(Foto: bitkom)
(Foto: bitkom)

Bitkom zur Förderung des Glasfaserausbaus

  • Bitkom fordert weniger Bürokratie, Förderung mit Augenmaß und Planungssicherheit für private Investitionen
  • Präsident Berg: „Ein Förderexzess treibt nur die Preise nach oben und bringt keinen einzigen zusätzlichen Breitbandanschluss.“

Zur aktuellen Kontroverse über die Ausgestaltung der Förderung des Breitbandausbaus erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

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Während der vergangenen Academy-Saison von markilux haben insgesamt rund 1.500 Fachpartner an den Schulungen teilgenommen. Das digitale Format überwog aufgrund der Pandemie erneut. Hierdurch konnte das Unternehmen den Wegfall von Präsenz-Terminen abfedern. Nun hofft man darauf, in der nächsten Saison endlich wieder mehr Live-Trainings anbieten zu können (Foto: markilux)
Während der vergangenen Academy-Saison von markilux haben insgesamt rund 1.500 Fachpartner an den Schulungen teilgenommen. Das digitale Format überwog aufgrund der Pandemie erneut. Hierdurch konnte das Unternehmen den Wegfall von Präsenz-Terminen abfedern. Nun hofft man darauf, in der nächsten Saison endlich wieder mehr Live-Trainings anbieten zu können (Foto: markilux)

Flexibles Seminar-Konzept gefragt

Die markilux Academy fand auch diesmal größtenteils digital statt

Für die vergangene Schulungssaison von markilux waren ursprünglich wieder viele Präsenz-Trainings vorgesehen. Die Pandemie verhinderte dies jedoch größtenteils. Mit einzelnen Live-Seminaren, einem breit gefächerten Webinar-Angebot und ersten digitalen Live-Schulungen des Academy-Channels konnte markilux dennoch rund 1.500 interessierten Fachpartnern aktuelle Inhalte zu Produkten und Neuheiten vermitteln.

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Blick ins Start-up- und Gründerzentrum garage33 der Universität im Technologiepark - (Foto: Simon Ratmann)
Blick ins Start-up- und Gründerzentrum garage33 der Universität im Technologiepark - (Foto: Simon Ratmann)

garage33 und Netzwerkpartner feiern 50 Jahre Start-up-Kultur an der Universität Paderborn

Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Universität Paderborn feiert ihr Gründungszentrum, die garage33, ein halbes Jahrhundert erfolgreicher Hochschulausgründungen und gleichzeitig auch ihr eigenes fünfjähriges Bestehen. Anlässlich dieses doppelten Geburtstags lädt sie am Mittwoch, 25. Mai, zum Event „Next Level“ ein. Mit der Veranstaltung möchte die garage33 die Vielfalt der Gründungsszene in Ostwestfalen-Lippe (OWL) sichtbar machen und aktuellen Ausgründungsprojekten der Universität eine Plattform bieten. Außerdem informiert sie über das Projekt „Exzellenz Start-up Center.NRW“ sowie den Bau des neuen Start up Campus OWL mit dem Projekttitel „Akzelerator.OWL“. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht der sogenannte „Demo-Day“, bei dem Start-ups aus der garage33 gegeneinander antreten. Prof. Dr. Sebastian Vogt, Geschäftsführer des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers der Universität Paderborn (TecUP), eröffnet die Veranstaltung um 16 Uhr im Technologiepark 8. Weitere Informationen und kostenlose Tickets gibt es unter: www.upb50.de/events/next-level/. Die Anzahl der Tickets ist begrenzt.

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markilux bietet seinen Fachkräften zukünftig ein neues E-Learning-Angebot an. Es soll klassische Themen der Weiterbildung durch spezielle, zukunftsorientierte Kurse mit digitalem Schwerpunkt sinnvoll ergänzen. (Foto: markilux)
markilux bietet seinen Fachkräften zukünftig ein neues E-Learning-Angebot an. Es soll klassische Themen der Weiterbildung durch spezielle, zukunftsorientierte Kurse mit digitalem Schwerpunkt sinnvoll ergänzen. (Foto: markilux)

Digitale Kompetenz wird immer wichtiger

markilux ist zu einem neuen E-Learning-Anbieter gewechselt

Lebenslanges Lernen ist Teil der Leitlinien von Markisenhersteller markilux. Um auf die zunehmend digitalisierte Welt und deren Anforderungen schnell und flexibel reagieren zu können, bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitenden ab diesem Jahr ein neues E-Learning-Angebot an. Es ist ein Mix aus eigenen digitalen Themen und Videos sowie diversen Kursen der Lernplattform.

