Frank Stührenberg. - Foto: Phoenix Contact
Frank Stührenberg. - Foto: Phoenix Contact

Phoenix Contact geht im unternehmerischen Klimaschutz nach vorne

Phoenix Contact sieht sich in der Verantwortung, jetzt aktiv zu handeln, um die Erderwärmung zu stoppen und einen Energiewandel herbeizuführen. Deshalb steht die Unternehmensstrategie unter dem Leitbild der „All Electric Society“, einer Vision, dass es ausreichend Energie aus erneuerbaren Quellen geben kann, um durch die umfassende Elektrifizierung der Welt die Erderwärmung zu stoppen. Darauf richtet Phoenix Contact sein Portfolio von Komponenten und Lösungen aus und versteht sich als Wegbereiter, mit der Digitalisierung auch Klimaschutz zu erreichen.

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Roland Bent, DTO von Phoenix Contact, ist am 1. März 2021 in den Ruhestand getreten. - Foto: phoenix contact
Roland Bent, DTO von Phoenix Contact, ist am 1. März 2021 in den Ruhestand getreten. - Foto: phoenix contact

Phoenix Contact: Roland Bent ist am 1.3.2021 in den Ruhestand getreten

Roland Bent, CTO von Phoenix Contact, beendet mit dem 28. Februar sein Berufsleben. Mehr als 36 Jahre war er für die Unternehmensgruppe Phoenix Contact tätig, davon langjährig als Geschäftsführer für Technologie. Seine Kernaufgaben nimmt seit 1. März CDO Frank Possel-Dölken wahr, mit Fokus auf der Digitalisierung von Phoenix Contact.

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Screenshot Top Employers Institute
Screenshot Top Employers Institute

Phoenix Contact: Zweiter Platz als Top-Arbeitgeber für Ingenieure

Der Auditprozess des unabhängigen Top Employers Institute bestätigt Phoenix Contact erneut seinen kontinuierlichen Einsatz für ein ansprechendes Arbeitsumfeld seiner Mitarbeiter. Der 2. Platz in der Kategorie „Ingenieure“ und die erneute Auszeichnung als „Top Employer Deutschland“ unterstreichen, dass das Unternehmen die Arbeitsbedingungen hinsichtlich der Anforderungen der Zukunft konsequent und nachhaltig weiterentwickelt.

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Die jährliche Pressekonferenz von Phoenix Contact zur Automatiserungsmesse fand in diesem Jahr ebenso wie die Messe im digitalen Format statt. Ulrich Leidecker ging insbesondere auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens ein, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte. - Foto: Phoenix Contact
Die jährliche Pressekonferenz von Phoenix Contact zur Automatiserungsmesse fand in diesem Jahr ebenso wie die Messe im digitalen Format statt. Ulrich Leidecker ging insbesondere auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens ein, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte. - Foto: Phoenix Contact

Phoenix Contact: Digitale Pressekonferenz anlässlich der SPS connect

(11/20) Auf der jährlichen Pressekonferenz von Phoenix Contact im November sprach Ulrich Leidecker, Chief Operation Officer, über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte.

Aus heutiger Sicht wird Phoenix Contact das Geschäftsjahr 2020 mit einem moderaten Umsatzrückgang von -4 bis -5 Prozent abschließen. „Ohne Währungseffekte liegen wir bei ca. -3 bis -4 Prozent“, so Ulrich Leidecker. Das ist für die Branche ein sehr guter Wert. Weltweit betrachtet erlebt das Unternehmen ein uneinheitliches Niveau. Die Americas befinden sich in einem zweistelligen Minusbereich, Asien entwickelt sich seit September sehr positiv mit einem steigenden Auftragseingang. China zeigt ein Umsatzwachstum von mehr als zehn Prozent und auch die Wachstumskurve in den USA geht langsam wieder nach oben.

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Grafik: Eplan, Rittal, Phoenix Contact
Grafik: Eplan, Rittal, Phoenix Contact

Eplan, Rittal und Phoenix Contact: Standards für Schaltschrankbau

Vor fünf Jahren fiel der Startschuss: Mit „Smart Engineering and Production 4.0“ begründeten Eplan, Rittal und Phoenix Contact eine Technologie-Kooperation für den Steuerungs- und Schaltanlagenbau mit dem Ziel einer durchgängigen Digitalisierung von Engineering und Produktionsprozessen. Heute sind aus dieser Vision praxiserprobte Lösungen geworden, die Unternehmen den Weg zur Industrialisierung eröffnen. Sie werden Tag für Tag eingesetzt und sichern einen effizienten Wertschöpfungsprozess, der von Engineering über Fertigung bis Betrieb und Service eines unterstreicht: absolute Datendurchgängigkeit auf Basis einer „Single Source of Truth“.

