Griechenland-Hilfe hebt deutschen Aktienmarkt

Griechenland-Hilfe hebt deutschen Aktienmarkt Frankfurt/Main (dapd). Die neuen Finanzhilfen der internationalen Geldgeber für Griechenland beflügeln den deutschen Aktienmarkt. Der Leitindex DAX legte am Dienstag zum Handelsstart gleich um fast 0,7 Prozent auf 7.342 Punkte zu. Zuvor hatten sich die Finanzminister der Eurogruppe und der Internationale Währungsfonds in der Nacht unter anderem auf milliardenschwere Notkredite für das angeschlagene Griechenland verständigt. Am Montag hatte der DAX wegen Gewinnmitnahmen noch 0,2 Prozent auf 7.292 Zähler nachgegeben. Auch die Nebenwerte tendierten am Dienstag ins Plus. Der MDAX legte 0,7 Prozent auf 11.454 Punkte zu. Der TecDAX notierte 0,6 Prozent fester bei 835 Zähler. Die Vorgaben von den internationalen Märkten waren gemischt. In New York war der Dow Jones am Montag mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 12.967 Punkten aus dem Handel gegangen. Der Technologieindex Nasdaq legte dagegen um 0,3 Prozent auf 2.976 Zähler zu. In Tokio schloss der Nikkei am Dienstag fast 0,4 Prozent im Plus bei 9.423 Punkten. Der Euro zeigte sich trotz der Griechenland-Hilfen am Morgen etwas leichter. Die Gemeinschaftswährung kostete 1,2986 Dollar. Im frühen DAX-Handel verloren allein Deutsche Telekom leicht. Größter Gewinner waren zunächst Commerzbank mit einem Zuschlag von drei Prozent auf 1,39 Euro. Deutsche Bank legten 1,7 Prozent auf 33,73 Euro zu. Infineon notierten 1,3 Prozent fester bei 5,92 Euro. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

IG Metall wirft Zeitarbeitsfirmen Tricks bei Zuschlägen vor

IG Metall wirft Zeitarbeitsfirmen Tricks bei Zuschlägen vor Berlin (dapd). Die Industriegewerkschaft Metall wirft Zeitarbeitsfirmen vor, sich vor im Tarifvertrag vereinbarten Zuschlägen für Leiharbeiter zu drücken. „Viele Verleihfirmen versuchen, die neuen Branchenzuschläge zu umgehen“, sagte IG-Metall-Justiziar Thomas Klebe der „Berliner Zeitung“ laut Vorabbericht. „Auf Leiharbeiter wird Druck ausgeübt, ihre Arbeitsverträge zu ändern, um Lohnkosten zu sparen.“ Der Gewerkschaft zufolge würden Leiharbeiter oft zu niedrig eingruppiert, schrieb das Blatt weiter. Zudem würden bestehende Zulagen mit den neuen Branchenzuschlägen verrechnet. „Wenn die Verleihfirmen so weiter machen, dann kommt die Branche nie aus der Schmuddelecke raus“, sagte Klebe. Auch der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) zeigte sich besorgt. „Ich kann nur an die Branche appellieren, den Tarifvertrag einzuhalten“, sagte BAP-Vizepräsident Thomas Bäumer der Zeitung. Wer das Flexibilitäts-Instrument Zeitarbeit erhalten wolle, müsse sich an die Spielregeln halten. Das Image der Branche habe sich gerade erst verbessert, nun dürfe es nicht schon wieder beschädigt werden. Der neue Tarifvertrag ist seit Anfang des Monats in Kraft. Er sieht vor, dass Zeitarbeiter in der Metall- und Elektroindustrie je nach Einssatzzeit Zuschläge von 15 bis 50 Prozent erhalten. (Der Tarifvertrag über Branchenzuschläge: http://url.dapd.de/tLVL3Z ) dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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KiK-Geschäftsführer kritisiert Brandschutz in Bangladesh

KiK-Geschäftsführer kritisiert Brandschutz in Bangladesh Berlin (dapd-nrw). Nach dem verheerenden Feuer in einer Textilfabrik in Bangladesch hat der Geschäftsführer des Textildiscounters KiK, Michael Arretz, die Umsetzung von Brandschutzvorschriften in dem Land gefordert. „Es ist alles da, um Großbrände zu verhindern“, sagte Arretz der Zeitung „Die Welt“ laut Vorabbericht. „Aber ich sehe eine Umsetzungslücke.“ Arretz forderte mehr Engagement der ausländischen Handelsketten. „Notfalls müssen die großen Handelskonzerne das gemeinsam in die Hand nehmen“, sagte er und verlangte eine Null-Toleranz-Politik der Handelskonzerne. „Hersteller, die gegen Vorschriften verstoßen, werden abgemahnt und verlieren im Wiederholungsfall den Auftrag. Darüber sprechen wir auch mit anderen Händlern aus Europa“, sagte er. Bei dem Brand in der Firma Tazreen Fashion waren am Wochenende mehr als 100 Menschen umgekommen. KiK hatte nach eignen Angaben bis zum Sommer bei dem Unternehmen produzieren lassen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Gericht macht Weg für Kapitalerhöhung bei Praktiker frei

