Wie sieht es aus, wenn Kundenwünsche Form angenommen haben? Das neue PP-Rohrsystem und neue Zubehörteile der Sita zeigen es. Ab sofort tragen die Herbst-Neuheiten 2021 ihren Teil dazu bei, die Arbeit auf Flachdachbaustellen leichter zu gestalten.

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Wie sieht es aus, wenn Kundenwünsche Form angenommen haben? Das neue PP-Rohrsystem und neue Zubehörteile der Sita zeigen es. Ab sofort tragen die Herbst-Neuheiten 2021 ihren Teil dazu bei, die Arbeit auf Flachdachbaustellen leichter zu gestalten.

Ryanair nimmt Verbindung nach Bari auf
Seit heute geht es vom Flughafen Münster/Osnabrück wieder nach Ita-lien. Um neun Uhr startete die vollbesetzte Boeing 737 der Ryanair vom FMO in Richtung Bari. Die Hauptstadt Apuliens wird ab sofort immer donnerstags und montags angeflogen. Urlauber schätzen die wunder-baren Sandstrände und atemberaubende Steilküsten der Adriaküste ebenso wie das typische italienische Leben in den engen Gassen im historischen Zentrum Baris.
Ab August bietet Ryanair mit der griechischen Insel Korfu ab Müns-ter/Osnabrück ein weiteres neues Ziel an. Nach Korfu geht es zweimal wöchentlich immer montags und freitags. Alle Ryanair-Flüge sind online unter www.ryanair.com buchbar.

Europas führender Trailer-Hersteller holt sich beide Titel in der Kategorie Trailer – auch Kühlmaschine und Kipper ganz vorn dabei
Juli 2021 – Die Entscheidung der Leser war eindeutig: Schmitz Cargobull siegte bei der Wahl zur „Besten Marke“ sowohl in der Kategorie Kühlkoffer als auch bei den Sattelcurtainsidern. Damit unterstrich Europas führender Auflieger-Hersteller seinen Spitzenplatz in der Anerkennung durch den Kunden. Fast 7.700 Leser der Fachtitel „Fernfahrer“, „lastauto omnibus“ und „trans aktuell“ stimmten bei der Wahl des renommierten Image-Preis des ETM-Verlags ab.
„Der Sieg in beiden Kategorien, ist ein überragendes Resultat und erfüllt uns mit Stolz. Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das in uns gesetzte Vertrauen und verstehen es als Auftrag, in diesem Sinne weiter an unserem Angebot an zuverlässigen und innovativen Produkten und Dienstleistungen zu arbeiten. Die Auszeichnungen sind auch eine Bestätigung für den Einsatz unserer Mitarbeiter, von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis zum Vertrieb. Wir freuen uns sehr darüber“, so Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG, anlässlich der Preisverleihung.
In der Kategorie Kühlgeräte geht Schmitz Cargobull mit seiner eigenen Entwicklung auf Platz zwei durchs Ziel und wiederholt damit den Erfolg aus den vergangenen Jahren. „Die Schmitz Cargobull Transportkältemaschine S.CU gehört zu den leistungsstärksten Aggregaten mit bereits über 15.000 Einheiten auf dem Markt. Durch die intelligente Steuerung und Messwerterfassung in Verbindung mit dem webbasierten Monitoring-System und dem einzigartigen proaktiven Service-Management wird die sichere Kontrolle temperaturgeführter Transporte gewährleistet. Auch bei den Transportkältemaschinen haben wir den ersten Platz fest im Visier“, erklärt Andreas Schmitz.
Auch in der Kategorie Kipper punktete Schmitz Cargobull bei den Lesern und belegte hier erneut den zweiten Platz. Bereits zum 25. Mal haben die Leser der ETM-Fachzeitschriften „lastauto omnibus“, „trans aktuell“ und „FERNFAHRER“ die besten Nutzfahrzeugmarken gekürt. Gemeinsam mit der DEKRA und unter notarieller Aufsicht wurden aus ca. 210 Marken in 29 Kategorien die Sieger gewählt. Die Leser bewerten Markenimage und Produktqualität. Die Ergebnisse der Befragung belegen die Kundenpräferenzen und gelten deshalb als wichtiges Branchenbarometer.