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Die Messe „Azubis werben Azubis“ findet endlich wieder in Prä-senz statt. Darauf freuen sich (von links nach rechts): Klaus Rehkämper, Bürgermeister der Gemeinde Bad Rothenfelde, Dieter Meywirth, Geschäftsführer des Unternehmens Meykra-tec, Tobias Vogt, Betriebsleiter von Meykratec, und Lars Hell-mers, Vorstand der kommunalen Arbeitsvermittlung MaßArbeit. (Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski)
Die Messe „Azubis werben Azubis“ findet endlich wieder in Prä-senz statt. Darauf freuen sich (von links nach rechts): Klaus Rehkämper, Bürgermeister der Gemeinde Bad Rothenfelde, Dieter Meywirth, Geschäftsführer des Unternehmens Meykra-tec, Tobias Vogt, Betriebsleiter von Meykratec, und Lars Hell-mers, Vorstand der kommunalen Arbeitsvermittlung MaßArbeit. (Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski)

Messe „Azubis werben Azubis“ wieder in Präsenz

Großes Interesse der Unternehmen / Rund 550 Jugendliche informieren sich

Das Interesse der Betriebe aus dem Südkreis ist riesengroß: Am 17. Juni findet nach zwei Jahren Pandemie-Pause wieder das Präsenzformat der Messe „Azubis werben Azubis“ statt. In einer Halle der Meykratec Hebetechnik GmbH in Bad Rothenfelde präsentieren von 8.30 bis 13 Uhr 42 regionale Unternehmen ihre Ausbildungsberufe. Damit ermöglichen sie rund 550 Schülerinnen und Schülern aus weiterführenden Schulen im südlichen Osnabrücker Land Einblicke in den Arbeitsalltag eines Auszubildenden. Organisiert wird die Messe von der kommunalen Arbeitsvermittlung MaßArbeit, der Gemeinde Bad Rothenfelde und dem Unternehmen Meykratec.

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In Kleingruppen tauschten sich die Arbeitgeber über aktuelle und fachliche Themen aus. Austausch in Kleingruppen an vier Thementischen (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)
In Kleingruppen tauschten sich die Arbeitgeber über aktuelle und fachliche Themen aus. Austausch in Kleingruppen an vier Thementischen (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)

Arbeitgeber im Münsterland positionieren sich im Fachkräfte-Wettbewerb

Treffen des Arbeitgebernetzwerkes Onboarding@Münsterland bei Hengst Filtration mit rund 50 Teilnehmenden

Es ging um Vertrauen, um New Work und Coworking, um Jobs für ukrainische Geflüchtete und generell um Fachkräfte aus dem Ausland – und zwischendurch blieb Zeit für Netzwerken und echte Begegnungen: Rund 50 Arbeitgeber aus dem Münsterland haben sich am Mittwoch bei Hengst Filtration in Münster getroffen, um sich fachlich und persönlich auszutauschen. Eingeladen hatte der Service Onboarding@Münsterland des Münsterland e.V., dessen Arbeitgebernetzwerk seit 2020 besteht und mittlerweile auf über 120 Mitglieder gewachsen ist. Der Service unterstützt sowohl Arbeitgeber beim Employer Branding und Standortmarketing als auch Fachkräfte beim Ankommen, Wohlfühlen und Hierbleiben in der Region.

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(Foto: Lenze SE)
(Foto: Lenze SE)

Maschinenbauer wachsen im Digitalen

Lenze verspricht auf der Hannover Messe neue Impulse für die Automatisierung

Die Margen im Maschinenbau stehen massiv unter Druck. Digitale Services helfen den Maschinenbauern, ihre Total-Cost-of-Ownership zu verbessern und neue Businessmodelle zu implementieren. Auf der Hannover Messe (30. Mai bis 2. Juni) präsentiert der Automatisierer Lenze deshalb neben Hard- und Software vor allem auch seine digitalen Services und Plattformangebote für den OEM (Original Equipment Manufacturer/Maschinenbauer). Im 75sten Jubiläumsjahr erwartet die Besucher in Halle 6 auf Stand F21 zudem eine Premiere im Bereich dezentraler Antriebstechnik.

