v.l.n.r. Ferry M. Franz, Geschäftsführer des ADAC Westfalen e. V., Heike Ellermann, Bereichsleiterin Touristik des ADAC Westfalen e. V., Stefan Ast, Geschäftsführer des Fördervereins NRW-Stiftung, Bernd Kurzweg, Vorstandsvorsitzender des ADAC Westfalen e. V., Martin Freidank, Geschäftsführer des ADAC Ostwestfalen-Lippe e. V., Marianne Thomann-Stahl, Stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins NRW-Stiftung, Florian Lange, Teamleiter Touristik des ADAC Ostwestfalen-Lippe e. V., Jacqueline Grünewald, Geschäftsführerin des ADAC Nordrhein e. V., Thomas Hellemann, Vorstand Mitgliedsleistungen des ADAC Nordrhein e. V. sowie Michael Breuer, Vorsitzender des Fördervereins NRW-Stiftung. (Foto: NRW-Stiftung)
v.l.n.r. Ferry M. Franz, Geschäftsführer des ADAC Westfalen e. V., Heike Ellermann, Bereichsleiterin Touristik des ADAC Westfalen e. V., Stefan Ast, Geschäftsführer des Fördervereins NRW-Stiftung, Bernd Kurzweg, Vorstandsvorsitzender des ADAC Westfalen e. V., Martin Freidank, Geschäftsführer des ADAC Ostwestfalen-Lippe e. V., Marianne Thomann-Stahl, Stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins NRW-Stiftung, Florian Lange, Teamleiter Touristik des ADAC Ostwestfalen-Lippe e. V., Jacqueline Grünewald, Geschäftsführerin des ADAC Nordrhein e. V., Thomas Hellemann, Vorstand Mitgliedsleistungen des ADAC Nordrhein e. V. sowie Michael Breuer, Vorsitzender des Fördervereins NRW-Stiftung. (Foto: NRW-Stiftung)

ADAC in NRW ist neues Mitglied im Förderverein NRW-Stiftung

Düsseldorf – Die drei Regionalclubs des ADAC in Nordrhein-Westfalen sind neue Mitglieder im Förderverein Nordrhein-Westfalen-Stiftung. Bei einem gemeinsamen Termin im Düsseldorfer Haus der Stiftungen am 18.03.2025 überreichten Michael Breuer, Marianne Thomann-Stahl und Stefan Ast – der Vorsitzende, die stellvertretende Vorsitzende und der Geschäftsführer des Fördervereins – die Mitgliedsurkunden an Thomas Hellemann, Vorstand Mitgliedsleistungen des ADAC Nordrhein e. V., Bernd Kurzweg, Vorstandsvorsitzender des ADAC Westfalen e. V. und Martin Freidank, Geschäftsführer des ADAC Ostwestfalen-Lippe e. V.

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(v.l.n.r) Alexander Boschmann, Technologieentwickler bei Weidmüller, Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller Gruppe, Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, und Mark Edler, Leiter des Bereichs Global Environment, Health and Safety bei Weidmüller, bei der Veranstaltung zur Übergabe des Förderbescheids an die GoProZero-Projektbeteiligten. (Foto: Weidmüller)
(v.l.n.r) Alexander Boschmann, Technologieentwickler bei Weidmüller, Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller Gruppe, Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, und Mark Edler, Leiter des Bereichs Global Environment, Health and Safety bei Weidmüller, bei der Veranstaltung zur Übergabe des Förderbescheids an die GoProZero-Projektbeteiligten. (Foto: Weidmüller)

Weidmüller forciert die Verlängerung von Produktlebenszyklen im Projekt „GoProZero“

NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur übergibt Förderbescheid an Projektpartner

