Die STAVE GmbH ist nun Teil der Hagedorn Gruppe. - Foto: Hagedorn
Die STAVE GmbH ist nun Teil der Hagedorn Gruppe. - Foto: Hagedorn

Kompetenzen in Berlin: Hagedorn und STAVE schließen sich zusammen

Die STAVE GmbH aus Berlin mit acht Millionen Jahresumsatz und 32 Mitarbeitern ist nun Teil der Hagedorn Unternehmensgruppe. Kürzlich wurden die Verträge für die Übernahme des traditionsreichen Bauunternehmens geschlossen. „Durch die breitere Aufstellung von Hagedorn profitieren unsere Kunden von dem noch weiter aufgefächerten Portfolio – insbesondere in der Region Berlin“, begründet Mirko Holtkamp, Geschäftsführer der Hagedorn Bau GmbH, den Mehrwert. Es sei eine Win-win-Situation für beide Unternehmen, betont auch STAVE-Gründer Matthias Loske: „Wir haben eine Größe erreicht, wo der nächste Schritt jetzt erfolgen muss, um weiter zu wachsen.“

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Gisela Bernstein (l.) zieht sich aus dem Unternehmen zurück. Nicole Bernstein (m.) und Achim Bernstein bilden künftig den Vorstand der BERNSTEIN AG. - Foto: BERNSTEIN AG
Gisela Bernstein (l.) zieht sich aus dem Unternehmen zurück. Nicole Bernstein (m.) und Achim Bernstein bilden künftig den Vorstand der BERNSTEIN AG. - Foto: BERNSTEIN AG

Nach 51 Jahren: Gisela Bernstein zieht sich in den Ruhestand zurück

Am 1. Februar 1970 nahm eine junge Frau ihre Tätigkeit als Sachbearbeiterin bei der BERNSTEIN AG auf, die nun, mehr als 51 Jahre später, das Unternehmen als Vorstandsvorsitzende verlässt. Die Rede ist von Gisela Bernstein. Sie ist die Schwiegertochter des Firmengründers Hans Bernstein und Ehefrau des langjährigen Geschäftsführers und Vorstandsvorsitzenden Hans-Joachim Bernstein, die den Staffelstab nun an die dritte Generation, ihre Kinder Achim und Nicole Bernstein, weitergibt.

Als heute einer der weltweit maßgeblichen Anbieter für industrielle Sicherheits- und Gehäusetechnik beschäftigt BERNSTEIN mehr als 500 Mitarbeiter in 10 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im ostwestfälischen Porta Westfalica.

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Strahlender Gewinner der beiden Trailer-Kategorien: Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG. - Foto: Schmitz Cargobull
Strahlender Gewinner der beiden Trailer-Kategorien: Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG. - Foto: Schmitz Cargobull

Doppelsieg für Trailer-Hersteller Schmitz Cargobull beim Image Award

Bereits zum neunten Mal geht der begehrte Image-Award  des deutschen Fachmagazins Verkehrsrundschau an Schmitz Cargobull und der blaue Elefant setzt damit ein weiteres Mal einen Benchmark als „Lieblingsmarke“ der Fuhrparkverantwortlichen. Dabei hat Schmitz Cargobull einen Doppelsieg in den wichtigen Kategorien „Nfz-Aufbauten“ sowie „Anhänger & Sattelauflieger“ erzielt.

Für Schmitz Cargobull nahm Vorstands­vorsitzender Andreas Schmitz die Siegertrophäen für die beiden ersten Plätze von Chefredakteur Gerhard Grünig bei der Verleihung in Neuss entgegen. „Unsere Kunden bewerten unsere Produkte seit Jahren konstant hoch“, stellt Andreas Schmitz erfreut fest. “Dieser Erfolg sowohl bei Aufbauten als auch bei den Trailern gehört dem gesamten Schmitz Cargobull Team. Mit dem wertvollen Einsatz unserer Mitarbeiter*innen können unsere Kunden sicher sein, dass wir auch in Zukunft bei Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation nicht nachlassen werden. Das ständige Streben nach den besten kundenorientierten Transportlösungen ist unser Antrieb. Nur so lässt sich der Vorsprung halten und ausbauen.”

