Projektmitarbeiter Lars Schalkwijk (3.v.l.) montiert mithilfe des mobilen Assistenzsystems „AVIKOM“ eine Absperrklappe. Über die Datenbrille und das Headset erhält er die entsprechenden Anweisungen. Besonders ist dabei, dass die Instruktionen individuell auf sein Vorwissen abgestimmt sind. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
Projektmitarbeiter Lars Schalkwijk (3.v.l.) montiert mithilfe des mobilen Assistenzsystems „AVIKOM“ eine Absperrklappe. Über die Datenbrille und das Headset erhält er die entsprechenden Anweisungen. Besonders ist dabei, dass die Instruktionen individuell auf sein Vorwissen abgestimmt sind. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

FH Bielefeld und Uni Bielefeld entwickeln ein audiovisuelles Assistenzsystem für die Industrie

AVIKOM soll künftig Mitarbeitende in Montage- und Logistikprozessen bei ihrer Tätigkeit unterstützen, etwa mit Hologrammen in einer Augmented-Reality-Brille oder individuellen Sprachhinweisen. Entwickelt wurde das smarte System in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der FH Bielefeld und der Uni Bielefeld.

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Am Mittwoch besuchte der SolarButterfly die FH Bielefeld, um sich mit Akteurinnen und Akteuren aus Lehre und Forschung über Klimaschutz auszutauschen. (Foto: Felix Hüffelmann/FH Bielefeld)
Am Mittwoch besuchte der SolarButterfly die FH Bielefeld, um sich mit Akteurinnen und Akteuren aus Lehre und Forschung über Klimaschutz auszutauschen. (Foto: Felix Hüffelmann/FH Bielefeld)

Solarbetriebenes Tiny House auf Weltreise zu Besuch an der FH Bielefeld

Reisen, Leben und Arbeiten ohne Emissionen: Das Projekt SolarButterfly – ein energieautarkes Tiny House – besucht weltweit Pioniere des Klimaschutzes. Am Mittwoch machte das Aktivistenteam im Rahmen der „Aktionstage Klimaschutz“ Station an der FH Bielefeld, um sich vor bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern mit Akteurinnen und Akteuren aus Lehre und Forschung über innovativen und effizienten Klimaschutz auszutauschen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Astrid Drexhage, Geschäftsführerin der Weber Data Service IT GmbH, und Prof. Dr. Hans Brandt-Pook, Professor für Wirtschaftsinformatik an der FH Bielefeld, haben gemeinsam das neue Transferprojekt gestartet. (Foto: Sarah Jonek/FH Bielefeld)
Astrid Drexhage, Geschäftsführerin der Weber Data Service IT GmbH, und Prof. Dr. Hans Brandt-Pook, Professor für Wirtschaftsinformatik an der FH Bielefeld, haben gemeinsam das neue Transferprojekt gestartet. (Foto: Sarah Jonek/FH Bielefeld)

it’s OWL-Projekt für KI in der Logistik:

FH und Weber Data Service gemeinsam gegen den Fachkräftemangel

Bielefeld (fhb). Disponenten gelten in der Logistikbranche als immer seltener werdende „Ressource“. Die FH Bielefeld und der Softwareanbieter Weber Data Service starten nun ein Transferprojekt, um ihnen den monotonen Teil der Arbeit abzunehmen – mit Künstlicher Intelligenz (KI). Auch in puncto Nachhaltigkeit glänzt die KI.

Ohne Logistik funktioniert unsere Wirtschaft nicht. Letztendlich ist es immer ein Fahrzeug, das eine Ware an ihren Bestimmungsort bringt. Ein Fahrzeug, das professionell gesteuert und disponiert werden muss. Aber das sollte mehr und mehr nachhaltig geschehen – und sich für die Transportunternehmen bei steigendem Kostendruck und Fachkräftemangel weiterhin rentieren.