Gericht macht Weg für Kapitalerhöhung bei Praktiker frei Hamburg (dapd). Die angeschlagene Baumarktkette Praktiker hat das letzte rechtliche Hindernis auf dem Weg zu einer Kapitalerhöhung aus dem Weg geräumt. Das Saarländische Oberlandesgericht hat den sogenannten Freigabeanträgen der Gesellschaft stattgegeben, nachdem Aktionäre gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung zur Kapitalerhöhung geklagt hatten. Ein Firmensprecher kündigte am Montag an, in den nächsten Tagen werde der Fahrplan zu der 60-Millionen-Euro-Kapitalmaßnahme veröffentlicht. Mit dem Geld will Praktiker die Firmensanierung bezahlen. Die Wiener Beteiligungsgesellschaft Donau Invest hat sich bereits zum Kauf von Aktien im Wert von 35 Millionen Euro bereiterklärt. Außerdem will die Berenberg Bank für bis zu 25 Millionen Euro Aktien übernehmen. Praktiker war wegen seiner jahrelangen Billigstrategie („20 Prozent auf alles“) und Missmanagements tief in die roten Zahlen gerutscht. 2011 machte das Unternehmen mehr als 500 Millionen Euro Verlust. Der Vorstand setzt nun auf Personalabbau, unter anderem durch einen Umzug der Firmenleitung nach Hamburg. Außerdem sollen viele Märkte der Marke Praktiker umgestellt werden auf die Schwestermarke Max Bahr, die höhere Gewinnspannen erzielt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Novelis investiert 200 Millionen Euro in Sachsen-Anhalt

Novelis investiert 200 Millionen Euro in Sachsen-Anhalt Nachterstedt (dapd). Das US-amerikanische Aluminium-Recyclingunternehmen Novelis baut seinen Standort in Nachterstedt in Sachsen-Anhalt aus. Der Konzern investiert dort nach eigenen Angaben bis 2014 rund 200 Million Euro und schafft maximal 200 neue Arbeitsplätze. Das neue Werk wird in unmittelbarer Nähe einer bereits bestehenden Aluminium-Walzanlage gebaut und kann jährlich 400.000 Tonnen Aluminium-Walzbarren aus recyceltem Material produzieren. Es handle sich damit um das größte Aluminium-Recyclingwerk seiner Art weltweit, teilte Novelis am Montag zum Bauauftakt mit. Das Werk in Nachterstedt werde unter anderem gebrauchte Getränkedosen aus Europa verarbeiten. Bisher beschäftigt das Unternehmen in Nachterstedt 580 Mitarbeiter. Der Konzern mit Sitz in Atlanta ist eigenen Angaben zufolge weltweit Marktführer für Aluminium-Walzprodukte und größtes Aluminium-Recyclingunternehmen. Novelis hat rund 11.000 Beschäftigte in elf Ländern und erwirtschaftet einen Umsatz von 11,1 Milliarden Dollar. Novelis beliefert die Automobilbranche, die Verkehrsindustrie sowie Verpackungsmittel- und Druckplattenhersteller mit Aluminiumbändern und -folien. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Otto storniert 50.000 vermeintlich kostenfreie Bestellungen