Der begehrte Image-Award wird alljährlich von der renommierten deutschen Fachzeitschrift Verkehrsrundschau vergeben. In einer repräsentativen Meinungsumfrage befragte das Marktforschungsinstitut Interrogare 969 repräsentative Führungskräfte deutscher Speditionen und Fuhrparkmanager zum Image der Anbieter von Nutzfahrzeugen und branchennahen Dienstleistungen. Ausschlaggebend dabei waren unter anderem Marktanteile und Zulassungszahlen in Deutschland, eine bundesweit flächendeckende Präsenz sowie die Bekanntheit der Marke bei den maßgeblichen Entscheidern. Beim diesjährigen Image-Award standen 122 Herstellermarken in den zwölf Kategorien Transporter, Leichte Lkw, Schwere Lkw, Trailer & Anhänger, Nfz-Aufbauten, Reifen, Tankkarten, Miete von Lkw & Trailern, Telematik OEM, Telematik Drittanbieter, Gabelstapler;& Umschlag & Lagertechnikgeräte sowie Lkw-Ladekrane zur Auswahl.

Campus Loddenheide. - Foto: Roman Mensing
Campus Loddenheide. - Foto: Roman Mensing

Pandemie und Flächenengpass haben Münsters Büromarkt belastet

Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Büroflächennachfrage sowie die anhaltend knappe Angebotslage in Münster haben im Jahr 2020 den erzielten Umsatz auf 78.000 Quadratmeter sinken lassen. Das Ergebnis lag zehn Prozent unter dem zehnjährigen Durchschnitt und etwa 25 Prozent unter dem 2019er Allzeithoch. Ein wesentliches Indiz für den Druck auf dem Markt ist die auf 1,2 Prozent gesunkene Leerstandsquote. Der historische Tiefstwert liegt unterhalb der gesunden Fluktuationsreserve von zirka drei Prozent. Experten bezeichnen ein Niveau ab drei Prozent als notwendig für die Funktionsfähigkeit des Marktes, damit sich dieser schnell und effektiv an konjunkturelle Zyklen anpassen kann. Neben der niedrigen Leerstandsquote hat die seit Jahren stabile, hohe Nachfrage auch die Mietpreise nachhaltig beeinflusst. Der Durchschnittsmietpreis ist auf knapp über 11 Euro/Quadratmeter (€/m²) nettokalt angestiegen. In der Spitze werden in Münster mittlerweile 15,50 €/m² nettokalt realisiert, und zwar in den Büromarktzonen City, Hafen und Technologiebereich Nord.

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Andreas Rudi (l.) und Philipp Rose, beide Geschäftsführer bei Camideos, freuten sich über den Sieg bei der FIEGE Innovation Challenge und das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. - Foto: FIEGE
Andreas Rudi (l.) und Philipp Rose, beide Geschäftsführer bei Camideos, freuten sich über den Sieg bei der FIEGE Innovation Challenge und das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. - Foto: FIEGE

Vierter FIEGE Innovation Challenge: Erster Platz für Start-up Camideos

Das Start-up Camideos hat sich im Finale der FIEGE Innovation Challenge 2021 durchgesetzt. Das Gründer-Team um Andreas Rudi, Philipp Rose, Felix Mildner und Steffen Link vom Fraunhofer Institut überzeugte am vergangenen Donnerstag die Jury mit der Idee einer Software und Plattform zur Emissionsverfolgung, die Unternehmen beim Einsatz von Lkws unterstützt, von der Kaufentscheidung bis hin zur Optimierung des Energieverbrauchs. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Zudem begleitet FIEGEs Company Builder XPRESS Ventures das Team von Camideos auf seinem weiteren Weg. 

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Foto: Easyfairs
Foto: Easyfairs

Zuliefermesse FMB ’21: Einblicke in die Digitalisierung der Produktion

Wie werden Industrieunternehmen in zwei oder fünf Jahren produzieren? Wie sieht die Smart Factory der Zukunft aus, welche (digitalen und realen) Werkzeuge und Maschinen wird sie nutzen? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, sollte den 10. bis 12. November 2021 in den Kalender eintragen. An diesen drei Tagen findet zum sechzehnten Mal die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau statt. Der Messestandort Bad Salzuflen befindet sich mitten in Ostwestfalen-Lippe, kurz OWL, und damit in einer Kernregion nicht nur des Maschinenbaus, sondern auch von Industrie 4.0.