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Yaskawa und Phoenix Contact kündigen Partnerschaft an

Yaskawa, Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik, Robotik und Frequenzumrichtern, und Phoenix Contact, Hersteller von Automatisierungslösungen, verkünden stolz die Vereinbarung einer Partnerschaft zur Nutzung der PLCnext Technology von Phoenix Contact bei der Entwicklung von Maschinensteuerungs- und Steuerungsplattformen der nächsten Generation, mit denen unter der Federführung von Yaskawa das i³-Mechatronics-Lösungskonzept umgesetzt wird.

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Start Duale Studierende. - Fotos: Phoenix Contact
Start Duale Studierende. - Fotos: Phoenix Contact

Duale Studierende bei Phoenix Contact gestartet

Am 1. Juli sind 31 Dual Studierende in sieben verschiedenen Studiengängen bei Phoenix Contact an den Standorten Blomberg und Bad Pyrmont in ihr Berufsleben gestartet. Neben den bekannten Studiengängen, wie Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und -informatik studieren auch acht junge Menschen Data Science. Bei diesem Studiengang steht der Umgang mit Daten, der in vielen Bereichen der Wirtschaft immer wichtiger wird, sowie die Datenanalyse im Vordergrund. Wie in jedem Jahr zeitlich versetzt zum 1. September werden auch 47 Auszubildende ihre Berufsausbildung starten.

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Der 5G-Router für lokale industrielle Anwendungen in einem privaten 5G-Netzwerk erfüllt die Echtzeitanforderungen, die für industrielle Belange wichtig sind, in einem sogenannten Campus-Netzwerk. - Foto: ph

Phoenix Contact, Quectel und Ericsson entwickeln gemeinsam 5G-Router

Phoenix Contact, Quectel und Ericsson haben gemeinsam den ersten industriellen 5G-Router für lokale industrielle Anwendungen in einem privaten 5G-Netzwerk entwickelt. Mit Hilfe dieses 5G-Routers können industrielle Anwendungen wie Maschinen, Steuerungen und andere Geräte jetzt mit einem privaten 5G-Netzwerk verbunden und so in ihrer Ressourcennutzung, Priorität und ihrem Verhalten koordiniert werden. Er bietet daher einen entscheidenden Vorteil gegenüber bisherigen Funklösungen, die alle meist lizenzfreie Funkbänder nach dem Best-Effort-Prinzip nutzen und bei starker Belegung des Funkspektrums Leistungsverluste hinnehmen müssen.

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(v.l.n.r.) Auch CTO Roland Bent und CEO Frank Stührenberg beantworteten Kundenfragen im Live-Chat. - Foto: Phoenix Contact
(v.l.n.r.) Auch CTO Roland Bent und CEO Frank Stührenberg beantworteten Kundenfragen im Live-Chat. - Foto: Phoenix Contact

Phoenix Contact: Virtuelle Konferenz übertrifft Erwartungen

Mit Kunden ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen, das war schon immer einer der wichtigsten Aspekte bei den Messeauftritten von Phoenix Contact. Nach der Absage der Hannover Messe war daher klar, dass ein neues Format ins Leben gerufen werden musste. Innerhalb von nur sechs Wochen entstand ein digitaler Auftritt, auf dem sich in den letzten drei Wochen mehr als 8100 nationale und internationale Besucher über die Neuheiten informiert haben.

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(v.l.n.r.) Hans Rothweiler, Top Employers Institute, überreicht die Auszeichnung an Prof. Dr. Gunther Olesch, Phoenix Contact. Foto: Top Employers Institute
(v.l.n.r.) Hans Rothweiler, Top Employers Institute, überreicht die Auszeichnung an Prof. Dr. Gunther Olesch, Phoenix Contact. Foto: Top Employers Institute

2. Platz für Phoenix Contact als Top-Arbeitgeber für Ingenieure

Der Auditprozess des unabhängigen Top Employers Institute bestätigt Phoenix Contact erneut seinen kontinuierlichen Einsatz für ein ansprechendes Arbeitsumfeld seiner Mitarbeiter. Bei „Top Employers für Ingenieure“ belegt der 2. Platz, dass das Unternehmen die Arbeitsbedingungen hinsichtlich der Anforderungen der Zukunft konsequent und nachhaltig weiterentwickelt. Dieses Engagement spiegelt sich ebenfalls in der Auszeichnung als „Top Employers Deutschland“ wider. Phoenix Contact zähle zu den Unternehmen, die die Ergebnisse der Auswertung fortwährend für eine Verbesserung und neue Ansätze nutzt, heißt es in der Begründung des Top Employers Institute. Das zeige sich insbesondere auch in den Kategorien Compensation & Benefit (Vergütung und Zusatzleistungen) sowie Recruiting.

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