Im Bereich der Nikestraße ist die Dimension der Stromtrasse, die von der Umspannanlage ins städtische Stromnetz führt, gut zu erkennen. Die Netzplaner Bernd Bosse (v.r.) und Steffen Bode verschaffen sich ein Bild von den Rohrleitungsarbeiten, die in diesem Bereich von der Firma Beer-mann ausgeführt werden. (Foto: SWTE Netz)
Im Bereich der Nikestraße ist die Dimension der Stromtrasse, die von der Umspannanlage ins städtische Stromnetz führt, gut zu erkennen. Die Netzplaner Bernd Bosse (v.r.) und Steffen Bode verschaffen sich ein Bild von den Rohrleitungsarbeiten, die in diesem Bereich von der Firma Beer-mann ausgeführt werden. (Foto: SWTE Netz)

Leistungsanfragen an das hiesige Stromnetz steigen

SWTE Netz setzt im Bereich der Umspannanlage Ibbenbüren derzeit größte Baumaßnahme um

Tecklenburger Land/Ibbenbüren – Die Energiewende ist längst im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Tecklenburger Land angekommen. Die Verstromung des Wärmesektors zum Beispiel durch den Einbau von Wärmepumpen, die Zunahme von Photovoltaikanlagen und der Ausbau der E-Mobilität erfordern leistungsstarke Stromnetze.

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Lothar Grave (l.) und Herbert Looschen (r.) kontrollieren im Auftrag der SWTE Netz derzeit Erdgas-Hausanschlüsse. Regelmäßig tauschen sie sich mit SWTE Netz-Abteilungsleiter Oliver Deutsch über die Ergebnisse aus. (Foto: SWTE)
Lothar Grave (l.) und Herbert Looschen (r.) kontrollieren im Auftrag der SWTE Netz derzeit Erdgas-Hausanschlüsse. Regelmäßig tauschen sie sich mit SWTE Netz-Abteilungsleiter Oliver Deutsch über die Ergebnisse aus. (Foto: SWTE)

Kurzer Hausbesuch im Sinne der Sicherheit

SWTE Netz lässt bis zu 3.000 Hausanschlüsse im Jahr kontrollieren

Tecklenburger Land – In den kommenden Monaten bekommen bis zu 3.000 Haushalte und Unternehmen im Versorgungsgebiet der SWTE Netz Besuch. Im Auftrag der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land nehmen Beschäftigte der Firma Sieverding Erdgas-Hausanschlüsse in Augenschein. „Die routinemäßigen Kontrollen sind ein wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit in unserem Netz“, sagt Oliver Deutsch, für das Gasnetz zuständiger Abteilungsleiter der SWTE Netz. Jedes Jahr überprüft die Netzgesellschaft etwa 2.000 bis 3.000 Erdgas-Anschlüsse.

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Andre Freude (5.v.r.) und sein Team der Abteilung Netzvertrieb und Vertragsmanagement sind erste Anlaufstelle für die vielen Anmeldungen von Einspeiseanlagen. (Foto: SWTE)
Andre Freude (5.v.r.) und sein Team der Abteilung Netzvertrieb und Vertragsmanagement sind erste Anlaufstelle für die vielen Anmeldungen von Einspeiseanlagen. (Foto: SWTE)

Schon 2.000 Einspeiseanlagen für 2022 bei der SWTE Netz gemeldet

Energiewende in vollen Zügen: Massive Zunahme von Strom-Erzeugungsanlagen

Tecklenburger Land – In diesen Tagen verzeichnet die SWTE Netz einen bemerkenswerten Rekord: Allein im Jahr 2022 wurden mehr als 2.000 Einspeiseanlagen bei der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land angemeldet, täglich kommen neue Anfragen hinzu. „Die Zahlen belegen, dass die Energiewende in vollem Gange ist und schon längst in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln angekommen ist“, sagt Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz. „Grundsätzlich ist das eine gute Entwicklung.“

