Sparen bei der Unternehmensgründung: 3 Tipps

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In Deutschland gibt es immer mehr Start-ups, doch viele Jung-Unternehmer unterschätzen die Ausgaben, die auf sie zukommen – sowohl vor der Gründung als auch die Kosten im laufenden Betrieb. Um nicht schon wenige Wochen nach dem Start mit finanziellen Engpässen oder gar der Insolvenz kämpfen zu müssen, gilt es, sich eingehend zu informieren und die wichtigsten Spar-Tipps zu kennen.

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emco Group und Kampmann tauschen Geschäftsbereiche

Die emco Group und die Kampmann GmbH tauschen einen Geschäftsbereich. Eine Win-Win- Situation für beide Unternehmen und eine Stärkung der Kernkompetenzen.
(v.l.) Hendrik Kampmann und Christian Gnaß freuen sich über die neue Win-Win- Situation, um ihre Unternehmen zukunftssicher auf Wachstum zu stellen. (Foto: Medienhaus Emsland GmbH)

Lingen (Ems). Bereits vor rund sechs Monaten haben sie sich dazu entschlossen, nun ist alles in trockenen Tüchern: Die emco Group und die Kampmann GmbH tauschen einen Geschäftsbereich.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Für ein Optimum an Frische und Haltbarkeit – G 700

G 700, ein leistungsfähiger Traysealer für das Verpacken von Fertiggerichten, Snacks, Gemüse sowie Fresh-Cut- Produkten aller Art.
G 700, Traysealer von MULTIVAC (Foto: MULTIVAC)

Wolfertschwenden. Auf der FRUIT LOGISTICA 2018 können sich Erzeuger, Verpacker sowie Groß- und Einzelhandelsunternehmen in Halle 3.1 an Stand D-06 umfassend über geeignete Verpackungstechnologien für ihren individuellen Bedarf informieren. Auf dem MULTIVAC Stand stehen effiziente und wirtschaftliche Verpackungslösungen im Mittelpunkt, die zur Verlängerung der Haltbarkeit von frischen Lebensmitteln beitragen. Unter anderem der G 700, ein leistungsfähiger Traysealer.

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Assmann Büromöbel startet beim Chair-Hockey Masters

Die Chair-Hockey Mannschaft von Assmann
Viel Spaß hatte die Chair-Hockey Mannschaft von Assmann beim Masters in Bremen. (Foto: Miklas Wrieden)

Bremen. Auf Schreibtischstühlen sitzen können viele, damit im Büro herumrollen die meisten, sie als Sportgerät nutzen aber nur wenige. Und zu diesen wenigen zählen die „Varus Helden“ aus Melle. Die Betriebsmannschaft von Assmann Büromöbel spielte am vergangenen Wochenende beim German Chair-Hockey Masters in Bremen. Bei der siebten Auflage dieses einzigartigen Sport- und Charity Events von Businessroom Escortier BKE Fislage verpasste Assmann den Sprung ins Achtelfinale nur knapp.

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Alljährlich gibt der Baubeschlaghersteller Basys aus Kalletal einen Kalender heraus. Für 2018 haben sich Studierende der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur mit der Frage beschäftigt, wie sich Türen in der Zukunft bewegen.

Die Tür der Zukunft: Ein gemeinsames Projekt der Hochschule OWL mit dem Unternehmen BaSys

Sie heißen „the wand“, „Pixel_Wall“, „Da Vinci Tür“ oder „porte pliée“, die Türen der Zukunft. Studentinnen und Studenten der Det­molder Schule für Architektur und Innenarchitektur haben sie unter der Lei­tung von Ulrich Nether, Professor Produktdesign und Ergono­mie, in einem gemeinsamen Projekt mit dem Unternehmen Basys – Bartels Systembeschläge entwickelt. Dabei gingen sie der Frage nach, wie sich Türen in der Zukunft bewegen. Ihre kunstvoll aufgearbeiteten Ent­würfe bilden das Herzstück des Jahreskalenders 2018, den der Bau­beschlaghersteller aus Kalletal bereits im siebten Jahr herausgibt.

Ausgangspunkt der Überlegungen bildete die Definition der Tür als Ba­siselement des Bauens, der Architektur und Innenarchitektur, als öff­nender Ein- und/oder schließender Ausgang, als verbindender Übergang oder Trennung zwischen Räumen, als Zwischenraum, als Schwelle zwi­schen Außen und Innen, als Grenze, deren Überschreiten eine Verände­rung der Situation respektive ein Erlebnis  mit sich bringt.

Entstanden sind Raumkonzepte, Lösungen und konkrete Entwürfe, die sich an den Kriterien Gebrauchstauglichkeit, Nutzerintention, räumliche Qualität und Umfeld messen lassen. Für Professor Ulrich Nether war dabei vor allem die Frage spannend, ob die klassischen Merkmale der Tür über Jahrhun­derte erhalten bleiben oder es in der Türenentwicklung gewisse Ten­denzen zur Veränderung gibt.