Ibbenbüren/Greven, 15. Juli 2021 – Platz für Neues: Der Ausbau des FIEGE Mega Centers in Ibbenbüren ist nach rund einem Jahr Bauzeit abgeschlossen. Seit Anfang Juli stehen dem Familienunternehmen aus dem westfälischen Greven für Bestands- und Neukunden am Multi-User-Standort im nördlichen Münsterland zusätzliche 30.000 Quadratmeter Logistikfläche zur Verfügung. Insgesamt hält der FIEGE-Standort in Ibbenbüren nun rund 155.000 Quadratmeter Logistikfläche bereit. In Ibbenbüren ist FIEGE für verschiedene Kunden tätig, vornehmlich aus den Branchen Fashion, Consumer Goods, Industrie und Healthcare – und ermöglicht seinen Kunden, den stationären Handel und den Onlinehandel durch individuelle Logistiklösungen eng miteinander zu verknüpfen. Umgesetzt wurde das Bauprojekt von Klebl als Generalunternehmer gemeinsam mit FIEGE Real Estate.
Detlev Hornhues, FIEGE-Niederlassungsleiter im Mega Center Ibbenbüren, hebt die große Bedeutung der Standort-Erweiterung hervor: „Die drei zusätzlichen Hallenabschnitte sind ein Meilenstein für unseren Standort. Durch die neu geschaffene Logistikfläche können wir als FIEGE zum einen unserem eigenen Wachstumswunsch gerecht werden, vor allem aber dem unserer Kunden. Wir können als Dienstleister noch flexibler und individueller auf die Wünsche unserer langjährigen Partner und auch unserer Neukunden eingehen. Und wir erkennen, dass unser Angebot genau zur richtigen Zeit kommt, denn die neuen Hallenabschnitte sind bereits vermietet.“
Der Standort Ibbenbüren ist aufgrund seiner günstigen Lage bestens geeignet, um starke Wirtschaftsregionen – im Norden bis Bremen und Hannover sowie im Süden bis ins Ruhrgebiet – zu versorgen. Jan Fiege, Managing Director Fiege Real Estate, sagt: „Das Multi-User-Center in Ibbenbüren wurde 1992 in Betrieb genommen und seitdem stetig weiterentwickelt, deswegen entspricht der Standort immer noch einem modernen Standard für Logistikimmobilien. Über die Jahre wurde die Anlage mit wechselnden Kunden effizient genutzt und ist heute in erster Linie ein E-Commerce-Standort.“ Gerade bei Onlinehändlern rücke eine hochprofessionelle logistische Abwicklung immer mehr in den Fokus, erklärt Jan Fiege weiter, die Nachfrage nach Logistikflächen, auf denen dies abgebildet werden kann, sei ungebrochen groß. „Daher freuen wir uns, dass wir durch die Erweiterung diese attraktiven Flächen anbieten können. Gerade für unsere Konzepte zum Omnichannel-Fulfillment ist Ibbenbüren ein ganz wichtiger Standort.“

Die langjährige Partnerschaft mit der Corendon Airlines und dem Flughafen Paderborn/Lippstadt geht in die nächste Runde. Bereits jetzt sind Flüge zu den griechischen Inseln für den Sommer 2022 buchbar. Aktuell bedient Corendon vom heimischen Airport aus beliebte Ziele in der Türkei und in Griechenland. Ab Mai 2022 bietet Corendon ab sofort attraktive Flugverbindungen nach Heraklion/Kreta (Montag und Freitag) sowie Rhodos (Dienstag und Samstag) an. Auf Basis dieser Verbindungen können Reisebüros interessante Pauschalreisen anbieten. „Wir freuen uns sehr über das erweiterte Engagement der Corendon Airlines, die als solider und zuverlässiger Partner bekannt ist. Die griechischen Inseln gehören zu den beliebtesten Zielen der Menschen in Ostwestfalen-Lippe und den angrenzenden Regionen. Damit haben wir schon heute ein attraktives Angebot für den Sommer 2022“, erläutert Flughafen-Prokurist Roland Hüser.