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Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Brückner eine Ortsnetzstation in Recke mit einer speziellen Hard- und Software zur Digitalisierung des Stromnetzes ausgestattet. (Foto: SWTE)
Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Brückner eine Ortsnetzstation in Recke mit einer speziellen Hard- und Software zur Digitalisierung des Stromnetzes ausgestattet. (Foto: SWTE)

Wie das Stromnetz intelligenter werden kann

Patrick Brückner hat bei der SWTE Netz Masterarbeit zum digitalen Verteilnetz geschrieben

Der offizielle Titel seiner Masterarbeit klingt kompliziert. Dennoch kann Patrick Brückner sehr einfach beschreiben, worum es in seiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit geht. „Es geht um intelligente Stromnetze“, sagt der 28-Jährige Rheinenser. In den vergangenen Monaten hat der Student der Elektrotechnik / Schwerpunkt Energietechnik seine Masterarbeit unter dem Dach der SWTE Netz geschrieben. Dabei unterstützt er die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, Daten über den Zustand des Stromnetzes in Echtzeit zu sammeln und für unterschiedlichste Prozesse nutzbar zu machen. Kurzfristig geht es um Möglichkeiten, das Stromnetz zu überwachen und zu steuern. Langfristig erlaubt eine gute Datengrundlage eine passgenaue Weiterentwicklung des Stromnetzes für sich wandelnde Bedarfe.

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Marcus Rüdiger (v.l.) überreichte für die Stadtwerke Tecklenburger Land den symbo-lischen Scheck an Dieter Zehm, Christiane Franke und Gunnar Wascher. (Foto:SWTE)
Marcus Rüdiger (v.l.) überreichte für die Stadtwerke Tecklenburger Land den symbo-lischen Scheck an Dieter Zehm, Christiane Franke und Gunnar Wascher. (Foto:SWTE)

Helfer setzen sich für Schutz des Steinkauzes ein

Ehrenamtliche Initiative freut sich über Spende der Stadtwerke Tecklenburger Land

Dass es ihn in und um Lotte noch gibt, ist dem langjährigen Einsatz engagierter Naturschützer zu verdanken. Die Rede ist vom Steinkauz, einem eher kleinwüchsigen Mitglied der Eulen-Familie. Dafür, dass der niedliche Vogel auch in Zukunft in der hiesigen Region nistet und Lebensraum findet, machen sich Gunnar Wascher, Christiane und Matthis Franke sowie Dieter Zehm aus Lotte stark. Sie engagieren sich als ehrenamtliche Steinkauz-Beauftragte in Sachen Naturschutz. Eine Unterstützung für ihre Arbeit bekommt die Gruppe nun von den Stadtwerken Tecklenburger Land.

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Bernd Rudde (l.) und Bastian Siebelmeyer zeigen auf dem Plan den Verlauf der neuen Mittelspannungstrasse unterhalb des Stichkanals Ibbenbüren.

SWTE Netz verlegt Stromtrasse unter dem Stichkanal

Eine nicht alltägliche Baumaßnahme setzt derzeit die SWTE Netz um. Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land ändert die Mit-telspannungstrasse in Uffeln. In Zukunft fließt der Strom durch Leitungen unter dem Stichkanal Ibbenbüren am Mittellandkanal hindurch. Dazu sind umfangreiche Baumaßnahmen erforderlich. Die große Bohrung im Bereich des Bergschneider-Hafens im Industriegebiet Uffeln ist in diesen Tagen ge-startet.

„Bisher verläuft die Stromtrasse am Brückenbauwerk“, erklärt Bernd Rudde, der bei der SWTE Netz die Abteilung Dokumentation und Planung verantwortet. Sein Team hat die Maßnahme seit mehr als einem Jahr intensiv geplant. Weil die Brücke 5 über den Stichkanal Ibbenbüren in Uffeln erneuert wird, muss auch die Mittelspannungs-trasse verlegt werden. Der Strom fließt in Zukunft unterhalb des Stichkanals Ibben-büren. Die neue Trasse wird mittels einer Horizontalspülbohrung angelegt. Bei dem Verfahren handelt es sich um eine Richtbohrtechnik für das Verlegen von unterirdi-schen Rohrleitungen, ohne dass ein Graben ausgehoben werden muss.

