Key Visual (Foto: ratiopharm)
Key Visual (Foto: ratiopharm)

Der Erste-Hilfe-TrainingsTruck – Jetzt auch für Unternehmen buchbar

Plötzlich bricht der Kollege bewusstlos im Büro zusammen: Verdacht auf akuten Herz-Kreislauf-Stillstand. Nun ist schnelle Hilfe wichtig. Überlebenswichtig.
Doch leider scheuen sich im Ernstfall immer noch zu viele Menschen davor, eine Reanimation mittels Herzdruckmassage oder Defibrillator durchzuführen. Um die Angst vor Fehlern in der Wiederbelebung zu nehmen, können Unternehmen, Organisationen, Vereine sowie Städte und Gemeinden ab sofort das #10000LebenRetten-Event von ratiopharm und den Johannitern buchen. Ziel der produktneutralen Initiative ist es, Menschen spielerisch und in nur 10 Minuten auf den Notfall vorzubereiten und so die Ersthelferquote in Deutschland langfristig zu steigern.

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Karin Schwarzenberger, Referentin Personalentwicklung und Employer Branding, und Timo Sterzl, Personalleiter Deutschland der technotrans SE, nahmen den Preis im Warendorfer Sparkassenforum entgegen (Foto: technotrans)
Karin Schwarzenberger, Referentin Personalentwicklung und Employer Branding, und Timo Sterzl, Personalleiter Deutschland der technotrans SE, nahmen den Preis im Warendorfer Sparkassenforum entgegen (Foto: technotrans)

technotrans für herausragendes Talentmanagement ausgezeichnet

  • Unternehmen gewinnt beim Wettbewerb „Attraktiver Arbeitgeber im Kreis Warendorf 2022“ in der Sonderkategorie Talentmanagement
  • Internes Talentmanagement-System „com.pass“ bündelt alle Personalinformationen und HR-Tools
  • Talentidentifizierung und -entwicklung ist wichtige Zukunftsaufgabe

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Jowat wird erneut als Best Managed Company ausgezeichnet (Foto: Jowat SE)
Jowat wird erneut als Best Managed Company ausgezeichnet (Foto: Jowat SE)

Jowat gewinnt zum dritten Mal in Folge den „Best Managed Company Award“

Auch im Jahr 2022 erhält der Klebstoffhersteller Jowat das begehrte Gütesiegel „Best Managed Company“. Damit werden ihm strategischer Weitblick, Innovationskraft, eine nachhaltige Führungskultur und eine hervorragende Unternehmensführung bescheinigt.

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Bei der Übergabe der Fördermittelbescheide in Düsseldorf: NRW-Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (5. von links), Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (6. von links), Landrat Christoph Rüther (3. von links) und Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser (7. von links) mit den Beteiligten und Projektpartnern. (Foto: MWIDE NRW.)
Bei der Übergabe der Fördermittelbescheide in Düsseldorf: NRW-Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (5. von links), Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (6. von links), Landrat Christoph Rüther (3. von links) und Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser (7. von links) mit den Beteiligten und Projektpartnern. (Foto: MWIDE NRW.)

Zwei neue Projekte für den Innovationsflughafen

Überreichung von Förderbescheiden in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro

Auf dem Weg zu einem Innovationszentrum für die internationale Luft- und Raumfahrt macht der Flughafen Paderborn/Lippstadt zusammen mit Akteuren aus der Region die nächsten Schritte. Zwei Projektkonsortien haben Förderbescheide von Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erhalten. Das Land Nordrhein-Westfalen plant eine Förderung der Projekte, die schon im Juni 2022 starten, in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro.

