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Bayerisches Bier geht verstärkt ins Ausland München (dapd). Dank einer steigenden Nachfrage aus dem Ausland müssen die bayerischen Brauer ihre Produktion nicht drosseln. Trotz rückläufigen Bie

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Aral bleibt Nummer eins Düsseldorf (dapd). Deutschlands größte Tankstellenkette Aral hat auch 2012 ihre Marktführerschaft verteidigt. Allerdings musste das BP-

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Bewegung bei Coca-Cola-Tarifgesprächen Berlin (dapd). Nach einer ersten Annäherung im Tarifstreit bei Coca-Cola wollen Gewerkschaft und Arbeitgeber ihre Verhandlungen am 6. Februar

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Gauck trifft Überlebende des Holocaust Berlin (dapd). Bundespräsident Joachim Gauck hat die Bereitschaft von Holocaust-Überlebenden gewürdigt, über ihre Erinnerungen offen zu sprechen. „Di

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Wirtschaftslage zehrt an Ersparnissen Frankfurt/Main (dapd). Knapp die Hälfte der Deutschen hat im vergangenen Jahr aufgrund der Wirtschaftslage ihre Ausgaben gekürzt. Das ergab eine am F

Menschenverachtende und skrupellose Tat

Menschenverachtende und skrupellose Tat Berlin (dapd). Die Bundesregierung hat sich bestürzt über das Geiseldrama in Algerien geäußert. Bei der Geiselnahme auf einem Erdgasfeld handle es sich um eine „menschenverachtende und skrupellose Tat“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Islamisten hatten am Mittwochabend nach eigenen Angaben 41 Ausländer auf einem Erdgasfeld in der Sahara in ihre Gewalt gebracht. Am Donnerstag war die Lage eskaliert, als bei einem Befreiungsversuch mehrere Geiseln getötet wurden. Den Familien der Opfer sprach Seibert das Mitgefühl der Bundesregierung aus. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes gibt es derzeit keine Anhaltspunkte, dass Deutsche durch die Geiselnahme betroffen sein könnten. Insgesamt sollen sich rund 1.000 Deutsche in Algerien aufhalten, die meisten allerdings in den größeren Städten am Mittelmeer. Zugleich drückte Seibert seine Besorgnis über die Entwicklungen in Nordafrika aus. Der Überfalls zeige ganz klar, dass das Problem der Terroristen nicht auf Nord-Mali beschränkt sei. „Und es kann Deutschland und Europa nicht kalt lassen, wenn Al-Kaida und seine Verbündeten in solchen Gebieten entweder ganz die Beherrschung haben oder doch immer wieder Rückzugsräume finden, wo sie ungestört ihre Anschläge, ihre Überfälle, ihre Entführungen, ihre Gewalttaten planen können“, betonte der Regierungssprecher. dapd (Politik/Politik)