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Michael Bußmann, Leiter Technik, hat Sami Ekinci als kompetenten Kollegen und be-eindruckenden Menschen kennengelernt.

SWTE Netz gibt Starthilfe beim Wiedereinstieg ins Berufsleben

Beruflich in der Fremde Fuß zu fassen, ist ein weiter Weg. Erste Schritte auf diesem Weg geht derzeit Sami Ekinci. Aus politischen Gründen aus der Türkei geflohen, kam der Elektroingenieur vor dreieinhalb Jahren nach Deutschland. Derzeit absolviert der 35-Jährige ein Praktikum bei der SWTE Netz, der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land. Auch die SWTE Netz betritt damit Neuland. Erstmals gibt sie einem Flüchtling Einblick in den Arbeitsalltag eines Verteilnetzbetreibers.

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Netzmeister Oliver Deutsch (l.) klärt mit Prüfer Dirk Bohmann, welche Gebiete über-prüft werden. - Foto: SWTE-Netz
Netzmeister Oliver Deutsch (l.) klärt mit Prüfer Dirk Bohmann, welche Gebiete über-prüft werden. - Foto: SWTE-Netz

SWTE Netz: Langer Fußmarsch im Sinne der Versorgungssicherheit

Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, die SWTE Netz, überprüft zurzeit ihr Erdgasnetz in Teilen von Ibbenbüren und Mettingen. Im Laufe des Jahres werden weitere Gasleitungen in den Gemeinden Lotte und Westerkappeln untersucht. Ziel der routinemäßigen Inspektion ist, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und damit letztlich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Die eingesetzten Prüfer legen dabei oft lange Fußmärsche im Sinne der Versorgungssicherheit zurück.

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Sie arbeiten im iNA-Projekt zusammen: Eduard Root (v.l., Außendienst Firma Spie), Edgar Worpenberg (Spie SAG), Alex Kari (Außendienst Firma Spie), Elmar Schlenker (Spie CeGIT), Christian Reeker (SWTE Netz), Patrick Wessel und Andre Konermann (beide Netzbetrieb SWTE Netz). - Foto: SWTE Netz
Sie arbeiten im iNA-Projekt zusammen: Eduard Root (v.l., Außendienst Firma Spie), Edgar Worpenberg (Spie SAG), Alex Kari (Außendienst Firma Spie), Elmar Schlenker (Spie CeGIT), Christian Reeker (SWTE Netz), Patrick Wessel und Andre Konermann (beide Netzbetrieb SWTE Netz). - Foto: SWTE Netz

SWTE Netz überprüft in diesem Jahr mehr als 1.200 Ortsnetzstationen

Seit dem 1. Januar ist die SWTE Netz für die Stromversorgung von rund 130.000 Menschen in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln verantwortlich. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Ortsnetzstationen, in denen die Spannung von der Mittelspannungsebene auf die Niederspannungsebene umgewandelt wird. Wie aber ist es um die mehr als 1.200 Ortsnetzstationen im Mittelspannungsnetz der SWTE Netz bestellt? Dieser Frage geht die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land in diesem Jahr tiefer auf den Grund. Der „Informationsdienst für Netze und Anlagen“, kurz genannt iNA, hilft dabei.

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Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz
Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz

Masterarbeit: Energiewende als Eingangstor ins Berufsleben bei SWTE

Eines hat Lukas Püttmann dem viel beachteten  Thema Energiewende auf jeden Fall zu verdanken: einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Denn seine Masterarbeit zu Fragen der Energiewende auf dem Lande hat ihm nicht nur eine gute Abschlussnote an der FH Münster beschert, sondern auch eine Anstellung als Projektingenieur bei der SWTE Netz GmbH & Co. KG. In diesen Tagen hat Lukas Püttmann seine Tätigkeit bei der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land aufgenommen. Er war der erste Master-Student, den die noch junge SWTE Netz begleitet hat.

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