Ein Blick auf den deutschen Messekalender zeigt, dass die Live-Präsentation immer noch eine gewinnbringende Maßnahme ist. Zu den vielen Beteiligten, ohne die dieser Erfolg nicht möglich wäre, gehören nicht zuletzt die Hostessen, die den Auftritt in jeder Hinsicht abrunden.
Wer im regionalen Raum als Wirtschaftstreibender agiert, kann heute davon ausgehen, dass die Mehrzahl seiner Kunden via Internet erreichbar ist. Die eigene Website sollte daher als Marketinginstrument keinesfalls unterschätzt werden. Wer online Kunden gewinnen will, benötigt zudem weder ein großes Budget noch Fachkenntnisse. Mit ein paar einfachen Tipps kann man sein Unternehmen im weltweiten Netz bestmöglich präsentieren.
v. l. n. r.: Kai Seppeler, Tobias Liebmann, Prof. Dr.-Ing. Ralf Feser. (Foto: GfKORR)
Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung ehrt jährlich herausragende Arbeiten im Rahmen wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung im Bereich des Korrosionsschutzes. Die feierliche Verleihung des begehrten Stiftungspreises fand am 15. November 2016 anlässlich der Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Korrosionsschutz (GfKORR) in Frankfurt am Main statt.
Jugendliche der Gemeinde haben die ELA Räume geschmückt und umgestaltet – zur Freude der kleinen Besucher. (Foto: ELA Container GmbH)
In einigen Ländern ist es Brauch, während der Weihnachtszeit vor oder in der Kirche eine Krippe aufzustellen, so auch in Polen. In der Warschauer Kirchengemeinde zum Heiligen Antonius Maria Zaccaria haben die Tiere, Maria, Josef und das Jesuskind Unterschlupf in einer mobilen Raumlösung von ELA gefunden – zur Freude der Besucher, die die Szenerie vom Weihnachtsabend nun in Lebensgröße erleben können.
Cross-Mentoring Foto der TeilnehmerInnen (Foto: OWL MASCHINENBAU e.V.)
Das „Cross-Mentoring zur Fachkräftesicherung in technischen Unternehmen“ ist eine spannende und effektive Option zur Fachkräftesicherung in Ostwestfalen-Lippe. Bereits zum dritten Mal gehen Unternehmen in der Region diesen Weg gemeinsam und trafen sich zum Auftakt bei der Firma Lenze in Aerzen.
Die Mitarbeitenden des Fraunhofer IEM vor der Zukunftsmeile 1 in Paderborn. (Foto: Fraunhofer IEM)
Paderborn. Wie können technische Systeme in Zukunft effizient und sicher entwickelt werden? Unter dieser Leitfrage arbeitet die Fraunhofer-Einrichtung für Entwurfstechnik Mechatronik IEM, die ab 2017 jüngstes Institut der Fraunhofer-Gesellschaft wird.
Lemgo. Eine hochkarätige israelische Delegation aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Forschung besuchte Anfang November die SmartFactory OWL in Lemgo. Als Gäste des Fraunhofer-Anwendungszentrums Industrial Automation (IOSB-INA) nahmen die 14 Vertreterinnen und Vertreter zunächst an zwei Fach- vorträgen und anschließend an einer umfassenden Führung durch die „Fabrik von morgen“ teil.
Freuen sich gemeinsam über das Erfolgsmodell der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG: (v. l.) Dr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer Westfalen Weser Energie, Tim Kähler, Bürgermeister Herford und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, Alexander Fischer, Bürgermeister Höxter, Michael Dreier, Bürgermeister Paderborn und Aufsichtsratsvorsitzender, Burkhard Deppe, Bürgermeister Bad Driburg, Robert Klocke, Bürgermeister Marienmünster und Hubertus Grimm, Bürgermeister Beverungen. (Foto: Westfalen Weser Energie)
Paderborn/Höxter. Seit Juli 2013 ist die Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG (WWE) als rein kommunaler Energiedienstleister in der Region tätig. 48 Kommunen waren bisher an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters.
Hubert Böddeker (l.) und Prof. Dr. Rüdiger Kabst (m.) freuen sich über das Engagement der jungen Gründer. (Foto: TecUP)
Paderborn. Die Sparkasse Paderborn-Detmold und das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) veranstalteten zum zweiten Mal den OWL StartUP Pitch. Nach der erfolgreichen Einführung des Konzeptes im letzten Jahr führten die Organisatoren erneut junge Start-ups mit potentiellen Investoren zusammen. Die Pitch-Veranstaltung soll eine Brücke zwischen Gründungsprojekten und potentiellen Finanziers schaffen und insbesondere jungen Menschen aus der Region bei der Realisierung ihrer Unternehmensgründung helfen.
Bei Beamten gibt es in Bezug auf die private Krankenversicherung eine Besonderheit: die Beihilfe. So erhalten Beamte für die hier anfallenden Kosten einen Zuschuss von ihren jeweils zuständigen Dienstherren. Dieser Zuschuss gilt ebenfalls für nicht berufstätige Familienangehörige.