Die Corona-Pandemie hat nicht zuletzt die Luftverkehrsbranche und besonders auch die Flughäfen extrem belastet. Daher hatte die Bun-desregierung im Februar beschlossen, für die 12 bundespolitisch bedeutenden Verkehrsflughäfen in Deutschland gemeinsam mit den je-weiligen Bundesländern eine Unterstützung für die Offenhaltung wäh-rend des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 zu leisten.
Die Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Münster, Dorothee Feller, hat heute im Namen der NRW-Landesregierung dem FMO-Auf-sichtsratsvorsitzenden, Landrat Dr. Martin Sommer, dem stellv. Auf-sichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, und FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Schwarz den Bewilligungsbe-scheid überreicht. Der Flughafen Münster/Osnabrück hat vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen zu gleichen Teilen zusammen fünf Millionen Euro erhalten. Der FMO ist der einzige Flughafen in Westfalen, der von diesen Bundes- und Landeshilfen profitiert.
“Es ist ein starkes Signal, wenn von bundesweit 30 Flughäfen 12 Airports als bundespolitisch bedeutsam ausgewählt werden und der FMO dabei ist“, sagte Regierungspräsidentin Feller. Auch Landrat Dr. Som-mer zeigte sich sehr zufrieden mit dem finanziellen Engagement von Bund und Land: „Wir sind gut beraten, uns als Region der Bedeutung des FMO bewusst zu sein.“ Oberbürgermeister Griesert unterstrich seinen großen Dank an den Bund und das Land NRW. „Die Gesellschafter des FMO werden nun spürbar entlastet. Die Entscheidung nach der Billigkeitsrichtlinie ist in der Situation für uns besonders wertvoll.“
Auf ausdrücklichen Wunsch der Politik wurde der FMO im vergangenen Jahr für eilige Fracht- und Organtransporte, aber auch für zahlreiche Businessflieger der hiesigen Wirtschaftsregion offengehalten. „Daher ist es gut und richtig, dass sich auch der Bund und das Land NRW an den Kosten dafür beteiligen“, sagte FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Schwarz.

Der Handelsverband NRW suchte für seinen Wettbewerb Händler, die sich während der Pandemie „etwas Kreatives einfallen lassen … oder mit bemerkenswerter Leidenschaft und Ideen punkten konnten“. Die besten wurden nun ausgezeichnet und auch „pool“ aus Lippstadt hatte die Jury mit seinem fünfminütigen Video überzeugt.
Mit dem eigenen Kanal „likelippstadt“ folgt die Wirtschaftsförderung Lippstadt (WFL) pool seit einigen Jahren auf Instagram. Aufgrund der dortigen mutigen, kreativen und witzigen Posts und Videos während der Lockdowns hatte die WFL das Unternehmen zur Teilnahme an dem Wettbewerb ermutigt.
Dr. Dirk Drenk, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lippstadt, gratulierte nun Vanessa Schlieper und Jasmin Holle, die ihr Unternehmen im Wettbewerbs-Video vorgestellt haben, zu ihrer Auszeichnung.
Pool-Geschäftsführer Tobias Wichterich gründete das Geschäft für „Sneaker und Streetwear“ 1995; seit 1999 ist es in Lippstadt mit zwei Standorten – „pool“ (Kahlenstraße) und „pool gallery“ (Königsau) – ansässig.

