Stadtwerke Osnabrück zählen zu den Top-Arbeitgebern Deutschlands (Foto: Stadtwerke Osnabrück)
Osnabrück. Die Stadtwerke Osnabrück gehören erneut zu den Top-Arbeitgebern in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Rankings, das das Magazin Focus-Business in Zusammenarbeit mit dem sozialen Netzwerk Xing und dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com veröffentlicht hat. Im Gesamtranking belegen die Stadtwerke Platz 11, im Branchenranking Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung wie bereits im Vorjahr den ersten Platz.
„Emco ist Licht – Wir wollen diese Technik in verschiedene Richtungen weiterentwickeln und damit international unsere Position als Spezialist für Beleuchtungen sowohl im Bad als auch im Arbeitsumfeld mit unterschiedlichen Schwerpunkten ausbauen“, kündigt Geschäftsführer Christian Gnaß eines der großen Ziele für die nächsten Jahre an. (Foto: emco Group, Helmut Kramer)
Lingen. Christian Gnaß, Geschäftsführender Gesellschafter der emco Group, ist zufrieden mit dem zurückliegenden Geschäftsjahr 2017: „2016 haben wir unsere internen Strukturen verändert, um eine Basis für Expansion und Fokussierung zu schaffen. So konnten wir 2017 Maßnahmen umsetzen, um uns in den einzelnen Geschäftsbereichen noch mehr auf unsere Stärken zu konzentrieren.“ Die emco Group ist mit ihren sechs Geschäftsbereichen nach wie vor breit aufgestellt und damit für Schwankungen im Markt wenig anfällig. Dennoch bildet die Fokussierung auf die Kernkompetenzen langfristig die strategische Ausrichtung des rund 1200-köpfigen Familienunternehmens mit Stammsitz in Lingen.
Vom Tourismusbarometer 2016: (v.l.) Thomas Kubendorff, Vors. Beirat Sparkassen-Tourismusbarometer Westfalen-Lippe Jürgen Wannhoff, Vizepr. Sparkassenverband Westfalen-Lippe Dr. Heike Döll-König, Geschäftsführerin Tourismus NRW e. V. Karsten Heinsohn, Bereichsleiter Tourismusbarometer und -monitoring dwif-Consulting GmbH Dr. Mathias Feige, Geschäftsführer dwif-Consulting GmbH (Foto: Sparkassenverband Westfalen-Lippe)
Münster. Die Sparkassen in Westfalen-Lippe vergeben – nach 2014 und 2016 – in diesem Jahr zum 3. Mal den Sparkassen-Tourismuspreis. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in NRW, übernimmt erstmals die Schirmherrschaft des Wettbewerbs und wird den Preisträger in der Kategorie „Innovation“ auszeichnen.
Als einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren trägt der Wintersport in Deutschland zu einer positiven Entwicklung der Geschäftslage in den Beherbergungsbetrieben der Wintersportorte bei. Nach Medienberichten wurden die großen Erwartungen der Tourismusbranche in die Wintersaison 2017/2018 durch die hohe Besucherzahl von circa 65.000 Teilnehmern und Gästen an den vier Wettkampftagen des Biathlon-Weltcup in Oberhof bestätigt. Gastronome rechnen im Vergleich zum Sommer 2017 mit gleichbleibenden oder besseren Geschäfte während der kommenden Monate.
Die neuen seriellen Konverter von KTI: KSC-361-S2 und S4 (Bild: KTI)
Pünktlich zur Hannover Messe präsentieren die Industrial-Ethernet-Profis von KTI einen neuen seriellen Konverter: Der KSC-361 konvertiert serielle Schnittstellensignale zu Fast Ethernet (und umgekehrt) und ist so in der Lage, serielle Datenverbindungen über Netzwerkinfrastrukturen zu transportieren. Dies ermöglicht die Anbindung von seriellen Schnittstellen auch über weite Entfernungen, z. B. über das Internet. Damit ist der Konverter prädestiniert für den Einsatz in der industriellen Automation.
Zum Jahreswirtschaftsbericht erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben: Gute konjunkturelle Situation darf den Blick auf die Herausforderungen nicht trüben. (Bild: nattanan23/ pixabay)
„Die Bundesregierung blickt – wie auch der DIHK – zuversichtlich auf das Wachstum in 2018. Viele Unternehmen sorgen sich jedoch, dass die gute konjunkturelle Situation der Politik den Blick auf die Herausforderungen trübt. Denn trotz der verbesserten wirtschaftlichen Lage bewerten die hiesigen Betriebe wichtige Standortfaktoren wie etwa die Verkehrsinfrastruktur, das Fachkräfteangebot oder das Steuersystem zunehmend schlechter.
Im Januar 2018 nimmt der Arbeitsmarkt fahrt auf. (Foto: voltamax/ pixabay)
Nürnberg. „Der Arbeitsmarkt ist im Januar 2018 schwungvoll in das neue Jahr gestartet. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Januar zwar gestiegen, aber schwächer als für die Jahreszeit üblich.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.
Zahl der Langzeitarbeitslosen im Landkreis Osnabrück gestiegen. (Foto: skeeze/ pixabay))
Landkreis Osnabrück. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Landkreis Osnabrück ist gestiegen: Die MaßArbeit registrierte im Januar 3302 arbeitslose Empfänger von Arbeitslosengeld (ALG) II. Im Vormonat waren es noch 3205 Personen.
Jahresverlauf zur Arbeitslosenzahl: Die Grafik zeigt die jahreszeitlich üblichen Schwankungen auf dem Arbeitsmarkt in der Stadt Bielefeld. Seit Anfang 2017 unterschreiten die Monatswerte die des Vorjahres deutlich. (Foto: Agentur für Arbeit Bielefeld)
Bielefeld. Matthias Dainat, Sprecher der Agentur für Arbeit Bielefeld, erklärt zur Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar: „Der Wintermonat Januar sorgte saisontypisch für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit in unserer Region. Neben der Witterung kommen auch Entlassungen und ausgelaufene Befristungen zum Jahreswechsel hinzu und das beendete Weihnachtsgeschäft. Dadurch ist die Arbeitslosenquote, wie erwartet, gestiegen. Dennoch befindet sich unser heimischer Arbeitsmarkt in einem positiven Verlauf, zumal die Arbeitslosenzahl des Vorjahres deutlich unterschritten wurde. Mit der kommenden Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt fällt auch wieder die Arbeitslosigkeit“.
ahresverlauf zur Arbeitslosenzahl: Die Grafik zeigt die jahreszeitlich üblichen Schwankungen auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Gütersloh. Seit April 2017 unterschreiten die Monatswerte die des Vorjahres deutlich. (Bild: Agentur für Arbeit Bielefeld)
Kreis Gütersloh. Matthias Dainat, Sprecher der Agentur für Arbeit Bielefeld, erklärt zur Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar: „Der Wintermonat Januar sorgte saisontypisch für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit in unserer Region. Neben der Witterung kommen auch Entlassungen und ausgelaufene Befristungen zum Jahreswechsel hinzu und das beendete Weihnachtsgeschäft. Dadurch ist die Arbeitslosenquote, wie erwartet, gestiegen. Dennoch befindet sich unser heimischer Arbeitsmarkt in einem positiven Verlauf, zumal die Arbeitslosenzahl des Vorjahres deutlich unterschritten wurde. Mit der kommenden Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt fällt auch wieder die Arbeitslosigkeit“.