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Wichtige Akteurinnen und Akteure der BiCAB-Konferenz: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Riza Öztürk, Dekan Fachbereich Wirtschaft, mit Prof. Dr. Haldun Akpinar, Marmara Universität, Prof. Dr. Schramm-Wölk, Präsidentin der FH Bielefeld, Ass. jur. Nermin Köklüce, Koordinatorin Internationales Fachbereich Wirtschaft und Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer Technik Miele & Cie. KG. (Foto: FH Bielefeld)
Wichtige Akteurinnen und Akteure der BiCAB-Konferenz: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Riza Öztürk, Dekan Fachbereich Wirtschaft, mit Prof. Dr. Haldun Akpinar, Marmara Universität, Prof. Dr. Schramm-Wölk, Präsidentin der FH Bielefeld, Ass. jur. Nermin Köklüce, Koordinatorin Internationales Fachbereich Wirtschaft und Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer Technik Miele & Cie. KG. (Foto: FH Bielefeld)

1. „Bielefeld International Conference on Applied Business“ des Fachbereichs Wirtschaft der FH Bielefeld ein voller Erfolg

Mehr als 70 internationale Gäste aus Hochschule und Wirtschaft diskutieren Herausforderungen und Chancen von „Big Data“ in der Wirtschaft sowie neue Anforderungen an das Wirtschaftsstudium.

Im Rahmen der Digitalisierung stellt das Thema „Big Data“ eine große Herausforderung für Unternehmen dar. Verstärkt durch Covid-19 nimmt die Flut an Datenmengen, die ein Unternehmen erhält, in kürzester Zeit zu. Es besteht ein enormer Bedarf an „Data Intelligence“, um diese Informationen gezielt für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu nutzen. Die erste „Bielefeld International Conference on Applied Business“ (BiCAB) des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule (FH) Bielefeld bot im Rahmen der Internationalen Woche eine Plattform, die Herausforderungen und Chancen von Big Data in der Wirtschaft zu diskutieren. Rund 70 Teilnehmende von internationalen Hochschulen und regionalen Unternehmen waren der Einladung zur Konferenz unter dem Motto „Data driven decisions in enterprises – implications for business education and cases“ gefolgt.

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Beim 12. AOK-Firmenlauf Lippe: Laufen für die Gesundheit, das Betriebsklima und den guten Zweck: 1.895 Aktive wurden von AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner auf die Strecke geschickt. (Foto: AOK/hfr.)
Beim 12. AOK-Firmenlauf Lippe: Laufen für die Gesundheit, das Betriebsklima und den guten Zweck: 1.895 Aktive wurden von AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner auf die Strecke geschickt. (Foto: AOK/hfr.)

Mehr als 1.9000 Aktive für die Gesundheit und ein gutes Betriebsklima am Start

Tolle Stimmung beim 12. AOK-Firmenlauf Lippe

Der AOK-Firmenlauf ist unverändert ein sportliches Großereignis in Bad Salzuflen und weiterhin sehr beliebt: Das wurde bei der 12. Auflage der Veranstaltung deutlich. Rund 1.900 Läuferinnen und Läufer aus rund 167 Betrieben gingen auf die 5,5 Kilometer lange Strecke. AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner zeigte sich beeindruckt vom Bild bei der Startaufstellung: „Die Corona-Pandemie hat uns in den vergangenen beiden Jahren Grenzen bei Veranstaltungen aufgezeigt. Wir sind sehr erleichtert, dass unser Firmenlauf in diesem Jahr wieder durchgeführt werden konnte und so viele Firmen mitgemacht haben“, sagt AOK Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. Alle Ergebnisse sind ab sofort online unter www.firmenlauf-lippe.de abrufbar.

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Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Michael Kubat machen sich vor Ort ein Bild von den begehrten Gewerbeflächen. Die Bewerbung erfolgt dabei über die Website der Stadt Büren. Der Ausschnitt zeigt das Areal „Ruhnenpöstchen II“ in der Bürener Kernstadt.(Foto: Stadt Büren)
Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Michael Kubat machen sich vor Ort ein Bild von den begehrten Gewerbeflächen. Die Bewerbung erfolgt dabei über die Website der Stadt Büren. Der Ausschnitt zeigt das Areal „Ruhnenpöstchen II“ in der Bürener Kernstadt.(Foto: Stadt Büren)

