Enorme Potentiale: Rezyklate und Biokunststoffe

Rezyklate und Biokunststoffe - an sich keine neuen Themen für die Kunststoffindustrie.
Unter den Teilnehmern waren sowohl führende Rezyklat- und Biokunststoff- Produzenten und -Verarbeiter als auch die wichtigsten Anwenderindustrien vertreten. (Foto: kunststoffland NRW)

Düsseldorf. Rezyklate und Biokunststoffe – an sich keine neuen Themen für die Kunststoffindustrie. Allerdings deuten alle Zeichen darauf hin, dass jetzt neuer Schwung in die Debatte kommt. Die nicht endende Diskussion um Plastikmüll in Weltmeeren und Gewässern macht mehr als deutlich: Die Kunststoffindustrie muss nachhaltiger werden und sie hat alle Potentiale dazu! Diese sichtbar zu machen und durch Vernetzung weiter zu stärken, hier sieht kunststoffland NRW eine seiner wichtigsten Aufgaben.

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„Starting Up USA“: Filmevent

„Starting Up USA“: Filmevent von Gründergeist@Münsterland bringt die regionale Gründerszene zusammen
Das Projekt Gründergeist@Münsterland läuft drei Jahre lang und hat ein Gesamtfördervolumen von rund 800.000 Euro. (Foto: geralt/ pixabay)

Münster. „Eure Biographie ist nicht ausschlaggebend. Wichtig sind eine gute Idee, Neugier und Durchhaltevermögen.“ Mit diesem Satz motivierte Filmemacher Florian Schmitt gestern Abend rund 150 Gründungsinteressierte beim Filmevent des Projektes Gründergeist@Münsterland (Münsterland e.V.). Mit der Doku „Starting up USA – Von der Garage zum Unicorn in 5000 km“ bekam das Publikum im M44 in Münster einen spannenden Einblick in die Entstehung erfolgreicher Unternehmen wie Dropbox, Kickstarter und Shore.

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Gut gefiltert – Hengst setzt nachhaltige Zeichen auf der IAA

Das Messeteam auf der IAA
Das Messeteam auf der IAA zieht eine positive Bilanz. (Foto: Hengst)

Frankfurt am Main. Häufig sind es die innovativen Lösungen der Zuliefererindustrie, die auf der IAA erstmals präsentiert werden und Trends für die automobile Zukunft setzen. Eine dieser Technologien feierte auf dem Stand von Hengst Filtration, dem Spezialisten für Filtration und Fluidmanagement, Weltpremiere: Das nachhaltige und ökoeffiziente Ölfilter-Konzept Blue.on.

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Vergütungssystem fördert potenziale für Biogasanlagen

Die Voraussetzungen für den Ausbau des Biogasanlagen-Bestandes in Irland sind gut. Landwirtschaft und die Abfallbranche haben ein großes Biomassepotenzial.
Die Voraussetzungen für den Ausbau des Biogasanlagen-Bestandes in Irland sind gut: Zum einen verfügt die Landwirtschaft, aber auch die Abfallbranche über ein großes Biomassepotenzial. (Foto: WELTEC BIOPOWER)

Irland will die Energiewende noch im Jahr 2017 mit einer neuen Einspeisevergütung für erneuerbare Energien einleiten. Die Regierung plant den Anteil der regenerativen Quellen für die Stromproduktion von derzeit knapp 23 Prozent auf 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu steigern. Das Tarifsystem soll auch gute Voraussetzungen für den Betrieb von Biogasanlagen schaffen. Angesichts des umfangreichen Ressourcenpotenzials in der Landwirtschaft und Abfallbranche präsentiert WELTEC BIOPOWER UK daher Ende Oktober auf der Energy Now Expo Ireland in The Hub in Kilkenny seine Biogasanlagentechnologien.

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Forschungsprojekt WirkJuBE-Hilfeplanung

Das Projekt WirkJuBE-Hilfeplanung steht für Hilfeplanung als Wirkfaktor in der Kinder-/Jugendhilfe und Behindertenhilfe.
Ein zentrales und überaus wichtiges Arbeitsinstrument der Erziehungsarbeit in Schule und Jugendhilfeeinrichtung Schloss Varenholz bildet der Aufbau von tragfähigen Beziehungen, denn nur, wenn Kinder und Jugendliche sich sicher gebunden fühlen, werden sie Vertrauen zu sich selbst und zu ihrem sozialen Umfeld aufbauen können. (Foto: Schloss Varenholz)

Kalletal. Seit Sommer 2017 beteiligen sich die Fachinstitute Blauschek mit den Jugendhilfeeinrichtungen Gut Böddeken, Schloss Varenholz sowie den drei Wohngemeinschaften Haus Meinulf, Haus Ulrich und Grabbe-WG über einen Zeitraum von ca. 18 Monaten an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt ‚WirkJuBE-Hilfeplanung‘. ‚WirkJuBE-Hilfeplanung‘ steht für Hilfeplanung als Wirkfaktor in der Kinder-/Jugendhilfe und Behindertenhilfe und wird unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Macsenaere vom renommierten IKJ, Institut für Kinder- und Jugendhilfe durchgeführt.