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(Foto: Hengst SE)
(Foto: Hengst SE)

Hengst präsentiert Kathodenfilter, Ionentauscher und Wasserabscheider auf der Hydrogen + Fuel Cells in Hannover

Überall, wo Filtration auf der Welt etwas ins Reine bringen kann, hat Hengst die passende Lösung parat – so auch für Brennstoffzellensysteme. Auf der Hydrogen + Fuel Cells in Hannover (30. Mai bis 02. Juni) präsentiert der Spezialist für Filtration und Fluidmanagement Ieistungsfähige Lösungen für Brennstoffzellensystems. Dabei können Besucher erleben, wie sie mit Baukastenlösungen oder kundenindividuellen Entwicklungen ihre Systeme sicherer und effizienter betreiben. 

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Dr. Barbara Frei (Foto: Schneider Electric)

Der Schneider-Electric-Weg für eine nachhaltig veränderte Industrie

Es ist wieder Hannover Messe und Tech-Konzern Schneider Electric zeigt mit digitaler IoT-Vernetzung, wie sich nachhaltig erfolgreicher wirtschaften lässt.

Im Fokus steht ein neues Automatisierungsparadigma: herstellerunabhängig und softwarezentriert.

Auf der diesjährigen Hannover Messe tritt Schneider Electric mit einer ermutigenden Botschaft auf: Auch wenn Klimawandel, Energiekrise, Fachkräftemangel oder Lieferengpässe die Industrie vor enorme Herausforderungen stellen, sind die technologischen Möglichkeiten zu deren Bewältigung längst vorhanden und erprobt. In diesem Sinne hat es sich das Unternehmen zum Geschäftsmodell und zur Aufgabe gemacht, seinen Kunden und Partnern einen wirtschaftlich und sozial verträglichen Weg in eine konsequent CO2-neutrale Zukunft zu ermöglichen. Mithilfe der in Hannover gezeigten, IoT-fähigen Hard- und Softwarelösungen in Kombination mit einzigartigen Service- und Beratungsangeboten profitieren Industrieunternehmen dabei nicht nur von einer effizienteren und nachhaltigeren Produktion. Anlagen können auch deutlich flexibler, resilienter und rentabler betrieben werden. Zu den am Stand gezeigten Messe-Highlights zählen die hochgradig flexible Multi Carrier-Transportlösung, eine neue SF6-freie Mittelspannungsschaltanlage, smarte Ansätze für energieeffizientes Motormanagement und ganzheitliche Vernetzung sowie ein gemeinsam mit dem Maschinenhersteller GEA umgesetztes Proof-of-Concept (Machbarkeitsnachweis) für herstellerunabhängige und softwarezentrierte Automatisierung.

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Silikoneinheit (Foto: Dr. Boy GmbH & Co. KG)

BOY zeigt LSR-Anwendung auf der DKT 2022

Mit einer Flüssigsilikon-Anwendung auf einer BOY XS präsentiert sich der deutsche Maschinenhersteller BOY auf der Deutschen Kautschuk Tagung (DKT, 27. – 30. Juni) in Nürnberg.

In enger Zusammenarbeit von BOY mit dem Anwendungszentrum Kunststoffverarbeitung UNIpace (Teil des Instituts für Werkstofftechnik der Universität Kassel) werden auf dem Stand 514 in Halle 9 medizintechnische Stopfen für Spritzen aus einem Wacker Zweikomponenten-Flüssigsilikon SILPURAN® 600/50 gefertigt. Dieses Anwendungsbeispiel ist die konsequente Umsetzung der Ziele von UNIpace, die wissenschaftliche Forschung im Bereich der Kunststoffverarbeitung mit der in der Praxis angewandten Fertigung von Spritzgießteilen für die Medizintechnik stärker zu verknüpfen.

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