Das Unternehmen „Holz & Handgemacht“ in der Werkstraße 20a bietet eine neue Anlaufstelle für Holzliebhaberinnen und -liebhaber (v. l.): Anke Hammerström (Citymanagerin, Stadt Büren), Tessa und Chris Kretzer (Gründerteam „Holz & Handgemacht“). (Foto: Stadt Büren)
Das Unternehmen „Holz & Handgemacht“ in der Werkstraße 20a bietet eine neue Anlaufstelle für Holzliebhaberinnen und -liebhaber (v. l.): Anke Hammerström (Citymanagerin, Stadt Büren), Tessa und Chris Kretzer (Gründerteam „Holz & Handgemacht“). (Foto: Stadt Büren)

Holz & Handgemacht

Wo Qualität, Nachhaltigkeit und Kreativität Hand in Hand gehen

Büren – Mit dem gemeinsamen Traum von mehr Freiheit und Kreativität wagte das Gründerteam von „Holz & Handgemacht“ den Schritt in die Selbstständigkeit. In der Werkstraße 20a in Büren entstand am 1. September 2023 ein Unternehmen, das Raum für eigene Ideen und Flexibilität bietet – inspiriert von der Sehnsucht nach einem beruflichen Umfeld, das persönliche Entfaltung ermöglicht.

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Sie wollen das Bewusstsein für gute Bildung in der Gesellschaft und Wirtschaft weiter stärken (v.l.): TH-OWL-Präsident Professor Dr. Jürgen Krahl, e-ducatio-OWL-Geschätsführer Ralf Freitag, Angela Kesselring von der Patrizia Foundation, Pankraz Männlein vom Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V., Astrid Gabler von der Patrizia Foundation und Mario Schwarz vom Verein ROCKID.One e.V. am Gemeinschaftsstand der Bildungsallianz Mittelstand. (Foto: TH OWL)
Sie wollen das Bewusstsein für gute Bildung in der Gesellschaft und Wirtschaft weiter stärken (v.l.): TH-OWL-Präsident Professor Dr. Jürgen Krahl, e-ducatio-OWL-Geschätsführer Ralf Freitag, Angela Kesselring von der Patrizia Foundation, Pankraz Männlein vom Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V., Astrid Gabler von der Patrizia Foundation und Mario Schwarz vom Verein ROCKID.One e.V. am Gemeinschaftsstand der Bildungsallianz Mittelstand. (Foto: TH OWL)

„Mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen im Einklang“

Lemgo – Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) und ihre Tochtergesellschaft e-ducatio OWL GmbH haben sich gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Bildungsallianz des Mittelstandes auf dem Zukunftstag Mittelstand 2024 des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft präsentiert.

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Blick auf das Zentral- und Hochregallager auf dem ehemaligen Homann-Gelände (Foto: oleg mbH)
Blick auf das Zentral- und Hochregallager auf dem ehemaligen Homann-Gelände (Foto: oleg mbH)

Gebrauchte Homann-Wärmepaneelen bekommen neue Zukunft

Demontage beginnt in den nächsten Wochen / Weiterverwendung in der Lebensmittelverarbeitung

Osnabrücker Land – Die Arbeiten auf dem Homann-Gelände schreiten voran: Ein großer Teil der Maschinen und Anlagen konnte bereits demontiert und vermarktet werden. Noch im ersten Halbjahr 2024 werden nun die Wärmepaneele an der Außenfassade des ehemaligen Hochregallagers abmontiert. Die Isolierung landet jedoch nicht auf dem Schrott. Für die noch intakten Paneelen konnte mit Unterstützung des derzeitigen Pächters des Geländes, des Unternehmens Progressu aus Emsbüren, vielmehr ein neuer Nachnutzer gefunden werden.