Detmold – Das Elektro- und Verbindungstechnikunternehmen Weidmüller beteiligt sich am Innovationsvorhaben GoProZero des Spitzenclusters Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe (it’s OWL). Zum Projektstart überreichte Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, den Projektpartnern einen Förderbescheid in der Universität Paderborn. Das Ministerium fördert das Projekt, das eine Laufzeit von drei Jahren hat. „Weidmüller ist seit 175 Jahren Pionier, wir leben Innovationen. Mit der Beteiligung am GoProZero-Projekt legen wir bewusst einen Fokus auf nachhaltige Produkt- und Prozessentwicklung“, erklärte Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller Gruppe, bei der Übergabe des Förderbescheids.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die TH OWL plant, den Standort Höxter durch ein zukunftsweisendes Konzept nachhaltig zu entwickeln und zu sichern. Mit dem Ziel einer gemeinsamen Aussprache zum Prozess hat sich das Präsidium der Hochschule vergangenen Freitag vor Ort mit Ministerin Ina Brandes sowie Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft getroffen. (Foto: TH OWL)
Die TH OWL plant, den Standort Höxter durch ein zukunftsweisendes Konzept nachhaltig zu entwickeln und zu sichern. Mit dem Ziel einer gemeinsamen Aussprache zum Prozess hat sich das Präsidium der Hochschule vergangenen Freitag vor Ort mit Ministerin Ina Brandes sowie Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft getroffen. (Foto: TH OWL)

Zukunftssicherung TH-OWL-Standort Höxter:

Gespräche mit Politik und Verwaltung fortgesetzt

Hochschulpräsidium, Ministerin Ina Brandes und Verantwortliche aus Höxter trafen sich am Freitag auf dem Sustainable Campus

Lemgo – Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) führt im Rahmen ihrer Hochschulautonomie eine Strukturreform durch, um die Studierqualität zu erhöhen. Dabei bekennt sie sich klar zum Campus Höxter mit einer veränderten Nutzung.

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Das Innovation Quarter in Lippstadt bietet mit seiner offenen und flexiblen Architektur einen Ort der Vernetzung für Hochschulen und innovativen, technologieorientierte Unternehmen. (Foto © PORR)
Das Innovation Quarter in Lippstadt bietet mit seiner offenen und flexiblen Architektur einen Ort der Vernetzung für Hochschulen und innovativen, technologieorientierte Unternehmen. (Foto © PORR)

Assetklasse Bildungsinfrastruktur

Wegweisende Projekte für morgen

Münster / München / Lippstadt – Die Investitionen in die Bildungsinfrastruktur in Deutschland sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Laut dem KfW-Kommunalpanel 2024 beliefen sich die Investitionen für Schulgebäude auf rund 12,9 Milliarden Euro. Dennoch beziffert die KfW den Investitionsrückstand für kommunale Bildungseinrichtungen auf 54,8 Milliarden Euro. Diese Zahlen basieren auf Befragungen der Kämmereien der Städte, Gemeinden und Landkreise, deren Ergebnisse im KfW-Kommunalpanel 2024 zusammengefasst wurden.

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v.l.: Oliver Rothe (Innenstadt Rheine e.V.), Thomas Prochmann (Stadtsparkasse Rheine), Susanne Schmidt (Innenstadt Rheine e.V.), Hendrik Welp (EWG Rheine), Anja Ohlrogge (R.T.V.) (Foto: EWG)
v.l.: Oliver Rothe (Innenstadt Rheine e.V.), Thomas Prochmann (Stadtsparkasse Rheine), Susanne Schmidt (Innenstadt Rheine e.V.), Hendrik Welp (EWG Rheine), Anja Ohlrogge (R.T.V.) (Foto: EWG)

„Rheine mobil. Ab in den Frühling!“ – verkaufsoffen, Street Food Music Festival, Modenschauen und Open-Air-Präsentationen

Rheine – Der Innenstadt Rheine e.V. als Zusammenschluss von Handelsverein, Innenstadtverein und ISG Emsquartier lädt am Sonntag, 30. März 2025, zum ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres unter dem Motto „Rheine mobil. Ab in den Frühling!“ ein. Passend zur Jahreszeit lassen zahlreiche Aktionen und attraktive Angebote die Rheiner Innenstadt zum Erlebnisstandort werden.