Otto storniert 50.000 vermeintlich kostenfreie Bestellungen Hamburg (dapd). Ein Technikproblem beim Versandhändler Otto hat in der Nacht zum Montag 50.000 Kunden zu vermeintlich kostenfreien Bestellungen animiert. Besteller hätten beliebig oft auf immer die gleichen und nicht autorisierten Gutscheincodes zurückgreifen und damit per Telefon oder via Internet Waren bestellen können, teilte das Unternehmen am Montagabend in Hamburg mit. Nach eigenen Angaben hat Otto allerdings die 50.000 auf den Fehler zurückgehenden Bestellungen mittlerweile storniert. Nach Angaben des Versandhändlers reichte die Preisspanne, die die Gutscheincodes abdeckten, von 88 Euro bis zu 400 Euro. Die Codes seien über sozialen Netzwerke wie Twitter weiter verbreitet worden. „Binnen weniger Stunden gingen insgesamt rund 50.000 Bestellungen in Verbindung mit den nicht autorisierten Gutscheincodes ein“, erklärte das Unternehmen. Wie aus Unternehmenskreisen verlautete waren in der Nacht von Sonntag auf Montag rund 40 verschiedene nicht autorisierte Gutscheincodes in Umlauf. Am frühen Montagmorgen sperrte das Unternehmen diese Nummern und machten dem Ansturm vermeintlich kostenfreier Bestellungen ein Ende. Bestellungen über echte Gutscheincodes, die in der Nacht zum Montag eingegangen seien, habe Otto bei den Stornierungen ausgenommen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Notartermin: Ex-Vorstand Gribkowsky überlässt BayernLB sein Vermögen

Notartermin: Ex-Vorstand Gribkowsky überlässt BayernLB sein Vermögen München (dapd). Der wegen des Formel-1-Deals mit Bernie Ecclestone verurteilte Ex-BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky hat einen weiteren Schritt zur Wiedergutmachung unternommen. Bei einem Notartermin gab er eine Erklärung ab, in der er seine Schadenersatzverpflichtung gegenüber der bayerischen Landesbank anerkennt, sagte ein Sprecher der BayernLB am Montag der Nachrichtenagentur dapd. Gribkowsky hatte bereits zuvor der Landesbank sein Vermögen übertragen. Dazu gehört eine Villa in Grünwald bei München, ein Wohnblock in Berlin und seine Stiftung, in die der Ex-Manager das Bestechungsgeld von Ecclestone fließen ließ. Gribkowsky sei „komplett vermögenslos“, sagte sein Anwalt Daniel Amelung. Das Landgericht München hatte Gribkowsky Ende Juni wegen Bestechlichkeit, Steuerhinterziehung und Untreue verurteilt. Der ehemalige Landesbanker hatte gestanden, von Formel-1-Chef Ecclestone 44 Millionen Dollar (34 Millionen Euro) Bestechungsgeld kassiert zu haben. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Auch KiK ließ bei Unglücksbetrieb in Bangladesch produzieren

Auch KiK ließ bei Unglücksbetrieb in Bangladesch produzieren Düsseldorf (dapd). Auch der Textildiscounter KiK hat bei dem von einem verheerenden Großbrand mit über 100 Toten betroffenen Textilhersteller in Bangladesch Teile seiner Kollektion fertigen lassen. Das bestätigte eine Unternehmenssprecherin am Montag der Nachrichtenagentur dapd. Die Unglücksfirma Tazreen Fashion sei Unterauftragnehmer des KiK-Lieferanten Tuba Garments gewesen. Der letzte Auftrag sei im November 2011 platziert worden. „Ein Teil dieses Auftragsvolumens wurde von Tazreen Fashion gefertigt“, erklärte die Sprecherin. Die Produktion sei aber bereits im Sommer abgeschlossen worden. Zuvor hatte bereits die Textilhandelskette C&A bestätigt, dass Tazreen für das Unternehmen produziert habe. Zwischen Dezember und Februar sollte die Firma demnach insgesamt 220.000 Sweatshirts an C&A Brasilien liefern. Ein Firmensprecher sagte der dapd, es sei der erste Auftrag des Konzerns an die Firma gewesen. C&A versuche nun mit Hochdruck zu klären, wie es zu dem Brand und zu den vielen Toten habe kommen können. Das Unternehmen habe bereits einen Vertreter vor Ort. Andere Textilhandelsketten wie H&M und Zara sowie der Hersteller Gerry Weber betonten dagegen, keine Geschäftsbeziehungen zu dem Unternehmen gehabt zu haben. Auch Deutschlands größte Handelskette Metro (Kaufhof, Real) und der Textildiscounter Takko erklärten, nach ersten Untersuchungen habe Tazreen nicht für sie gefertigt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Bundesnetzagentur kürzt Pläne zum Ausbau des Stromnetzes

