammten Mai-Termin der Messe Terminkonflikte hatten. Die KUTENO Veranstalter rechnen im September mit einer ausverkauften Veranstaltung.

Da sich durch die anhaltende Corona Situation auch viel im Bereich der Arbeitsweise von produzierenden Unternehmen geändert hat, wird die KUTENO diese Änderung als Chance aufgreifen, um dieser Branchenveranstaltung einen „digitalen Strang“ hinzuzufügen.

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