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Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der IHK Nord Westfalen (Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen)
Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der IHK Nord Westfalen (Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen)

IHK: „Unternehmen in die Debatte einbinden“

Leitfaden zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Die IHK Nord Westfalen drängt weiter auf „eine wirtschaftspolitische Zeitenwende zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit“. In einem Positionspapier, das die Vollversammlung am 14. März während ihrer Sitzung in Gelsenkirchen beschlossen hat, fordern die gewählten Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Münsterland und aus der Emscher-Lippe-Region, mit Nachdruck „neue strukturelle Impulse, damit unsere Wirtschaft wieder wächst“.

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Das Team hinter wasserplus OWL hat die vergangenen Monate genutzt, um das Projekt kontinuierlich vorzustellen und ein stärkeres Bewusstsein für das Thema Trinkwasser zu schaffen. (Foto: TH OWL)
Das Team hinter wasserplus OWL hat die vergangenen Monate genutzt, um das Projekt kontinuierlich vorzustellen und ein stärkeres Bewusstsein für das Thema Trinkwasser zu schaffen. (Foto: TH OWL)

Neues von wasserplus OWL: Kooperationsplattform und Akteur:innen in Bewegung

Lemgo – Unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, zielt das TH-OWL-Projekt wasserplus OWL als interdisziplinäres Netzwerk darauf ab, die Wasserwirtschaft in unserer ländlich geprägten Region für die Herausforderungen der Zukunft zu stärken.

Wie das jüngste Treffen des Netzwerks Mitte Februar belegt: Es geht voran! Ein Projektlogo steht in den Startlöchern, der eigene Internetauftritt (www.th-owl.de/wasserplusowl) ist inzwischen online und wird sukzessive erweitert. Alle Interessierten können sich hier gezielt informieren und mit dem Team von wasserplus OWL Kontakt aufnehmen.

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stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer Hartmut Rauen (Foto: VDMA)
stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer Hartmut Rauen (Foto: VDMA)

Forschungszulage wird im Maschinen- und Anlagenbau zur Erfolgsgeschichte

Steuerliche Forschungsförderung

Frankfurt – Die seit 2020 geltende staatliche Forschungszulage etabliert sich im deutschen Maschinen- und Anlagenbau mehr und mehr als wichtiges Instrument der Forschungsförderung. Ein wachsender Anteil der Unternehmen nutzt die Forschungszulage. Besonders geschätzt werden die verbesserten Finanzierungsmöglichkeiten sowie der erleichterte Zugang zur staatlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) und die Flexibilität bei der Mittelverwendung.

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Freuten sich über den spannenden Austausch (v. li.): Annika Schütte, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Alexander Schröder, Betriebsleiter Feldhaus Klinker, Dr. Debbie Stoll, Smart Communications, und Susanne Steininger, Bereichsleiterin Übergangsmanagement Schule-Beruf MaßArbeit. (Foto: Miriam Loeskow-Bücker)
Freuten sich über den spannenden Austausch (v. li.): Annika Schütte, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Alexander Schröder, Betriebsleiter Feldhaus Klinker, Dr. Debbie Stoll, Smart Communications, und Susanne Steininger, Bereichsleiterin Übergangsmanagement Schule-Beruf MaßArbeit. (Foto: Miriam Loeskow-Bücker)

„Alle in einem Boot“: Wie gelungenes Feedback Jugendliche stärkt

Netzwerktreffen der MaßArbeit in Bad Laer bot einen spannenden Austausch  

Bad Laer – Regelmäßige und faire Rückmeldungen über die Leistungen der Mitarbeitenden zu geben, ist heute für Führungskräfte eine wichtige Aufgabe. Mit einem gelungenen Feedback schaffen sie die Voraussetzungen dafür, dass sich das Potenzial der Mitarbeitenden – und auch das der Auszubildenden – optimal entfalten kann. Doch wie gibt man ein Feedback für ein konstruktives Miteinander im Team? Auf diese Frage gab das jüngste Netzwerktreffen der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit richtungsweisende Antworten. Rund 60 Teilnehmende aus Schulen und Unternehmen sowie Arbeitsmarktakteure aus der Region tauschten sich in den Räumen des Klinkerwerks Feldhaus Klinker in Bad Laer über das Thema aus.