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Rüsteten den Buggy auf Elektromobilität um: Mechatronik-Studenten Pascal Piel, Philipp Gnegel und Daniel Koske (v.l.n.r.) (Foto: Felix Hüffelmann / FH Bielefeld)
Rüsteten den Buggy auf Elektromobilität um: Mechatronik-Studenten Pascal Piel, Philipp Gnegel und Daniel Koske (v.l.n.r.) (Foto: Felix Hüffelmann / FH Bielefeld)

Mechatronik-Studenten der FH Bielefeld rüsten Buggy auf Elektroantrieb um

Praktischer Wissenserwerb zu E-Mobilität, 3D-Druck und Konstruktion: Im Rahmen mehrerer Projektarbeiten bauten Studenten den Strandbuggy mit Verbrennungsmotor zum „E-Buggy“ mit Straßenzulassung um. Höchstgeschwindigkeit 70 km/h!

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Auf den ersten Blick unscheinbar, aber: Die Bewegungsmelder können über Funk mit dem Hauptprogramm der KI kommunizieren. So kann das System beispielsweise erkennen, ob jemand gestürzt ist. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
Auf den ersten Blick unscheinbar, aber: Die Bewegungsmelder können über Funk mit dem Hauptprogramm der KI kommunizieren. So kann das System beispielsweise erkennen, ob jemand gestürzt ist. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

Monitoring pflegebedürftiger Menschen:

Intelligentes FH-System mit Bewegungssensoren soll Alarm schlagen, wenn etwas nicht stimmt

In einem „it’s OWL Transferpilot“-Projekt entwickelt ein Team der FH Bielefeld ein System, das mithilfe von Bewegungssensoren und einer KI-Komponente Anomalien in Bewegungsmustern erfassen kann. So können beispielsweise Stürze von pflegebedürften älteren Menschen frühzeitig erkannt und automatisch Notrufe abgesetzt werden.

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Wichtige Akteurinnen und Akteure der BiCAB-Konferenz: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Riza Öztürk, Dekan Fachbereich Wirtschaft, mit Prof. Dr. Haldun Akpinar, Marmara Universität, Prof. Dr. Schramm-Wölk, Präsidentin der FH Bielefeld, Ass. jur. Nermin Köklüce, Koordinatorin Internationales Fachbereich Wirtschaft und Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer Technik Miele & Cie. KG. (Foto: FH Bielefeld)
Wichtige Akteurinnen und Akteure der BiCAB-Konferenz: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Riza Öztürk, Dekan Fachbereich Wirtschaft, mit Prof. Dr. Haldun Akpinar, Marmara Universität, Prof. Dr. Schramm-Wölk, Präsidentin der FH Bielefeld, Ass. jur. Nermin Köklüce, Koordinatorin Internationales Fachbereich Wirtschaft und Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer Technik Miele & Cie. KG. (Foto: FH Bielefeld)

1. „Bielefeld International Conference on Applied Business“ des Fachbereichs Wirtschaft der FH Bielefeld ein voller Erfolg

Mehr als 70 internationale Gäste aus Hochschule und Wirtschaft diskutieren Herausforderungen und Chancen von „Big Data“ in der Wirtschaft sowie neue Anforderungen an das Wirtschaftsstudium.

Im Rahmen der Digitalisierung stellt das Thema „Big Data“ eine große Herausforderung für Unternehmen dar. Verstärkt durch Covid-19 nimmt die Flut an Datenmengen, die ein Unternehmen erhält, in kürzester Zeit zu. Es besteht ein enormer Bedarf an „Data Intelligence“, um diese Informationen gezielt für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu nutzen. Die erste „Bielefeld International Conference on Applied Business“ (BiCAB) des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule (FH) Bielefeld bot im Rahmen der Internationalen Woche eine Plattform, die Herausforderungen und Chancen von Big Data in der Wirtschaft zu diskutieren. Rund 70 Teilnehmende von internationalen Hochschulen und regionalen Unternehmen waren der Einladung zur Konferenz unter dem Motto „Data driven decisions in enterprises – implications for business education and cases“ gefolgt.