Die „Ausleger“ des InnovationSPIN, die dem Gebäude von oben betrachtet das Aussehen einer Windmühle verleihen, sind jetzt gut zu erkennen. Erste Besichtigungen begeistern die Besucherinnen und Besucher.
Mittwoch, 07.07.21 Lemgo. Der Rohbau des InnovationSPIN, ein Gemeinschaftsprojekt der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, dem Kreis Lippe und der Technischen Hochschule Ostwestfalen Lippe, ist fast fertig. Die „flügelartigen“ Ausleger, die dem Gebäude auch ihren Namen geben (engl.: spin-sich drehen), sind jetzt deutlich zu erkennen. So ragt z.B. über die Bunsenstraße ein Ausleger, in dem unter anderem das Innovationslabor Gesundheits- und Produktionstechnologie der TH OWL seinen Platz haben wird.
Im Innovationslabor Gesundheits- und Produktionstechnologie bearbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende Forschungsfragen, die an den Schnittstellen von Medizintechnologie, Digitalisierung und neuen Anwendungskontexten entstehen. Das Lab bietet hierfür eine Experimentalumgebung in der den Nutzerinnen und Nutzern u.a. portable Ultraschallgeräte, VR-Brillen, ein Hygienedrucker und eine Hyperspektralkamera zur Verfügung stehen. „Zentral hierbei ist, dass die Ideen der Nutzerinnen und Nutzern dieses Innovationslabors vor Ort zu greifbaren Technologiemustern weiterentwickelt werden“, betont Prof. Dr. Stefan Witte, Präsidiumsmitglied an der Technischen Hochschule OWL in Lemgo. Methodisch wird diese Zielsetzung durch Innovationstechniken und –methoden unterstützt, wie z.B. das Rapid Prototyping, die schnelle Herstellung von Mustern oder Bauteilen. So funktioniert der Transfer von der Theorie zur Praxis mit Hochgeschwindigkeit.
Dabei steht die Kooperation mit den anderen Partnerinnen und Partnern auch hier ganz oben auf der Tagesordnung. Das dies gut gelingt erleichtern auch die baulichen Gegebenheiten. Im Juni haben Beschäftigte der TH OWL zum ersten Mal einen Blick ins Innere des Gebäudes werfen dürfen. Der Neubau wird für einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TH OWL der neue Arbeitsplatz sein, z.B. für das Institut für Wissenschaftsdialog. „Wir waren sehr gespannt darauf, unseren künftigen Arbeitsplatz zu sehen und sind begeistert von diesem beeindruckenden Bauwerk“, sagt Miriam Hanke, Managementassistentin für Weiterbildung und Nutzervertreterin der Technischen Hochschule OWL in der Arbeitsgruppe InnovationSPIN. „Wir standen bereits an den Stellen, wo später unsere Büros sein werden und konnten schon jetzt die besondere Atmosphäre dieses offenen, lichtdurchfluteten Baus spüren. Wir freuen uns bereits heue auf die spannende gemeinsame Zeit mit den anderen Partnern im Gebäude“, berichtet Miriam Hanke.
Der InnovationSPIN versteht sich als Ideenwerkstatt mit einer bisher in Deutschland einmaligen Kooperation der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, dem Kreis Lippe und der Technischen Hochschule Ostwestfalen Lippe. Ende 2022 wird der InnovationSPIN mit dem Dreiklang von Bildung, Forschung und Handwerk in den Betrieb gehen. Ziele sind unter anderem, die Herausforderungen durch Digitalisierung im Handwerk sowie kleinen und mittleren Unternehmen zu bewältigen und neues Innovationspotenzial durch enge miteinander gelebte Kooperation zu entfalten. Das Resultat ist ein Raum für Gründungen und Entrepreneurship über die einzelnen Institutionen hinaus, der hilft einen neuen Mittelstand im UrbanLand OWL zu entwickeln. Der InnovationSPIN ist ein Projekt der Regionale 2022, gefördert wird er durch die EU, den Bund und das Land NRW.“

Hoch hinaus geht es im Hafen Spelle-Venhaus. Das Unternehmen Emsland Flour Mills baut hier aktuell ein neues Getreidesilo. Der Turm ragt 74 Meter in die Höhe. Schon von Weitem sind die Bauarbeiten zu erkennen. Die Außenhülle des imposanten Getreidesilos ist nun fertiggestellt. Für das Fundament mussten Betonpfähle 22,5 Meter tief eingebettet werden. Das Silogebäude wird insgesamt circa 74 Meter hoch sein.

Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland im Gespräch mit der 22-jährigen KFZ-Lackiererin und Unternehmensnachfolgerin über Rollenbilder, Frauen im Handwerk und ihre Verantwortung im Familienunternehmen
Tabea Thier ist gerade einmal 22 Jahre jung und weiß bereits genau, wo ihr beruflicher Lebensweg sie einmal hinführen wird. Als gelernte Kfz-Lackiererin hat sie schon mit 20 Jahren die Meisterprüfung absolviert und damit ein großes Ziel ihrer Pläne erreicht. Doch auf die junge Münsteranerin warten noch weitere spannende berufliche Schritte: In wenigen Jahren wird sie das Familienunternehmen, die Kfz-Werkstatt ASB Thier GmbH in Münster, fortführen.
Als Frau, die in einem noch immer männerdominierten Beruf tätig ist, ist Tabea Thier Teil der Reihe „Vorbildfrauen im Münsterland“ des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Münsterland. Hier werden Frauen dieser Region begleitet und vorgestellt, die mit ihrem beruflichen Lebensweg für Vielfalt in der Arbeitswelt stehen und insbesondere jungen Mädchen ein Vorbild sein können.