Bundesnetzagentur kürzt Pläne zum Ausbau des Stromnetzes Bonn (dapd). Der Ausbau der Stromautobahnen in Deutschland im Zuge der Energiewende soll kleiner ausfallen als bislang erwartet. Die Bundesnetzagentur überreichte der Bundesregierung am Montag eine überarbeitete Fassung des Netzentwicklungsplans, in der nur noch 51 von ursprünglich 74 Bauvorhaben als vordringlich eingestuft werden. Der Bedarf an neuen Stromtrassen bis 2022 schrumpfte darin von rund 3.800 auf „nur“ noch 2.800 Kilometer. Kernstück der Zukunftsplanungen ist der Neubau von drei Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ), die bis 2022 den im Norden erzeugten Windstrom fast verlustfrei in die Verbrauchszentren im Westen und Süden des Landes transportieren und damit die Zuverlässigkeit des Übertragungsnetzes sichern sollen. Die ursprünglichen Pläne hatten sogar vier dieser Korridore vorgesehen. Doch legte die Bundesnetzagentur das vierte Projekt zunächst auf Eis. Der Präsident der Aufsichtsbehörde, Jochen Homann, betonte, die Netzagentur habe nur die Ausbauvorhaben bestätigt, die „nach strengen Kriterien auch unter den veränderten energiewirtschaftlichen Bedingungen unverzichtbar sind“. Neben dem Neubau von Stromtrassen sollen außerdem rund 2.900 Kilometer bestehender Trassen verstärkt werden. Weitere Projekte könnten in den nächsten Jahren noch hinzukommen, hieß es. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) bezeichnete den Netzentwicklungsplan als einen „Meilenstein für den Umbau der Energieversorgung“. Er betonte: „Nun besteht Klarheit darüber, welche Projekte im Übertragungsnetz realisiert werden.“ Sein Ministerium wolle noch in diesem Jahr den Entwurf für ein Bundesbedarfsplangesetz vorlegen. Die Bewährungsprobe kommt noch Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber – Amprion, Tennet, 50Hertz und TransnetBW – hatten bereits im August ihre Pläne für den Ausbau des Stromnetzes vorgelegt. Daran hatte sich eine umfangreiche Öffentlichkeitsbeteiligung angeschlossen. Insgesamt gingen über 3.300 Stellungnahmen von Bürgern und Verbänden bei der Bundesnetzagentur ein und wurden ausgewertet. Kritiker hielten die Pläne der Netzbetreiber von vorneherein für überdimensioniert. Die Deutsche Umwelthilfe kritisierte, die Planungen verfolgten die Maxime „so viel Netz wie möglich, statt so viel Netz wie nötig“. Auch der Umweltverband BUND kritisierte die Pläne als völlig überzogen und drängte auf Nachbesserungen. Ob es dank der frühzeitigen Bürgerbeteiligung möglich ist, die Proteste gegen den Netzausbau in Grenzen zu halten, wird sich aber wohl erst in einigen Monaten erweisen, wenn nach der Verabschiedung des Bundesbedarfsplangesetzes die konkreten Korridore und Trassen festgelegt werden. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Ulrich Grillo wird neuer Präsident des BDI

Ulrich Grillo wird neuer Präsident des BDI Berlin (dapd). Neuer Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) wird der 53 Jahre alte Ulrich Grillo. Er wird am 1. Januar 2013 den 65-jährigen Hans-Peter Keitel ablösen, dessen Amtsperiode turnusgemäß ausläuft. Dieses Wahlergebnis seines Präsidiums teilte der BDI am Montag in Berlin mit. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) würdigte in seiner Gratulation besonders, dass mit Grillo ein „erfahrener und engagierter Familienunternehmer“ an der Spitze des Industrieverbands stehe. Grillo war seit 2006 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM) und seit 2011 BDI-Vizepräsident. Seit 2001 ist er im Vorstand und seit 2004 Vorstandschef der Grillo-Werke in Duisburg, die hauptsächlich in der Zinkverarbeitung und der Schwefelchemie tätig sind. Er hat zusätzlich den Vorsitz des BDI-Ausschusses Rohstoffpolitik und mehrere Aufsichtsrats- und Beiratsmandate inne. Keitel ist seit 1. Januar 2009 Präsident des industriellen Dachverbands. Er wird nach Ablauf seiner Amtszeit satzungsgemäß Vizepräsident des BDI. Die Mitgliederversammlung ernannte darüber hinaus den BDI-Vizepräsidenten Arend Oetker zum Ehrenmitglied des BDI-Präsidiums. Er ist seit 1977 Mitglied des Präsidiums und seit 1993 Vizepräsident sowie Schatzmeister des Verbands. Neue Schatzmeisterin wird Ingeborg Neumann, geschäftsführende Gesellschafterin der Berliner Peppermint Holding GmbH. Der BDI ist die Spitzenorganisation der deutschen Industrie und der industrienahen Dienstleister. Er spricht für 38 Branchenverbände, 15 Landesvertretungen und eigenen Angaben zufolge für mehr als 100.000 Unternehmen mit rund acht Millionen Beschäftigten. ( http://www.bdi.eu ) dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)