Jürgen Bartels, Geschäftsführer von Basys, hat das Projekt als Prüfer begleitet. Er sagte abschließend: „Für uns ging es darum, gemeinsam mit dem Architektur-Nachwuchs der Region über einen kreativen Pro­zess neue Ideen für den Baubeschlag zu erhalten und dabei auch durch­aus Transferdenken aus anderen Branchen, wie der Automobil- oder Möbelindustrie, zu fördern.“ Die innovativen und visionären Objekte, Türen und Beschläge, Räume und Umgebungen, sind nun im Basys-Jah­reskalender 2018  „Tür der Zukunft“ präsent. Die Monatsblätter sollen dazu anregen, die Ideen weiterzudenken oder umzusetzen.

Der Kalender 2018 ist der siebte in Folge, den Basys herausgibt. Fanden sich darin bisher ausschließlich Türbeschläge in einem verfremdeten Kontext, rückt das Unternehmen entsprechend seiner Produktstrategie nun erstmals die Tür als Ge­samt(kunst)werk in den Fokus. Das Kalen­derprojekt dokumentiert seit 2012 ein Stück Produktentwicklungsge­schichte im Bereich der Türbeschläge, wo Basys bei den Innovationen international vorn mitmischt.

Der Kalender 2018 „Tür der Zukunft“ im Format 42 x 60 cm ist direkt bei Basys erhältlich und kann per Mail an vertrieb@basys.biz oder tele­fo­nisch unter 05264 / 64730 bestellt werden.

b-next expandiert – Eröffnung des neuen Firmenhauptsitzes

b-next bleibt Herford treu
Eingang der neuen Firmenzentrale in der Bielefelder Straße. (Foto: b-next)

Herford. Nur zehn Monate hat es vom ersten Spatenstich bis zum Einzug gedauert – jetzt erfolgte die Einweihung des neuen Hauptsitzes in der Bielefelder Straße. Das Herforder Unternehmen b-next, Spezialanbieter für Finanzsoftware, bleibt dem Standort Herford und sich selber treu. Was so viel bedeutet wie: Alles bleibt anders.

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Wirtschaftsjunioren zeichnen Firma Piepenbrock aus

Familienunternehmen Piepenbrock mit Ehrbares Unternehmertum 2017 ausgezeichnet
(v.l.) Frau Brinkhoff ( WJ), Herr Menkhaus (Fa. Piepenbrock), Frau Klibert (Fa. Piepenbrock), Präsident Schlichter, Frau Schopf (Fa. Piepenbrock), Herr Möllmann (Fa. Piepenbrock), Frau Hotz (WJ), Herr Jasper (Bürgermeister Osnabrück) (Foto: IHK Osnabrück)

Osnabrück. Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Osnabrück zeichneten das Familienunternehmen Piepenbrock mit dem Preis „Ehrbares Unternehmertum 2017“ für ihr besonderes Engagement im Bereich der Umweltverantwortung und Nachhaltigkeit aus.

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Neuer Vorstand bei GERRY WEBER International AG

Jörg Stüber ist zeitweise Vorstand von GERRY WEBER
Jörg Stüber ist zeitweise Vorstand der GERRY WEBER International AG (Foto: GERRY WEBER)

Halle/Westfalen. Der Aufsichtsrat der GERRY WEBER International AG hat in seiner Sitzung der einvernehmlichen Beendigung der Vorstandstätigkeit von Dr. David Frink zugestimmt. Herr Dr. Frink wird demgemäß sein Vorstandsamt niederlegen. Das Ausscheiden von Dr. David Frink aus dem Vorstand der GERRY WEBER International AG steht nicht in Verbindung mit der Geschäftsentwicklung der Gesellschaft oder eines ihrer Tochterunternehmen.

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Protiq Marketplace startet mit einem leistungsstarken Partner

Als ersten Marktplatz-Teilnehmer hat Protiq den Lasersinter-Spezialisten FKM Sintertechnik GmbH gewonnen.
Aus e-shop wird Online-Marktplatz. (Bild: justyre/ pixabay)

Blomberg. Anfang November ist Protiq einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft gegangen: Aus dem bestehenden e-Shop des 3D-Druck- Anbieters wurde ein Online-Marktplatz, auf dem künftig auch andere 3D-Druck- Dienstleister ihr Portfolio zur Verfügung stellen können.

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Startup Legarius gewinnt Pitch der Founders Academy

Am Ende machte das Rennen das Startup Legarius.
9 Startup Teams durften beim #4Batch der Founders Academy pitchen. Am Ende machte das Rennen das Startup Legarius. (Foto: Founders Foundation gGmbH)

Bielefeld. 9 Startup Teams hatten es am Ende geschafft – Sie durften beim #4Batch der Founders Academy vor 400 Zuschauern im glorreichen Bielefelder Stadtpalais pitchen. Der Weg dorthin führte über ein 8 Wochen Programm der Academy, um die Teilnehmer und das Business-Model auf diesen Tag vorzubereiten. Jedes Gründer-Team hatte 4 Minuten Zeit sein Business-Model an eine hochkarätige Jury zu pitchen. 4 Minuten, die den Gewinner von 5000€ trennten. Erstmalig wurde, dank der Bielefelder Böllhoff-Gruppe um Wilhelm Alexander Böllhoff, für den Academy Pitch ein Preisgeld ausgezahlt.

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