Wichtiger Impuls für den Wirtschaftsstandort

Gewerbeflächen am Flughafen und in der Kernstadt gehen in die Vermarktung

„Flughafen II“ und „Ruhnenpöstchen II“ – unter diesen Namen setzt sich auf einer Gesamtfläche von über 20.000 m² die positive Entwicklung neuer Gewerbegebiete in Büren fort. Schon bald können sich hier Unternehmen ansiedeln, die sich für einen attraktiven Standort in besonderer Lage interessieren. Das Gebiet „Flughafen II“, an dem ausschließlich flughafen-affines Gewerbe angesiedelt werden darf, weist am Paderborn/Lippstadt Airport zwei Flächen von jeweils 3.000 m² auf. Im Bereich „Ruhnenpöstchen II“ an der Haarener Straße stehen rund 14.200 m² städtische Gewerbebaufläche zur Verfügung. Hier haben die Einzelgrundstücke eine Größe zwischen 1.550 m² und 3.200 m². Beide Gebiete sind ausgewiesene Gewerbegebiete, bereits verkehrlich erschlossen und dem Glasfasernetz angeschlossen.

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(Foto: GWS)
(Foto: GWS)

GWS Unternehmensgruppe: Umsatz wächst auch 2021 um fast Sechs Prozent 

Die Münsteraner GWS Unternehmensgruppe, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel im deutschsprachigen Europa, bleibt weiter auf Erfolgskurs. Auch für das Jahr 2021 konnte der IT-Dienstleister, der an sieben deutschen Standorten über 490 Mitarbeitende beschäftigt, wieder ein Umsatzplus ausweisen. Konkret stieg die Zahl von 63,5 auf 68,6 Millionen Euro.

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GRAVING veredelt Materialien mit Graviermaschinen von LANG (Foto: GRAVING)
GRAVING veredelt Materialien mit Graviermaschinen von LANG (Foto: GRAVING)

GRAVING veredelt Materialien
mit Graviermaschinen von LANG

Der digitale Wandel prägt auch die Stempel- und Prägewerkzeugindustrie. So setzt die GARVING Graviertechnik Otto Groß aus Nistertal im Westerwald auf einen hohen Digitalisierungsgrad in der Fertigung. Dabei kommen unter anderem PC-gesteuerte Graviermaschinen der LANG GmbH & Co. KG (www.lang.de) zum Einsatz. LANG unterstützt als Ent­wickler und Hersteller von Fräs-, Laser- und Digitalisier-Maschinen sowie Auto­mations­sys­temen die digitalen Prozesse im Stempel- und Prägewerk­zeugsegment.

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(Foto: bitkom)
(Foto: bitkom)

Ukraine-Krieg: Startups befürchten verstärkte Angriffe im Cyberraum

  • Drei Viertel erwarten eine verschärfte Bedrohungslage für das eigene Startup
  • Jedes Vierte hat bereits die eigenen Schutzmaßnahmen verstärkt

Deutsche Tech-Startups machen sich Sorgen, dass der russische Krieg gegen die Ukraine auch verstärkt im Cyberraum geführt wird. Rund drei Viertel (73 Prozent) gehen von einer verschärften Bedrohungslage für das eigene Startup aus. Dabei haben 14 Prozent bereits entsprechende Anzeichen wahrgenommen, weitere 59 Prozent rechnen noch damit. Knapp ein Viertel (23 Prozent) erwartet keine Auswirkungen des Krieges auf die eigene Cybersicherheit. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom, an der sich 128 Tech-Startups beteiligt haben. „Der russische Krieg gegen die Ukraine wird von Beginn an auch im Cyberraum geführt. Startups, deren Geschäftserfolg auf der Nutzung von digitalen Technologien und Daten basiert, müssen sich besonders wirksam schützen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Zusammen mit der ohnehin seit Jahren steigenden Cyberkriminalität sollte wirklich jedes Startup die eigenen Sicherheitsvorkehrungen überprüfen und wo nötig nachbessern.“

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