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Die Vertreterinnen und Vertreter des AK Städtepartnerschaften verabschieden zusammen mit Bürgermeister Burkhard Schwuchow Gundula Stember (mit Blumen r.) als Sprecherin der Städtepartnerschaft mit Charenton und begrüßen Sabrina Nsanzabandi (mit Blumen l.) als neue Sprecherin. (Foto: Stadt Büren)
Die Vertreterinnen und Vertreter des AK Städtepartnerschaften verabschieden zusammen mit Bürgermeister Burkhard Schwuchow Gundula Stember (mit Blumen r.) als Sprecherin der Städtepartnerschaft mit Charenton und begrüßen Sabrina Nsanzabandi (mit Blumen l.) als neue Sprecherin. (Foto: Stadt Büren)

Begegnungen mit Partnerstädten auch in 2024

Arbeitskreis Städtepartnerschaften tauscht sich aus

Büren – Nach vielen gemeinsamen Begegnungen in 2023 soll auch in diesem Jahr wieder Raum für den gegenseitigen Austausch und das Miteinander zwischen der Stadt Büren und ihren Partnerstädten Kortemark, Charenton-le-Pont, Baruth/Mark, Précigné, Mittersill und Ignalina geschaffen werden. Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises Städtepartnerschaften sind nun zusammengekommen, um die geplanten Aktionen zum Erhalt der Freundschaft zu besprechen.

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Hagen Hille, Head of Operations Altendorf Group, Prof. Dr. Bernhard Erdlenbruch, Direktor ELKI, Andreas Vehling, Konstruktion u. Betriebsrat Altendorf Group, Stephanie Steinkamp, Arbeitssicherheit u. Betriebsrat, Altendorf Group, Christopher Pult,, Leiter Service-Lager u. Betriebsrat, Altendorf Group, Armin Pampel, ärztlicher Leiter des SPZ, Pascal Fahrenkamp, 1. Vorsitzende vom Förderverein ELKI (v.l.n.r.) (Foto: Altendorf Group)
Hagen Hille, Head of Operations Altendorf Group, Prof. Dr. Bernhard Erdlenbruch, Direktor ELKI, Andreas Vehling, Konstruktion u. Betriebsrat Altendorf Group, Stephanie Steinkamp, Arbeitssicherheit u. Betriebsrat, Altendorf Group, Christopher Pult,, Leiter Service-Lager u. Betriebsrat, Altendorf Group, Armin Pampel, ärztlicher Leiter des SPZ, Pascal Fahrenkamp, 1. Vorsitzende vom Förderverein ELKI (v.l.n.r.) (Foto: Altendorf Group)

Kuschelstühle fürs Stillzimmer: Altendorf Group spendet 4.320 Euro an den ELKI-Förderverein

Minden – Die Mindener Firma Altendorf hat dem Förderverein ELKI eine Spende über 4.320 Euro überreicht – das Geld wurde im Rahmen eines Betriebsfestes gesammelt.

Unterstützung vor Ort

„Uns war sofort klar, dass wir das Geld dem ELKI-Förderverein spenden möchten, denn der Verein leistet wertvolle Arbeit und unterstützt Kinder und ihre Eltern während des Aufenthaltes im Krankenhaus“, sagt Peter Schwenk, CEO der Altendorf Group. Von dem Geld möchte der Verein spezielle Kuschelstühle für das Stillzimmer im Eltern-Kind-Zentrum des Johannes Wesling Klinikums Minden anschaffen. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende und sind wirklich dankbar, dass die Firmen aus unserer Umgebung uns unterstützen“, sagt Professor Dr. Bernhard Erdlenbruch, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Uni-Klinikum Minden.

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