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(v. l. n. r.): Heiko Jucks (Schulleiter), Hauptmann Mario Kappe, Hauptmann Robin Lintemeier, Christian Hellwig (Foto: HANSE-Berufskolleg)
(v. l. n. r.): Heiko Jucks (Schulleiter), Hauptmann Mario Kappe, Hauptmann Robin Lintemeier, Christian Hellwig (Foto: HANSE-Berufskolleg)

Sicherheitspolitischer Vortrag der Bundeswehr am HANSE-Berufskolleg

Lemgo – Anfang März besuchten zwei Jungoffiziere der Bundeswehr das HANSE-Berufskolleg, um einen sicherheitspolitischen Vortrag für die Schülerinnen und Schüler zu halten. Die Veranstaltung richtete sich an die Oberstufen der Höheren Handelsschule und des Beruflichen Gymnasiums sowie an die Unterstufe der Handelsschule.

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(Foto: pexels-cottonbro-8720273)
(Foto: pexels-cottonbro-8720273)

Digitalisierung voran bringen

So lässt sich die Digitalisierung in Unternehmen voranbringen

Die Digitalisierung von Unternehmen kommt in Deutschland zwar voran, aber eben nur langsam. Das lässt auch eine soeben veröffentlichte Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) erkennen. Verantwortlich dafür sind unter anderem die viel zu hohen Hürden. Dazu zählen nicht nur die bürokratischen Vorgaben, sondern auch das teilweise immer noch zu langsame Internet. Die Unternehmen selbst möchten mit der Digitalisierung vor allem mehr Effizienz erreichen. Flexibleres Arbeiten und Kostenersparnis gehören für eine Mehrheit zu den Hauptmotiven, gleich dahinter folgt mit nur wenig Abstand bereits eine Verbesserung der Qualität. Weitere Motive sind die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen, die Kundenbindung und nicht zuletzt auch der Fachkräftemangel. Doch wo und wie soll ein Unternehmen überhaupt beginnen?

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Im historischen Ambiente von Hof Bögel warfen sie gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft einen Blick in die Zukunft und legten die kommunale Wärmeplanung vor: (v.r.) Bür-germeister Dr. Marc Schrameyer, Technischer Beigeordneter Uwe Manteuffel, Klimaschutzmana-gerin Nadine Dirksmeyer, SWTE-Projektleiter Mathias Walke, BET-Projektleiter Frank Schäfer, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch und Technischer Leiter Michael Bußmann (SWTE Netz). (Foto: SWTE)
Im historischen Ambiente von Hof Bögel warfen sie gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft einen Blick in die Zukunft und legten die kommunale Wärmeplanung vor: (v.r.) Bür-germeister Dr. Marc Schrameyer, Technischer Beigeordneter Uwe Manteuffel, Klimaschutzmana-gerin Nadine Dirksmeyer, SWTE-Projektleiter Mathias Walke, BET-Projektleiter Frank Schäfer, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch und Technischer Leiter Michael Bußmann (SWTE Netz). (Foto: SWTE)

Orientierungshilfe für Besitzer von mehr als 16.000 beheizten Gebäuden

Als eine der ersten Städte in NRW legt Ibbenbüren Abschlussbericht zur kommunalen Wärmeplanung vor

Ibbenbüren – Die Wärmewende ist eine echte Mammutaufgabe, die vor den Städten und Gemeinden hierzulande liegt. Die Stadt Ibbenbüren gehört zu den ersten in Nordrhein-Westfalen, die den ersten wichtigen Schritt zur Lösung dieser Aufgabe getan haben. Sie hat die gesetzlich vorgeschriebene kommunale Wärmeplanung (KWP) vorgelegt. Vor Kommunalpolitikern, Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und Handwerk sowie der Schornsteinfegerinnung und auch des Mietervereins Haus und Grund wurden die Ergebnisse nun vorgestellt. Im Auftrag der Stadt Ibbenbüren haben die Stadtwerke Tecklenburger Land die umfangreiche Untersuchung erarbeitet. Unterstützt wurden sie dabei vom Fachbüro BET.