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An der Fachhochschule Bielefeld lässt es sich in den Pausen auch draußen gut arbeiten. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
An der Fachhochschule Bielefeld lässt es sich in den Pausen auch draußen gut arbeiten. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

Berufsbegleitend zum Bachelor
– das funktioniert gut an der FH
Bielefeld

Vanessa Bartz studiert berufsbegleitend Betriebswirtschaft und arbeitet gleichzeitig als Disponentin bei Wingenroth Logistik.
Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau war für Vanessa Bartz schnell klar: „Ich will mich weiterentwickeln und studieren.“ Da war sie bereits ins Berufsleben eingetaucht und arbeitete als Teamleiterin in der Lademittelverwaltung eines Transportunternehmens. Ihr Entschluss stand fest: „Ich will beides: Studium und Beruf.“ Mit dem berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft an der Fachhochschule (FH) Bielefeld hat Vanessa Bartz genau das richtige Angebot gefunden. Und als Mitarbeiterin der Wingenroth Logistik hat sie erfahren, wie gut sich Studium und Beruf ergänzen können

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(Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld) Stets auf dem aktuellsten Stand: Einige seiner Themen aus dem Studium gibt Michael Epp komprimiert an seine Kolleg*innen weiter, damit auch sie davon profitieren können

Gemeinsam bilden die FH Bielefeld und das Technologieunternehmen Harting Michael Epp zum Big-Data-Experten aus

Von der Theorie in die Praxis und wieder zurück: Der praxisintegrierte Studiengang „Digitale Technologien“ besticht für Bachelorstudent Michael Epp durch seinen Abwechslungsreichtum. Sein Arbeitgeber Harting schätzt den Studiengang als performante Nachwuchsschmiede. Wie findet man das ideale Studium? Einige entdecken es vielleicht beim Klicken durch Onlinetests zu Studiums- und Berufswahl, andere beim Wälzen von Studienprofilen und Uniseiten. Gefunden hat Michael Epp sein Traumstudium hingegen, als er nach seiner Lehre bereits in diesem Bereich arbeitete – beim Technologieunternehmen Harting in Espelkamp, ein weltweit führender Anbieter von elektronischen Steckverbindern unterschiedlichster Größe, Beschaffenheit und Aufgabe.

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Dr. Karin Ilg, Leiterin der Hochschulbibliothek an der FH Bielefeld. (Foto: fm-fotomanufaktur / Jennifer Kordus)

DFG fördert Open-Access-Publikationen der FH erneut

Freien Zugang zu wissenschaftlicher Information gewähren, Lehr- und Forschungsmaterialien teilen und so am Ende Steuergelder effizienter einsetzen – das ist die Grundidee von „Open Access“. Aber das Verfahren will gelernt werden und benötigt Ressourcen. Gut, dass da der Antrag der Bibliothek der FH Bielefeld im DFG-Programm „Open-Access-Publikationskosten“ für die Jahre 2022 bis 2024 erfolgreich war!

Bielefeld (fhb). Erneut wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das Open-Access-Publizieren an der Fachhochschule (FH) Bielefeld finanziell unterstützen. Die Mittel für die Jahre 2022 bis 2024 hat die DFG nun per Förderbescheid freigegeben. Das DFG-Programm „Open-Access-Publikationskosten“ zielt darauf ab, die Finanzierungs- und Monitoringstrukturen für das Publizieren im Open Access zu verbessern. „Open Access“ steht für den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information und erleichtert die weltweite Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen und den wissenschaftlichen Austausch.

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Durch das virtuelle Seminar erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich global zu vernetzen und mit-, über- sowie voneinander zu lernen – trotz 7.000 Kilometer Entfernung. (Foto: Patrick Pollmeier / FH Bielefeld)

FH Bielefeld: Deutsch-kanadische Lehrkollaboration erfolgreich umgesetzt

Bielefeld (fhb). Deutschland. Montagabend. Kurz vor achtzehn Uhr: 13 Studierende des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit“ der Fachhochschule (FH) Bielefeld starten ihre Computer und betreten einen virtuellen Konferenzraum. Szenenwechsel: Kanada. Montagmorgen. Zehn Uhr: 40 Studierende des Bachelorstudiengangs „Nursing“, zu Deutsch: Pflege, der University of Alberta beginnen ihren Uni-Tag. Der erste Termin in ihrem Stundenplan: Videokonferenz mit Studierenden der FH Bielefeld.

Die insgesamt 53 deutschen und kanadischen Studierenden sind Teil des digitalen Seminars „Interprofessional Practice and Education“ – eine Lehrkollaboration des Fachbereichs Sozialwesen der FH Bielefeld und des College of Health Sciences der University of Alberta.

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