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Das technotrans-Sprühbeölungssystem spray.xact food kommt als mobile Variante in den Pancake- und Multi-Plant-Linien des britischen Anlagenbauers Sugden zum Einsatz. - Foto: technotrans SE
Das technotrans-Sprühbeölungssystem spray.xact food kommt als mobile Variante in den Pancake- und Multi-Plant-Linien des britischen Anlagenbauers Sugden zum Einsatz. - Foto: technotrans SE

Sprühbeölung: Anlagenbauer Sugden investiert in technotrans-Lösung

Die technotrans SE baut seine Aktivitäten in der Lebensmittelindustrie weiter aus. Sugden Ltd, einer der führenden Hersteller von Produktionslinien für Backwaren, investiert in das hochpräzise Sprühbeölungssystem spray.xact food. Die ersten technotrans-Geräte kommen als mobile Variante in den Pancake- und Multi-Plant-Linien des britischen Anlagenbauers zum Einsatz. Durch den nebelarmen und druckluftfreien Trennmittelauftrag sparen Sugden-Anwender Ressourcen, verbessern ihre Produktqualität und verhindern ungewünschte Ölablagerungen in der Produktionsumgebung. Das technotrans-System soll zukünftig in weitere Sugden-Anlagen, unter anderem zur Waffelherstellung, verbaut werden.

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Tobias Siepelmeyer und Wolfgang Hettlage (beide Bonifatius) freuten sich mit Stephan Steuber vom Druckserviceunternehmen Steuber im Mai über die technische Maschinenabnahme. - Foto: Bonifatius)
Tobias Siepelmeyer und Wolfgang Hettlage (beide Bonifatius) freuten sich mit Stephan Steuber vom Druckserviceunternehmen Steuber im Mai über die technische Maschinenabnahme. - Foto: Bonifatius)

Bonifatius: Nachhaltige Drucktechnologie für die Zukunft

Mit einer neuen Bogendruckmaschine vom Typ Rapida 106X, die zwei Altmaschinen ersetzt, stellt sich die Druckerei des Paderborner Medienhauses Bonifatius GmbH verstärkt den Anforderungen seiner Kunden und dem Wettbewerb. Die Investitionsentscheidung wurde in der Pandemie getroffen, der Aufbau und die technischen Prüfungen erfolgten unter strengen Corona-Sicherheitskriterien. In einer kleinen Feierstunde mit Generalvikar Alfons Hardt wird am Donnerstag, 01. Juli um 10 Uhr für den reibungslosen Verlauf gedankt und die Mitarbeitenden sowie ihre Arbeitsgeräte gesegnet.

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Foto: Nagel-Group
Foto: Nagel-Group

Nachfrage und Kosten steigen: Nagel-Group nimmt Preisanpassungen vor

Die Nachfrage nach Transportkapazitäten wächst überproportional zum Frachtraumangebot, in der Lebensmittellogistik machen sich die schrittweisen Öffnungen von Restaurants und Hotels deutlich bemerkbar. Zugleich steigen die Preise für Rohstoffe, Energie und Kraftstoffe immer weiter. Der Logistiker Nagel-Group sieht einem herausfordernden dritten Quartal 2021 entgegen – mit steigenden Logistik- und Transportpreisen.

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v.l.n.r Gisela Horstmann, Falko Hellmich, Ingo Niehaus. - Foto: EWG für Rheine mbH
v.l.n.r Gisela Horstmann, Falko Hellmich, Ingo Niehaus. - Foto: EWG für Rheine mbH

Hellmich GmbH: EWG gratuliert zur Fertigstellung neuer Räumlichkeiten

Die Hellmich GmbH verfolgt eine ganzheitliche Philosophie: die Herstellung von bekömmlichem Brot ohne chemische Zusatzstoffe. Das traditionelle Backen findet ohne Emulgatoren und ohne Enzympräparate statt. Das zuvor an der Morsestraße ansässige Unternehmen hat am neuen Betriebsstandort an der Dunlopstraße im Güterverkehrszentrum die Unternehmensphilosophie detailliert im Betriebskonzept umgesetzt. In Hellmichs Brotladen testet das Unternehmen neue Brotideen und greift auf dieses Kunden-Feedback bei der Produktentwicklung zurück. Den Umzug in die neuen Räumlichkeiten nutzte die EWG Rheine mbH zur Gratulation und Besichtigung der neuen Räumlichkeiten. 

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