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Convention-Partnerschaft für Bielefeld: (v. l.) Martin Knabenreich (Bielefeld Marketing), Steffen Neugebauer (Ravensberger Park Veranstaltungs GmbH), Sascha Berg (Lokschuppen), Johanna Köthenbürger (Steigenberger Hotel Bielefelder Hof), Mia Reckersdrees (Bielefeld Marketing), Stephan Kipp (Stadthalle Bielefeld), Marcel Lossie (Lokschuppen) und Kay Dubbert (Gastico Catering); es fehlen: Ilka Silvera (Legere Hotel) und Britta Groß (Mercure Hotel). (Foto: Bielefeld Marketing GmbH | Michael Adamski)
Convention-Partnerschaft für Bielefeld: (v. l.) Martin Knabenreich (Bielefeld Marketing), Steffen Neugebauer (Ravensberger Park Veranstaltungs GmbH), Sascha Berg (Lokschuppen), Johanna Köthenbürger (Steigenberger Hotel Bielefelder Hof), Mia Reckersdrees (Bielefeld Marketing), Stephan Kipp (Stadthalle Bielefeld), Marcel Lossie (Lokschuppen) und Kay Dubbert (Gastico Catering); es fehlen: Ilka Silvera (Legere Hotel) und Britta Groß (Mercure Hotel). (Foto: Bielefeld Marketing GmbH | Michael Adamski)

Treffpunkt in einer starken Region

Bielefeld Marketing wirbt im Internet und in Bahnhöfen deutscher Großstädte für Bielefeld als zentralen und komfortablen Kongress- und Tagungsstandort

Bielefeld – Seit 17. März 2025 wirbt die Bielefeld Marketing GmbH mit einer crossmedialen Kampagne für den Kongress- und Tagungsstandort Bielefeld. Kein Model, sondern eine echte Mitarbeiterin zeigt in den kurzen Werbevideos Gesicht. Möglich gemacht haben die Kampagne das Netzwerk der Bielefeld-Partner und die Convention-Partner, ein Zusammenschluss von Event-Locations, Tagungshotels und Dienstleistern der Veranstaltungsbranche.

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Ein starkes Konsortium: Vertreter:innen der 14 Partner des it's OWL Projekts GoProZero waren bei der Übergabe des Förderbescheids durch NRW-Ministerin Mona Neubaur vertreten. (Foto: it's OWL)
Ein starkes Konsortium: Vertreter:innen der 14 Partner des it's OWL Projekts GoProZero waren bei der Übergabe des Förderbescheids durch NRW-Ministerin Mona Neubaur vertreten. (Foto: it's OWL)

GoProZero: Neues it’s OWL Projekt unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung nachhaltiger Produkte

Paderborn – Regulierungen werden strenger, Ressourcen knapper und der gesellschaftliche Anspruch an Nachhaltigkeit wächst. Die Kreislaufwirtschaft bietet Unternehmen Lösungen für diese Herausforderungen: Sie verlängert Lebenszyklen, schließt Materialkreisläufe und reduziert Abhängigkeiten von raren Rohstoffen. Doch die Transformation hin zu zirkulären Geschäftsmodellen ist für Unternehmen anspruchsvoll. Hier setzt das neue it’s OWL Projekt ‚GoProZero‘ an, indem es Unternehmen befähigt, zirkuläre und ressourceneffiziente Produkte zu entwickeln. Gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) mit rund vier Millionen Euro, wird das Projekt in den kommenden drei Jahren innovative Ansätze in der Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung vorantreiben.

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