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Das Jahr der Werbung – ausgezeichnetes Storytelling

Auch 2017 schaffte es KAAPKE Marken im Mittelstand wieder mit zwei Arbeiten in die renommierte Buchreihe des Wettbewerbs 'Das Jahr der Werbung'.
Das Team von KAAPKE Marken im Mittelstand freut sich über die neueste Auszeichnung: gleich zwei Arbeiten der Markenagentur wurden in die renommierte Buchreihe des Wettbewerbs ‚Das Jahr der Werbung‘ aufgenommen. (Foto: KAAPKE)

Drantum (Kreis Cloppenburg). ‚Das Jahr der Werbung‘ ist ein Wettbewerb des Econ Verlages, der herausragende Kommunikationsmaßnahmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auszeichnet und diese anschließend neben weiteren Arbeiten in einer Buchreihe sowie online präsentiert. Agenturen dient der Wettbewerb als Leistungsvergleich und Inspirationsquelle, Auftraggebern und Industrie als wichtiges Werkzeug zur Orientierung. Gemeinsam mit seinen Kunden, dem Bünting Teehandelshaus und Pöppelmann TEKU® , kann sich KAAPKE Marken im Mittelstand 2017 gleich über zwei Veröffentlichungen im ‚Jahr der Werbung‘ freuen.

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Azubis bei der Kreishandwerkerschaft in Ausbildung gestartet

Azubis bei der Kreishandwerkerschaft
Neun junge Frauen und Männer lernen derzeit bei der Kreishandwerkerschaft Steinfurt- Warendorf ihr „Handwerk“ (Foto: KreishandwerkerschaftSteinfurt-Warendorf)

Rheine. Ausbildung ist im Handwerk ein unverzichtbarer Bestandteil – davon ist Hauptgeschäftsführer Frank Tischner nicht nur mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit der Innungsunternehmen überzeugt, sondern bezieht dies auch auf die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf als Dienstleister für die Innungsmitglieder und Bildungsinteressierte. So starteten am 1. August in den Geschäftsstellen der Kreishandwerkerschaft wiederum vier junge Leute ihre Ausbildung zu Kaufleuten im Büromanagement. Insgesamt durchlaufen nun bei der Kreishandwerkerschaft neun junge Frauen und Männer eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder als Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration.

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Ems-Achse: Weitere Spanier schließen Ausbildung ab

Die Spanier haben kürzlich ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen
Zwei der zahlreichen erfolgreichen spanischen Auszubildenden gemeinsam mit Vertreterinnen des Ausbildungsunternehmens und der Ems-Achse (von links): Dorothee Renzelmann (Geschäftsführerin LVD Krone, Bawinkel), María Esther Jiménez Lara, Juan Fernández Domingo und Anneliese Hanelt (Fachkräftemanagerin Ems-Achse). (Foto: Ems-Achse)

Geschafft: Zehn weitere junge Spanier haben kürzlich ihre Ausbildung im Emsland und in der Grafschaft Bentheim erfolgreich abgeschlossen. Sie gehören zu den jungen Menschen, die im Rahmen der Internationalen Ausbildungsinitiative der Wachstumsregion Ems-Achse zwischen 2012 und 2014 in die Region gekommen sind. Viele von ihnen haben die Ausbildung gut gemeistert, ein junger Mann wurde sogar Innungsbester.

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Michael Toberg Geschäftsführer bei HLB Dr. Schumacher & Partner

Michael Toberg bereichert die Geschäftsführung der HLB Dr. Schumacher & Partner um seine Branchenerfahrung (Foto: HLB Dr. Schumacher & Partner)
Michael Toberg bereichert die Geschäftsführung der HLB Dr. Schumacher & Partner um seine Branchenerfahrung (Foto: HLB Dr. Schumacher & Partner)

Die Münsteraner Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner erweitert ihre Führungsriege: Anfang September nahm Michael Toberg den Posten des zweiten Geschäftsführers im Unternehmensbereich Corporate Finance ein. Der Diplom-Ökonom ist damit künftig an der Seite von Thomas Gesing, der den Bereich bereits seit 2013 leitet, tätig.

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Kooperation für mehr PflegeschülerInnen

Die seit dem 1. Juli diesen Jahres laufende Zusammenarbeit ermöglicht es den PflegeschülerInnen eine wesentlich umfassendere Praxiserfahrung zu machen.
PflegeschülerInnen: Marina Struck (links) und Sabrina Ridder (rechts) haben sechs Wochen ihrer dreijährigen Pflegeausbildung in der „Marcus Klinik“ aus dem Verbund der Gräflichen Kliniken verbracht und sind sehr froh über die hier gesammelten Erfahrungen. Auch Patient Hermann Kühmann (Mitte vorne) und Pflegedienstleiter Thomas Graßhoff (Mitte hinten) sind überzeugt von den Vorteilen der Kooperation. (Foto: Gräfliche Kliniken)

Bad Driburg. Auszubildende des immer wichtiger werdenden Pflegeberufes für die Region gewinnen – das ist das Ziel der Gräflichen Kliniken im Rahmen der Kooperation mit dem St. Johannisstift in Paderborn. Die seit dem 1. Juli diesen Jahres laufende Zusammenarbeit ermöglicht es den PflegeschülerInnen der Paderborner, bereits während ihrer Ausbildung über den Tellerrand in den Reha-Alltag zu schauen und damit eine wesentlich umfassendere Praxiserfahrung zu machen.

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